Kundenrezensionen


22 Rezensionen
5 Sterne:
 (16)
4 Sterne:
 (4)
3 Sterne:
 (1)
2 Sterne:    (0)
1 Sterne:
 (1)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 

Die hilfreichste positive Rezension
Die hilfreichste kritische Rezension


12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Grandioser "Testimony" - Nachfolger
Neal Morse hat ja seine eigene Messlatte ziemlich hoch gehängt. Nach den exzellenten "Spock's Beard" und "Transatlantic"- CDs hat er schließlich mit dem Doppelalbum "Testimony" eine musikalische Autobiographie abgeliefert, die auf allerhöchstem technischen und kompositorischen Niveau ist. Mit "One" zeigt er, dass er...
Veröffentlicht am 6. November 2004 von Alexander Gärtner

versus
4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ein Album mit Schwächen und trotzdem ein Muss
Die stärksten Momente von "One" gehört zu der begnadetsten Musik, die Neal Morse je veröffentlicht hat.
Doch hat dieses Album zwei Probleme:
-das 19 Minütige "The Creation" bietet zwar viele fantastische Momente, jedoch wurden in dem Song zu viele Ideen relativ willkürlich verwertet, so dass eine eindeutige Spannungskurve nicht recht in...
Am 10. Januar 2005 veröffentlicht


‹ Zurück | 1 2 3 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Grandioser "Testimony" - Nachfolger, 6. November 2004
Von 
Alexander Gärtner (www.freak-alex-band.com) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: One (Special Edition) (Audio CD)
Neal Morse hat ja seine eigene Messlatte ziemlich hoch gehängt. Nach den exzellenten "Spock's Beard" und "Transatlantic"- CDs hat er schließlich mit dem Doppelalbum "Testimony" eine musikalische Autobiographie abgeliefert, die auf allerhöchstem technischen und kompositorischen Niveau ist. Mit "One" zeigt er, dass er in der Lage ist, das Qualitätslevel zu halten. Bemerkenswert ist dabei, dass er seinem ureigenen Stil treu bleibt, ohne sich dabei selbst zu wiederholen.
Was unterscheidet "One" von "Testimony"? Zunächst ist erkennbar, dass auf der "Testimony"- Tour ein Bandfeeling zwischen Morse (vox, git, keys), Mike Portnoy (drums) und Randy George (bass) entstanden und gewachsen ist, das enorme Spielfreude ausstrahlt. Diese Rumpfband verleiht dem Album eine stärkere rockige Geschlossenheit als dem Vorgänger, der eher ein Soloprojekt war. George und Portnoy sind diesmal am Songwriting beteiligt. Statt 29 kurze Songs gibt es nur 8 Stücke, die aber bis zu 18 Minuten lang werden. Die E- Gitarren sind stärker im Vordergrund und klingen noch besser. Textlich ist "One" theologischer als das sehr persönliche "Testimony". Wo der Vorgänger stärker autobiographisch war, stellt "One" den biblischen Weg der Menschheit von der Schöpfung über Sündenfall und Vertreibung, Sehnsucht und Verzweiflung bis hin zur Rettung durch Jesus und die Wiedervereinigung mit Gott dar. Insofern ist es aber doch persönlich, dass Morse das alles für sich selbst ja in Anspruch nimmt.
Was ist gleich geblieben? Morses warme Stimme, seine kompositorische Genialität, seine musikalischen Fertigkeiten und die seiner Mitstreiter, die sonst bei Dream Theater und Ajalon spielen. Wieder schaftt das Album eine perfekte Balance zwischen schönen Melodien, verfrickelter Progressivität und raffinierten musikalischen Gimmicks, wieder lockern gelegentliche Streicher den Sound auf, wieder veredelt ein Gaststar das Album mit einem exzellenten Gitarrensolo (diesmal Phil Keaggy). Morse hat sich noch immer nicht in einen überheblichen Missionar oder Prediger verwandelt, er bleibt "einer von uns" und erzählt, was er denkt, glaubt und erfahren hat.
Anspieltipps sind der Opener "Creation" und das harte "Author of Confusion". Absolutes Highlight ist aber für mich "The Man's gone (Reprise)" Aber eigentlich ist die CD insgesamt perfekt. Erneut die Höchstnote!
