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35 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. Mai 2006
Zunächst: im moment stehen die myCup und die SenseoII nebeneinander. Zunächst habe ich mir vor 2 jahren die senseo angeschafft, bin auch vom kaffee und vor allem vom unfamgreichen Zubehör sehr sehr beeindruckt..

Allerdings haben wir seit einiger Zeit eine myCup an der Arbeit, und mittlerweile habe ich sie auch privat, der Kaffee ist einfach leckerer, und das ist der Hauptgrund.

Während Philips mit der Senseo den first-move advantage inne hat, konnte mellita mit der mycup die klassischem fehler der senseo vermeiden.

insbeondere sind das ( imho ) :

- Padaufnahme - ein Pad reicht für grosse und kleine Tassen, bei der senseo muss der padhalter getauscht werden
- wassertank - bei der senseo leider oft undicht, ein grösserer tank ist nur optional, bei der myCup dabei
- "mülleimer" - bei der mycup muss nicht jedes pad einzeln entsorgt werden, sie werden in der maschine gesammelt
- schwimmer im auffangbehälter zeigt an, wann er voll ist
- schliessmechanismuss/padform - der zweitgrößte vorteil der mycup- es ist nicht einfach, 2 pads optimal in die senseo zu legen, oft läuft während des brühvorgangs kaffee aus der maschine auf den boden..
- die mycup ist deutlich leiser
- wie bereits erwähnt: die senseo hat das bessere zubehör, vom kaffee selber, über tassen usw.. zum anderen sind senseo pads mittlerweile ubiquitär verfügbar!

für mich als bewohner des grenzgebiets d/nl war es immer sehr angenehm senseo pads zu kaufen, die zeit wird zeigen, wie sich die mycup entwickelt.. so gibt es ja mittlerweile richtig gute tee-pads mit eigenem halter für die senseo, und auch phantastische nescafé-produkte ( café latte, chocochino,... ) für die senseo..

die entscheidung fällt nicht leicht, aber alles in allem bietet die myCup den besseren Kaffee, und das sollte das Kriterium bei einer KAffeemaschine sein..

UPDATE:

mehr als ein halbes Jahr ist die MyCup jetzt täglich in Betrieb- alle Vorteile bleiben bestehen, und der Kaffee schmeckt weiterhin sehr gut.
Allerdings hat melitta es nicht geschafft, dass ich die pads überall kaufen kann. ich muss immer noch zum größten sb-warenhaus in der stadt,.. Das nervt wirklich auf die dauer, zum anderen sind die pads auch nicht billiger geworden ( ca.2,30 € pro 12 Stück )

Am Wochenende werden wir dann die Dolce Gusto in Betrieb nehmen- die MyCup wird aber im HAushalt bleiben, wahrscheinlich dann im Arbeitszimmer stehen,der KAffee ist zu gut, um die Maschine abzugeben!
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65 von 69 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. April 2005
Hallo zusammen,
seit heute bin ich nun Besitzer einer Mycup.
Da ein Freund von mir eine Senseo hat und ich von deren Kaffe und Crema schon immer fasziniert war, war ich neugierig, was die Melitta Maschine da so leistet.
Gut, heute kam die Mycup also, ich hab sie natürlich gleich ausgepackt und in der Küche aufgestellt.
Optisch hat sie es mir gleich angetan, sie ist sehr schick und meiner Meinung nach schöner als die Senseo.
Die Verarbeitung ist sehr gut, es klappert nichts, der Verschlussmechanismus ist solide, die Maschine macht einen sehr hochwertigen Eindruck.
Als ich nun entsprechend der Bedienungsanleitung die ersten drei Reinigungsvorgänge durchgeführt habe, ist mir gleich aufgefallen, dass die Mycup sehr viel leiser im Betrieb ist, als die Senseo.
Nun gut, nun war es Zeit für den ersten Kaffee. Ich habe mir gleich zu Testzwecken die "Normale" Röstung von Melitta gekauft und die "Dunkle Röstung" von Senseo, da ich gleich die beiden verschiedenen Pad-Formate testen wollte.
