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5.0 von 5 Sternen Gelungene Werkschau der Progressive-Rock-Pioniere
Irgendwie war es mal an der Zeit, dass Genesis endlich eine umfassende Werkschau aus ihrer prägenden, 30-jährigen Schaffensperiode vorlegen. Die beiden "Archive"-Sampler brachten dem Fan schon Schmankerl aus den Peter-Gabriel- und Phil-Collins-Epochen, und der Sampler "Turn It On Again" fasste die Hit-Singles der Collins-Ära zusammen. "The Platinum...
Veröffentlicht am 12. Januar 2005 von Michael Wilson

versus
14 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Keine repräsentative Auswahl!
Die "Platinum Collection" hat zwar beeindruckende Remixe zu bieten, ist aber nicht im geringsten repräsentativ, sondern zeichnet ein Zerrbild von Genesis als hit-orientierter Popband, was höchstenfalls ab 1983 der Fall war.

Zunächst mal zur Auswahl der Stücke - die sich so charakterisieren lässt, dass von Alben, die es verdient...
Veröffentlicht am 25. Juli 2007 von Draugur


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66 von 69 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gelungene Werkschau der Progressive-Rock-Pioniere, 12. Januar 2005
Rezension bezieht sich auf: Platinum Collection (Audio CD)
Irgendwie war es mal an der Zeit, dass Genesis endlich eine umfassende Werkschau aus ihrer prägenden, 30-jährigen Schaffensperiode vorlegen. Die beiden "Archive"-Sampler brachten dem Fan schon Schmankerl aus den Peter-Gabriel- und Phil-Collins-Epochen, und der Sampler "Turn It On Again" fasste die Hit-Singles der Collins-Ära zusammen. "The Platinum Collection" präsentiert nun auf drei CDs in rückwärtiger Reihenfolge von 1997 bis 1970 sowohl die kommerziellen als auch die progressiven Highlights der Band.
Der Albumname erinnert zwar an den unsäglichen "Charme" diverser Tankstellen- und TV-Shop-Sixties-Sampler, aber das Cover zeigt schon, wo es lang geht - Retrospektive ist angesagt, wie man an der symbolträchtigen Parade vom "Nursery Cryme"-Kindermädchen bis zum "We Can't Dance"-Strichmännchen erkennen kann. Raritäten findet man hier bis auf die 1982er Hitsingle "Paperlate" (damals in den deutschen Charts und auf dem Livealbum "Three Sides Live" enthalten) nicht, aber dafür hat der langjährige Genesis-Studiotechniker Nick Davies den Großteil der Aufnahmen von 1970 bis 1983 neu abgemischt - mit teils hervorragenden Resultaten.
CD 1 präsentiert die kommerzielle Hitphase der Gruppe von 1982 bis 1997 und fängt komischerweise mit den vier bzw. fünf Singles der Megaseller "We Can't Dance" (1991) und "Invisible Touch" (1986) an - parallel zum "Turn It On Again"-Sampler finden sich hier Chartsstürmer wie "Invisible Touch", "Land Of Confusion", "Jesus He Knows Me" und "No Son Of Mine". Von "Genesis" (1983) ist neben der kompletten ersten Seite noch "Illegal Alien" drauf, das ebenso wie das folgende "Paperlate" geremixt ist und deutlich mehr Funk und Groove besitzt. Aus diesen drei Alben hätte man anstatt der Hitsingles ruhig mal einen der längeren Tracks wie "Domino", "Fading Lights" oder "Driving The Last Spike" oder den Instrumentalkracher "The Brazilian" auswählen können. Schade. Erst am Schluss wurde alibihaft der Titelsong vom letzten Album "Calling All Stations" mit Phil Collins Nachfolger Ray Wilson am Mikro drangehängt. Als Opener war er Mr. Banks und Rutherford wohl nicht gut genug. Schade, hier vermisst man jedenfalls die schönen "Congo"- und "Shipwrecked"-Singles. Nichts Spektakuläres also, sondern eine fast haargenaue Kopie von "Turn It On Again".
