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Kundenrezensionen

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TOP 500 REZENSENTam 16. Mai 2011
Ich benutze an meiner EOS 550D oft das EF-S 10-22 und bin mit den Möglichkeiten und Ergebnissen überwiegend sehr zufrieden. Ideal zum Experimentieren, für ungewohnte Perspektiven, sehr tiefe Bilder, große Totalaufnahmen und vieles mehr.

Die Verarbeitungsqualität und Haptik empfinde ich als gut bis sehr gut, die Zoom-Verstellung funktioniert spielfrei, gleichmäßig und genügend gedämpft. Der Autofokus ist schnell, treffsicher und dabei leise. Die Zentrierung und der Autofokus sind beim meinem Objektiv ab Werk gut eingestellt, beides habe ich per Test überprüft.

Die Abbildungsleistung ist eben weitwinkeltypisch, der Bildinhalt wirkt allgemein etwas gedrängt, im Vergleich zur Teleaufnahme nicht so entspannt und dadurch dann auch nicht richtig scharf. Um die machbare Schärfe besser beurteilen zu können, fertigte ich umfangreiche Testaufnahmen an; das Objekt frontal vor der Kamera, diese horizontal und vertikal auf 0 Grad ausgerichtet. Die abgelieferte Schärfe war für ein Superweitwinkel sehr gut. Im Zentrum blieb die Schärfe über den gesamten Zoombereich und über einen großen Blendenbereich erhalten. Die Randunschärfe und Verzerrungen nehmen natürlich zum kurzen Ende hin merkbar zu. Wirklich gravierende Schwächen konnte ich bei den Frontalaufnahmen nicht feststellen.

Aber, je nach Kamerahaltung (Orientierung/Winkel) und Zoomeinstellung verzerren die Ecken stark und die Randunschärfe breitet sich dann in Richtung Mitte aus, gleichzeitig ergeben sich aber einmalige Perspektiven, dramatische Tiefen oder effektvolle Darstellungen.

In der Praxis wäre mehr Lichtstärke noch wünschenswert. Gerade Innenaufnahmen von Kirchen (oh. Blitz) sind fast nur mit Stativ möglich oder eben per Hand und zu 80% verwackelt, obgleich hoher ISO. Ansonsten liefert das Objektiv sehr kräftige Farben und einen sehr guten Kontrast. Der blaue Himmel mit weißen Wolken wird kräftiger dargestellt als in Original, und das tut vielen Bildern gut.

Überhaupt, die Fotos benötigen kaum eine Nachbearbeitung, ggf. perspektivische Korrekturen wie stürzende Linien o. ä. Vielleicht dürfte die Abbildung insgesamt eine Idee heller sein, ansonsten wirklich TOP. Selbst Blumen, Blüten oder Insekten lassen sich mit 22 mm und nur 25 cm Abstand zwar nur halbwegs großformatig aber durchaus eindrucksvoll und scharf aufs Bild bringen. (Siehe Kundenbilder).

Positiv anzumerken ist die Gegenlichtstärke. Nur selten kommt es, und dann nur, zu kleinen Lens-Flares. Wirklich beeindruckend für ein Superweitwinkel! Inzwischen habe ich die passende und durchmessergewaltige Geli. Ist diese montiert, bekomme ich die Kamera deswegen nicht mehr in meine Fototasche! Eine Veränderung der Bildqualität bzw. eine Verringerung von Lens-Flares ergeben sich aus meiner Sicht nicht.

Fazit: Vielseitig, da universell und doch speziell einsetzbar. Gut verarbeitet, teuer und fast konkurrenzlos.

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Hinweis:
Der interne Blitz (EOS550D) erzeugt in Verbindung mit diesem Objektiv unterhalb von 17mm Brennweite einen halbrunden (Schlag)Schatten auf den Fotos, da das Objektiv dem Blitzlicht im Wege steht. Zudem zeigt sich dann eine stark ungleichmäßige Ausleuchtung - der interne Blitz ist mit der großen Bildfläche sichtbar überfordert.

