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am 10. Dezember 2005
Endlich mal wieder ein Strategiespiel, dass seinen Namen zurecht trägt. In Nexus steuert der Spieler eine eigene kleine Flotte bestehend aus einem bis max. 10 Schiffen... zumeist kommandiert man allerdings nur ca. 5 Schiffe. Wer jetzt denkt, das sei wenig, der irrt sich, denn es gehört einiges dazu, selbst eine derartig kleine Flotte effektiv zu kommandieren.
Womit ich bei der Steuerung bin. Die Steuerung im komplett dreidimensionalen Raum ist ja bekanntlich kein leichtes. Ich möchte nicht weiter darauf eingehen, wie das in Nexus bewerkstelligt wird -das würde einen zu langen Text ergeben- nur soviel soll gesagt sein: das Steuer- und Befehlssystem ist zwar recht komplex, aber auch sinnvoll und lässt sich leicht aneignen, und die Feinheiten lernt man während des Spieles. Zudem wird das ganze ausgezeichnet im Handbuch erklärt (ich empfehle, dieses zu lesen, vereinfacht vieles).
Zu den eher inhaltlichen Aspekten. Das Spiel ist in 6 Episoden mit dazugehörigen Videosequenzen (im übrigen sehr hübsch anzusehen)zu je ca. 4 Missionen gegliedert, +/- eine. Die Missionen an sich sind spielerisch sehr abwechslungsreich und spannend gestaltet, so dass sich nie ein Wiederholungseffekt einstellt- ich war positiv überrascht, wie taktisch die Kämpfe sind. Mit simpler "Hinfliegen und losballern!"-Strategie kommt man selten ans Ziel, vor allem dann nicht, wenn man die Zahlreichen Sekundärziele erreichen will, welche mit Orden belohnt werden. Viele Missionen wirken auf der ersten Mission ziemlich schwer, aber mit der richtigen Taktik schafft man -oder Frau ;)- es. Zudem kann man das Game jederzeit pausieren, um in der Hitze des Gefechts neue Befehle zu erteilen.
Technisch und grafisch gibt Nexus ebenfalls ein gutes Bild ab. Mir ist nur einmal ein Bug über den weg gelaufen, ansonsten lief das Spiel flüssig und stabil. Die Grafik sieht gut aus und die Engine schafft es, selbst die buntesten und wildesten Weltraumschlachten flüssig darzustellen. Ton und Musikuntermalung sind, genau wie die Sprauchausgabe, sehr gut.
Die Story ist spannend erzählt und gut in die Missionen eingebettet. Zudem werden einem durch das Spiel hindurch viele Charaktere nähergebracht, was einiges an Atmosphäre erzeugt.
Fazit: Ein ausgezeichnetes Spiel für eher erfahrenere Weltraum-Strategen.
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am 15. März 2006
…des Echtzeit-Taktik-Genres. Nein, „Nexus“ ist nicht „Imperium Galactica 3“, obwohl es auf dessen unfertiger Version basiert. Aber das will das Spiel auch gar nicht sein. Deshalb verstehe ich nicht, warum immer wieder gejammert wird was das Spiel nicht bietet. Zählen wir doch lieber auf, WAS es bietet: Gut erzählte und mitreißende Story, die zwar keinen Orginalitätspreis gewinnt, aber qualitativ deutlich über dem Durchschnitt liegt, eine hervorragende Grafik mit moderaten Systemanforderungen und hohem modifizierbarem taktischem Anspruch im Gameplay- genau das ist es, was dieses Spiel ausmacht!
Negativ fallen nur gelegentlich auftretende Bugs während der Missionen auf, die jedoch zu verschmerzen sind. Zudem ist das Spiel recht umfangreich, und kann nicht mal eben so an einem Wochenende durchgespielt werden. Zudem laufen viele Ereignisse während der Missionen zufallsgeneriert ab, so dass ein und dieselbe Mission immer wieder anders verlaufen kann. Und wer dennoch nicht genug bekommt, kann sich auf zahlreichen Fan-Seiten Erweiterungen und neue Missionen herunterladen, denn dem Spiel liegt ein mächtiger Editor bei.
Alles in allem ein sehr gut gemachtes Spiel, das mir lange Freude bereitet hat!
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am 14. Oktober 2005
In die Phalanx der Weltraumsimulationen reiht sich ein längst Totgeglaubter ein: "Nexus - The Jupiter Incident" kam für mich jedenfalls völlig unerwartet, nachdem den vielversprechenden Previews zu Imperium Galaktica 3 der Entwicklungsabbruch folgte. Doch Mithis sei Dank, mit neuem Namen kratzt das Spiel die Kurve und landet doch noch in den Verkaufsregalen, und nanu: Anstatt des halbfertigen, aufgewärmten Randproduktes, das man nach so vielen Anlaufschwierigkeiten hätte erwarten können, punktet Nexus gnadenlos und zieht dabei locker gleich mit Genregrößen wie Homeworld, Haegemonia und Konsorten. Eine wirklich spannende, professionell entworfene und überraschende Storyline, ausgreiftes Missionshandling, eine Spitzengrafik bei mageren Hardwareanforderungen und ein spaßiger Multiplayermodus - was willst du mehr? Die wenigen vorhandenen Bugs sind zu verschmerzen und trüben den Gesamteindruck nur geringfügig. Das Spiel hätte deutlich mehr Lorbeeren verdient, als es erhalten hat - aber sei's drum, man mache sich doch am besten selbst ein Bild davon, ein Kauf lohnt sich meines Erachtens längst nicht nur für abgbrühte Weltraumstrategen.
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am 26. August 2006
Nexus the Jupiter Incident glänzt mit einer guten Story, geiler Grafik und actionreicher Kampfszenen, dennoch gibt es auch mehr oder weniger negative Seiten!