CD 2 umreißt die wirren Jahre von 1975 bis 1981 - die Phase von der allmählichen Abkehr vom Progressive Rock nach Peter Gabriels Ausstieg 1975 und Phil Collins Etablierung am Mikro sowie zur Orientierung hin zu Softrock, Soloballaden und den ersten MOR-Rock- und Radiopop-Hits. Vom 1981er Album "Abacap" stammen der Titelsong und "Keep It Dark", bei denen die Band mit New-Wave-, Funk- und Synthiepop-Elementen experimentiert. Dann folgen vier Hits vom 1980er Album "Duke" (u.a. Phil Collins Debüt als Solokomponist in der Band, "Misunderstanding") und drei Single-Auskopplungen vom kommerziellen Durchbruch "And Then There Were Three" (1978), dem ersten Trioalbum. Von den beiden progressiveren Werken "Wind And Wuthering" (1977) und "A Trick Of The Tail" (1976), noch mit Steve Hackett an der Gitarre, kommen jeweils drei Songs, darunter auch die genialen Instrumentalstürme "In That Quiet Earth" und "Los Endos" sowie das achtminütige, fantasievolle "Ripples". Dass man auf den Klassiker "Dance On A Volcano" verzichtet hat ist fast unverzeihlich, und statt einiger öder Solonummern wie Mike Rutherfords "Your Own Special Way" oder Tony Banks "Undertow" und "Many Too Many" hätte man lieber ein paar längere Tracks wie "Squonk", "One For The Vine" oder "Duke's Travels/Duke's End" dazu nehmen sollen! Die fast alle remixten Tracks sind dafür klangtechnisch alle eine kleine Offenbarung, und man hört erstmals viele Subtöne, zusätzliche Grooves und Gitarrenlicks und vor allem Phil Collins fabelhafte Trommelkünste richtig heraus. Vor allem David Hentschels dünne Produktion von "ATTWT" und "Duke" profitiert merklich davon.
CD3 schließlich konzentriert sich auf die progressiven Jahre mit Peter Gabriel von 1970 bis 1974. Nach drei Songs vom Klassiker "The Lamb Lies Down On Broadway" (1974), darunter auch die merkwürdige Singleauskopplung "Counting Out Time", folgen drei Tracks vom "Selling England By The Pound" (1973), und ab hier entfaltet Nick Davies Mixkunst seine volle Wirkung. Tony Banks Flügelintro zu "Firth Of Fifth" klingt lauter und fast so plastisch wie in einem Konzertsaal, und die instrumentalen Duelle aus Keyboards und Gitarren klangen niemals so vielschichtig und neu wie hier, ebenso wie auf den folgenden "Cinema Show" und "I Know What I Like", Genesis erster (versehentlicher) Chartssingle. Man meint sogar, das eine oder andere Instrument zusätzlich rauszuhören, und vor allem die
drei 12-seitigen Gitarren von Banks, Hackett und Rutherford sind differenzierbarer. Das 23-minütige "Supper's Ready" vom 1972er Klassiker "Foxtrot" steht für sich, wurde aber unerklärlicherweise nicht neu abgemischt - ein sträfliches Versäumnis! Warum bloß? Dagegen kommen die abschließenden beiden Tracks "The Musical Box" (vom 1971er Album "Nursery Cryme") und "The Knife" (vom 1970er Werk "Trespass", noch mit Gitarrist Anthony Philipps und Collins Vorgänger John Mayhew an den Drums) wieder richtig gut rüber und wirken fast wie neu aufgenommen, vor allem der Rocker "The Knife". Das jugendliche Debütalbum "From Genesis To Revelation" (1969) mit seinem unausgegorenen Psych-Folk-Pop wurde mal wieder vollends ignoriert. Und auch wenn man auch hier einige Klassiker wie "The Fountain Of Salmacis", "Watchers Of The Skies" oder "In The Cage" vermisst, so ist das durch die lange Laufzeit der Songs mit alleine fünf Titeln zwischen neun und 23 Minuten durchaus entschuldbar.
Fazit: Auch wenn man einige Genesis-Klassiker durchaus vermisst, so geht die "Platinum Collection" einen sicheren Mittelweg zwischen Brillianz und Banalem, Kunst und Kommerz, der zumindest fast alle wichtigen Songs aus knapp 30 Jahren zusammenfasst. Vielleicht hätte man ein 4-CD-Set daraus machen sollen, dann
hätte man durchaus eine vollständigere Best-Of-Compilation produzieren können. Aber man muss nicht meckern, denn diese CD-Box ist auf jeden Fall die perfekte Retrospektive und ein guter Einstieg für Genesis-Neuhörer oder die jüngere Generation. Und der Star dieses Werks heißt diesmal nicht Phil Collins oder
Peter Gabriel, sondern eindeutig Nick Davies, der den alten Aufnahmen einen wirklich neuen Glanz verleiht und zu einigen neuen Entdeckungsreisen einlädt. Gute Arbeit, Mr. Davies, machen Sie ruhig weiter so mit den alten Genesiswerken. Die Fans warten nur darauf!