Hier lohnt sich auf jeden Fall der Kauf eines externen Blitzgerätes. Ich habe mich für das Speedlite 430EXII entschieden, welches mit dem gesamten Brennweitenbereich des 10-22er klar kommt. Durch die höhere und weiter vorne liegende Position erzeugt das Speedlite keinen Objektivschatten. Auch die Ausleuchtung ist nun gut und gleichmäßig. Die Weitwinkelstreuscheibe des 430EXII sollte aber unbedingt ausgeklappt sein, da sonst die Bildlecken recht dunkel bleiben.
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am 1. Mai 2011
Habe dieses Objektiv nun seit ca. 2 Monaten im Einsatz.
Es ist in allen Punkten sehr gut, außer in einem: Schärfe.

10mm sind wirklich eine Bereicherung, die für mich nicht mehr wegzudenken wäre, Fokusierung etc. funktioniert ohne Probleme und ist extrem schnell. Nur fehlt mir teilweise die Schärfe, die ich z.B. mit meinem Canon EF 70-300mm IS USM erzielen kann. Ich habe sehr sehr lange zw. dem Canon 10-22 und dem Tokina 11-16mm hin- und herüberlegt (auch aufgrund der vielen Meinungen von photozone, dslr-forum, photo.net etc.), mich letztendlich aber für das Canon entschieden, da es in folgenden Punkten (als persönliches Resümee aller Bewertungen und Tests) besser ist:

- Fotos gegen die Sonne (das Tokina neigt sehr schnell zu sog. Flares)
- weniger CA's (Farbsäume an Kontrastreichen Kanten)
- 10-22mm sind einfach mehr als 11-16mm, und am unteren Enden fällt jeder Millimeter auf

Das Tokina bietet dafür eben eine bessere Schärfe und eine Blende mehr: 2,8 des Tokina zu 3,5 des Canon. Ist nicht viel, aber in dunklen Situationen in denen kein Blitz gewünscht ist definitiv von Vorteil...

Ich nutze das Canon EF-S 10-22mm meistens in Kombination mit dem Canon Speedlite 430exII und Diffusor - für eine gute Blitzstreuung bei 10mm und weichere Schatten. Meiner Meinung nach eine sehr gute Kombination, mit der man auch für lichtechnisch ungünstige Situationen bestens gerüstet ist. Innenaufnahmen sind so ein wahres Vergnügen und das Ergebnis immer sehenswert.

Auch Landschaftsaufnahmen sind mit dem Canon bei Sonnenschein herrlich, bei wirklich schlechtem Wetter ist aber ein Stativ angesagt, außer ihr habt zitterfreie Hände, ich jedenfalls nicht ;-)

Abschließend kann ich folgendes sagen:
Wer gerne Nachtfotos schießt oder gerne ohne Blitz fotografiert und unbedingt extreme Schärfe braucht: nehmt das Tokina 11-16mm.
Sind euch Fotos gegen die Sonne, weniger Nachbearbeitung am PC und der größere Brennweitenbereich von 10-22mm wichtiger: dann wird auch euch das Canon EF-S 10-22mm ein treuer und geliebter Begleiter sein ;-)
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am 24. November 2012
Das Objektiv nutze ich an einer EOS 550D
Seit 2 Wochen habe ich das Objektiv und bin sehr zufrieden. Als Alternative kam nur das Tokina 11-16 in Frage, welches noch schärfer sein soll und eine Anfangsblende von 2,8 vorweisen kann. Das Canon-Objektiv konnte ich leider nicht im direkten Vergleich testen, bin aber überzeugt, das es auch richtig scharf ist und mit Hilfe einer ruhigen Hand durchaus für available Light (bei wenig Licht) Aufnahmen geeignet ist. Zudem neigt es nicht, wie das Tokina, zu chromatischen Aberrationen (Farbsäume), oder Lensflaires (bunte Lichtflecken durch starke Lichtquellen). Bei jpg-Aufnahmen funktioniert die in der Kamera eingebaute Vignettierungskorrektur (Randabdunklung) vorbildlich. Momentan gibt es die Cashback-Aktion von Canon und somit bekommt man 70,-€ von Canon nach einer Onlineregistrierung zurück. Die Verzeichnungen halten sich sehr in Grenzen und sind bei diesen Brennweiten bei jedem Objektiv zu finden.
Weitere Vorteile sind die kleinen Abmessungen, dass geringe Gewicht, der gute Brennweitenbereich (10-22), die superschnelle und genaue USM-Fokussierung und eine sehr angenehme Haptik (Anfassqualität).