Die Bonus- Disk ist nicht ganz so gut wie die erste CD, da wird doch manchmal arg weich gespült. Aber es sind immerhin fast 40 Minuten Extra- Musik, und mit U2s "Where the Streets have no Name" und The Whos "I'm free / Sparks" sind nochmal zwei Highlights vertreten. Außerdem sieht die Aufmachung in Buchform mit vielen Fotos toll aus. Leider sind die Texte der Bonus- Disk nicht abgedruckt. Na ja, drücken wir ein Auge zu.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein progressiver Hochgenuß!!, 4. November 2004
Rezension bezieht sich auf: One (Special Edition) (Audio CD)
Alle Welt hört auf, die neue Neal Morse ist da!
Nur ein Jahr ist seit dem letzten Output, der christlichen Oper "Testimony" ins Land gegangen und schon wieder fidelt und jodelt Neal ein Album zusammen, wie man es nur als musikalischen Meilenstein betrachten kann.
Zusammen mit Bassist Randy George und DT-Drummer Mike Portnoy, die auch beim letzten Album mit am Start waren hat er 8 Songperlen eingespielt, die es an Tiefe und emotionaler Stärke sehr wohl mit den guten alten Neal Morse-Klassikern aufnehmen können. Es fällt schwer einen Anpieltip zu nennen, da sich das Material auf einem konstant hohen Level bewegt. Trotzdem möchte ich an dieser Stelle das über 11minütige Kleinod "Help Me/The Spirit an The Flesh" hervorheben, daß sich stetig steigert um nach einem unglaublichen Instrumentalpart in einem bombastischen Chorus zu enden, daß die Englein singen.
Auf der Bonus-CD befinden sich einige Stücke, die es nicht mehr auf das Album geschafft haben sowieso ein paar nette Coverversionen bekannter Songs, wie z.B. "Where the sreets have no name" von U2.
Kurzum, Value for Money!!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Feuerwerk an musikalischen Ideen!, 3. November 2004
Rezension bezieht sich auf: One (Special Edition) (Audio CD)
Ich finde dieses Album ist etwas besonderes im Vergleich zu den Anderen.
Es mag zwar nicht so innovativ sein, wie das vorangegangene Album "Testimony", aber es hat eine besondere Atmosphäre, die ich selbst als einzigartig umschreiben würde.
Nichts desto Trotz ist es ein Feuerwerk musikalischer Ideen, indem keine Langeweile aufkommt und man das Album ohne Probleme durchhören kann, ohne an einer einzigen Stelle am CD-Player die "Skip"-Taste betätigen zu wollen.
Dem Zuhörer erwartet mal wieder eine Berg- und Talfahrt mit sanften und härteren Elementen, anspruchsvollem stimmlichen und intrumentalen Können, die wieder einmal beweisen, wie wunderschön, kraft- und gehaltvoll Progressive Rock sein kann!
Dieses Album ist mein persönlicher Favorit.
Ich kann es daher ruhigen Gewissens nur empfehlen!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Grandioser Nachfolger von "Testimony", 22. Dezember 2004
Von 
Alexander Gärtner (www.freak-alex-band.com) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: One (Audio CD)
Neal Morse hat ja seine eigene Messlatte ziemlich hoch gehängt. Nach den exzellenten "Spock's Beard" und "Transatlantic"- CDs hat er schließlich mit dem Doppelalbum "Testimony" eine musikalische Autobiographie abgeliefert, die auf allerhöchstem technischen und kompositorischen Niveau ist. Mit "One" zeigt er, dass er in der Lage ist, das Qualitätslevel zu halten. Bemerkenswert ist dabei, dass er seinem ureigenen Stil treu bleibt, ohne sich dabei selbst zu wiederholen.