Zu den weniger angenehmen Seiten gehören zum einem die Steuerung der zu kommandierenden Schiffe die nicht frei gemacht werden können. Sie beschränken sich auf Navigationspunkte, Gegner, Wurmlöcher usw. Hierbei können aber auch selbst Wegpunkte gesetzt werden.

Nun zum guten Teil der meiner Meinung nach überwiegt:

Die Schiffe sind sehr gut in Szene gesetzt und machen in jedem Kampf eine gute Figur. Das Kampfsystem ist sehr flexiebel bei dem man z.B. verschiedene Generatoren ein/auschalten kann, und selbst über die Waffen verfügen kann. (z.B. Nur Laser, und/oder Torpedos usw.)Waffen können nicht nur einzeln, sondern auch auf verschiedene Ziele gleichzeitig gelenkt werden. Hierbei helfen einem auch die zusätzliche Kampfschiffe die sich am Bord des jeweiligen Kreuzer befinden.

Mit fortgeschrittener Story bekommt man auch die Angelwing, ein außerirdisches Raumschiff mit einer hochentwickelten KI. Im laufe der Geschichte entwickelt sich das Raumschiff immer weiter und man bekommt die Möglichkeit sein Schiff, und dessen Begleitschiffe aufzurüsten.

Mein Fazit: Ich kann dieses Spiel nur empfehlen, aber nur denen die Fan von solchen Spielen sind und auch nicht vor einem sehr hohen Schwierigkeitsgrad zurück schrecken.
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am 13. November 2004
Ich habe die Entwicklung dieses Spiels von Anfang an verfolgt, damals noch unter dem Namen Imperium Galactica III, doch dieses Spiel hat selbst meine hohen Erwartungen übertroffen, denn Grafik, Sound und Spielspass sind exzellent. Wobei Anzumerken ist, das dieses Spiel mehr Gemeinsamkeiten mit Imperium Galactica I oder Homeworld hat, als mit dem 2. Teil, dieser war ehr eine Art "Master of Orion", wohingegen bei Nexus nur max. 5 Schiffe unter dem eigenen Kommando stehen und die Raumkämpfe ganz klar im Vordergrund sind.
Bei den Kämpfen übernimmt man die Rolle eines "Admirals" und delegiert seine Schiffe, wobei die Taktischen Manöver allerdings begrenzt sind, meist entscheident man zwischen einen Angriff mit schweren Waffen und Raketen oder gezielten Angriffen auf die Subsysteme der feindlichen Schiffe. Wobei auch Jäger und Enterkommandos zur Verfügung stehen.
Ein gewichtige Rolle spielt auch die Ausrüstung des bzw. der Schiffe, da man nur begrenzte Ressourcenpunkte zur Verfügung hat, die man auf Schilde, Waffen, Antriebe und die Versorgungssystem verteilen kann, wobei die Energieversorgung eine Schüsselrolle einnimmt, denn mit starken energiereichen Schilden und ohne zusätzliche "Energiezellen" an Bord, kann es passieren das die Waffen nicht genügent Saft bekommen.
Aufgrund der begrenzten Ressourcenpunkte ist auch eine Spezialisierung wichtig, nehme ich lieber die stärksten Waffen und Schilde mit und habe dann ehr ein langsames Schlachtschiff oder investiere ich in die besten primär- und sekundär- Triebwerke und habe dann ehr einen schnellen Zerstörer.
Wie bereits erwähnt ist die Grafik und der Sound erstklassig und auch die Handlung der Geschichte ist mit ihren Wendungen und Überraschungen gut und wird spannend präsentiert.
