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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Trash vom Feinsten
Ich habe schon seit Jahren auf diese version gewartet, der eigentliche Film ist ja von der Handlung und Dialogen her wirklich schlecht, aber die Action und der Splatter dafür wiederum Grandios.

Es bietet sich also einfach an das ganze von der Story her noch ne runde Trashiger zu machen.

Die Neue Synchronization ist stellenweise dermasen...
Veröffentlicht am 4. März 2009 von Hruska Radim

versus
4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen unterhaltsam
Also ich finde den Film gar nicht so schlecht. Verwundert hat mich nur, dass Jürgen Prochnow bei so einem B-Movie eine Rolle übernommen hat. Zombi Filme gibt es bereits viele. House of the Dead kann sich allerdings nicht messen mit "Dawn of the Dead" oder "Land of the Dead". Dazu war bestimmt auch das Budget zu klein, um perfekte Effekte zu erzeugen. Die...
Veröffentlicht am 13. Oktober 2006 von elektrogeist


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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Trash vom Feinsten, 4. März 2009
Von 
Hruska Radim "Birne" (Wasserburg am inn , Bayern) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: House of the Dead (Funny Version) (DVD)
Ich habe schon seit Jahren auf diese version gewartet, der eigentliche Film ist ja von der Handlung und Dialogen her wirklich schlecht, aber die Action und der Splatter dafür wiederum Grandios.

Es bietet sich also einfach an das ganze von der Story her noch ne runde Trashiger zu machen.

Die Neue Synchronization ist stellenweise dermasen bescheurt, also wirklich Witzig.
Volkommen neue Scennen sind im Film und einnige sind ein Brüller, andere wiederum halt nicht ;)
Im Grossen und ganzen ist der Film jetzt gerade Storytechnisch dort wo er hingehört - auf einem Trash Podest.
Schade eigentlich das nicht schon die ursprüngliche Fassung mehr auf Slapstick gesetzt hatt.

Hoch Interesant ist hier auch der Audiokommentar vom Regiseur, stellenweise extremst Informativ und einfach Kultig wie der Mann über seinnen Eigenen Film herzieht und von den Pannen erzähl und wie es dazu gekommen ist das der Film wirklich einfach Trashig geworden ist.

Interesant finde ich bis heute wie Grandios die Action umgesetzt ist bei solch einem Niedrigen budget, es gibt eine Scene die 14 Minuten geht (!!!) wo einfach am Laufenden Band alles Erschossen wird was geht, so etwas ist wirklich einmalig und macht den Film erst Richtig Sehenswert.

Fazit:
Mit Freunden und Viel Bier ein Partyspass hoch 10 :D
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen unterhaltsam, 13. Oktober 2006
Rezension bezieht sich auf: House of the Dead (DVD)
Also ich finde den Film gar nicht so schlecht. Verwundert hat mich nur, dass Jürgen Prochnow bei so einem B-Movie eine Rolle übernommen hat. Zombi Filme gibt es bereits viele. House of the Dead kann sich allerdings nicht messen mit "Dawn of the Dead" oder "Land of the Dead". Dazu war bestimmt auch das Budget zu klein, um perfekte Effekte zu erzeugen. Die eingespielten Sequenzen aus dem Videospiel halte ich für eine nette Idee. Lockert das ganz etwas auf. Da Zombi-Filme reine Fiction sind, kann man auch ruhig an manchen Stellen übertreiben, wie es der Regiesseur z.B. beim Endkampf auf dem Friedhof gemacht hat. Auf großartige Handlung und sinnvolle Dialoge hofft man jedoch vergeblich bei diesem Film.
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3.0 von 5 Sternen Gelungener Kracher, ohne große Ansprüche, 23. Oktober 2014
Von 
Rezension bezieht sich auf: House of the Dead (DVD)
Worauf gründet sich der schlechte Ruf, den Filmemacher Uwe Boll bei einigen Zuschauern und Kritikern hat:
Darauf, dass er für einige seiner Filme populäre Videospiele als Vorlagen wählte? Darauf, dass er an derlei Genreware keine falschen Ansprüche stellt? Oder darauf, dass ein deutscher Filmemacher sich an ein solches Genre gewagt hat? Oder hat sein (einst?) schlechter Ruf weder etwas mit seinen Filmen noch mit seinen Qualitäten als Filmemacher zu tun, sondern eher damit, dass Uwe Boll das Filmbusiness sehr differenziert und eher kritisch sieht, was auch oft in seinen Audiokommentaren zum Ausdruck kommt?