Klare Kaufempfehlung selbst bei dem Preis!
Zum Schluss die übliche Schelte für das nicht beilegen der Gegenlichtblende -
ganz offen gesagt ist es einfach eine FRECHHEIT!

Viel Spaß mit der feinen Linse wünscht
der Techniker
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TOP 1000 REZENSENTam 26. März 2012
Dieses wunderbare, kleine Superweitwinkelzoom begeistert mich immer wieder. Hatte ich am analogen VF mit dem 17-40L immer wieder enttäuscht die matschigen Ecken zur Kenntnis nehmen müssen, spielt dieses EF-S 10-22 am Crop 1,6 seine Stärken voll aus. Die Ecken sind auch offen sichtlich schärfer, jeweils am unteren Ende der Brennweite betrachtet, also bei ähnlichen Bildwinkeln. Die Farben aus der EF-S-Linse können sich mit dem L messen. Nur die Mechanik kann erneut nicht 100% mit den L-Objektiven mit halten, obwohl der Preis ähnlich hoch ist. Der Schärfering geht bei einem 17-40L einfach geschmeidiger. Auch muss man beim EF-S die Gegenlichtblende zusätzlich erwerben. Diese ist absolute Pflicht, durch den großen Bildwinkel fängt man sich allzu leicht Sonnenreflexe o.ä. ein.

Manche Nutzer hatten das Problem, dass das 10-22 ohne Gewalteinwirkung in zwei Teile (!) zerbrach. Nachzulesen in zwei großen Fotoforen. Ober- und Unterteil sind wohl nur durch 3 Plastikarme miteinander verbunden. Es schadet deshalb sicher nicht, dieses Objektiv besonders zart zu behandeln ;-). Meines hat bisher aber schon 5 Jahre gut durch gehalten, und so manchen Einsatz erlebt.

Das Ding macht am Crop mächtig Spaß, unbedingte Kaufempfehlung !
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am 11. April 2015
Ich nutze das 10-22 an meiner Eos 70 D und bin begeistert. Landschaft macht nun richtig Spass. Ich habe vorher viele Rezensionen gelesen. Der Tenor lag hier meist im Vergleich zum 10 -18 Canon. Da Geld in diesem Fall nicht das Thema war, habe ich auf die Materialien geachtet und mich für die teurere Variante entschieden von daher kann und will ich auch nichts vergleichen. Aber schon beim ersten Ansetzten an die 70D hatte ich das Gefühl, das da was zusammen gehört. Momentan ist es auch ständig aufgesetzt und ich nutze es für Portraits und Landschaft gleichermassen. Auch der Bildstabi fehlt mir nicht da ich viel mit Stativ arbeite oder die Kamera entsprechend einstelle. Unbedingte Kaufempfehlung
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am 18. Juni 2013
Seit reichlich einem Jahr bin ich jetzt stolzer Besitzer dieses Objektivs. Genügend Zeit, um Erfahrungen damit zu sammeln. Damals gab der Brennweitenbereich den Ausschlag, das damals benutze 18-55mm Kit vor einer Städtereise um dieses Objektiv zu ergänzen.

Der Preis war mit damals 699€ sehenswert, aber gleichzeitig lief eine Cashback-Aktion, die 70€ zurückerstattet hat.

Die Lichtstärke bewegt sich im Bereich von f/3,5 bei 10mm und f/4,5 bei 22mm. Einen Bildstabilisator gibt es nicht.