Was unterscheidet "One" von "Testimony"? Zunächst ist erkennbar, dass auf der "Testimony"- Tour ein Bandfeeling zwischen Morse (vox, git, keys), Mike Portnoy (drums) und Randy George (bass) entstanden und gewachsen ist, das enorme Spielfreude ausstrahlt. Diese Rumpfband verleiht dem Album eine stärkere rockige Geschlossenheit als dem Vorgänger, der eher ein Soloprojekt war. George und Portnoy sind diesmal am Songwriting beteiligt. Statt 29 kurze Songs gibt es nur 8 Stücke, die aber bis zu 18 Minuten lang werden. Die E- Gitarren sind stärker im Vordergrund und klingen noch besser. Textlich ist "One" theologischer als das sehr persönliche "Testimony". Wo der Vorgänger stärker autobiographisch war, stellt "One" den biblischen Weg der Menschheit von der Schöpfung über Sündenfall und Vertreibung, Sehnsucht und Verzweiflung bis hin zur Rettung durch Jesus und die Wiedervereinigung mit Gott dar. Insofern ist es aber doch persönlich, dass Morse das alles für sich selbst ja in Anspruch nimmt.
Was ist gleich geblieben? Morses warme Stimme, seine kompositorische Genialität, seine musikalischen Fertigkeiten und die seiner Mitstreiter, die sonst bei Dream Theater und Ajalon spielen. Wieder schaftt das Album eine perfekte Balance zwischen schönen Melodien, verfrickelter Progressivität und raffinierten musikalischen Gimmicks, wieder lockern gelegentliche Streicher den Sound auf, wieder veredelt ein Gaststar das Album mit einem exzellenten Gitarrensolo (diesmal Phil Keaggy). Morse hat sich noch immer nicht in einen überheblichen Missionar oder Prediger verwandelt, er bleibt "einer von uns" und erzählt, was er denkt, glaubt und erfahren hat.
Anspieltipps sind der Opener "Creation" und das harte "Author of Confusion". Absolutes Highlight ist aber für mich "The Man's gone (Reprise)" Aber eigentlich ist die CD insgesamt perfekt. Erneut die Höchstnote!
Allerdings gibt es für schmales Geld auch die Special Edition von "One". Die ist ein Digibook mit Bonus- Disk und 40 Minuten Extra- Musik. Besonders die Covers von "Where the Streets have no Name" (U2) und "I'm free/Sparks" (Who) sind nochmal absolute Perlen. Ich empfehle deshalb die andere Ausgabe.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Neal Morse ist und bleibt Spock's Beard, 16. Oktober 2004
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: One (Audio CD)
Das neue Output des ehemaligen Spock's Beard Masterminds Neal Morse bleibt dem eingeschlagenen Weg treu. In Konzept-Manier (eine moderne Jesus-Geschichte) bietet Morse mit seinen Mitstreitern Mike Portnoy (Dream Theater), Randy George, einem Kammerorchester und weiteren Gastmusikern praktisch einen Abriss seiner musikalischen Geschichte. Sei es der 18-minütige Opener The Creation, der wie eine gekürzte Testimony-Version daherkommt, das an Transatlantic erinnernde The Seperated Man oder die "Fortsetzung" von Go The Way You Go / The Doorway Help/The Spirit And The Flesh. Gelegentlich neigt er allerdings auch zu extrem starkem Schmalz (Cradle To The Grave, Father Of Forgiveness), fängt dieses aber durch das ungewohnt heavy-artige Author Of Confusion (mit Remiszensen an King Crimson) locker wieder auf. Ausserdem bietet der Abschlusstrack Reunion eine aussergewöhnliche "Brass-Sektion". Neal Morse bleibt sich also treu und beschreitet dennoch hochprofessionell teilweise neuere Wege. Dass der Mann nach wie vor rockt wie kaum ein Zweiter im Progressive-Rock-Sektor braucht wohl kaum erwähnt zu werden.
Ich denke, dass der Spock's Beard Fan seine helle Freude am neuen Output Neal Morse' haben wird. Selbst diejenigen, denen Snow oder Testimony zu "Songorientiert" waren sollten mal reinhören.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gewohnt gut.....und ein bißchen besser......., 30. Dezember 2009
Von 
Peter Schulz "Musikliebhaber" (Somewhere in Niedersachsen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: One (Audio CD)
NEAL MORSE bietet dem Fan auf "One" (wieder einmal) gewohnt solide (Prog)Rockkost.
