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236 von 239 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Referenz-CD
Viele Versionen des Weihnachtsoratoriums habe ich bereits gehört - die hier vorliegende Aufnahme empfinde ich als unerreicht. Sie ist die 1974/75 von der VEB aufgenommene Einspielung mit der exzellenten Besetzung Augér (Sopran), Burmeister (Alt), Schreier (Tenor) und Adam (Bass), die sowohl perfekt singen als auch unter Martin Flämigs Leitung eine...
Veröffentlicht am 28. Januar 2005 von Thomas Hagen

versus
12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen sehr feierlich - wenig Schwung
Dass diese Aufnahme des Weihnachtsoratoriums von 1975 derzeit bei Amazon die meistverkaufte ist, hat mich offen gestanden gewundert:

So liegt der Aufnahme eine Interpretationsauffassung zugrunde, die man heute live eigentlich nicht mehr zu hören bekommt, weder in der Kirche noch im Konzertsaal. Auch Aufführungen, die nicht streng den Prinzipien der...
Veröffentlicht am 4. Dezember 2011 von vully


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236 von 239 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Referenz-CD, 28. Januar 2005
Rezension bezieht sich auf: Weihnachts-Oratorium (Ga) (Audio CD)
Viele Versionen des Weihnachtsoratoriums habe ich bereits gehört - die hier vorliegende Aufnahme empfinde ich als unerreicht. Sie ist die 1974/75 von der VEB aufgenommene Einspielung mit der exzellenten Besetzung Augér (Sopran), Burmeister (Alt), Schreier (Tenor) und Adam (Bass), die sowohl perfekt singen als auch unter Martin Flämigs Leitung eine Interpretation dieser Musik erreichen, die die Tiefe der Bachschen Komposition unvergleichlich auslotet. Hinzu kommt ein äußerst gut aufgelegter Dresdner Kreuzchor und glockenreine Knabenstimmen. Kaum zu schweigen vom tadellos aufspielenden Bachorchester der Dresdner Philharmonie.
Die Aufnahme ist perfekt (ein anderes Wort passt nicht) abgemischt, die Stimmen und die Instrumente sind klar und dennoch warm, ohne je indifferent zu klingen.
Die Bach-Trompeten klingen einfach nur göttlich.
Da spielt es kaum eine Rolle, dass die Aufnahmetechnik noch nicht digital war - selbst die Schallplatte dieser Vertonung habe ich bis zum Erscheinen der CDs sämtlichen neueren CDs vorgezogen, und das Mastering der CDs ist trefflich, den Charakter der Einspielung bewahrend, gelungen.
Für mich ist diese CD Referenz. Ich kann sie nur empfehlen.
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46 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen unübertrefflich--ein Genuß, 23. März 2008
Rezension bezieht sich auf: Weihnachts-Oratorium (Ga) (Audio CD)
Die Geschmäcker sind verschieden --aber für mich persönlich ist diese Aufnahme von all den vielen Aufnahmen die ich schon gehört habe, die Allerschönste.
Sie ist schwungvoll aber nicht zu "hart";-mit "Wärme" --aber die Stimmen glasklar,auch instrumental hervorragend.
Ich bin froh,dieses Kleinod gefunden zu haben, und kann sie jedem empfehlen.
HKL200021