Lieferumfang:

Das Objektiv kommt in einer stabilen Packung, an den Enden in Styropor ruhend, daher. Eine Gegenlichtblende oder sonstiges Zubehör gibt es Canon-typisch bei dieser Objektivklasse nicht.

Haptik:

Das Objektiv besteht aus Plastik mit Metallbajonett, macht einen stabilen Eindruck und ist solide verarbeitet. Es klappt und wackelt nichts, der AF-Schalter ist gut schaltbar - nicht zu schwer- und nicht zu leichtgängig. Vom Gewicht her ist das EF-S 10-22mm überraschend handlich und leicht.

Optische Leistung:

Die Bildqualität ist ausgezeichnet. In der Mitte ist das Objektiv bei jeder Brennweite schon bei Offenblende gestochen scharf. Die Ränder sind spätestens nach einem leichten Abblenden auch scharf. Der Objektiv ist sehr unempfindlich gegenüber Gegen- und Streulicht. Die Gegenlichtblende habe ich bis heute nicht gekauft und werde es auch nicht tun.

Bildstabilistor:

Das Objektiv hat keinen Bildstabilisator. Ich habe ihn bislang auch noch nicht vermisst.

AF:

Der USM-AF verrichtet still, flink und treffsicher sein Werk.

Sonstiges:

Der USM-AF ist FTM, d.h. auch im Autofokusmodus ist jederzeit ein manuelles Eingreifen möglich.

Das Objektiv ändert bei Brennweitenänderung und bei der Fokusierung nicht seine Größe. Die Frontlinse ist feststehend, also steht dem Einsatz von Polfiltern (soweit im UWW überhaupt sinnvoll) und Grauverlaufsfiltern nichts im Wege.

Der Filterdurchmesser ist mit 77mm groß und führt damit zu entsprechend teuren Filtern. Zudem ist er einiges größer als die Frontlinse es erfordern würde. Ich vermute, dass Canon damit eine Vignettierung in extremer UWW-Stellung beim Einsatz von nicht Slimfiltern vermeiden will. Allerdings weisen viele Objektive von Canon und Fremdherstellern einen Filterdurchmesser von 77mm auf, also ist es wiederum kein Beinbruch.

Das Objektiv besitzt ein Bajonett aus Metall. Die Brennweitenskala ist metallunterlegt und nicht nur auf die Plastik aufgedruckte Zahlen.

Das EF-S 10-22mm qualifiziert sich für das Canon CPS-Programm in der Stufe "silber".

Pro:

* Bildqualität ab Offenblende
* Unempfindlichkeit gegen Gegen- und Streulicht.
* USM
* Verarbeitung
* recht klein und leicht.

Contra:

Müsste ich überlegen. Mir fällt nichts ein. Lichtstärkenfans mögen hier die Lichtstärke (f/3,5 bei 10mm und f/4,5 bei 22mm) bemängeln.

Fazit:

5 Punkte.

Den Kauf habe ich keine Sekunde bereut. Ich nehme dieses Objektiv gerne auf Städtetouren und auch in Museen mit. Ich muss leider auch feststellen, dass es etwas öfters daheim bleibt, seit ich das 15-85mm besitze.

Es kann für Besitzer des 15-85mm oder analoger Objektive im WW-Bereich vor einer Anschaffung also lohnenswert sein, darüber nachzudenken, ob man die 10-14mm so stark vermisst.

Es gibt Konkurrenzprodukte, aber in den Preisklassen stehe ich denen dann eher kritisch gegenüber.
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am 6. Oktober 2013
Entgegen einiger Bewertungen kann ich die Unschärfe nicht bestätigen. Ganz im Gegenteil, ich bin geradezu angetan welch knackige Bilder auf den Sensor (40D) gelangen.
Als Einsatzgebiet nutze ich die Linse bei Architektur- und Landschaftsaufnahmen. Hier kommt mein 17-55mm/f2.8 einfach mit den 17mm Brennweite nicht mit. Durch den Zoombereich von 10-22mm ist man allerdings auch im Rahmen flexibel um nebenbei andere Szenen/Motive mit der Linse einzufangen. Die Naheinstellgrenze von 25cm ist hierbei auch angenehm.
Gemäß Firmenpolitik liegt den "nicht L" Objektiven keine Gegenlichtblende bei, welche separat bestellt werden muss (EW-83E).