Das Spiel ‚House Of The Dead’ hatte ich nie gespielt, daher weiß ich nicht, wie gelungen Uwe Bolls Film ‚House Of The Dead’ als Spieleumsetzung ist. Aber als eigenständiger Film ist ‚House Of The Dead’ durchaus gelungen. Mag sein, dass ‚House Of The Dead’ billig ist, aber nur insofern, als dass Uwe Boll eben nicht sinnlos ein dreistelliges Millionenbudget verballert, sondern darauf achtet, dass der Produktionsetat auch im fertigen Film zu sehen ist.
‚House Of The Dead’ bedient sich munter bei diversen Genres, zitiert freudig diverse Vorbilder:‚Der weiße Hai’, ‚Woodoo - Die Schreckensinsel der Zombies’, John Carpenter’s ‚The Fog - Nebel des Grauens’, ‚Die glorreichen Sieben’, ‚Die Nacht der reitenden Leichen’, ‚Frankenstein’, ‚Predator’ und selbst der klassische Mantel-und-Degen-Film wird bemüht. Auch die Darsteller sind eifrig und voller Spielfreude bei der Sache, vorneweg Jürgen Prochnow, der gekonnt sein Kaleun-Image strapaziert, aber leider sonst wenig zu tun hat.
Die Inszenierung hat auch einige Schwächen:Mag sein, dass die Figuren in solchen Filmen kaum einer näheren Psychologisierung bedürfen, aber derart platt sollten sie dann doch nicht sein. Auch konnte Uwe Boll mit dem Zombie-Mythos wohl wenig anfangen - andere (Film-)Reihen wie ‚Resident Evil’ oder ‚The Walking Dead’ wussten dessen Potential deutlich besser zu nutzen.

Der Film mag ein ziemlicher Kracher, die DVD hat doch Schwächen:
Uwe Bolls Audiokommentar hat noch nicht die bissige Schärfe späterer Audiokommentare. Im Audiokommentar erwähnt Uwe Boll, dass vieles gedreht wurde, was im fertigen Film keine Verwendung gefunden hat - hätte nicht für die DVD eine längere Filmversion erstellt werden können? So dauert der fertige Film gerade mal 82 Minuten und ist viel zu schnell vorbei.

‚House Of The Dead’ erfindet das Genre nicht neu, geht aber kompromissloser zur Sache als andere Produktionen. ‚House Of The Dead’ ist daher deutlich besser als viele andere Filmadaptionen von Videospielen - wie läßt sich das erklären, dass Uwe Bolls spätere Produktionen ‚Alone In The Dark’ und ‚Far Cry’ derart peinlich geraten konnten?
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Abolut genialer Trash, 8. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: House of the Dead (Funny Version) (DVD)
Die Funny Version ist für mich ein echtes Trash Meisterwerk. Alles was schlecht ist wird nochmals parodiert und führt zu einem Feuerwerk an Momenten, die echte Trash Fans begeistern werden. Wer auch nur 2 Minuten "vernünftigen" Film erwartet, sollte es gleich bleiben lassen.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Achtung, FUNNY Version, 4. April 2010
Rezension bezieht sich auf: House of the Dead (Funny Version) (DVD)
Beim lesen der Rezessionen habe ich das Gefühl, dass hier der reguläre Film bewertet wird. Der ist (selbst für mich, als Boll-Fan) wirklich nicht so toll. Aber das hat Dr.Boll selbst auch erkannt, und was er dann mit seinem Film gemacht hat ist einfach Grandios...

Zunächst einmal hat er in den entscheidenden Szenen die Special Effects durch die Ursprünglichen Filmszenen ausgetauscht, was dazu führt, dass ein enthaupteter Zombie mit einem Blue-Screen Kopf herumrennt. Dann hat er verpatzte Szenen im Film belassen, Versprecher, Stolperer etc. Und zu guter Letzt hat er den ganzen Kram neu synchronisiert und mit Pop-Up Kommentaren gepflastert, so dass man aus dem Lachen nicht mehr rauskommt.

Für alle Fans des kranken Humors, für Fans von "Sinnlos im Weltraum", und natürlich für Uwe-Boll-Fans, ist diese Version des Films ein Must-Have...
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11 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Grottenschlecht, 11. Mai 2007
Rezension bezieht sich auf: House of the Dead (DVD)
Ich bin ein großer Fan von Horrorfilmen im allgemeinen und Zombies im speziellen und als solcher sehe ich auch gerne mal über negatives hinweg,sodass ich viele Horrorfilme besser bewerten würde als dies in der öffentlichkeit geschah (Haus der 1000 Leichen,...).

Doch bei einem Film wie House of the Dead ist es selbst mir nicht mehr möglich. Begründung:

Der wichtigste Bestabdteil eines Zombiefilms sind wohl ohne Zweifel Zombie,und eben jene wurden hier so billig wie nur möglich dargestellt.Sie wirken kein bischen abschreckend nein eher lächerlich,bewegen sich nicht wie Zombies sondern rennen,hüpfen.kämpfen Kung Fu,...

Dann die Dialoge: Unglaublich platt dargeboten von Schauspielern wie sie lustloser nicht sein könnten.

Der größte Teil des Films wird von Langeweile beherrscht der restliche von unfreiwilligen Humor.

Handlug und Hintergrundmusik sind ebenfalls das letzte.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen WAS HAB ICH GELACHT, 7. Dezember 2010
Rezension bezieht sich auf: House of the Dead (Funny Version) (DVD)
Oh Backe, was für ein Müll.
Aber eben Müll von Boll, man weiss genau worauf man sich einlässt.

