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Kundenrezensionen

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am 9. November 2004
Jauchzet und jubilieret,
es ist wieder einmal soweit, Tastenvirtuose und Musikgenie
Derek Sherinian bittet zu Tisch, und jede Menge vom Feinsten
gab sich die Ehre. Nach vier PlanetX,
und zwei CDs unter eigenem Namen, kommt nun also das dritte
Album nach Innertia und Black Utopia. Auch hier sind die Säulen
des unnachahmlichen Sherinian Sounds dabei,als da wären Simon
Philips (dr), Tony Franklin (b), und Zakk Wylde (g), wer glaubt
es gäbe dazu keine Steigerung irrt sich allerdings mächtig!
Weiters geben sich Jerry Goodman an der Violine, Steve Lukather,
Allan Holdsworth und Steve Stevens an der Gitarre, sowie
Brian Tichy am Schlagzeug ein monumentales Stell Dich Ein.
Die gesamte CD teilt sich eigentlich in zwei Teile, da sind ein-
mal die knallharten heavy songs mit Brian Tichy und Zakk Wylde,
und zum anderen die etwas verspielteren Versionen mit Steve
Stevens und Simon Philips. Ein Wechselbad der Gefühle fegt also
in Überschallgeschwindigkeit durch die Lautsprecher und legt
harmonische Phrasen auseinander, seziert Melodien und hämmer
Gitarren und Orgelgewitter durch den Äther. Das alles jedoch so
unglaublich perfekt gespielt, dass es einem den Atem verschlägt.
Wer wirkliche Musik liebt, und kein Kaufhauskuschelgeschmeiss
erwartet, der muss hier einfach zugreifen. Es lohnt sich, denn
hier werden die Grenzen verschiedener Musikstile in ungeahnte
Höhen gehoben, auseinandergenommen, vernichtet, und am Schluß
wieder verschmelzt. Einfach "breathtaking" was Sherinian hier
vorstellt, sollte ich vielleicht sagen völlig durchgeknallt?
Klar ist, dass dies nur für Hörer mit großem Anspruch und viel
Geduld ist, aber eben auch für Hörer metallischer und gitarren-
verrückter Klänge. Es ist nicht einzuordnen und nicht in eine
Kiste zu verpacken, etwas Dali, etwas Van Gogh, etwas Rubens...
Einfach phantastisch, packend, unrgewaltig, einfach Sherinian!
Bildet euch euer eigenes Urteil, aber vorsicht, auf der CD sollte
stehen: Freigabe nicht unter 100 Stunden Zappa oder Vai gehört
zu haben!
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Armoury Records veröffentlicht einige Alben des umtriebigen Keyboarders Derek Sherinian neu. Der Musiker ist vor allem durch seine Zusammenarbeit mit Dream Theater, Platypus und Black Country Communion bekannt. Neben seinen Bandaktivitäten hat Sherinian allerdings auch einige gute Soloalben veröffentlicht.

Eines davon ist Mythology. Wer das Album schon besitzt, der darf getrost an dieser Neuauflage vorbeischauen, außer einem kurzen Text von Steve Stevens (Gitarrist von Billy Idol) gibt es hier nichts Neues zu entdecken.

Wer Mythology noch nicht besitzt, und auf gut gemachten progressiven Rock steht, der sollte sich näher mit dem Album beschäftigen. Wer die Liste der Mitwirkenden liest, der wird schnell merken, dass Sherinian sich einige Hochkaräter in das Studio eingeladen hat.

Die Songs zeigen eine große stilistische Bandbreite vom Progressive Metal (“God Of War“) bis hin zum Flamenco (“El Flamingo Suave“) wird hier fast alles abgedeckt, und dies auf höchstem musikalischem Niveau!
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am 20. Februar 2011
Zakk Wylde : Steve Stevens : Steve Lukather : Simon Phillips : John Sykes : Tony Franklin : Allan Holdsworth : Jerry Goodman : Brian Tichy : Marco Mendoza - da läuft einem das Wasser im Mund zusammen, oder etwa nicht? Ex- Dream Theater Keyborder hat für sein drittes Soloprojekt "Mythology" wieder einmal die Cremè della Cremè der internationalen Rockszene einberufen, das auch für Randständige Instrumental-Konsumenten interessant sein dürfte - zumindest bei mir hat dieser Silberling ruckzuck Sympathien ausgelöst!