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71 von 77 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unübertrefflich!, 27. Dezember 2005
Rezension bezieht sich auf: Weihnachts-Oratorium (Ga) (Audio CD)
Viele Worte zu machen lohnt sich nicht: Man höre selber und sei überwältigt - große Musik groß vorgetragen, von den Besten der Besten.
Nur noch zur Aufnahmequalität: Hört man ganz genau hin, so lassen sich an sehr, sehr wenigen Stellen für Sekundenbruchteile ganz leichte "Schwankungen" feststellen, die von den Aufnahmebändern herrühren. Aber sonst ist der Klang herrlich rund, warm und ausgewogen, keine digitale Technik vermag das zu übertreffen und vielleicht sogar nicht einmal zu erreichen.
Fazit: Es geht nicht besser: Ein Meisterwerk meisterhaft vorgetragen!
Es mag sein, dass diese Aufnahme den Pedanten unter den Bach-Hörern nicht zusagt. Jene, die nur die sog. historische Aufführungspraxis gelten lassen und sich an den "neuesten Stand der Bachforschung" klammern, mögen sich unter ihren Bach-Perücken an den ihnen genehmen Einspielungen gütlich tun.
Barock-Musik als "quasi Tanzmusik" abzutun und alles, was dem womöglich zuwiderläuft, als monoton und langweilig zu bezeichnen, zeugt aber von einer eher eingeschränkten musikalischen Betrachtungsweise. Gerade die angeblich mitreißenden und ständig schwungvollen Dirigate können schnell ermüden.
Ich möchte im Gegenteil behaupten, dass diese Dresdener Aufnahme die Differenzierungen in der Komposition sehr gut zum Vorschein kommen lässt und auf diese Weise eine Spannung und "Power" erzeugt, die jegliche Monotonie gerade verhindert. Und die Qualität von Solisten und Chor dieser Aufnahme anzuzweifeln ist einfach nur anmaßend. Alle vier sind top und können nur erreicht, nicht übertroffen werden.
Letztlich sollte das Weihnachtsoratorium doch - und das war gewiss Bachs vornehmstes Anliegen - ein Stück Verkündigung sein! Das vermag diese - meinetwegen romantische - Interpretation auf die allerbeste Weise. Hier strahlt die Musik Wärme, Leben und Freude aus, die sicherlich auch, aber eben nicht nur auf tänzerischem Schwung aufbaut und in tiefgehender Weise beeindruckt!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mitreißende Aufnahme, 19. November 2010
Rezension bezieht sich auf: Weihnachts-Oratorium (Ga) (Audio CD)
Eigentlich kann ich den anderen Rezensionen nichts mehr hinzufügen.
Chor und Solostimmen singen mit einer emotionalen Tiefe und Brillanz, die Gänsehaut verursacht.
Das Orchester spielt ausdrucksvoll, aber nicht kitschig. Kein "Klangbrei", die Soloparts stechen hervor, das Orchester und der Chor harmonieren auf wunderbare Weise.
Die Interpretation ist dynamisch aber nicht hektisch, emotional aber nicht kitschig.
Die Solostimmen sind glänzend besetzt.
Die Aufnahme ansich ist fast schon "dreidimensional", man fühlt sich, als wäre man mittendrin.
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Weihnachtsmusik zum Träumen, 21. Juli 2009
Rezension bezieht sich auf: Weihnachts-Oratorium (Ga) (Audio CD)
Ich kann allen nur wärmstens das Weihnachts-Oratorium empfehlen.