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Genesis Compilation in neuem Sound Gewand, 28. Dezember 2004
Von 
Volker Schwarz (Mannheim) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Platinum Collection (Audio CD)
Es ist Weihnachten 2004 und viele Bands veröffentlichen ihren x-ten Best-Of Sampler, so auch Genesis, die ihre 3CD Starke Platinum Collection auf den Markt werfen. Lohnt sich auch für Leute die die Studio Alben schon besitzen die Anschaffung? Die Antwort ist : JA! Denn alle Songs der älteren Studio Alben liegen in einem neuen Sound Gewand vor, gemixt vom Genesis Hausmischer Nick Davis. So klingen die Sachen von "Abacab" und "Duke" einfach sauber, man nehme nur als Beispiel "Duchess" welches durch die Neuabmischung sauberer klingt als je zuvor. Auch die Sachen von "And Then There Were Three" klingen nun nicht mehr so verwaschen wie zuvor, alles wurde zeitgemäß aufgepeppt. Speziell hervorheben möchte ich die Remixe der alten Gabriel Sachen, speziell "The Musical Box" bei dem die Lautstärkteschwankungen nun verschwunden sind und man nun auch die Studio Version in Ruhe hören kann. Alles in allem kann man sagen, dass selbst Leute die die Studio Platten schon in allenen Versionen besitzen ihre Freude an der Platinum Collection haben werden. Klarer Kauftipp!
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen empfehlenswert..., 16. Dezember 2004
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Platinum Collection (Audio CD)
mit Abstrichen. Als altgedienter Fan war ich sehr skeptisch - schliesslich hat man ja alles was es auf dieser Retrospektive zu hören gibt schon mindest einmal. Trotzdem habe habe mir das Set zugelegt und ich denke es lohnt sich, allein schon wegen der CD 2 und 3 - klassischer Genesis-Stoff dem das Remaster/-mixing klanglich spürbar gut getan hat. Ingesamt ist auf diesen 2 CD's auch die "Dramaturgie" sprich die Abfolge der Titel recht gut gelungen - man kann sich das Ganze ohne allzu spürbare Brüche anhören und besser klangen die älteren Songs ohnehin selten.
Nun gut ein komplexes Werk wie "Lamb" auf drei "Singles" zu reduzieren ist zweifellos etwas fragwürdig. Aber die "echten" Fans warten wohl eh lieber auf den Dolby Remix von "Lamb". Trotzdem für CD 2 und 3 gibt es volle 5 Sterne - da klanglich top und musikalisch ohne jeden Ausfall.
Wirklichen Punktabzug gibt es aber für die CD 1 - die eh schon überstrapazierte Kommerzphase der Band (die zudem auf "the Hits" bereits hinreichend dokumentiert ist) wird ein weiteres mal in aller Breite gewürdigt. Gegen ein paar Keysongs (bspw. Mama, No son of Mine, Home by the sea) wäre der Vollständigheit halber nichts einzuwenden gewesen. Aber all diesen "Kuschelrock"-Schrott a la "Hold on my heart","Into deep" oder "Throwing it all away" hätte man sich wirklich sparen können und dafür ein paar schöne Songs aus der ersten Karrierehälfte berücksichtigen können. Mehr als 3 Sterne kann ich für CD 1 nicht geben - zumal auch das Tracklisting chronologisch und musikalisch wenig Sinn macht und mit "Tonight" auch noch einen verstümmelten Song präsentiert.
Aber unter dem Strich ein brauchbarer Querschnitt auch wenn ich mir die CD 1 wohl kaum ein zweites Mal mehr anhören werde.
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93 von 106 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Remix oder doch nur Kompilation ?, 7. November 2004
Rezension bezieht sich auf: Platinum Collection (Audio CD)
Ich hatte im Genesis Online-Forum die Möglichkeit, der Planung dieses Werkes durch den Guru Nick Davis ( ist auch für die 1994-er Definitive Remaster Auflage verantwortlich gewesen ), der in einem eigenen Chatroom Rede und Antwort steht, zu folgen.