NEAL MORSE ist für mich ohe Zweifel ein Meister seines Faches. Kaum ein Künstler schafft es, mit immer den selben Bausteinen unterhaltsame bis begeisternde Musik zu zelebrieren. Überraschungen?? Natürlich nicht. Herr MORSE weiß ganz genau, was er drauf hat. Und das sind zum Teil verspielte, rockige und symphonische Musikstücke. Auf dieser CD ist "der Meister" wieder etwas dichter an seine musikalischen Wurzeln (SPOCKS BEARD) herangerückt. Als Anspielttip möchte ich hier das fantastische "The Separated Man" (17:58 Min) nennen.
Bereits Song 1 "The Creation" (18:22 Min) ist ein Superlongtrack der auch auf das ein oder andere SPOCKS BEARD Album gepasst hätte. Der Song würde schon als "Sympho-Kante" durchgehen. Es gibt unterschiedlichste Stimmungen mit schönem Keyboardspiel.
Als weiteres Highlight möchte ich Song 3 "Author Of Confusion" (9:30 Min.) nennen. Hier wird gerockt, was das Zeug hält. Dazu kommt der altbewährte GENTLE GIANT Gesang........wunderbar. Ich weiß nicht, wann Herr Morse das letzte Mal dermassen abgerockt hat.
"Help Me / The Spirit And The Flesh" (11:13 Min) ist eine weitere Verbeugung in Richtung der "guten alten SPOCKS BEARD-Zeit". Besonders der zweite Teil weiß mich zu überzeugen.......wieder sehr symphonisch.
Der letzte Song auf dieser CD "Reunion" (9:11 Min) birgt dann tatsächlich eine kleine Überraschung. Hier kommen gekonnte Bläsereinsätze zum Zuge. Sehr originell.
Leider gibt es auf dieser CD auch wieder den gewohnt übertriebenen MORSE-Schmalz. Songs wie "Father Of Forgiveness" oder "Cradle To The Grave" kleistern dem Hörer anständig die Poren zu.
Fazit: NEAL MORSE zeigt einmal mehr, daß wenn man ihn gut portioniert zu sich nimmt, er durchaus begeistern kann. Und "One" ist für mich eindeutig eines seiner besten Alben. Kaufempfehlung.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einer meiner beiden diesjährigen Favoriten..., 19. November 2004
Von 
Schulthe, Hendrik "pengoblin" (Rheinhessen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: One (Special Edition) (Audio CD)
...aus der ProgRock-Ecke ist bereits dem ersten Hören nach dieses neue Album von ex-Spock's Beard- und ex-Transatlantic-Mastermind Neal Morse.
Bereits das 150minütige Testimony hat unter Beweis gestellt, daß derzeit Neal Morse eine musikalische Vitalität und Spielfreude versprüht, die in Zeiten oft allzu totperfektionierter Beliebigkeit begeistern muß. Daß ich seine Energiequelle - den christlichen Glauben - persönlich nicht nachvollziehen kann, tut dem Genuß dieses neuen Albums von ihm keinen Abbruch.
Zunächst einmal (die Vorrezensenten haben es noch nicht erwähnt): ein Lob der Covergestaltung. One wird in Form eines kleinen Büchleins mit Hochglanzpapier ausgeliefert, das eher etwas von einem kleinen Bildband als einem CD-Booklet hat. Es wird zwar irgendwann zu überlegen sein, die CDs lieber daneben in eine Extra-Leerhülle zu stellen, damit sie nicht von oben verstauben, aber das nehme ich gerne hin. Es ist einfach schön, daß versucht wird, durch ein originelles Coverconcept der Üppigkeit der Musik gerecht zu werden.
ÜPPIG - das beschreibt Morses neuestes Album wohl auch am besten. Neben der Länge von knapp 80 Minuten ist damit auch der Sound gemeint, der es schafft, so rund und dynamisch wie noch auf keinem Morse-Soloalbum zu klingen, und dabei niemals so überfrachtet, daß Melodie und Text dabei leiden müßten. Alles wirkt sehr gelöst, sehr lässig und zugleich energiegeladen. Wo mir Testimony dabei teilweise in seinen Texten eine Spur zu bekennerisch geraten war, haben hier Musik und Atmosphäre mehr Raum, die dafür etwas knapperen Texte zu ergänzen und zu intensivieren.
