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26 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Bewegt sich am Rande des Großartigen
Maynard James Keenan, das kreative Genie hinter "A Perfect Circle" gehört unumstritten zu einem der meist unterschätzten Künstlern der heutigen Zeit. Ursprünglich der Frontmann von Tool, einer der erfolgreichsten Progressive Rock Bands der letzten zehn Jahre, gründete er vor vier Jahren das Nebenprojekt "APC". Nach zahlreichen Multiplatin-Alben...
Veröffentlicht am 24. November 2004 von rossonero1

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4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen It's your choice!
Betrachtet man das bisherige Schaffenswerk von A Perfect Circle, so fällt eMotive deutlich aus dem Rahmen. Die ersten beiden Alben dieser um Maynard James Keenan (Tool) formierten Supergroup (Mer de Noms, Thirteenth Step) waren noch relativ eigenständige, progressive Rockplatten, welche primär auf selbst geschriebenem Material basierten. Ihre dritte...
Veröffentlicht am 7. Februar 2009 von John Robert Fasnaugh


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26 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Bewegt sich am Rande des Großartigen, 24. November 2004
Rezension bezieht sich auf: Emotive (Audio CD)
Maynard James Keenan, das kreative Genie hinter "A Perfect Circle" gehört unumstritten zu einem der meist unterschätzten Künstlern der heutigen Zeit. Ursprünglich der Frontmann von Tool, einer der erfolgreichsten Progressive Rock Bands der letzten zehn Jahre, gründete er vor vier Jahren das Nebenprojekt "APC". Nach zahlreichen Multiplatin-Alben von jeglichem kommerziellen Druck losgelöst, kann sich Keenan nun mit seinen Bandkollegen Billy Howerdel (Ex-NIN-Roadie), Josh Freese (Ex-Devo), Jeordie White (Ex-Marilyn Manson) und James Iha (Ex-Smashing Pumpkins) nun völlig der Musik widmen, die er machen möchte.
Nach dem extrem düsteren "Mer de Noms" (2000) und dem stark an The Cure Ende der 80er erinnernden "Thirteenth Step" (2003) stehen im Mittelpunkt von "eMOTIVe" nun auf Grund der derzeitigen weltpolitischen Lage, Anti-Kriegs- und Protestsongs. Dabei bedient sich das Quintett bei Vorlagen
aus drei Jahrzehnten. Ob es nun John Lennons "Imagine", Marvin Gayes "What's Going On" oder Depeche Modes "People Are People" ist -- "APC" geben sich zu keiner Zeit mit plumpen Coverversionen zufrieden (schönen Gruß an ihre früheren Tourkollegen Korn und die Deftones...), sondern schaffen stets völlig neue Interpretationen klassischen Materials.
Flüsternd und nur von einer Akustikgitarre und einer Spieluhr begleitet, eröffnet Maynard das Album mit dem Punk-Klassiker "Annihilation". Was folgt ist sogleich *der* Höhepunkt der guten Dreiviertelstunde an Musik: Schließlich wagen sich "APC" mit "Imagine" nicht an irgendeinen Song, sondern an Lennons legendäre Hoffnungshymne auf eine bessere Welt. Was Keenan & Co. daraus machen, ist eine Bestandsaufnahme gut zwanzig Jahre später. Die Hoffnung ist gewichen und nun regieren die Moll-Tonart und ein düsteres Piano. Aus der Utopie ist eine Distopie geworden. Zusammen mit dem Video zum Song, das den Niedergang der westlichen Zivilisation in Form von Kriegsbildern, Hunger und Elend zeigt und damit die Bush-Administration anprangert, hat die Band hier ein absolutes Meisterwerk geschaffen!
Was folgt ist Elvis Costellos "(What's So Funny 'Bout) Peace, Love And Understanding" auf dem Keenan in einer Stimmlage wie Sade (!) singt! Und wer dachte, das dieses Lied für eine Hardrockband schon recht sanft und ruhig ist, sieht sich im nachfolgenden "What's Going On" nochmals einer weiteren Steigerung gegenüber. Auch hier ist der positive Groove von Marvin Gayes '71er Klassiker gegen den Vietnamkrieg einem desillusionierten, sich dahinschleppenden Rhythmus gewichen. Auf "Passive" kommen dann auch endlich die Rockfans auf ihre Kosten, gibt es doch im vierten Lied die ersten Gitarren und den von den ersten beiden Alben gewohnten "APC"-Sound.
Die Höhepunkte des restlichen Albums sind ganz klar das Depeche Mode Cover "People Are People", das rhytmisch-leiernd vor sich hinstolpert und man dreimal hinhören muß, bevor man überhaupt Parallelen zum Original erkennt; der Fear-Klassiker "Let's Have a War", dem ein neues Drum-and-Bass-Gewand verpasst wurde und last but not least die einzige nennenswerte Eigenkomposition "Counting Bodies Like Sheep To The Rhythm Of the War Drums", die nicht nur die Auszeichnung für den ausführlichsten Songtitel des Jahres abräumt, sondern auch noch ein Industrial-Brecher allererster Güte ist, der sich auch vor den Machwerken von Kapazitäten dieser Zunft wie Nine Inch Nails oder Ministry nicht zu verstecken braucht!
Bemerkenswert ist in erster Linie aber wieder einmal die stimmliche Bandbreite, die Sänger Maynard James Keenan an den Tag legt: Er vereinigt in seinem Gesang die unendliche Sanftheit von Sade und die schnoddrige Arroganz Billy Idols, die Verzweiflung von Jonathan Davis und die Wut Corey Taylors. Die Quadratur des Kreises? In seinem Fall nicht. Insgesamt ist "eMOTIVe" ein Album, das sich immer am Rande des Großartigen bewegt, im Endeffekt jedoch auf Grund einiger schwächerer Songs nicht ganz zu den ganz großen Protestalben wie The Clashs "London Calling" oder Rage Against The Machines gleichnamigem Debüt gezählt werden kann. Nichts desto trotz ist es verdammt gut!
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5.0 von 5 Sternen Sind das wirklich Cover?! ;D, 15. Oktober 2013
Rezension bezieht sich auf: Emotive (Audio CD)
Ja! Aber kaum wieder zu erkennen und daher weder langweilig noch unnötig. Wer A Perfect Circle mag, der wird mit Sicherheit auch hier seine Freude haben, denn sie verleihen jedem Lied die typische APC-Atmosphäre.