Interessant wie auch hier der kommerzielle Gesichtspunkt letztlich über die Auswahl der Tracks, sowie die Reihenfolge entschieden hat. Der "Die-Hard" - Fan im Forum dachte zuerst an etwas besonderes, da ja erst 1999 die Best Of Kompilation "Turn it on again" erschienen war. Zusätzlich wurde erzählt, dass einige der Songs im Studio nochmals neu gemixt werden. Als dann der erste Vorschlag vorgelegt wurde, der mit dem Klassiker "The Knife" aus dem Debütalbum "Trespass" begonnen hätte, waren alle sehr zufrieden. Leider sieht die endgültige Version wie oben ersichtlich etwas anders aus, denn es wurde beschlossen, das 3 CD-Set mit den Hits des 1992 er Albums "We can`t dance" zu beginnen und in der Chronologie rückwärts zu gehen. Zusätzlich wurden epische Klassiker we "One for the Vine" oder "Entangled" geopfert, was deutlich zeigt, dass das Set im Weihnachtsgeschäft zum Tragen kommen soll. Einzig "Ripples" hält die epische Fahne nach oben.
Da die Kaufentscheidung ja wohl das Wesentlichste ist, hier vorab ein wenig "Brainstorming" meinerseits:
Wie sich jetzt herausstellt wird der alte Fan, der ja eigentlich schon sämtliche Alben hat und sich die Songs nach Lust und Laune brennen könnte, durch verlockende Remixe geködert. Wie diese sich letztlich anhören, werden wir erst nach VÖ wissen, jedoch gehe ich davon aus, dass Nick Davis hier nur ein wenig an den "Höhen und Tiefen" herumgespielt hat, da ich mir schwerlich vorstellen kann, dass die Songs sehr verändert wurden. Hierüber schwieg sich der gute Davis im Forum leider aus. Sehr wahrscheinlich sind Unterschiede nur mit einer guten Anlage und guten Kenntnissen der Songs wahr zu nehmen. Wer allerdings zu der Gruppe gehört, die sich schon immer eine gute Best of der Gruppe Genesis zulegen wollte und dies bei "Turn it on again - The Hits" noch überlegt hat, sollte hier zugreifen. Ich habe mir beispielsweise die Platinum-Collection der Gruppe Queen zugelegt, da ich kein tiefer Fan dieser Gruppe bin, und bin hochzufrieden, da alles abgedeckt wird. Dies ist auch bei diesem 3 CD-Set das Wichtigste, obwohl natürlich die sogenannten Mega-Hits aus dem Jahre 1986 ( Invisible Touch ) und 1992 ( We can`t dance ) geballt vorhanden sind. Schade nur, dass von "Abacab" nur 2 Songs enthalten sind, oder dass von dem letzten Werk mit Ray Wilson nur der Titelsong "Calling all Stations" zur Geltung gekommen ist, aber man kann ja nicht alles bieten. Auf Disc 3 bekommen wir auch Peter Gabriel zu hören, der Gründungsmitglied der Gruppe war. Leider wurden wunderschöne Songs wie "Seven Stones", "Fountain of Salmacis" oder "Watcher of the Skies" der 25 Minuten Oper "Suppers Ready" geopfert, das nicht einmal als Remix zu hören ist. Was "Counting out time" hier zu suchen hat ist mir ein Rätsel, da dieses Liedfragment unbedingt zu dem super instrumental Stück Hairless Heart gehört. Es gibt aus dem Doppelalbum "The lamb lies down on Broadway" gewiss genug andere Songs, die weitaus besser sind.
Wer abschliessend die o.g. Kompilation aus dem Jahr 1999 schon hat sollte abwarten, wie meine Nachfolger das Set nach VÖ letztlich bewerten. Gabriel Fans, die "Suppers Ready" nicht unbedingt mögen, habens wohl schwer sich zum Kauf durchzuringen.
Alles in allem lasse ich mich gerne davon überzeugen, dass die Remixe den Kauf für mich rechtfertigen werden, was den neutralen Genesis Kenner nicht beeinflussen soll: die Kompilation ist zu 100% ein Kauftip !
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19 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gelungener Karierre-überblick !, 1. Januar 2005
Rezension bezieht sich auf: Platinum Collection (Audio CD)
Bei Genesis ist das so: Entweder man mag den frühen Prog-Rog Output bis ca. 1980, oder man mag den Pop den die Band vom 1980er Album "Duke" bis "No Son of Mine" (1991) spielte.
Für diejenigen, die nur die Hits hören wollen gibt es die sehr gute "Turn it on again - The Hits" Single-Disc.
Für diejenigen die diese Hits und das Beste was die Band überhaupt zu bieten hat (die Gabriel-Ära) gibt es jetzt "The Platinum Collection)
Zur Aufmachung: Booklet & Box sind liebevoll gestaltet, und enthalten interessante Liner Notes zu jedem Album (Als kleine Randbemerkung: Nicht ein Bild von der Band ist enthalten, was schon für eine Karierre-Retrospektive seltsam ist).