Angefangen hab ich mit dem Melitta-Pad. Diese Pads haben im Vergleich zu den Senseo etwas mehr Inhalt, 7,5 g zu 7,2 g. Die Wassermenge habe ich auf eine normale Kaffeetasse eingestellt, also den Wassermengenregler auf den nächsten Punkt (von der "mittleren Tasse" Richtung "große Tasse" gesehen) gestellt.
Der Kaffee war dann ganz fix fertig, aber schon während des Bereitens ist mir die geringe Crema-Bildung aufgefallen. Als der Kaffe dann fertig war, war eine wirklich nur ziemlich dünne Crema-Schicht vorhanden.
Das sollte mich jetzt aber nicht weiter stören, wichtig war zunächst der Geschmack. Und der hat mich sofort überzeugt. Der Kaffee schmeckte genial gut. Ich war begeistert.
Aber zurück zur Crema: Die Crema war von der Konsitenz anders im Vergleich zur Senseo - sie war zwar deutlich weniger als bei der Senseo, dafür aber cremiger und sie gab dem Kaffe eine ganz "harmonische" Note - nicht so "cappuchino-mäßig" wie bei der Senseo, sondern eben irgendwie anders, mehr "kaffeeiger". Ich finde das schwierig zu beschreiben. :)
Ein weiterer positiver Punkt der Mycup: Wenn die Maschine mit dem Kaffeebereiten fertig ist, tropft kein Kaffee nach. Die Abtropfplatte bleibt immer schön sauber.
Was die Temperatur des Kaffees angeht: Ich habe an dieser nichts zu bemängeln. Sie ist total ausreichend. Ich habe auch nie verstanden, was bei der Senseo an der Temperatur des Kaffees zu bemängeln ist, auch dort kommt er ordentlich heiß heraus. Auch nach Zugabe von Milch war der Kaffee noch genügend heiß. (Dass keine halbe Tasse kalte Milch zugegeben werden kann, versteht sich ja von selbst; da würde auch ein normaler Filterkaffee zu stark abkühlen.) Wer da aber dennoch ein Problem hat - die Milch einfach kurz in der Mikrowelle erwärmen.
So, die Tasse war im Nu geleert, so dass ich mich an einem Senseo-Pad versucht habe.
Dieses ging nach ein bißchen Zurechtdrücken im unteren Bereich (es sollte da nichts überstehen) recht gut in die Mycup rein, beim Verschließen musste man aber etwas stärker drücken, wie wenn man ein Melitta-Pad eingelegt hätte.
Die Wassermenge hab ich nicht verändert und der Kaffee war schnell gebrüht.
Mit dem Senseo-Pad hat sich etwas mehr Crema gebildet, aber bei weitem auch nicht soviel wie bei der Senseo-Maschine.
Nun zum Geschmack: Ich persönlich finde, dass der Kaffe mit dem Senseo-Pad in der Mycup bereitet besser schmeckt, als in der Senseo-Maschine bereitet. Er hat weniger bitter geschmeckt, als bei der Senseo. Das liegt womöglich am größeren Druck, mit welchem das Wasser durch das Pad gepresst wird (3 Bar bei der Mycup und 1 Bar bei der Senseo).
Wobei einem sich aber hier die Frage stellt, warum die Crema-Bildung bei der Mycup trotz größeren Drucks geringer ist, als bei der Senseo.
(Man kann aber auch nicht sagen, dass der Kaffee aus der Senseo schlecht schmeckt. Das tut er in der Tat nicht.)
Was aber ein großer Vorteil der Senseo ist, ist die Tatsache, dass man hier zwei Pads einlegen kann und eben auch eine wirklich große Tasse Kaffe bereiten kann.
Bei der Mycup kann nur 1 Pad eingelegt werden und die Wassermenge, die sich maximal einstellen lässt, ist geringer, als die Wassermenge bei der Senseo wenn man bei dieser zwei Tassen (für eine große Tasse) bereitet.
Ich muss aber erst noch testen, ob der Kaffee bei der Mycup, wenn man eine große Tasse bereitet, nicht zu dünn wird.
Schade ist eben hier, dass man keinen großen Kaffeebecher voll bereiten kann - bei der Senseo geht das wie gesagt, indem man einfach zwei Tassen bereitet. Bei der Mycup ist ein großer Kaffeebecher eben nur halb voll - bei der Senseo ist dieser fast gefüllt.
