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Kundenrezensionen

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am 27. Juli 2000
Es war abzusehen, daß das unter Ufo-Enthusiasten beliebte Thema "Entführung eines Menschen in ein außerirdisches Raumschiff" Inhalt einer Großproduktion werden würde. Die Produzenten haben sich verschätzt: Der Film floppte. Das liegt einerseits an dem doch etwas utopischen Thema (basierend auf einer wahren Geschichte, wie es immer wieder betont wird), andererseits an einige doch etwas schmalzige Sequenzen. Inhalt: ein Waldarbeiter wird vor den Augen seiner Kollegen in einem riesigen Ufo entführt. Natürlich glaubt keiner den Übriggebliebenen, welche bald des Mordes verdächtigt werden. Travis Walton bleibt auch trotz aufwendigen Suchaktionen verschwunden. Plötzlich taucht er, drei Tage später, völlig verstört wieder auf... Der Film basiert auf das angeblich wahre Buch "The Walton Expierence" von Travis Walton, der auch kurz als Statist zu sehen ist. Auch wenn die Erlebnisse im Ufo nicht auf dem Buch basieren, sind sie doch das Highlight (nix für schwache Nerven!!!) des manchmal etwas langatmigen Films. Sehenswert vor allen Dingen wegen "Rockford" James Garner, D.B. Sweeney und "Terminator 2" T1000 Robert Patrick. Fazit: Nette Unterhaltung mit beeindruckendem Ende.
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am 6. Oktober 2009
Über den Inhalt muss ich hier wenig sagen. Das Wesentliche: Eine Gruppe von Holzfällern gerät in eine Begegnung mit einem Ufo, wobei einer von ihnen entführt wird. Soweit ein bekanntes Schema, aber was diesen Film von anderen unterscheidet, ist die Herangehensweise.

Es wird weniger von der Entführung geschildert, als vielmehr die Geschehnisse im Städtchen reflektiert. Dort kennt jeder jeden, so meint man, aber dennoch ist es immer wieder aufschlussreich, wie schnell sich Misstrauen und Hass regt, sobald etwas oder jemand das Weltbild und somit den Common Sense gefährdet. Ich fühlte mich gleich positiv an "Phenomenon" erinnert. Hier ist nicht von Belang, ob die Geschichte tatsächlich stattgefunden hat oder ob sie erlogen wurde von den Holzfällern, die entweder der Vertragsstrafe aus dem Weg gehen wollten oder bereits Gläubige einer Ufosekte waren. Wir wissen es nicht. Die menschlichen Regungen zumindest sind wahr, und dort punktet der Film. Die Schauspieler - obwohl größtenteils recht unbekannt - spielen ihre Rollen glaubhaft, besonders James Garner sticht hervor, aber auch Sweeney erfüllt meine Erwartung am Ende.
Den Film durchzieht eine subtile Spannung, die sich am Ende mit einem Schlag und - für mich - schockierend entlädt. Die Darstellungen sind glaubwürdig (das Wort "realistisch" ist hier fehl am Platze, weil wir keine Vergleichsmöglichkeiten mit der beschriebenen "Realität" haben). Dabei spart der Film mit Effekten und schleust unterschwellig spannungsgeladene Musik ein, soll heißen: er bleibt beim Wesentlichen.

"Feuer am Himmel" ist ein gelungener Film, der technisch hin und wieder B-Movie-artig daherkommt, aber in allen anderen Belangen als einer der besseren Alien-Entführungsfilme gelten kann.
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am 7. Juli 2015
Diese mir völlig unbekannte Verfilmung (nach einer wahren Geschichte) war mir zunächst fremd, bis ich Youtube.com auf eine Dokumentation getoßen bin über den Entwickler des Films. Der selbst Opfer solch einer Entführung geworden ist. Kurz gesagt,: Hab mir den Film bestellt und angesehen und war begeistert. Dieser Film bietet Horror- und Schokszenen zum gruseln. Ebenfalls mit den typischen Anzeichen von Entführungen z.B. kurz vorher auftretende Elektromagnetische Indeferenzen. Die Aliens sehen authentisch aus. Das Ende des Films ist echt sehr gut gelungen und umgesetzt worden. Unter Hypnose erzählt und sieht man die Entführungsgesichte. Ich kann diesen Film echt nur weiter empfehlen für jeden der an der Grenzwissenschaft interssiert ist. Schade das es den Film nicht auf Bluray gibt. =(
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am 20. April 2015
...viele viele Filme sind deutlich schlechter und Vergeich kann auch bei stilfremden angestellt werden. Spannung muss da sein, uauch die Neugier muss erweckt werden- und das tut sie! Glückwunsch! Wir haben hier also einen zugleich unterhaltsamen, als auch atmosphäriosdchen Film, der weiß mit seinen Wundermitteln zu verzaubern! Genauso wie man auch auf die Details zu achten hat, die in mir Verzückung ausgelöst haben, so weit, dass man sich fragt, wissen die vielen Menschen den Aufwand überhaupt noch zu schätzen oder wird er heutzutage als selbstverständlich hin genommen??!
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am 7. Mai 2016
Noch nie von diesem Film gehört vorher... Kaufte ihn eher aus Spaß und muss sagen, ich bin absolut positiv überrascht. Der Film ist sehr spannend und teilweise wirklich nervenaufreibend!
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am 13. Juli 2013
Der mit abstand beste Alien-entführungsfilm den es gibt!
Alle Darsteller agieren sehr authentisch ( James Garner als misstrauerischer Sheriff der alles daran setzt die Wahrheit zu erfahren oder die glanzleistung von D.B. Sweeney als Entführungs-Opfer sind genial! )& die Geschichte ist so packend inszeniert, das man gefesselt da sitzt und sich fragt ob da nicht doch was Wahres dran sein kein, allein die verstörend realistische Obduktion löst kalte Schauer auf den Rücken des Zuschauers aus . Langeweile? - Fehlanzeige!