Zusammengefasst kann ich dieses Objektiv definitiv empfehlen, wenn es darum geht seine Ausrüstung um ein Ultraweitwinkel zu erweitern und man eine Crop-Kamera sein eigen nennt.
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am 3. August 2013
Der Übergang von meiner 350d auf die 650d, wieder mit einem Tamron, jetzt im Zoom etwas mehr, 18-270 ..PZD, fiel ernüchternd aus. Die Schärfe im Weitwinkelbereich ist mit 18 mp nicht von den vorherigen 8 mp zu unterscheiden.
Deshalb musste im Weitwinkelbereich etwas geschehen, das Canon Objektiv ist einach wunderbar. Man steht 80 cm vor einer Zimmertür und bekommt sie immer noch voll ins Bild. Sehr geringe Verzeichnungen und CA - Farbfehler, ganz im Gegensatz zu meinem Superzoom, und das, worum es mir ging, mehr Schärfe ist damit auch erfüllt.
Ist jeden EUR wert.
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am 4. Mai 2014
Das Canon 10-22mm ist ein sehr gutes Objektiv für den 1.6er Crop (z.B. Canon EOS 7D), produziert erstaunlich scharfe Bilder und bietet einen sehr leisen und schnellen Autofokus.

Tatsächlich hätte sich Canon jedoch alles überhalb der 10mm sparen können, da es (zumindest bei mir) selten Einsatz fand. Die Blende von 3.5 bekommt man tatsächlich nur auf den ersten Millimetern - alles danach blendet automatisch ab und wird entsprechend dunkel. Bei 22mm ist das Objektiv somit so Lichtschwach, dass man bei Sonnenuntergang bereits mit einem Stativ arbeiten muss, wenn man statt dem meist grauenhaften ISO lieber die Belichtungszeit hochdrehen möchte.

Die Perspektive und Lichtstärke bei 10mm sind jedoch klasse und erzeugen schöne Resultate auf den Bildern. Speziell für Architektur oder auch Landschaftsfotografie sind die 10mm ein Muss. Für den 1.6er Crop ist dieses Objektiv meiner Meinung nach ein Muss, wenn man in Richtung Weitwinkligkeit gehen möchte.

Die Randunschärfe ist bei diesem Objektiv relativ gering und die Zerrung lässt sich mit einer aktuellen Lightroom Version gut wegbekommen. Qualitativ fühlt sich das Glas sehr gut an und liegt auch super in der Hand. Das Objektiv verlängert/verkürzt sich nicht durch Ändern der Brennweite, was für die Qualität spricht.
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am 29. März 2014
Ich finde das Objektiv sehr gut und komme damit wunderbar klar!

Das Objektiv hab ich mir eigentlich nur aus einem Grund gekauft, für meinen Norwegenurlaub, weil ich einfach dort die Landschaft auf einen großen Bildbereich festhalten wollte. Das hat auch serh gut funktioniert und im Alltag kann man das Objektiv auch sehr gut verwenden.

Das Objektiv hat einen super schnellen Fokus das kommt natürlich auch nicht von ungefähr und liegt aum USM. Dazu muss man auch sagen, dass der Fokus auch genau da sitzt, wo man ihn festlegt. Trotzdem hat auch dieses gute Stück einen kleine Sache zu bemängeln und zwar bei offenerer Blende (f/3,5-5,0) hat man unscharfe Ränder, wenn man aber auf Blende 5,6 abblendet fällt es nciht ganz so stark auf.

Das Objektiv ist, nach meiner Meinung, jeden Cent wert und ich würde es nicht mehr eintauschen wollen, weil man einfach ein super Bild bekommt und vor allem einen großen Bildeausschnitt.
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