Ich finde es letztendlich schwierig eine Empfehlung für eine Maschine auszusprechen - beide haben ihre Vor- und Nachteile.
Wenn man jedoch den Kaffeegeschmack an die erste Stelle setzt, gewinnt die Mycup.
Wer aber gerne ordentlich Crema mag und auch gerne mal eine richtig große Tasse Kaffee trinken mag, der sollte auf eine Senseo zurückgreifen.
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64 von 68 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. Januar 2005
Im Büro habe ich eine Senseo, zu Hause eine MyCup. Da liegt es nahe zu vergleichen.
Die MyCup costet eine Menge mehr als Senseo, und das zu Recht wie ich meine. Dei Maschine wirkt wesentlich besser verarbeitet, hat eine wählbare Wassermenge und ist technisch völlig anders. Während bei der Senseo ein Boiler das Wasser erwärmt und dieses dann durch das Pad gepumpt wird, hat die Mycup wie ein "richtiger" Vollautomaut einen Thermoblock, der das Wasser während des Pumpens erwärmt. Vorteil, der Thermoblock wird nach jedem brühen geleert, es steht also nicht immer Wasser in der Maschine. Nachteil: die erste Tasse könnte wärmer sein, daher lasse ich meistens eine Tasse ohne Pad durchlaufen, dann wird die Tasse und die Maschine warm. Sonst ist der Kaffee mit Milch einfach zu kalt.
Im täglichen gebrauch habe ich folgende punkte an der MyCup schätzen gelernt:
+die frei wählbare Wassermenge
+den Auffangbehälter für die Pads
+sie tropft nicht, wenn die Tasse voll ist (das nervt bei der Senseo)
+großer Wassertank
+man kann die Pads gar nicht falsch einlegen (wer bei Senseo mal ein Pad schief reinlegt weiß was ich meine)
+die MyCup hat einen echten Ein-/Aus- Schalter und ist KEIN Standby Gerät
Zusammenfassend kann man sagen, die MyCup ist einfach zu bedienen, macht sehr guten Kaffee und kann überzeugen. Sie ist teurer als andere Pad-Maschinen, aber das Geld ist gut angelegt. Bleibt zu hoffen, dass die Auswahl an Pads noch zunimmt.
Wer Kaffee gerne mit viel Milch trinkt liegt sollte sich den Kauf der MyCup erst recht überlegen, denn mit den starken Pads (Sorte kräftig und würzig) und wenig Wasser kann man fast schon einen Cappuchino machen, dazu braucht es bei Senseo schon zwei PAds für eine Tasse.
Eine Sache noch zu den Pads selber, diese sind einzeln (und zwar ohne Sauerstoff) verpackt, das macht zwar viel Müll, aber für Wenigtrinker ist das optimal, auch wen die Pads mit 19 cent etwas mehr kosten als Senseo (ca. 15 cent)
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20 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. Dezember 2004
Ich habe mir verschiedene Rezensionen und danach die zugehörigen Maschinen angesehen, bevor ich mich für den Kauf der MyCup entschieden habe.
Das Argument, diese Maschine sei schlechter zu reinigen als die Senseo, kann ich nicht bestätigen. Ich habe beide Maschinen im Geschäft daraufhin geprüft. Die herausnehmbaren Einzelteile der MyCup sind, bis auf den Wassertank, spülmaschinengeeignet. Dass man hin und wieder mal Reinigungsmittel durch die ganze Maschine laufen lassen sollte, um den besten Geschmack zu erreichen, ist etwas, das ich auch von unseren Firmen-Espressomaschine kenne, und die komplette Maschine lässt sich auch bei der Senseo nicht so einfach putzen.
Die Senseo macht insgesamt einen instabileren, billigeren Eindruck.
Zu den Reinigungsmitteln: Melitta gibt extra an, was dafür empfohlen wird.
Wer nicht die Melitta-Produkte verwenden will, kann sich doch auch die Zitronensäure anderweitig besorgen.
Dass nur die Melitta-Pads passen, ist schade für diejenigen, die auf Geschmacksvarianten stehen, aber ich persönlich brauche geschmacklich nichts anderes. Die Dicke der Crema halte ich für Geschmackssache.