Ein nervenaufreibendes Meisterwerk!
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am 31. Dezember 2015
Zwischen Cowboyhüten und klapprigen Autos schleicht sich eine althergebrachte Alienentführungsgeschichte trotzdem unterhaltsam und ungewöhnlich an den Zuschauer heran. Zum Teil etwas langatmig aber insgesamt ein schräges Zusammenspiel irgendwo zwischen US-Kleinstadtthriller und der unheimlichen Begegnung der dritten Art mit einem routinierten Space Cowboy James Garner als Gaststar.
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am 9. Oktober 2015
Zur Story: Irgendwo in Arizona flüchtet 1974 ein Trupp Holzfäller mitten in der Nacht aus dem Wald, nachdem einer von ihnen durch Außerirdische entführt wurde. In ihrem Hinterwäldlerstädtchen glaubt man ihnen die Geschichte nicht und verdächtigt sie des Mordes. Nach ein paar Tagen taucht der Entführte wieder auf und ist ein wenig verwirrt. Es folgen Anschuldigen an den besten Freund, warum dieser ihn zurückgelassen hat sowie ein paar Rückblenden über die Geschehnisse bei den Aliens. Am Schluss steht eine ruhige Versöhnungsszene und die Erkenntnis des Entführten, dass die Außerirdischen ihn wohl nicht ausstehen konnten. Wer mag ihnen das verdenken?

Die Handlung plätschert genauso lieblos wie die obige Beschreibung dahin. Die Charakterzeichnungen der handelnden Personen sind flach, die schauspielerische Leistung entsprechend mäßig und die Dialoge einfältig bis haarsträubend. Im Mittelteil endet jeder Dialog, der über drei, vier Sätze hinausgeht unweigerlich in Geschrei und Gerangel. Ein Hauch von Spannung kommt nach 4/5 des Films im UFO auf. Die klaustrophobische Beklemmung des Entführten wirkt glaubhaft, die sehr selektiv vorhandene Schwerkraft und die Szenen in "Schwerelosigkeit" weniger. Bei den durchaus schaurigen OP-Szenen der kartoffelgesichtigen Aliens kommen Instrumente zum Einsatz, die man eher mit dem Besteck eines Feldschers im 18. Jahrhundert verbindet, als mit einer über Lichtjahre hinweg reisenden Spezies.

Bleibt die Frage, für wen dieser Film gedacht ist. Für Fans von action-/effektlastiger SF dürften nicht auf ihre Kosten kommen. Liebhaber psychologischen Horrors oder detaillierter Charakterstudien dürften nach der ersten halben Stunde längst eingeschlafen sein. Wer auf der Suche nach einem Drama um Freundschaft und Versöhnung ist, mag die letzten paar Minuten genießen können. Ob das den Aufwand bis dahin lohnt, muss jeder für sich selbst entscheiden. Am ehesten überzeugt noch die Darstellung dieser "Salt of the earth"-Charaktere und des sozialen Klimas in abgelegen Kleinstädten. Hier blitzt kurz so etwas wie der wahre Horror auf, wird dann aber gleich wieder fallengelassen. Was bleibt, ist ein Brei unterschiedlichster Motive, der einen sehr faden Geschmack hinterlässt.

Bei aller Kritik muss ich aber dennoch zwei Dinge ausdrücklich loben: Zum einen die stimmige Ausstattung. Zum Anderen vor allem aber die sehr gelungene Kameraarbeit und die betörend schönen Landschaftsaufnahmen. Dafür 2 Sterne.
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am 6. März 2016
... da hab ich gleich aufgehört weiter zu schauen.
Untragbar so etwas.
In der englischen Spracheinstellung ist die Kommunikation zwischen einem Sergeant und James Garner deutlich zu hören.
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am 28. April 2015
James Garner in Ehren, er war ein wunderbarer Schauspieler, aber hier ging es wohl nur noch ums Geld verdienen. Ok, dazu machen die Amis wohl in erster Linie die meisten Filme, aber ein wenig Sinn, ein wenig Inhalt und etwas Dramaturgie wären nicht verkehrt gewesen, auch wenn es sich scheinbar um eine wahre Geschichte handeln sollte. Man will doch schließlich gut unterhalten und nicht gelangweilt werden.
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