Ich bin mit genau diesen Liedern aufgewachsen und habe mittlerweile selbst in der Kreuzkirche und mit dem Kreuzchor zusammengearbeitet.

Diese klangliche Bühne die bei diesem Musik-Spektakel aufgebaut wird trifft genau in's Sinneszentrum und versetzt einen sofort in weihnachtliche Stimmung und lässt einen nur so vor sich hinträumen.

Ich kann jedem nur empfehlen sich das Weihnachtsoratorium in der Dresdner Kreuzkirche anzuhören - das vergisst man sein Leben nichtmehr.
Dieses Musik life zu erleben ist noch fantastischer, das kann kein Lautsprecher wiedergeben, vor allem da die Dresdner Kreuzkirche eine sehr sehr gute Akustik bietet.

Doch selbst die CD bietet Musik-Qualität auf Referenz-Niveau und verschönert jedes Weihnachtsfest und bietet sich ebenfalls als tolles Weihnachts-Geschenk für Freunde und Familie an. :)

Wir haben einen Schallplatte, 2 verschiedene CDs und das Weihnachts-Oratorium schon dutzende Male life gehört, glaubt mir, es lohnt sich! :)
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wirklich eine edle Sonderedition des Weihnachtsoratoriums, 7. Januar 2011
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Weihnachts-Oratorium (Ga) (Audio CD)
Wirklich eine edle und dazu noch super günstige Sonderediton dieser wundervollen musikalischen Weihnachtsgeschichte von J.S. Bach.
Zugegeben, ich bin kein echter Klassik-Kenner. Für mich war diese Ausgabe ein Muss, weil mein Vater als kleiner Bub im Dresdner Kreuzchor gesungen hat. Das Booklet ist zweisprachig (deutsch und englisch), sehr ausführlich und toll bebildert, auch die Aufdrucke der drei CD`s sind wirklich sehr festlich gestaltet.
Die Musik ist zeitlos und der Ohrenschmaus war für mich ungetrübt und von sehr hoher Qualität. Ich kann diese Ausgabe nur empfehlen auch vom Preis-Leistungsverhältnis her.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Perfekt, 23. Dezember 2010
Rezension bezieht sich auf: Weihnachts-Oratorium (Ga) (Audio CD)
Box *****
Begleitheft *****
CD's *****
Preis *****
Mehr gibt es nicht zu sagen.
Schnelle Lieferung trotz Schnee & Eis
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12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen sehr feierlich - wenig Schwung, 4. Dezember 2011
Von 
vully "vully" (Neuhausen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Weihnachts-Oratorium (Ga) (Audio CD)
Dass diese Aufnahme des Weihnachtsoratoriums von 1975 derzeit bei Amazon die meistverkaufte ist, hat mich offen gestanden gewundert:

So liegt der Aufnahme eine Interpretationsauffassung zugrunde, die man heute live eigentlich nicht mehr zu hören bekommt, weder in der Kirche noch im Konzertsaal. Auch Aufführungen, die nicht streng den Prinzipien der historisch informierten Aufführungspraxis folgen, sind heute frischer, schlanker, flotter als diese sehr feierliche, aber auch ziemlich weichgespühlte Aufnahme. Wohlgemerkt - große Fehler hat sie nicht:

Die Solisten gehören zu den besseren. Peter Schreier war ein technisch ausgezeichneter, stilsicherer Evangelist. Sein etwas trockenes Timbre passt zum Charakter des Erzählers ganz ausgezeichnet. In der 9 Jahre später entstandenen 1. Rilling-Aufnahme gefällt er mir allerdings noch besser, weil er freier, weniger akademisch singt. Dasselbe gilt für Arleen Auger, die in beiden Aufnahmen die Sopran-Partie singt und in der neueren merkwürdigerweise jünger, frischer, v. a. natürlicher klingt. Annelies Burmeister singt die Altarien mit schönem, dunkel timbriertem Mezzosopran und mütterlicher Ausstrahlung. Theo Adam ist in seinen Bachaufnahmen meist ein Problemfall - er wurde von den DDR-Verantwortlichen mehr wegen seines großen Namens als weltbekannter Wagner-Sänger verpflichtet als deshalb, weil er ein so versierter Bach-Sänger gewesen wäre. In dieser Aufnahme allerdings hat er sein berüchtigtes Tremolo gut im Griff und bewältigt auch die Koloraturen - für viele Bässe eine große Hürde - sehr achtbar.

Der Dresdner Kreuzchor singt feierlich, mit ausgewogenen, gut ausgebildeten Stimmen, die Dresdner Philharmoniker begleiten mit großem philharmonischen Sound.

Martin Flämig wählt sehr langsame Tempi und ein weiches, dunkles, volles, am Karajan-Sound orientiertes Klangbild. Statt die Kontrapunktik, die Vielstimmigkeit der Musik offenzulegen, setzt er auf einen homogenen Klang. Die Echoarie "Flößt mein Heiland" enthält kein Echo, das Vorspiel zu "Ich will nur Dir zu Ehren leben" klingt wie Schubert, Der Chor "Herrscher des Himmels" hat wenig Temperament, etc.. Der großen Emotion scheint der Dirigent zu misstrauen, setzt lieber auf prachtvolle Perfektion.

Insgesamt ist dies nicht meine Aufnahme: Wenn eine "klassische" Aufnahme, dann würde ich eine der beiden Rilling-Aufnahmen wählen (wegen der Solisten eher die erste, wegen des Temperaments die neuere). Wem es v. a. um die Solisten geht, ist mit der alten Karl-Richter-Aufnahme (mit Fritz Wunderlich, Gundula Janowitz, Christa Ludwig, Franz Crass) am besten bedient, trotz Schwächen im Chor.