Soweit ich weiß, sind bei anderen Maschinen auch die Pads nicht einzeln verpackt, aber das habe ich nicht genauer recherchiert.
Die Maschine ist schön einfach zu bedienen. Vom Anschauen her hat sie bei mir einfach den vernünftigeren Eindruck hinterlassen.
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. Januar 2005
Hallo zusammen,
seit 2 Monaten besitzte ich die Melitta MyCup, die positiven Aspekte, die hier schon erwähnt wurden, kann ich nur unterstützten.
Dass es im Moment nur die originalen, trapezförmigen Pads von Melitta gibt, ist meiner Meinung nach nur eine Frage der Zeit, bei der Senseo
hat es auch fast ein Jahr gedauert, bis Konkurrenzprodukte am Markt waren, wobei mir der Melitta-Kaffee bei weitem besser schmeckt, als alle
erhältlichen Senseo-Sorten.
Der Abzug eines Sternes liegt bei mir darin begründet, dass der Kaffee erst nach der 2.Tasse richtig heiss ist. Ich lasse immer erst eine Tasse Wasser
so durchlaufen, dann nehme ich erst ein Pad, das nervt ein wenig.
LG Thomas
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16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. Juni 2005
Ein Kaffee-Halbautomat im angenehmen schwarz-metallic Design. Sie bietet viel Komfort und ist mein persönlicher Liebling bei den Kaffee-Pad-Maschinen.
Sie verfügt über einen Wassertank der für ca. 10 Kaffees bei mittlerer Wasserzugabe reicht und es ist immer Möglich von aussen den Wasserstand einzusehen, da der Tank abnehmbar ist und sich an der rechten Seite befindet.
Ein An/Aus Schalter sorgt dafür das die Maschine nicht unbemerkt Strom frisst. Die Statusleuchte oben links gibt Aufschluss darüber ob die Maschine betriebsbereit ist oder vorheizt oder sich reinigt. Die Aufwärmzeit beträgt ca. eine Minute.
Der Einlegemechanismus der Pads ist einfach. Bügel hoch (der Einleger öffnet sich), das Pad einlegen (man kann nichts falsch machen) und den Bügel wieder hinunterdrücken (der Einleger fährt sich wieder ein). Bei Öffnen wird das alte Pad automatisch in einen integrierten Behälter fallen gelassen. Es passen 12-14 Pads hinein (nicht nur 8 wie in der Bedienungsanleitung steht).
Der Regler oben links lässt einem die Wahl mit wieviel Wasser das Pad aufgebrüht wird und wie Stark im Endeffekt der Kaffee werden soll. Der Ausguss der Maschine ist Höhenverstellbar und lässt sich so jeder Tasse anpassen. Mit einem Druck auf den Startknopf beginnt die Maschine zu brühen und in ca. 30-45 Sekunden (je nach Wassermenge) ist der Kaffee fertig.
Abschliessend reinigt sich die Maschine automatisch um eine lange Wartungsfreiheit zu garantieren und die Qualität hoch zu halten. Das gebauchte Wasser fliesst in die Tropfschale unter dem Ausguss. Ein Schwimmer zeigt an wie voll die Tropschale ist.
Mir gefällt besonders die Einfache Bedienung und das man sie nicht in der Küche platzieren muss, da der Wassertank relativ gross ist, die Pads in einen Behälter fallen und deshalb nichts weiter nötig ist als ein und ausschalten. Des weiterem passt sie mit Ihrem Design in jedes Zimmer. Die regulierbare Wassermenge bietet einem die Möglichkeit die Stärke des Kaffees zusätzlich zur Sorte zu variieren.
Eine Schwachstelle ist, das man für richtig heissen Kaffee man die Maschine vorher einmal mit kleiner Wassermenge ohne Pad laufen lassen muss und erst im zweiten Schritt man das Pad einlegen sollte, dann ist der Kaffee richtig heiss. Der zweite Punkt ist das man für diese Maschine nur Original Pads verwenden kann und es angeblich auch nie "No-Name-Pads" geben wird.
Alles in Allem für mich die beste Kaffee-Pad-Maschine durch ihren hohen Komfort und guten Geschmack. Sie ist überall einsetzbar und ist kein klassisches Küchengerät. Gerade diese Freiheit macht für mich diese Maschine unersetzlich. Zumal ich keine "Heiß-Kaffeetrinker" bin.