Meist ist die Handlung zwar linear, aber einige Missionen bieten mehrere Lösungsmöglichkeiten, so muss man bei einer Mission eine Station durch Enterkommandos "untersuchen" lassen, wird aber durch Verteidigungsplattformen an der Annährung gehindert. Nun kann man entweder einen Frontalangriff wagen, oder den Tipp des Steuermanns befolgen und Asteroiden als Deckung benutzen und so durch einen weniger stark befestigten Sektor die Station erreichen, oder man untersucht die Umgebung und findet ein vermeintlich leeres Schiff, das man durch ein Kommandotrupp entern lassen kann um die Abschaltcodes der Plattformen zu bekommen. Wobei am Ende aber wenigstens die Inneren Plattformen zerstört werden müssen um die Angel... zu bergen.
Besonders erwähenswert ist noch der mitgelieferte Editor, da sich neue Sonnensysteme und neue Schiffsmodelle einfach erstellen bzw. einbinden lassen und es so demnächst sicherlich eine Reihe bekannter ScFi-Serien-Mods a la Star Wars und Star Trek geben wird.
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am 20. November 2004
Man beginnt als Kaptain eines Schiffes der Stilleto Klasse ...die menscheit bekämpft sich gegenseitig mehrere großkonzerne probieren den gegner zu überlisten egal wie..
Sie kommen nach 9 monaten an ihr ziel "der Jupiter" was sie dort erwartet übertrifft ihre kühnsten vorstellungen.
Noch eben folgen sie einen hielferuf einer Basis des Kissaki Syndikats im nächsten augenblick sind sie Kaptain eines Außerirdischen schiffes bereit um die Menscheit zu retten....
Dieses spiel IST NICHT ZU VERGLEICHEN MIT Imperium Galactica 2.
es ist eher aufgebau wie homeworld....
Pluspunkte:
+Geile Grafik, das weltraum und die umgebung sehen sehr schön aus sowie die vielen schiffe und natürlich das waffen feuer
+Gute Bedienung, einfach zu bedienen und gute übersicht über die einzelnen funktionen
+sehr gelungene soundeffekte sowie schöne hintergrund melodien
+Gute Story, die geschichte is das beste mit an dem Spiel sie läßt aber noch fragen auf für ein addon oder einen 2ten teil
+Schöne zwischensequenzen, brauch man nicht viel schreiben sehr schön gemacht
+gutes mod kit
Negative Punkte:
-Das spiel stürtzt manchmal ab außerdem hat es ein paar bugs
-Der Multiplayer Modus ist extrem schlecht, er macht überhaupt kein spaß (sollte bei späteren patches eventuel überarbeitet werden)
-Zu Kurz, man hat das spiel nach gut 2 bis 3 tagen durch es sind nicht mehr als 25 mission und spätestens nach dem 2ten mal durchspielen wird es dank schlechten multiplayer im regal verstauben.
Es gibt trotzdem 4 sterne da ich noch die hoffnung habe das die patches (die kommen werden) die bugs beseitigt und das der multiplayer modus nochmal überarbeitet werden.
Es lohnt sich meiner meinung nach allemal es sich zuzulegen
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am 26. August 2009
Über das Missionsdesign und dem Spiel ansich wurde ja schon ausführlich getextet. Nexus ist sehr detailverliebt. Je nachdem, welche Richtung das Schiff einschlägt, werden die verschiedenen Antriebe gezündet. Ein stark beschädigtes Schiff sieht auch so aus und was die Explosionen angeht, Nexus hat die schönsten Explosionen überhaupt die ich jemals in einem Weltraumstrategie oder Taktik Spiel bewundern durfte.

Noch ein Tip (Winxp): Wer Nexus mit einer anderen Auflösung zocken möchte, z.B. 1680x1050
Mit Regedit in der Registry den Schlüssel "HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Mithis\Nexus - The Jupiter Incident" suchen und die Werte bei Display_Height und Display_Width ändern.

Wenn das leuchten der Triebwerke so merkwürdig hin und her zappelt, der kann mal probieren unter Optionen den dynamischen Schatten auszustellen.

