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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Man muss sie einfach lieben..., 30. Oktober 2005
Rezension bezieht sich auf: The 18th Day (Audio CD)
Es gibt Künstler, die aus welchen Gründen auch immer qualitativ hochwertige Musik machen, dafür aber leider nur ein quantitativ kleines Auditorium finden. Estelle gehört sicherlich zu diesen Künstlern. Dem Einen oder Anderen wird sie vielleicht durch die Zusammenarbeit mit DJ Dynamite (ehemals Dynamite Deluxe) aka Joni Rewind aufgefallen sein. Der (Cover-)Song "Uptown Top Ranking" ist zwar nicht auf diesem Album, bescherte der Künstlerin aber wenigstens ein wenig Beachtung.
Zum Album selbst:
Eine angenehme Mischung aus Rap und RNB erwartet den Hörer. Schöne Songs, sinnreiche Texte...
Dabei zeigt Estelle, dass sie zum einen Singen, aber auch Rappen kann. Songs wie „1980", „On and On" oder „Change is Coming" könnten nicht unterschiedlicher sein, aber sind durchweg klasse!
"Hey Girl" mit John Legend (was soll man da noch sagen) ist eines der Höhepunkte der CD - und die "Befreiungssingle" "Free" kennt man eigentlich aus manch gutem Radiosender.
Was soll man sagen - Summa-sumarum: Top! Wenn es 10 Sterne geben würde - Estelle hätte sie verdient!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein Debüt, wie es sein sollte - mutig und stilbildend, 24. September 2008
Von 
Andreas Wittenburg (Hamburg, Hamburg Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: 18th Day (Audio CD)
Nicht nur wirtschaftlich, auch musikalisch scheinen die USA derzeit die Führerrolle einzubüßen: gut für Großbritannien und Skandinavien. Das ausgerechnet bei den uramerikanischen Stilen R&B und Hip-Hop die angesagtesten Künstler von der Insel kommen ist vermutlich ein schwerer Schlag für das amerikanische Ego.
Wer dafür einen Beweis braucht, sollte das Debüt von Estelle versuchen. Selten wurde schwarzer Musik in den letzten Jahren eine derart beherzte und fantasievolle Verjüngungskur verpasst. Statt liebloser Stangenware gibt es hier einen detailverliebten und kreativen Stil-Spagat von einer Künstlerin, die sowohl als Sängerin wie auch als Rapperin überzeugt.
Schon das erste Stück "1980" fesselt mit hymnischen Streichern und wuchtigem Text, und dieses Niveau hält sich fast über das ganze Album. Auch "Don't Talk" und "Dance Bitch" gehen mit verfrickeltem Rhythmus direkt in die Beine.
Im Verlauf des Albums lässt das Tempo nach, nicht jedoch die Qualität. "I Wanna Love You" ist eine ultracremige Ballade, und auch "Maybe" fasziniert mit gedimmter Sexyness.
Besonders interessant erscheint rückblickend die Vorwegnahme des Sechziger-Revivals in den Stücken "Go Gone" und "I'm Gonna Win", das mit Amy Winehouse groß in Mode gekommen ist.
Gott sei Dank herrschen hier noch feiste Beats und warme Samples statt der heute üblichen drahtigen und blutleeren Pseudo-Achtziger-Produktion vor. Überhaupt überrascht die Spannweite der Stimmungen und Einflüsse.

Das Estelle mit dem zweiten Werk "Shine" internationale Aufmerksamkeit bekommt, ergibt sich direkt aus "The 18th Day". So sollte ein Debüt sein: kraftvoll, stilübergreifend, mutig und spannungsgeladen.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Damit hier endlich mal ne Bewertung steht!!!, 20. Juli 2005
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The 18th Day (Audio CD)
Keine Ahnung, warum Estelle kein größeres Publikum erreicht. An ihrem Album kann es nicht liegen. Da sind meiner Meinung durchaus Sachen darauf die kommerziell erfolgreich sein könnten, was aber nicht heisst, dass es Mainstream ist. 18th Day ist ein hochklassiges Hip Hop / R'n'B Album, das zeigt, dass es auch in England Talente gibt. Der erste Teil der Platte geht ein bisschen mehr in Richtung Hip Hop, der zweite etwas mehr in Richtung R'n'B. Mir gefällt beides. Auf jeden Fall einige tanzbare Sachen dabei.
Ich würd mal sagen, wem das Ms.Dynamite-Album gefallen hat kann hier ohne Bedenken zugreifen.
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