PRO:
- gute Verarbeitung
- innovatives System
- guter Geschmack
- hoher Komfort
- Standalone-Gerät
KONTRA:
- nur Original Kaffeepads verwendbar
- nicht sehr heiss im ersten Brühvorgang
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17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. März 2006
Habe vor einer Zeit die Kaffemaschine erworben und bin, ganz ehrlich gesagt, glücklich darüber.
Der Kaffee ist wirklich super. Auch die Verwendung von fremden Pads ist überhaupt keine Problem. Einfach ein wenig falten und gut. Kann die Maschine nur empfehlen.
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22 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. März 2005
Nachdem hier nun häufig die Form der Melitta-Kaffeepads negativ in die Bewertungen eingeflossen ist - eine Neuigkeit: Man kann ohne Weiteres auch Kaffeepads anderer Hersteller verwenden (selbst wenn Melitta davon abrät).
Die Pads können ganz leicht an die Form der Maschine angepasst werden. Man muss nur aufpassen, dass sie an dem spitzen Ende vorne nicht übergucken (mit ein bisschen Übung kein Problem).
Die Pads halten das problemlos aus, der Kaffee hat die gewohnte Qualität und man kann verschiedene und auch preisgünstigere Sorten genießen! Viel Spaß!
PS: Ich benutze die runden Pads anderer Hersteller nun schon seit über einem Monat und meine Maschine funktioniert tadellos (keine Pads expodiert oder so).
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19 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. Mai 2005
Da ich seit einiger Zeit meinen Kaffeekonsum deutlich eingeschränkt habe, lohnte sich ein normaler Kaffeeautomat für mich nicht mehr. Eine Zeit lang war ich deshalb notgedrungen auf lösliche Varianten umgestiegen. Mein Mann machte mich auf die Pad-Maschinen aufmerksam mit der Frage, ob das nicht die Lösung für mich sein könnte (bin Zuhause der einzige Kaffeetrinker).
Zunächst war ich skeptisch ob des relativ hohen Anschaffungspreises für das Gerät und der Kosten für die Pads, die deutlich höher sind, als für lose gebrühten Kaffee. Aber als dann die Melitta MyCup im Preis gesenkt wurde, war die Zeit gekommen zuzuschlagen.
Nun habe ich nicht solche Experimente machen können, wie andere Rezensenten (insbesondere Vergleich mit der Senseo). Aber auch ohne Vergleich bin ich begeistert von diesem Gerät. Es ist 1A verarbeitet, nichts wackelt oder klemmt. Durch die Wahlmöglichkeit der Wassermenge kann man die Kaffeestärke und Tassengröße stufenlos bestimmen. Bei mir muß der Löffel nicht in der Tasse stehen bleiben. Und so ist es für einen großen Becher ganz einfach (auch als Tipp für gravity1980 = Rezension vom 18.April): man kann einfach mit einem Pad zweimal brühen und so die für seine Tasse optimale Menge heraus bekommen (zwei mittlere Mengen wählen oder eine große Tasse mit einer kleinen kombinieren). Für mich ist der Kaffee, der dabei heraus kommt, allemal stark genug, was mir auch von weiteren Testtrinkern, denen ich die Maschine vorgestellt habe, bestätigt wurde.
Da relativiert sich dann auch der Preis der Pads ins Positive! Wobei auch ich hier Fortschritte in der Auswahl der Kaffeesorten und der Packungsgröße erhoffe -- 12 Pads pro Packung sind einfach zu wenig.
Was mich außerdem wirklich begeistert, ist die saubere Handhabung der Maschine: nichts tropft oder spritzt gar daneben, die MyCup bietet immer einen unbenutzten Anblick. Und das Säubern geht absolut schnell und einfach: Pads aus dem Auffangbehälter entsorgen, Auffangschale ausleeren, beides abwischen -- fertig. Und abends lasse ich einfach eine große Tasse ohne Pad durchlaufen. Zusammen mit gefiltertem Wasser (mit dem der Kaffee eh nochmal so gut schmeckt!) hält man so die Maschine schon im täglichen Betrieb sauberer und muß nicht so oft mit den Melitta-Produkten entkalken/säubern.
