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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Etwas anderer Wallace-Krimi, 11. Oktober 2011
Rezension bezieht sich auf: Das Verrätertor (DVD)
"Das Verrätertor" bildet in der Rialto-Wallace-Filmreihe zusammen mit zwei weiteren Filmen eine Ausnahme, da der Film eine deutsch-englische Coproduktion ist.
So manch einer wird den typischen deutschen Wallace-Stil bei diesem Film vermissen, da die Engländer federführend bei dieser Produktion waren: Regie führte der bei der britischen Hammer-Film als Horrorspezialist bekannte Freddie Francis, die Hauptrollen spielten die Briten Gary Raymond und Catherina von Shell und die Drehorte waren natürlich viel authentischer, was ironischerweise dem Charme der Rialto-Wallace-Filme nicht entgegen kam.
Typisch für den deutschen Stil waren hingegen die gerade bei diesem Film sehr excellente Musik von Peter Thomas und die deutschen Schauspieler Margot Trooger, Eddi Arent und Klaus Kinski. Albert Lieven war im englischen Film längst genauso etabliert wie im deutschen Film.
Wer sich darauf einlassen möchte, mal einen etwas anderen Wallace-Krimi mit etwas weniger Grusel und dafür mit mehr echtem England-Kolorit sehen zu wollen, den erwartet hier zwar kein Meisterwerk, dafür aber immerhin ein guter solider Krimi, der durchaus auf seine Weise fesseln kann und mehr mit den originalen Wallace-Stories zu tun hat, als so manch ein bekannter deutscher Wallace-Klassiker.
Für Fans eine interessante Abwechslung!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen endlich auch in meiner Sammlung, 13. Mai 2013
Von 
BabsiG. (am unteren Niederrhein) - Alle meine Rezensionen ansehen
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das Verrätertor (DVD)
Ich habe bereits früher die ganzen Edgar-Wallace Romane in Taschenbuchform verschlungen und geliebt. Egal wo ich war, ich hatte immer mindestens einen dabei!
Später habe ich mir die ganzen Videokassetten im Original angeschafft, zum immer wieder anschaun! Diese besitze ich heute noch, die sind auch zum Glück noch ok, aber das Verrätertor, welches mir als Büch besonders gefallen hatte, habe ich nie als Film besessen.
Das ist nun anders! Der erste Edgar-Wallace im Original als DVD und das wo ich so vieles schon auf DVD habe... aber wie gesagt, Video tuts auch noch.

Das Buch gefällt mir aber, so leid es mir tut, doch besser, als der Film. Ich weiß nicht, woran es genau liegt, denn die Schauspieler sind ja bekannt und gut, man kann deshalb nicht meckern! Margot Trooger, auch bekannt als Prusseliese aus Pippi Langstrumpf ist ja nicht zu ersetzten und auch immer wieder lustig und gern gesehn, Eddi Arent. Dennoch das Flair des Romans kommt nicht so ganz an.

Fazit:
Für fans ein MUSS, auch wenn viele das so empfinden mögen wie ich. Alle andern finden den Film vielleicht gerade gut. Er hat eine gute Story, Kronjuwelen ziehen ja nicht nur Diebe an... er hat tolle bekannte Schauspieler und es ist ein Krimi. Schwarz/weiß aber das ist in der heutigen Zeit oft noch entspannender, wo alles blinkt und so Messerscharf ist.

Jedenfalls ein Film zum immer mal wieder ansehn!
Viel Spaß!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ungewöhnlich - Aber einer der besten !!!, 13. September 2002
Rezension bezieht sich auf: Das Verrätertor [VHS] (Videokassette)
"Das Verrätertor" gehört zweifellos zu den Spitzenromanen von Edgare Wallace. Zwar wurde die Handlung hier etwas verflacht und entfremdet, doch der Film zählt für mich zu den allerbesten der Serie. Die Darsteller (Albert Lieven, Klaus Kinski, EDDI ARENT ) in Höchstform.
Und das Beste: Die geniale Musik von Peter Thomas, die ich als die beste der gesamten Serie betrachte. Also: Ein ungewöhnlicher Wallace ohne Whodunit ( Haupttäter ) Effekt, aber einer der spannendsten der Serie. Die Londonaufnahmen sind toll. Die Wachablösungen und so weiter wurden direkt im Tower gedreht !!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die Kronjuwelen im Tower...., 11. März 2014
Von 
Ray "rayw260" (Rheinfelden) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Das Verrätertor (DVD)
Der 21ste Edgar Wallace Film der Nachkriegszeit heißt "Das Verrätertor", lockte 1964 stolze 1,5 Millionen Zuschauer in die deutschen Kinos und wurde von einem zweifachen Oscargewinner inszeniert. Möglich machte dies die deutsch-britische Zusammenarbeit und so wurde Freddie Francis, Regisseur einiger Hammer-Movies; mit der Regie betraut. Francis galt als einer der bedeutendsten Kameramänner der Filmgeschichte, er veredelte die Filme "Der Elefantenmensch", "Glory", "Söhne und Liebhaber", "Schloß des Schreckens", "Cape Fear" oder "Die Geliebte des französischen Leutnants" mit seinen erlesenen Bilderkompositionen.
Den Erfolg seiner Filme führte er darauf zurück, dass sie „zu 99% visuell sind und dies gilt auch für diesen Edgar Wallace Beitrag, der eine Gruppe Gangster dabei beobachtet, wie sie mit einem raffinierten Plan die berühmten Kronjuwelen aus dem Tower rauben wollen und dadurch scheitern, dass in den eigenen Reihen ganz verschiedene Pläne verfolgt werden.
Hauptdarsteller in dem perfekten Plan des wohlhabenden Londoner Geschäftsmann Trayne (Albert Lieven) ist der Knacki Graham (Gary Raymond), der für das bevorstehende Unternehmen mit Waffengewalt aus dem Gefängnis Dartmoor befreit wurde. Trayne hat eine recht stattliche Anzahl von Komplizen gefunden, in seiner unmittelbaren Nähe ist seine Exgeliebte Dina Pawling (Margot Trooger) und der perverse Kane (Klaus Kinski). Graham sieht dem Wachoffizier des Towers Dick Lee Carnaby (Doppelrolle für Gary Raymond) täuschend ähnlich, was natürlich das Herzstück des Plans sein soll, denn Graham soll in die Rolle des anderen schlüpfen und so an die Schlüssel herankommen. Traynes Sekretärin Hope, mit Carnaby befreundet, ahnt nichts von dem teuflischen Plan, soll aber unfreiwillige Helferin bei der Durchführung des Raubes werden. Einzige kleine Komplikation im Vorhaben könnte der neugierige Tourist Hector (Eddie Arent) werden, der zufällig Augenzeuge eines Mordes der Bande wird, wobei ihn Scotland Yard aber nicht für sonderlich glaubwürdig hält...
"Das Verrätertor" fällt aufgrund seines starken Augenmerks auf den Raub etwas aus dem Rahmen, wenn man ihn mit anderen Edgar Wallace Filmen vergleicht. Er ist weniger reisserisch, sondern lässt sich für die Darstellung des Coups sehr viel Zeit und hat es nicht eilig. Das verleiht dem Film eine Art Coolness, die sehr leicht und locker wirkt. Gute Darstellungen von Albert Lieven und Gary Raymond machen den Film zu einem guten Vertreter britischer 60s Kriminalfilme.
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Das Verrätertor
Das Verrätertor von Freddie Francis (DVD - 2004)
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