Zur Musik:
Die Musik läuft chronologisch, aber rückwärts. Begonnen wird im Jahr 1992 und langsam wird die Karriere der Band Album für Album bis "Trespass" (1970) zurückverfolgt.
CD1 deckt 10 Jahre ab, von der "3x3 EP" bis "We can't dance" und ist ein äquivalent der schon oben erwähnten "Turn it on - the Hits" CD. CD 1 enthält die größten Chart-Hits der Band aus dieser Zeit, und wer in den 80ern und 90ern Radio gehört hat, weiß: die Band hatte Unmengen.
Etwas sauer stößt auf, das "Tonight Tonight Tonight" nur als radikal gekürzter Single-Edit vertreten ist, der den Instrumentellen Mittelteil komplett überspringt, und dadurch klingt wie 2 schlecht zusammengetackerte Lieder die kaum etwas miteinander zu tun haben.
Es fragt sich auch, was das etwas schwache Instrumental "Second Home by the Sea" auf der CD verloren hat.
Der Titletrack der "Calling all Stations" Albums (1998) beendet CD1 (und der US No. 21 Hit "Never a Time" (1992) fehlt dafür)
CD 2 läuft von "Abacab" (1981) bis zum ersten Album ohne Peter Gabriel "Trick of the Tail" (1976) und bildet eine Brücke zwischen den Phil Collins-dominierten Pop-Jahren der Band, und dem Prog-Rock Gabriel's.
Die Song-Selection ist hier wie auf CD1 ganz vorzüglich, und die neuen Remixes von Nick Davis tuen den Songs keine Gewalt an (der Begriff "Remastered" wäre hier wohl besser gewesen).
Einziger Wehrmutstropfen ist hier, das bei der Songauswahl das großartige "Abacab"-Album mit nur 2 Songs zu kurz gekommen ist.
Auf der 3. CD gerät das Konzept von "Platinum Collection" ins Wanken, da die 3 Alben "Foxtrott", "Selling England by the Pound" und "Lambs lie down on Broadway" für sich keinen einzigen schlechten Song enthalten, und jeder Song von diesem 3 Alben auf die "Platinum Collection" gut vertreten gewesen wäre.
Diejenigen die das stört können die 3 von mir genannten CDs guten Gewissens kaufen.
Auf CD 3 hätte es sicherlich nicht weiter gestört, wenn das 23-minütige "Supper's Ready" durch ein paar andere Songs ersetzt worden wäre.
FAZIT: Für 22 Euro bekommt man knapp 220 Minuten erstklassige Musik, eine tolle Verpackung, und man kann es sich ersparen die eher lauen 80er und 90er CDs der Band zu kaufen, die ausser den großen Hits (hier vertreten) nicht sonderlich viel zu bieten haben.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Must-Have sowohl für Fans als auch für diejenigen..., 6. Dezember 2004
Rezension bezieht sich auf: Platinum Collection (Audio CD)
...die einfach hervorragende, bombastische Rock-Musik mögen.
In dieser Kompilation, bestehend aus 3 CD's, ist einfach alles von Genesis drin, was irgendwann einmal in den Charts war und noch zahlreiches mehr.
Während das Album "Turn It On Again - The Hits" sich ausschließlich auf die Superhits der Gruppe konzentrierte, ist diese Zusammenstellung als ultimatives, essentielles 'Best Of' zu sehen.
Als Genesis-Fan ist unsereiner natürlich geneigt zu erwähnen, dass dieser oder jene Song noch hinzugefügt werden könnte. Ich persönlich hätte noch gerne "Colony Of Slippermen: The Arrival / A Visit To The Doctor / The Raven", "Dance On A Volcano" (echt schade, das dieses bombastische Epos nicht enthalten ist!), "White Mountain", "Dukes' Travels/End", "Man On The Corner", "No Reply At All", "Domino, parts 1 & 2" & "Fading Lights" drauf gehabt, doch davon sehe ich gerne mal ab: Ist jede Scheibe der Box doch randvoll gefüllt mit allen wirklich wichtigen, unentbehrlichen Nummern von 1971 bis 1997. Insofern reicht dieser Kritikpunkt, jedenfalls für mich, nicht aus um diese ausgezeichnete Box abzuwerten.
Während die ersten beiden CD's die Collins-Ära illustrieren, widmet sich CD Nr.3 der Peter-Gabriel-Ära zugenüge (mit fast 80 Min!!!).