Als "Großbechertrinker" war für mich die Höhenverstellung des Auslaufes wichtig. Diese ist gerade ausreichend für meine wirklich großen Becher (hatte ich vorher an einem Ausstellungsgerät getestet...). Und zum Schluß noch ein Wort zu der viel besprochenen Crema: ich bin auch damit sehr zufrieden, ebenso wie mit der Trinktemperatur. Gerade morgens trinke ich lieber gleich drauflos, anstatt erst warten zu müssen, bis der Kaffee auf Trinktemperatur abgekühlt ist. Mit einem guten Schuß Milch ist auch da das Ergebnis optimal für mich!
Alles in allem habe ich den Kauf der Melitta MyCup nicht bereut und kann sie uneingeschränkt weiterempfehlen!
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41 von 46 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. Dezember 2004
Meine Frau kam irgendwann mal an, und sagte mir, kauf Dir doch ne Senseo fürs Büro, anstatt immer den bitteren und lauwarmen Kaffee zu trinken udn abens wegzuschütten.
O.k. soweit so gut. Wir sind dann vor 2 Wochen in einen Fachmarkt gegangen, wo uns der Verkäufer auch die My Cup zeigte.
Ich war anfangs entsetzt über den Preis der Maschine. Wurde dann aber aufgeklärt, warum das so ist !
1. Die Senseo ist eigentlich eine normale Kaffeemaschine, wo auch der Druck von einem Bar garnichts bedeutet, sondern die jede Kaffeemachine hat. Das Wasser wird nur auf das Kaffeemehl aufgespritzt und läuft in die Tasse.
Achja, die Crema. Es gibt nur 2 Arten eine Crema zu machen. Erstens mit Druck und einem Cremaventil ( das denn Kaffee beim auslaufen in die Tasse durch kleine Schaufeln dreht ), oder mit sogenannten Röstzusätzen. Da hat der Verkäufer leider nichts zugesagt. Letzters trifft aber auf die Senseo zu.
2. Die My Cup besitzt, aber ein Druckbrühsystem, mir wurden beide Pads nach Gebrauch gezeigt. Das Senseo Pad war triffend naß und das My Cup Pad, wie mit einem Schraubstock gepreßt, heiß aber knochenhart. Da erklärt sich auch, warum nur diese Pads reinpassen. Denn wenn ich ein Senseo Pad reinmache würde es durch den Druck platzen und die Maschine beschädigen.
Dann bleibt noch das Thema Reinigung. Da die My Cup wie ne Espressomaschine aufgebaut ist, filtert sie auch Kaffeeöle und Fette raus, und die werden durch die Reinigungstabs aus der Maschine gelöst.
Jetzt aber das Wichtigste der Kaffee. Der Geschamack ist hervorragend und durch die Wahl der Wassermenge kann man die Stärke des Kaffees auf seinen eigenen Geschmack einstellen.
Später sagte der Verkäufer, das man mit der My Cup auch Espresso machen könnte. Da wurde ich ja richtig neugierig.
Also, da muß mich jetzt mal outen. Da ich stolzer Besitzer eines JURA Vollautomaten ( die F 50 )sind meine Erwartungen schon sehr hoch, und ich lachte schon innerlich über die Vorstellung.
Er nahm den Kräftig-Würzig stellte die kleinste Wassermenge ein und ein paar Sekunden später war er fertig. Optisch gesehen, war es wirklich nicht viel Crema, und ich konnte mein Lachen kaum zurück halten.
Als ich dann den "Espresso" probierte, fiel mir fast meine Kinnlade auf den Boden, den Geschmack trennen nur Nuancen von meiner Jura. Das Ding war gekauft.
Also wenn Ihr eine Maschine wollt, wo Ihr einen wirlich anständigen "heißen" Kaffee und einen "noch besseren" Espresso machen könnt, das dazu perfekt verarbeitet, absolut durchdacht, auf Geschmack getrimmt, super chic ausssieht und das Ganze zu
einem fairen Preis kaufen wollt.
Dann greift zu !!!! Absolut empfehlenswert !!!!
Und für alle anderen, die das nicht wollen: "Kauft euch ne Philps Senseo!!!!"
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