Wer Temperament, Schwung, Transparenz sucht, sollte z. B. Harnoncourts 2. Aufnahme oder Gardiner (sehr flott) eine Chance geben.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bach Weihnachtsoratorium, 13. Dezember 2009
Von 
Johann Hutter "Musispezi" (Braunschweig, DEUTSCHLAND) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Weihnachts-Oratorium (Ga) (Audio CD)
Gerade in der Adventszeit ein wunderbarer Einstimmer auf das Weihnachtsfest! Die Interpretation aus der Dresdener "Musikschmiede" ist einfach Bach pur. Zugreifen!Weihnachts-Oratorium
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Samt für Augen und Ohren, 6. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Weihnachts-Oratorium (Ga) (Audio CD)
Diese CD kommt rundum samtweich daher, sowohl musikalisch als auch in der Verpackung. Ein roter samtbezogener Pappschuber: Der eine findet es edel, der andere kitschig. Kitschig darf es Weihnachten ja auch mal sein, nur bitte nicht musikalisch!

Diese Gefahr ist allein schon durch die erstklassige Besetzung mit Orchester, Leitung, Chor und Solisten gebannt, die sämtlich auf eine langjährige, seriöse und künstlerisch erstklassige Bachtradition in ihrem Werdegang verweisen können.

Dresdner Kreuzchor, Dresdner Philharmonie, Peter Schreier, Annelies Burmeister, Theo Adam: Diese Namen allein sorgen bei mir schon für Gänsehaut und nostalgische Gefühle. Zusammen mit den Thomanern und dem Gewandhausorchester waren sie in den 70er Jahren Ausweis des enormen, bis heute andauernden musikkulturellen Reichtums im anderen Teil Deutschlands.

Wie schön, dass die Aufnahme der VEB Deutsche Schallplatten Berlin in dieser Ausführung wieder aufgelegt wurde!

Samtweich also auch die Musik, klangästhetisch fernab des schlanken, vibratoarmen Musizierens der Vertreter einer historisierenden Aufführungspraxis. Martin Flämig zelebriert ein Oratorium mit warmem, sinnlichen Chorklang. Der Kreuzchor lässt es zuweilen an Luftigkeit und Transparenz etwas vermissen, dafür gelingen ihm die andachtsvollen, kontemplativen Passagen umso schöner und ergreifender. Flämig gibt hier Zeit zum Atmen.

Peter Schreier scheint als Evangelist geboren, so sehr ist ihm diese Rolle auf den Leib geschneidert. Distanz und Anteilnahme befinden sich bei ihm in den Rezitativen stets in einem perfekten Verhältnis. Freilich, sein charakteristisches, leicht "knödeliges" Timbre muss man mögen, ich liebe es!

Arleen Augér, als Amerikanerin unter Sachsen, fügt sich perfekt ins Ensemble ein. Mit klarer Artikulation nimmt ihr warm strahlender Sopran für sich ein. Herrlich die Echo-Arie "Flößt mein Heiland"! Annelies Burmeisters Alt steht dem in nichts nach.

Theo Adams Bass (für mich eher Bassbariton) besticht durch seine lyrischen Qualitäten mit schlanker Stimmführung.

Die beschriebenen Dispositionen des Sängerensembles, dabei stets frei von Manieriertheit, tragen zum samtigen Wohlgefühl bei, das diese Aufnahme bei mir hinterlässt. Das Klangbild der Aufnahme ist transparent, warm und ausgewogen. Die hierzu von einem Rezensenten geäußerte Kritik mit Verweis auf mangelhaftes ostdeutsches Aufnahmeequipment kann ich in keiner Weise nachvollziehen. Er möge sich einmal anhören, wie gesamtdeutsche Tontechniker 1994 Rillings Matthäus-Passion durch ein viel zu direktes Klangbild "verhunzt" haben.

Für den überaus günstigen Preis zumal ist diese Aufnahme des Weihnachtsoratoriums für mich konkurrenzlos.
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Weihnachts-Oratorium (Ga)
Weihnachts-Oratorium (Ga) von Martin Flämig (Audio CD - 2004)
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