Was die Remixe betrifft, so kann ich alle Fans beruhigen:
Man wird keine argen Veränderungen der remixten Songs finden, sie klingen hier lediglich frischer, dynamischer, sauberer (alle einzelnen instrumentalen Elemente der jeweiligen Songs sind deutlicher & klarer zu hören und das gilt auch für die Gesänge von Gabriel und Collins). Es sind immer noch die gleichen Versionen, wie auf den jeweiligen Original-Alben, möchte ich hier betonen.
Und noch etwas wichtiges: Hier wurde, abgesehen von "Tonight Tonight Tonight" kein Song gekürzt, im Gegensatz zur "Turn It On Again - The Hits"-Scheibe, wo bekanntlich schreckliche Verstümmelungen an zahlreichen Liedern vorgenommen wurden.
Diese Box ist einfach ein wahrgewordener Traum für Freunde phantastischer Rockmusik und für uns Genesis-Fans sowieso.
Kleiner Tipp: Dieses Box-Set zusammen mit der ebenfalls kürzlich erschienenen DVD "Genesis - The Video Show" kaufen, auf der die komplette Videoclip-Sammlung der besten progressiven Rockband aller Zeiten enthalten ist.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein BestOf das sich wirklich lohnt!, 23. Dezember 2004
Rezension bezieht sich auf: Platinum Collection (Audio CD)
3 CDs randvoll mit dem besten von Genesis. Nix besonderes also! Oder doch? Das Außergewöhliche daran: Von allen Genesis-Alben ist was dabei, eben auch aus der progressiven Phase in den 70er Jahren mit Peter Gabriel als Frontmann. Chronologisch verkehrtherum geordnet, findet man auf CD 1 Stücke der Phil-Collins-Pop-Zeit (Anspieltipps: Home by the Sea 1 & 2, Mama). CD 2 bietet alles aus der Übergangszeit, in der Collins das Ruder übernahm. Auf CD 3 wartet nun der Hammer: 9 Stücke aus der progressiven Phase. Das Beste: Fast alle wurden neu gemixt, und das hört man sogar! Vieles klingt dynamischer und man hört tatsächlich an einige Stellen Töne, die man von den regulären Alben-Remasters nicht kennt. Also an dieser Stelle eine absolute Kaufempfehlung! Schade nur, dass gerade das 23-minütige Epos "Suppers Ready" nicht neu gemixt wurde.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Top Zusammenstellung, 31. Juli 2007
Rezension bezieht sich auf: Platinum Collection (Audio CD)
Natürlich fehlen - wie bei jeder Compilation - Songs, die eigentlich dabei sein müssten...
Aber hier hat man wirklich einen guten Querschnitt durch die GENESIS-Geschichte. Wer mehr hören möchte, hat im Booklet die Übersicht, von welchen Alben die einzelnen Songs stammen und kann sich dann ja näher damit beschäftigen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gute Zusammenfassung des Gesamtwerkes, 23. Juli 2007
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Platinum Collection (Audio CD)
Die Kompilation bietet einen guten Überblick über das Genesis'sche Gesamtwerk, dass natürlich verschiedenste Phasen, ergo Stilrichtungen umfasst. Die erste CD daher als super und die anderen als "weichgespült" zu bezeichnen, naja... man kann auch gegenteiliger Meinung sein.
Im Prinzip ist es eher schade, dass auf der ersten CD alle gängigen Hits vereint sind, die man eh schon in und auswendig kennt, z.B. das nicht mehr erträgliche "Mama" oder "Jesus, he knows me". Sicherlich sind das gute Stücke, aber hier hat sich die Zusammenstellung mehr an den Hits als an der Qualität orientiert. Es fehlen die längeren Werke, wie "Domino". Immerhin gibts im Gegensatz zu der Turn It On Zusammenstellung auch die zwei "Home by the Sea"-Songs.

Mir persönlich gefallen auch die zweite und dritte CD sehr gut. Auf der zweiten hat man eindrucksvoll den Übergang von der Prog-Band Genesis - intellektueller, verspielter, symphonischer Pop, zu den Chartbreakern, meiner Meinung nach die produktivste Phase der Band.

Wer, wie ich, nicht alle Platten hat und sich an gute alte Zeiten erinnern will, für den ist dieses CD-Set sicherlich zu empfehlen. Um Genesis etwas genauer kennenzulernen, würde ich mir eher einzelne CDs raussuchen und hören: das Album ohne Titel, Abacab, Wind and Wuthering, A Trick of the Tail.