Aus Nexus hätte mehr werden können, etwas größeres, das Potential ist da.
11 Kommentar4 von 4 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 1. Juni 2009
Das Game ist einfach genial und in seinem Spielprinzip ungeschlagen! Nexus verbindet für mich den 3D Raumkampf von Homeworld ohne dessen schwerwiegende Steuerung, da die Kampfschiffe in Nexus selbstständig Kämpfen und das sehr intelligent! Werden z.B. Waffensysteme als Ziel geschaltet versucht sich das Schiff automatisch so in Position zu bringen um die als Ziel markierten Komponenten beschießen zu können, einfach Phantastisch dabei zusehen zu können. Dabei schreibt das Missionsziel nur selten vor Schiffe zu zerstören, man kann also einfach den Antrieb der Gegner ausschalten und sie im Weltall treiben lassen. ;-)
Die Story ist spannend und abwechslungsreich. Wo viele Top-Titel troz genialer Grafik und Gameplay untergehen weil die Rahmengeschichte wie aus den Fingern gesaugt daherkommt, bietet Nexus alles um für ein paar Stunden die Welt um sich herrum zu vergessen

Auch Grafisch sieht das ganze extrem authentisch und reallistisch aus, denn man sieht auch seitliche Steuerdüsen zünden wenn sich das Schiff um die Achse dreht, abbremst oder zur Seite schwenkt. Tipp: Sich blos von explodierenden Schlachtschiffen fern halten! Die Explosion verursacht große Schäden und zerstört kleine Schiffe.

Jetzt zu den "Probelemen":
- Die Schiffe reagieren recht träge
- Man bekommt keine Konstruktionspunkte zurück wenn man vorhandene Waffen in der Kontruktionsphase ausbaut, was einem sehr wenig Spielraum zum Ausprobieren bzw. Aufrüsten übrig läßt
- Es gibt keine Angaben über den Verbrauch der Waffensysteme, d.h. man kann alle Waffenschächte vollpacken, die Energie reicht aber blos für 2 Laser, Kanonen usw., dafür ist zwar die Batterie da mit der kurzzeitig alle Waffen mit Energie versorgt werden können, trotzdem hätte ich mir genaue Angaben gewünscht
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am 29. November 2004
Nexus - The Jupiter Incident ist insgesamt gesehen ein sehr gutes Spiel. Die Story ist ziemlich gut gelungen.
Die Erde wird von eine künstlichen Intelligenz bedroht und du musst diese Besiegen.
Anfangs kommandierst du eine Schiff der Stilleto Klasse danach das hochmoderne Raumschiff Angelwing. Nach deiner ersten Mission musst du aus dem Erdsektor fliehen um zu überleben.
In dem Teil des Weltraum ,in denn du geflohen bist, begegnest du vielen verschiedenen außerirdischen Rasse die dir sowohl freundlich als auch feindlich gesinnt sind. Auch verschollenen Kolonisten von der Erde wirst du treffen die dir bei deinen Aufgaben helfen.
Deine Mission beschreitest du von der Angelwing aus, dieses Schiff ist bei fast jeder Mission dabei. Bei manchem Mission werden dir Zerstörer oder Schlachtschiffe zur Seite gestellt. Du kannst deine Schiffe nach jeder Mission, mit Ressourcen Punkten aufrüsten (Waffensysteme, Antrieb usw.) und auch mit Kampfjägern bestücken.
Die Grafik ist einfach genial. Gigantische Raumschlachten sind möglich und jede Explosion ist wie ein Feuerwerk. Was auch mehr als gut gelungen ist, ist die sehr gute deutsche Übersetzung. Das Spiel ist komplett in Deutsch und die Stimmen der Figuren gut ausgewählt.
Die Steuerung hat man sehr schnell im griff auch wenn man manche Befehl wiederholen muss bis z.B. ein Schiff endlich angreift, dass ist aber die Außnahme.
Der Kauf lohnt sich für jeden der auf Spiele wie Homeworld 2 oder Freelancer steht. Ich bereue den Kauf auf gar keinen fall, ein super Spiel!!!
0Kommentar12 von 14 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 8. Juni 2010
Hallo

Das Spiel ist der Hammer.Die Raumschiffe sau geile grafik und wem es langweilig wird kann selber sonnensysteme, missionen oder eigene modele machen und einfügen die programme sind alle dabei wo man das machen kann einfach 5 sterne spiel xDD
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