Zuletzt: ich empfehle unbedingt, die Special Edition zu wählen, da die 40 Minuten Extra-Morse ebenfalls zum Feinsten zählen, auch und besonders die Coverversionen (U2 und The Who).
P.S.: Mein anderer diesjähriger ProgRock-Favorit ist Unfold the Future von den Flower Kings.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Meister des Pop-Prog ist wieder da!, 23. November 2004
Rezension bezieht sich auf: One (Special Edition) (Audio CD)
Der Vorgänger Testimony kam doch sehr schwülstig. Textlich wie musikalisch. Was für ein Unterschied zu diesem Meisterwerk. Sicher, die Texte sind nun mal die eines amerikanischen Jesus-Freaks, aber die Musik ist die eines begnadeten Musikers.
Nachdem ich jetzt die Zeit hatte die Platte ein paar Mal zu hören, kann ich nur sagen Klasse. Und, vom Text mal abgesehen, keine Halleluja-Musik! Morse ist einfach der geniale Verbinder von Pop und Prog. The Creation ist schon gut, Author of Confusion besser, aber The Seperated Man ist einfach Klasse!!! Als amerikanischer christlicher Musiker 10 Minuten orientalische Musik zu machen, und das wo Marines heldenhaft "Terroristen" erschießen die am Boden liegen. Da mach Dir mal Gedanken.Wenn Craddle to the Grave nicht textlich etwas "komisch" wäre, hätte dieser wunderschöne Popsong Chartpotential.
Musikalisch finde ich diese Scheibe eine ganze Liga besser als
Testemony. Einfallsreicher, überraschender und progiger. Aber man hört natürlich immer erst mal das, was man erwartet.
Übrigens, die Bonus-CD ist auch super, so macher sogenannte Popstar würde sich die Finger lecken nach solchen Songs. Selbst die gecoverten sind klasse!
Man kann nur hoffen, dass Neal so weitermacht, und das er bald wieder auf Tour geht
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5.0 von 5 Sternen schließt an alte Zeiten an, 6. Dezember 2014
Rezension bezieht sich auf: One (Audio CD)
Nach seinem Ausstieg bei Spock`s Beard legt Neal Morse hier schon sein zweites Soloalbum vor;da er während seiner Zeit als Mastermind,Songschreiber,Texter,Sänger bei den amerikanischen Retro-Proggern auch schon zwei Solo-Arbeiten vorgelegt hat,ist "One" also schon seine vierte.
Der Vorgänger "Testimony",bei dem es in den Texten,ebenso,wie bei "One",in geradezu missionarischem Eifer um christliche Themen geht,ist immerhin ein Doppelalbum mit langer Laufzeit;so ist es schon bemerkenswert,daß der begnadete Musiker hier auch die Lauflänge der CD voll ausschöpft und dazu auf der Bonus-CD der Special-Edition noch reichlich Material auf Lager hat (wenn auch Cover-Versionen dabei sind).
Da Neal ja auch noch für Transatlantic das meiste Material komponiert,könnte man ihn durchaus als kreatives Füllhorn bezeichnen.
Im Vergleich zum Vorgänger geht es hier wieder etwas rockiger und progressiver zu,es ist die eine oder andere Ecke und Kante mehr zu hören,und mit ihrem symphonischen Einschlag,dem farbenfrohen,tollen Zusammenspiel der Musiker,löst "One" bei mir reichlich Begeisterung aus.
Randy George an der Baßgitarre und Mike Portnoy am Schlagzeug erzeugen eine Power und einen Drive,der packt,der Spaß macht,ohne die schönen,gefühlvollen Kompositionen damit in ihrer Wirkung einzuschränken.
Obwohl das Album knackig rockt,bleibt die Grundstimmung immer positiv,wird gute Laune versprüht,während die ruhigen Momente Besinnlichkeit ausstrahlen.
Was Neal-Morse-Kritisierer grundsätzlich bemängeln,ist auch hier präsent;Innovationen,etwas wirklich Neues in der musikalischen Grundstruktur und Ausrichtung, wird sicherlich nicht geboten.
Wohl aber die gewohnte überaus gelungene Mischung aus schönen Melodien,einem virtuosen Beherrschen der Instrumente mit viel Spielfreude,Rock-Appeal,und packender Emotion.