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14 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Keine repräsentative Auswahl!, 25. Juli 2007
Rezension bezieht sich auf: Platinum Collection (Audio CD)
Die "Platinum Collection" hat zwar beeindruckende Remixe zu bieten, ist aber nicht im geringsten repräsentativ, sondern zeichnet ein Zerrbild von Genesis als hit-orientierter Popband, was höchstenfalls ab 1983 der Fall war.

Zunächst mal zur Auswahl der Stücke - die sich so charakterisieren lässt, dass von Alben, die es verdient hätten, mit fünf Stücken in der Auswahl vertreten zu sein, nur ein Stück drauf ist - und leider auch umgekehrt. Diese "Auslese" verläuft anti-chronologisch, das heißt, die ältesten Stücke kommen zuletzt. So müsste die Auswahl eigentlich mit "Calling all stations" anfangen, aber den mit Ray Wilson als Sänger besetzten Titel hat man lieber schamhaft ans Ende der ersten CD verschoben, was eigentlich unfair ist. Das Stück steht im Vergleich zu vielen Nummern auf der ersten CD besser da - wenngleich man den Rest des gleichnamigen Albums zum größten Teil vergessen kann.
"No son of mine" ist eines der besseren Stücke auf dem weichgespülten "We can't dance"-Album und ist somit zu Recht vertreten. Das beste Stück dieses Albums, "Driving the last spike", sucht man hier vergebens. Auf diese Art wird es auch weitergehen. Mit noch mehr Titeln als "We can't dance" ist "Invisible touch", das zweitschlechteste Album der Band (nach "Calling all stations"), vertreten. Einzig das druckvolle "Land of confusion" ist meiner Ansicht nach würdig, auf so einer Auswahl zu erscheinen. Aber die Plattenfirma sieht das anders, und daher ist die erste CD größtenteils von dem sterilem Plastik-Pop geprägt, den die Band in den 80er Jahren kreierte - inklusive langweiliger seichter Popstücke wie "That's all" und dem unglaublich nervigen "Illegal alien" von dem Album "Genesis".
Die unglaublich kreative Phase in den 70er Jahren kommt viel zu kurz, wenn sie sich auch auf gut die Hälfte der Gesamtdauer verteilt. Das wäre ja zu verschmerzen, wenn denn von den Alben der 70er Jahre die besten Stücke ausgewählt worden wären. Aber stattdessen finden sich auf der "Platinum Collection" bevorzugt die vergleichsweise seichten Stücke. Von "Abacab", dem sehr durchwachsenen Album, mit dem Genesis in die 80er starteten, hat man hier mit der Titelnummer und "Keep it dark" zwei mittelmäßig-solide Stücke. Stattdessen hätte man den Kracher des Albums, "Dodo", und die schöne Ballade "Me and Sarah Jane" nehmen sollen. Weiter geht's mit Stücken aus "Duke", der letzten richtig großen Scheibe von Genesis, die berechtigterweise mit 4 Stücken repräsentiert ist. Hier war klar, dass man den langweiligen Radiohit "Turn it on again" zu erwarten haben würde. Dazu gibt es "Misunderstanding", ein locker-flockig unterhaltendes Lied mit typischer Phil-Collins-Note. Mit vollem Recht enthält die Sammlung zudem "Behind the lines" und "Duchess", zwei ausgezeichnete Stücke mit brillantem Arrangement und mitreißenden Melodien. Schade, dass die wundervollen Tony-Banks-Sahnestücke "Heathaze" und "Cul de sac" fehlen.
Jetzt ist das Album "And then there were three" dran, das als erstes von einer dreiköpfigen Genesis-Formation aufgenommen wurde. Mit unvermindertem Grauen hört man die schleimige Schnulze "Follow you, follow me", aber es war klar, dass dieses Lied auf der "Platinum Collection" erscheinen würde. "Many too many" und "Undertow" sind zu Recht enthalten, wenn man auch jedes andere der tollen Stücke des 1978er Albums hätte nehmen können, auf dem "Follow you, ..." der einzige, aber um so gravierendere Fehltritt war.
Weiter geht's in Richtung Vergangenheit, mit dem Album "Wind and wuthering", von dem es drei Nummern auf die "Collection" geschafft haben. Das virtuose, irisierende Instrumental "In that quiet earth" und das schön pathetische "Afterglow" mit vollem Recht, aber "Your own special way" ist das seichteste und untypischste Stück des Albums. Also ein Fehlgriff. Ganz schlimm wird es aber mit den Titeln, die man vom "A trick of the tail"-Album genommen hat. Die dämonische Zugnummer "Dance on a volcano" hätte einfach mit drauf sein müssen. Stattdessen verewigen sich mit dem recht lahmen Titellied "A trick of the tail" und dem überflüssigen Instrumental "Los endos" (das aus Teilen anderer Kompositionen zusammengesetzt ist) zwei wirklich relativ schwache Stücke des eigentlich grandiosen Albums auf der sogenannten "Platinum Collection", die diesen Namen bei näherer Betrachtung weniger und weniger zu verdienen scheint. Die melancholische, lange Komposition "Ripples" ist hier aber gern gesehen.
Jetzt kommen wir zu CD 3, wo man nun endlich zu den besten Tagen der Band vorstößt. Das hat liegt nicht hauptsächlich am damaligen Sänger Peter Gabriel, sondern daran, dass die Jungs, allen voran Tony Banks, damals richtig gut drauf waren und sich Harmoniefolgen und Melodielinien von einer im Rockgenre unerhörten Originalität und Komplexität ausdachten. Für "The lamb lies down on broadway" von 1974 galt das aber schon lange nicht mehr so wie für die Vorgängeralben. Von diesem (Doppel-)Album sind auf der "Collection" zwei mittelmäßige Stücke (das Titellied und "The carpet crawlers") sowie ein richtig schlechtes (das infantile "Counting out time") vertreten. Man sollte nicht vergessen, dass das Album so gute Kompositionen wie "Fly on a windshield" und "The lamia" zu bieten hatte.
An der Auswahl, die aus "Selling England by the pound" getroffen wurde, gibt es nicht so viel zu meckern. "Firth of fifth" und "The cinema show", zwei unsterbliche Klassiker, veredeln die Sammlung beträchtlich. "I know what I like", ein seichtes, aber populäres Stück, hat man - wie zu erwarten - auch mit dabei. Die folgenden Alben, zusammen mit dem vorausgegangen die besten Veröffentlichungen der Band- (und Rock-)geschichte, sind - horribile dictu - nur noch je mit EINEM Titel vertreten, wobei man selbst dafür der Plattenfirma wohl noch dankbar sein muss. Wozu immerhin gesagt werden muss, dass von der 1972er Scheibe "Foxtrot" immerhin ein rund 23 Minuten langes Stück, nämlich "Supper''s ready", vertreten ist, mit dem sich Genesis geradezu ein Denkmal setzten und das damals alle bisherigen Konventionen des Rocks sprengte. Vom 71er Album "Nursery cryme" dürfen wir mit "The musical box" eine heute wie damals beeindruckende musikalische Achterbahnfahrt erleben. Von der 1970er Veröffentlichung "Trespass" haben wir hier nur "The knife" - dieses wundervolle Album hatte mit "Looking for someone", "White mountain", Visions of angels" viel bessere Titel zu bieten. Das erste Album der Band ist hier nicht vertreten, was sowohl an der noch nicht entwickelten Qualität der Kompositionen liegen könnte - wobei man dann sehr viel neueres Material auch hätte weglassen müssen... - aber auch daher kommen mag, dass es bei DECCA und nicht bei CHARISMA bzw. VIRGIN veröffentlicht wurde.

Nun ein erheblich kürzeres Wort zu den Remixen. Besonders positiv machen sie sich bei den Spätsiebziger-Stücken wie "Undertow" oder "Duchess" bemerkbar. Die Lieder klingen klarer, voller und differenzierter als zuvor. Ein tolles Erlebnis für einen Liebhaber dieser Musik. Bei den älteren Nummern ist der Unterschied nicht mehr so stark, aber auch hier schlägt er positiv zu Buche. Hierfür lohnt sich die Sammlung, aber man muss leider die 80er-/90er-Jahre-Popdudler mitkaufen, die großteils nicht neu abgemischt wurden.

Wegen der Remixe lohnt sich für den Liebhaber die Sammlung, aber für Genesis-Neulinge eine große Warnung: Repräsentativ ist die Zusammenstellung auf keinen Fall. Komplexere, epischere, verspieltere Stücke, wie sie lange das Markenzeichen von Genesis waren, sind hier nur in geringerer Anzahl zu finden. Wer anspruchsvolle Rockmusik schätzt, sollte sich daher auf jeden Fall die Alben von 1970(Trespass)-1980(Duke) zulegen und eine bis heute qualitativ unerreichte Band erleben.
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Platinum Collection von Genesis (Audio CD - 2004)
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