Neun Lieder, 45 Minuten Spielzeit und ein durchaus verlockendes Coverartwork sind zunächst die nüchternen Fakten. Was aber dahinter steckt, kann sich wirklich hören lassen: da rotzt zunächst einmal Herr Wylde in gewohnt rustikaler Arbeitsweise beim eröffnenden Powerrocker "Day Of The Dead" gnadenlos drüber, dem vom Chefkoch dann doch stückchenweise gegen Ende hin seine stromige Dominanz beeindruckend - locker - selbstverständlich entzogen wird. Dank Zakk und Blue Murder Axemaster Sykes fühlt man sich bei "God Of War" einwenig an seelige "Awake" Zeiten zurück versetzt, und auch wenn Derek von seiner Traumtheater Zukunft damals noch nichts ahnte, seine charismatisch-flächendeckende Tastenbedienung speziell in diesem Konsens - für meine Begriffe - dennoch unüberhörbar angesprochenes ("Awake") Flair versprüht. Nur mehr hart und geil! "Goin To Church" bietet hierzu feines Kontrastprogramm - eine relaxte Flamenco Darbietung, bei der Steve Stevens (Billy Idol/Ex- Vince Neil) seine Handgelenke, ähem ... aufwärmen durfte. Generell hat "Mythology" aufgrund der vielfältigen Ausrichtung und seiner Charakter starken Künstler einfach für jeden was dabei, egal ob bluesiger, ("One Way Or The Other"), doomiger ("The River Song" > einziger Track mit Vocals!) oder souliger Stoff ("El Flamingo Suave" - fast schon mehr Gospel). Eine gut ausgewogene, eigentlich atypische (Egotrip-) Scheibe, deren Urheber jedem seiner Weggefährten ausreichend Narrenfreiheit ließ, sich dabei - wie verwunderlich - selten in den Hintergrund platziert und dennoch wie aus einem Guß ertönt, das nennt man Prog-Kunst!
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TOP 500 REZENSENTam 16. Januar 2011
Tasten-Flitzefinger Derek Sherinian meldet sich mit seinem neusten Soloalbum "Blood of the Snake" in der Szene zurück und bietet erneut eine Menge renommierter und talentierte Musiker zur Auswahl. Neben den bereits bekannten Zakk Wylde (The God of Guitar), sowie Yngwie Malmsteen an den Gitarren und Simon Phillips an den Drums. Dazu gesellen sich neben vielen anderen Brian Tichy an den Drums, Jerry Goodman, Brandon Fields, wie die allseits berühmten Szenegrößen John Petrucci mit dem Derek schon bei DREAM THEATER zusammen musizierte, als auch Ex-Gunner Slash sowie Billy Idol, die sich beide beim letzten Stück und Singleauskopplung "In the Summertime" (u.a. auch schon von Joe Cocker zum Besten gegeben) die Ehre. Gerade Instrumental Fetischisten werden hier wieder ihre wahre Freude haben. Der Opener "Czar of Steel" zeigt hierbei sehr gut, dass Derek immer noch hervorragend mit John Petrucci zusammen arbeiten kann, wobei das Ergebnis witzigerweise deutlich an DREAM THEATER erinnert. In eine andere Richtung geht es dann mit "Man with no Name". Hier reißt Zakk Wylde" das Steuer an sich, was zur Folge hat, dass das Stück letztendlich deutliche BLACK LABEL SOCIETY Spuren trägt, jedoch angereichert mit einigen coolen Keyboard Erweiterungen. Etwas seltsam klingt da hingegen schon "Phantom Shuffle", der eindeutig nicht für den Durchschnittsmetaller geschrieben wurde, da hier keine Gitarren vorkommen, dafür aber Brandon Fields mit seinem Alto Saxophon. So gibt es auf "BLood on the Snake" insgesamt 10 Tracks die unterschiedlicher nicht sein könnten, aber neben Mainman Derek Sherinian die weitere Gemeinsamkeit haben, dass jeder Song sich auf spielerisch sehr hohem Niveau befindet und somit jedem Fan von Instrumental Musik sicherlich gefallen dürfte.

Line-Up:
Derek Sherinian - keyboards
Billy Idol - vocals (Track 10)
Zakk Wylde - vocals (Track 2), guitars (Track 2 & 7)
John Petrucci - guitars (Track 1)
Brad Gillis - guitars (Track 4 & 6)
Yngwie Malmsteen - guitars (Track 5, 7, 8 & 9)
Slash - guitars (Track 10)
Brandon Fields - alto sax (Track 3 & 6)
Jerry Goodman - violin (Track 2 & 4)
Tony Franklin - bass (Track 1, 2, 4, 5, 6, 8 & 10)
Jimmy Johnson - bass (Track 3)
Simon Phillips - drums (Track 1, 3, 4 & 6)
Brian Tichy - drums (Track 2, 5, 7, 9 & 10)
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am 26. August 2013
Als Ex Dream Theater Keyborder ist es ein MUSS diesen Herren in der Sammlung zu haben. Jedoch auf Dauer ganz schön stressig.
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