Der Einsatz von organischen Instrumenten,wie zB Trompete,Saxophon,Violine,Viola,Cello,dazu Backgroundsänger,sorgen für einige Extra- Farbtupfer bei den Klangfarben.Auch das ist nicht neu,ebensowenig,wie die warme,angenehme Stimme und das typische Keyboard-und Gitarrespiel von Neal.
Der Vorwurf der Kritiker,Neal sei ein Wiederholungstäter,bleibt auch nach diesem Album im Raum;ich meine,solange er Musik auf diesem Level und mit diesem unglaublichen Spaßfaktor abliefert,darf er das gerne sein.

Dem geneigten Käufer sei von mir unbedingt die Special-Edition empfohlen.Ob man die Cover-Versionen der Bonus-CD braucht,sei mal dahingestellt,die Extra-Songs sind durchaus interessant und die alternative Version des wunderschönen,schmalzigen "Cradle To The Grave" gefällt mir sogar noch besser,als das ohnehin schon gelungene Original.
Gemixt wurde das Album von Rich Mouser,das Mastering übernahm mal wieder Ken Love.
Klang und Dynamikwerte sind soweit OK.
Besitzer eines HDCD-Players dürfen sich über höhere Auflösung und Dynamik freuen,da die CD entsprechend kodiert ist.Klasse!
Insgesamt ist "One" für mich ein wirklich gelungenes Rockalbum,das sich an älteren Alben von Spock`Beard orientiert.
Eine klare Kaufempfehlung.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5.0 von 5 Sternen The ONE" and only, 6. Februar 2008
Rezension bezieht sich auf: One (Special Edition) (Audio CD)
Mehr und mehr stellt sich heraus, dass sein Schritt , die Bärte zu verlassen , eher Befreiung als Flucht für den guten Neal war!
Zu Jesus zu finden kann ganz schön produktiv machen, wie das Beispiel Neal Morse zeigt , denn mittlerweile
gibt's seine Meisterwerke im Jahrestakt!

Während er noch auf "Testimony" beschrieb, wie er zu Gott fand, konzentriert er sich auf "ONE" voll auf das Verhältnis zwischen Gott und der Menschheit - Im groben behandelt das Konzeptwerk die biblische Geschichte vom verlorenen Sohn !
Musikalisch gibt es genau das, was man als Fan des genialen Fließband - Songwriters erwarten kann !
One" vereint nämlich alle seine Trademarks mit zum Teil fast überraschend knackiger Härte (Author of confusion") sowie ebenfalls fast überraschend kitschigem Schmalz ('The Man's Gone', 'Cradle To The Grave' und 'Father Of Forgiveness' : typische, kurze, balladeske Töne ) und seiner unnachahmlichen Stimme! Neal hat auch diesmal wieder bis auf die Rhythmusarbeit alle Instrumente selbst eingespielt und natürlich alle Songs selbst geschrieben ( mit freundlicher Unterstützung seiner genialen Rhythmusfraktion
(Bass : Randy George / Ajalon und das gewohnt mächtig druckvolle Schlagzeugspiel von Drum - Legende Mike Portnoy ). Außerdem scheint mir
die Gitarre zugunsten von Streichern und Bläsern wieder weiter in den Vordergrund gerückt zu sein !
Wie üblich veredelt ein ( hochrangiger ) Gast ein paar Stücke mit seinen exklusiven Soli : diesmal Phil Keaggy !
ONE" eine Verneigung an den klassischen Progressive Rock, ein Geschenk an Rockliebhaber nahezu jeder Richtung , schlicht : ein Meisterwerk.
Wie bei InsideOut üblich, wird "One" als reguläre Edition und als Special Edition im Digibook mit Bonus CD erhältlich sein, auf der extra CD befinden sich neben fünf Morse Stücken, auch vier Coversongs von u.a. "The Who", "U2", und "George Harrison" .
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


‹ Zurück | 1 2 3 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

Dieses Produkt

One (Special Edition)
One (Special Edition) von Neal Morse (Audio CD - 2004)
In den Einkaufswagen Auf meinen Wunschzettel
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen