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36 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Vangelis der Große
Da ist es also - das erste komplett neue Vangelis-Album seit 8 Jahren (El Greco und Mythodea wurden schon vor Oceanic komponiert), sein erster großer Filmsoundtrack seit Conquest of Pardise vor 12 Jahren. Und der "große Grieche" hat das Komponieren nicht verlernt, Alexander kann sich definitiv mit seinen größten Werken messen.
Nach der dezenten...
Am 13. November 2004 veröffentlicht

versus
4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Nee, das war nichts
Vorweg: Vangelis ist und bleibt ein Ausnahmemusiker.
Er hat Großes geleistet, Alexander gehört leider nicht dazu.
Irgendwie ein ganz komischer Brei aus Orchester und Sythi.
Das hat bei 1492 eigentlich hervorragend funktioniert, bei Alexander paßt es hinten und vorne nicht.
Ganz besonders wenn Rhythmus dazu kommt, hat man nicht das...
Am 8. Dezember 2004 veröffentlicht


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36 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Vangelis der Große, 13. November 2004
Von Ein Kunde
Da ist es also - das erste komplett neue Vangelis-Album seit 8 Jahren (El Greco und Mythodea wurden schon vor Oceanic komponiert), sein erster großer Filmsoundtrack seit Conquest of Pardise vor 12 Jahren. Und der "große Grieche" hat das Komponieren nicht verlernt, Alexander kann sich definitiv mit seinen größten Werken messen.
Nach der dezenten Einleitung "Introduction" folgt bereits das erste große Highlight des Albums, "Young Alexander", das wohl eine der schönsten Melodien enthält, die Vangelis jemals komponiert hat. Es folgt das Hauptthema des Films, "Titans", eine typische Vangelis-Bombasthymne, die wie eine Mischung aus Voices, Chariots of Fire und Horizon klingt.
Der nächste Titel, "Drums of Gaugamela", ist etwas einzigartiges. Zum ersten Mal komponiert Vangelis so etwas wie "Actionmusik". Über einem durchgehenden, einfachen Trommelmuster erklingen fremdartige, afrikanisch angehauchte Gesänge, agressive Streicher und Bläser mit bedrohlichen Melodien. In der Mitte des Stückes erfolgt jedoch ein wunderbarer hymnenhafter Ausbruch - Vangelis auf dem Höhepunkt seines Könnens.
Nun wird das Album wesentlich ruhiger, es folgen ethnische Stücke mit vielen Instrumenten aus Griechenland und dem vorderen Asien (Duduk, Sitar), die ein stimmungsvolles Bild der Region vermitteln. Besonderes Highlight ist dabei "Gardens of Delight" mit weiblichem Gesang, der von Percussion und mystischen Melodien abgelöst wird.
Das modernste Stück ist "Roxane's Veil", in dem die Stargeigerin Vanessa-Mae eine himmlische Melodie über Vangelis' Synthesizer-Chor und -Bass spielt.
Das nächste Lied ist wiederum ein Novum auf diesem allgemein sehr Percussion-lastigen Album: "Bagoas' Dance", der nur mit Trommelsounds und div. anderen Percussioninstrumenten vorgetragen wird. So etwas gab es zum letzten Mal 1975 auf Heaven und Hell!
Dramatisch klingen dann "The Charge" mit einem wunderbaren Chorostinato und darüber arpeggierenden Streichern und "Preparation" mit einem bedrohlichen Trommelrhythmus mit abrupt einsetzenden Bläsern.
"Across the Mountains" ist eine wunderschöne Vangelis-Hymne mit lyrischer Melodie, die sich immer mehr zu einem bombastischen Finale steigert. Es wird wieder ruhiger, "The Chant" besteht nur aus dunklen Streichern und gregorianischen Gesang und geht nahtlos in "Immortality" über, ein dunkles, depressives Stück, das sehr an den Herr der Ringe-Soundtrack erinnert.
"Dream of Babylon", das Alexanders Einzug in Babylon untermalen wird, greift das Thema aus "Titans" in bombastischerer Form auf.
"Eternal Alexander" ist eine weitere große Vangelis-Hymne, die man einfach nicht beschreiben kann. Mit "Tender Memories" nimmt das Album ein sehr dezentes Ende, am ehesten kann man diesen Titel mit "Song of the Seas" aus Oceanic vergleichen.
Der Bonustrack "Bizarre Bazaar" ist allerdings etwas seltsam. Während Vangelis früher einer der Meister der elektronischen Musik war, hat er den Anschluss verloren. Der Rhythmus hört sich leider eher wie ein billiger Preset an. Vangelis und Dance-Rhythmus passt einfach nicht :)
Trotz diesem kleinen Manko ist "Alexander" ein weiteres wunderbares Orchester-Album mit Synthesizer-Elemten vom griechischen Meister, das man nur empfehlen kann. War "Mythodea" noch recht schwere Kost, so ist dieser Soundtrack wieder ein zugängliches, großes Album im Stil von 1492.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Soundtrack ist inspirierend genug!, 5. Juli 2007
Was soll denn diese ewige Verreissung von VANGELIS bzw. diesem Album? Es ist einer der aufwendigsten Filmmusiken, die er jemals gemacht hat und zum ersten Male mit echtem Symphonie-Orchester!!! Was hier Synthesizer ist und was Orchester, kann nur VANGELIS selbst beantworten, auf jeden Fall ist hier zum ersten Male bei einer seiner Filmmusiken ein Symphonie-Orchester zu hoeren. VANESSA MAE ist dabei bei "Roxane's Veil", es ist VANGELIS' bombastischster Soundtrack ueberhaupt. Die Titelmusik "Titans" haut einen aus den Stelzen, dass es kracht und macht einem klar worum es geht: um ein Epos! Mal bombastisch mal ruhig, mal besinnlich mal einfach nur schoen... Ja, es gibt auch schoene Moemente! "Young Alexander", "Eternal Alexander" und "Tender Memories" sind da die Beispiele und "Roxane's Veil" wirkt erinnerungswuerdig. Und fuer den Kritikaspekt, der Soundtrack sei zu rau, dann frage ich mal wie viele Soundtracks es eigentlich gibt, die man sich von vorne bis hinten hintereinanderweg anhoeren kann. "Gladiator" kaufte ich aus Neugier an Hans Zimmer und empfand ihn als Haudrauf-Soundtrack, genauso wie James Horners "Troy"-Werk (der schon bessere Soundtracks gemacht hatte). Was bitte erwartet man denn hier? Girlie-maessige Pianomusik? Hier geht es um einen der groessten Feldherrn aller Zeiten, da ist es logisch nachzuvollziehen dass auch der Soundtrack bombastisch daherkommen muss, wenn es einen Menschen beschreibt, der den groessten Teil seines Lebens nur mit Kriegen zu tun hatte.

Und was soll das eigentlich immer wieder mit den Begriffen wie Loops und so weiter, wart ihr etwa 2003 und 2004 in VANGELIS' Studio in Athen bei den Aufnahmen dabei? Nochmal fuer Kritiker, die immernoch nicht wissen was VANGELIS eigentlich immer getan hatte: Musizieren auf rein technischer Ebene (bezueglich VANGELIS mit Keyobards), so etwas nennt sich offziell NEW AGE! Schon mal was von JEAN MICHEL JARRE oder TANGERINE DREAM gehoert? Nun, wenn nicht wundern mich die Kritiken an VANGELIS' Arbeiten auch nicht. Mit dem Solowerk "Mythodea" (2001) bzw. der klassischen Fussballhymne 2002 "2002 Fifa World Cup - Official Anthem" jedoch hatte VANGELIS auf jeden Fall zum ersten Male Musik fuer Symphonie-Orchester komponiert und dieser Soundtrack hier war sein erster Soundtrack mit Symphonie-Orchester.

Was den Bonustrack "Bizarre Bazar" betrifft, ich finde ihn recht inspirierend und einen guten Zusatz. Der ganze Soundtrack inspiriert im Hinblick dessen, dass VANGELIS nicht nur in Erinnerung an Oliver Stones Streifen dieses Album herausgebracht hat sondern er ja auch als Grieche in der Erinnerung an den echten Alexander, deswegen ist das Album fuer mich inspirierend genug.

Kritikern kann ich nur sagen, immer zuerst darueber nachdenken, ob man selber auch so einen Soundtrack haette auf die Beine stellen koennen...
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Grandios!, 15. Dezember 2004
Von 
Mit dem Soundtrack zu Oliver Stones Epos "Alexander" hat Vangelis wieder eine einzigartige herausragende Komposition geschaffen. Keine schnöde "Untermalung" der Filmbilder oder farblose Effekthascherei...ein Soundtrack der den Titel "Filmmusik" auch verdient, ein Soundtrack bei dem nicht bloß die Verwertbarkeit der Musik im Vordergrund stand (ich sag nur Single-Auskoppelungen, Schlußlieder von div. selbst ernannten Pop-Sternchen usw.) und ein Soundtrack dessen Detailreichtum und Brillianz sich dem interessierten Zuhörer nach mehrmaligem Hören immer besser erschließt. Diese Meisterleistung von Vangelis alleine wäre es mehr als wert sich den Film anzusehen.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr starke Klänge!, 17. April 2005
Von Ein Kunde
Vangelis versprüht in diesem Soundtrack reichlich Pathos und lässt Töne erklingen, die nun wahrhaft einem großen Epos würdig sind. Der Einmarsch in Babylon beispielsweise ist ein wahres musikalisches Fest, das wie ein Marsch anfängt, und dann sehr feierlich abklingt.
Die Höhepunkte sind sicherlich das wunderschöne "Tender Memories" und "Young Alexander"; beide zählen mit zu den Highlights von Vangelis, der nun wahrlich mal wieder einen Erfolg nötig hatte.
Ich weiß nicht, was die vielen Kritiken an diesem Stück sollen? Musikalische Geschmacksverirrung?
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Großartige Musik zu einem großen Film, 31. Dezember 2004
Von 
A. Wolf (Wiesbaden) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Anders als viele Vangelis-Fans, die sicherlich Vangelis kaufen, ohne seine Kompositionen mit Szenen eines Films zu verbinden, habe ich mir den Soundtrack erst nach dem Filmbesuch zugelegt.
Es ist zum Teil schon sehr ergreifend, wie einzelne Stücke - ich denke an das zauberhafte "Tender Memories" - im Film so viel Feingefühl zum Ausdruck bringen und wunderschön fotografierte Szenen richtig erhaben wirken lassen. Oder auch "Young Alexander", das in den pathetischen Momenten immer wieder zum Einsatz kommt; einfach wunderschön.
Die Kritik an Vangelis' neuer Schöpfung kann ich nicht ganz nachvollziehen; neben den melodisch-feinen, kommen auch immer wieder stärkere und kraftvolle sowie exotische Klänge vor. Alles in allem eine tolle Mischung. Nach einer langen Schaffenspause ist dies sicherlich ein äußerst gelungenes Werk - einzelne Stücke halten den Vergleich zu "Conquest of Paradise" stand. Die Melodien gehen alle in einem von großen pathetischen Momenten getragenen Film auf, der leider sehr zu unrecht nicht erfolgreich ist. Interessanterweise war Vangelis von Anbeginn der Dreharbeiten involviert, da Oliver Stone großen Wert darauf gelegt hatte, einzelne Szenen bereits mit musikalischer Unterlegung zu drehen. Betrachtet man, wie wunderschöne Musik mit entweder bild- oder sprachgewaltigen Szenen eine perfekte Symbiose eingehen, kann man nur größte Komplimente machen!!!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Typisch Vangelis, 19. Januar 2006
Rezension bezieht sich auf: Alexander (Audio CD)
Der Soundtrack zum Film "Alexander" ist wieder ein typisches Werk, wie man es von Vangelis eben kennt. Sinfonisch, bombastisch, verträumt, rauschhaft. Die Musik läßt die Bilder des Films lebhaft wieder auferstehen und noch einmal erleben. Häufig ist es so, daß Musik, die mit Bildern untermalt ist, nur nebenbei wahrgenommen wird und so zum Gesamteindruck eines Films beiträgt. Hört man die Musik ohne die visuellen Eindrücke, bleibt man oft etwas ratlos oder auch irritiert zurück. Ich habe es hier anders empfunden. Alle Stücke stehen miteinander in Bezug und erzählen - auch ohne Bilder - eine Geschichte. Mal aufregend und aufgeregt, dann wieder leise und eindringlich.
Mein Fazit: ein einziger Hörgenuß!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Typisch Vangelis, typisch genial!, 25. Oktober 2009
Von 
Sebastian Schlicht "Bumblebee" (Neuwied) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Nach "Conquest Of Paradise" wurde ich aufmerksam auf diesen Score und er hat mich kein bisschen enttäuscht! Im Gegenteil, ich war nach dem Hören wieder etwas platt, wie bei "Conquest". Vangelis zaubert wieder einen enzigartigen Score mit wunderbar atmosphärischer Musik, bei der man am Liebsten nur noch Träumen möchte. Zwar hab ich den Film nicht gesehen ("Conquest" auch nicht), aber das hat auch nicht gestört, denn die Musik ist unabhängig vom Film und kann jederzeit auch ohne ihn bestehen und überzeugen.

Wer die Musik zu "Conquest Of Paradise" kennt, wird sofort mekren, dass Vangelis am Werk war, denn sein einzigartiger Stil ist unverkennbar. Trotzdem schafft er es "Alexander" noch dramatischer und ausgereifter klingen zu lassen. Beispiele hierfür sind das schöne "Young Alexander" mit einem packenden Thema oder auch das bombastische "Drums Of Gaugamela", dem Höhepunkt des Scores. Ein Actionklangwunder, dass ich selten gehört habe, obwohl es so einfach klingt.
Mit "Gardens Of Delight" geht Vangelis aber wieder in seine Spezialität zurück: Atmosphärische Musik zum Träumen.
"Titans" ist im Prinzip wie das Hauptthema aus "Conquest Of Paradise" aufgebaut, klingt aber trotzdem passend und umwerfend.
Bei 50 Minuten schafft es der Komponist wieder eine musikalische Welt zu erschaffen, wo man nicht sicher ist, was Synthesizer ist und was Orchester. Einfach ein wundrbarer Score zum Träumen!
Obwohl ich weiß, dass einiges an Musik fehlt, so reicht mir diese CD vollkommen, besonders wenn man den FIlm nicht kennt und ich glaube, dass dieser auch nicht besonders notwendig ist...

Vangelis ist ein Komponist, der sehr ungewohnt an Musik geht, so klingen auch seine Werke, aber das macht sie so einzigartig. Meine Empfehlung an die Fans der Filmmusik!
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12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen oscarverdächtig!, 14. Oktober 2004
Von 
Stefan Servos "Cirdan" (Stadt Blankenberg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Alexander/Ost (Audio CD)
Der griechische Komponist und Oscar-Preisträger Vangelis betritt mit seinem "Alexander"-Soundtrack Neuland und probiert sich das erste Mal hauptsächlich orchestral. Vor allem die Ausschnitte von den Tracks "Drums of Gaugamela", "The Charge", "Across the Mountains", "Eternal Alexander" und allen voran "Titan" kündigen schon geradezu die nächste Oscar-Nominierung an. Bei dem Stück "Roxane's Veil" wird Vangelis' Orchester durch die in Singapur geborene Geigenvirtuosin Vanessa Mae unterstützt, die mit ihrem legendären Geigenspiel das Lied veredelt.
Dieser Soundtrack ist episch, pathetisch, aber auch leise und gefühlvoll! Genau wie Regisseur Stone verliert Vangelis nie die menschlichen Aspekte aus den Augen.
Dass der Soundtrack an einigen Stellen an Vangelis "1492 -Conquest of Paradies" erinnert ist nicht weiter schlimm, ganz im Gegenteil. 1492 war immerhin 11 Wochen auf PLATZ 1 der deutschen Charts. Wahrscheinlich einer der besten Soundtracks des Jahres!
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen What a Man!!, 4. Januar 2005
Regisseur Oliver Stone erweckt den griechischen Welteroberer Alexander zum Leben. What a Man!! Und der starb schon mit 32 (schluchz!). Aber auch: Was eine Filmmusik!!!! Für mich ist Vangelis der größte Komponist. Von ihm hatte ich schon „Chariots of Fire", „1492: Conquest of Paradise" und die Musik zu „Blade Runner". Mit Alexander hat Vangelis jetzt wieder sein ganzes Können demonstriert, große Bilder und große Gefühle traumhaft musikalisch zu bebildern. Einfach umwerfend!!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Nee, das war nichts, 8. Dezember 2004
Von Ein Kunde
Vorweg: Vangelis ist und bleibt ein Ausnahmemusiker.
Er hat Großes geleistet, Alexander gehört leider nicht dazu.
Irgendwie ein ganz komischer Brei aus Orchester und Sythi.
Das hat bei 1492 eigentlich hervorragend funktioniert, bei Alexander paßt es hinten und vorne nicht.
Ganz besonders wenn Rhythmus dazu kommt, hat man nicht das Gefühl, dass das zu einem historischen Film paßt.
Es sei denn, man hatte damals schon Discos.
Keine der Melodien ist so zündend wie z.B. bei 1492.
Die ganze CD plätschert so vorbei, man hat nicht das Bedürfnis, sie mehrmals hören zu müssen.
Schade, ich hatte mich echt darauf gefreut.
Vermutlich hat er das Teil nur gemacht, weil Alexander ein Grieche war und Vangelis sich nicht lumpen lassen wollte.
Er kann es besser und ich hoffe, er macht in Kürze wieder richtig gute Soundtracks.
Daher auch nur 2 Sterne.
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Alexander/Ost
Alexander/Ost von Ost/Vangelis (Audio CD - 2004)
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