Wo Boll draufsteht ist eben blödsinn drinn.
Ich fand den Film herrlich, ABER um Gottes willen
NICHT NÜCHTERN ANSCHAUEN!!!!!

( Dann macht's Spass )
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14 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Einfach nur bollig, 20. Februar 2007
Rezension bezieht sich auf: House of the Dead (DVD)
House of the Dead ist mit Abstand der schlechteste Film den ich je gesehen habe. Ich würde ihn nicht einmal als eine Videospielverfilmung ansehen. In diesem Käsestreifen gibt es weder House noch Dead. Das einzige was der Film aufzuweisen hat sind grottige Schauspieler, übelst schlechte Effekte und lächerliche Settings.

Aber fangen wir doch mal von ganz vorne an.

Auf einer einsamen Insel steigt die schlechteste Sega Party die es je gab. Natürlich sind jede Menge anspruchslose Menschen davon begeistert - also nix wie weg vom Festland.

Auf die Insel schaffen es die Primaten mit der Hilfe von Jürgen Prochnow und irgendeinem hässlichen Nebendarsteller. Beide haben etwas dagegen zu der Insel zu erfahren. Dort herrscht nämlich das Grauen schlechthin...

An der dicken Sega Party angekommen feiern die Hautpdarsteller mit ca. 20 weiteren dämlichen Leuten die größte Party ihres Lebens.

Abends geht's dann richtig los. Zombies watscheln über die Insel und töten jeden den sie in die Finger bekommen können. Schade, dass Uwe Boll nicht gleichzeitig eine Rolle in seinem grandiosen Armutszeugnis hat.

Naja, jedenfalls schaffen es die Haupt"darsteller" zu flüchten. In eine kleine ranzige Bude. Dort gibt es neue Erkenntnisse über die Zombies bla bla bla bla bla...

Am Ende folgen spektakulär schlechte Aktionszenen kombiniert mit schlechter Musik. Nach einer Schlacht die etwa so spannend ist wie jemandem bei seinem Geschäft zu beobachten ist der Film endlich am Ende.

Fazit:

HOTD ist reine Folter für Augen, Ohren und das Gehirn. Wie bei jedem Boll Film habe ich mich auch diesmal gefragt wie es Uwe geschafft hat Regisseur zu werden. Und vor allem: Warum bekommt er überhaupt noch Knete für solche 90 minütigen Würste?

Langsam aber sicher sollte er sich Gedanken machen ob er nicht besser Bauer geworden wäre. Das Zeug hat er jedenfalls dazu.
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7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen wer das spiel kennt wird mehr weinen als ein mädchen bei titanic, 24. Juli 2008
Rezension bezieht sich auf: House of the Dead (DVD)
ich habe mir diesen film angesehen, weil ich ein fan der videospielreihe von sega bin. uwe boll beweist wie hinterhältig dreist regisseure/produzenten sein können wenn sie geld verdienen wollen. herr boll hat sich ganz offensichtlich nicht die mühe gemacht, sich nur eines der 3 spiele für wenigstens 5 minuten anzugucken. weder ort, personen, handlungen, monster oder gar atmosphäre haben etwas mit der vorlage gemein. lediglich völlig unsinnig in den film eingeschnitten minisequenzen des spiels lassen den kenner vor qual im sessel zusammenzucken.
die schauspielerische leistung ist wie schon erwähnt miserabel aber das ist ja bei vielen zombiefilmen der fall. das setting und die effekte sind denkbar billig und die "schockmomente" vorhersehbar.
alles in allem wurde für einen schlechten zombiefilm der name eines videospiels missbraucht und das auf kosten fans.
scheußlich!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen B-Movie mit Blutfaktor, 12. November 2011
Rezension bezieht sich auf: House of the Dead (DVD)
Hier handelt es sich um einen Vertreter der B-Movie Fraktion. Da es sich auch noch um eine Videospielverfilmung handelt, ist der Inhalt schnell erzählt.
Eine Gruppe Jugendliche feiern eine Party und werden von Untoten attackiert, Ende.

Viel mehr gibt die Story nicht her, ist allerdings auch egal, denn mehr Anspruch hat der Film auch gar nicht an sich selber. Schauspielerisch solide, mit einem guten Jürgen Prochnow.
Es fließt Blut, die Kameraführung ist zu Weilen ein wenig experimentell geraten, passt aber in dieses Machwerk.

Fazit:
NUR die ungeschnittene Fassung lohnt, die hier ist wie so viele andere auch geschnitten und damit einmal mehr für den Eimer.

Die Uncut ist gut. Für solide Unterhaltung auf B-Niveau ist gesorgt, so dass man ruhig einen unterhaltsamen Abend hat, ansehen lohnt!
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House of the Dead
House of the Dead von Jonathan Cherry (DVD - 2004)
EUR 7,99
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