Annihilation 7/10: Kurzer Albumeinstieg, bei dem man eigentlich sofort merkt, dass man APC hört.

Imagine 10/10: Wunderschöne, starke Interpretation des John-Lennon-Songs und meiner Meinung nach auch eins der besten Lieder von APC. Fängt eher ruhig und bedrohlich an und lässt sich für mich am besten mit einer märchenhaften Stimmung beschreiben.

Peace Love and Understanding 10/10: Die Melodie hat mich sofort in ihren Bann geschlagen.

What's Going On 10/10: Sehr schöner, ruhiger Titel zum Träumen.

Passive 10/10: Beginnt ruhig, haut dann aber immer mehr rein. Keenan's wütende Stimme in den "you f**ing disappoint me"-parts bringt einen an den Sitzrand oder noch besser auf die Füße!

Gimme Gimme Gimme 9/10: Nach insgesamt bisher eher ruhigeren Tönen ein starkes Stück und was ganz anderes. Gefällt aber.

People Are People 9/10: Tolles, eigenwilliges Depeche Mode Cover.

Freedom Of Choice 7/10: Bleibt nach den bisher sehr starken Songs eher weniger im Ohr.

Let's Have A War 5/10: Irgendwie habe ich hier das Gefühl, es fehlt was, damit er so richtig kickt. Kommt bei mir leider nicht ganz so gut weg.

Counting Bodies Like Sheep To The Rythm Of The War Drums 7/10: Ob mans glaubt oder nicht, der Titel beschreibt die Dynamik des Songs eigentlich schon sehr gut. Keenan's Stimme ist manchmal sanft aber unterlegt von bedrohlicher Melodie und dann wird es wieder aggressiver.

When The Levee Breaks 10/10: Manche mögen diesen Titel als langweilig dahinplätschernd empfinden, aber mich lässt er nicht mehr los. Ich könnte ihn in einer ewigen Dauerschleife hören und er würde nicht langweilig werden. Wer gerne etwas entspannen und in eine Traumwelt entführt werden möchte, der ist hier richtig.

Fiddle And The Drum 6/10: Kein wirklicher Song, sondern Keenan's betörende Stimme zum Abschluss.

FAZIT: Keenan's Stimme unterstützt von den verträumten, gefährlichen, treibenden Melodien trägt einen eben einfach immer in eine ganz andere Welt. Eine insgesamt gute Sammlung von ausgefallenen mal mehr mal weniger guten Covern. Wem das nicht gefällt, der sollte davon vielleicht die Finger lassen. Wer APC mag, der kann auch bei diesem etwas anderen Coveralbum definitiv zugreifen!
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4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen It's your choice!, 7. Februar 2009
Rezension bezieht sich auf: Emotive (Audio CD)
Betrachtet man das bisherige Schaffenswerk von A Perfect Circle, so fällt eMotive deutlich aus dem Rahmen. Die ersten beiden Alben dieser um Maynard James Keenan (Tool) formierten Supergroup (Mer de Noms, Thirteenth Step) waren noch relativ eigenständige, progressive Rockplatten, welche primär auf selbst geschriebenem Material basierten. Ihre dritte Veröffentlichung aus dem Jahr 2004 dagegen verfolgt einen gänzlich anderen Ansatz: eMotive ist eine klassische Anti-Kriegs-Platte, die sich hauptsächlich aus Coverversionen früherer Protestsongs zusammensetzt; daneben finden sich auf dem Album auch zwei Eigenkompositionen. Der Hintergrund: eMotive wurde unmittelbar vor den amerikanischen Präsidentschaftswahlen im November 2004 veröffentlicht. Man kann (und soll) die Platte also als ein klares politisches Statement zur Bush-Regierung verstehen.
Was den musikalischen Stil von eMotive angeht, so kann dieses Album kaum einem bestimmten Genre zugeschrieben werden, vielmehr schneidet die Platte eine Vielzahl verschiedener Musikrichtungen (Rock, Elektro, Post-Punk, etc.) an, bleibt dabei aber dem Prinzip alternativer Musik durchweg treu. Diese stilistische Diversität ergibt sich konsequenterweise aus den Künstlern, auf welche A Perfect Circle für ihre Neuinterpretationen zurückgreifen; darunter John Lennon, Marvin Gaye, Black Flag, und Depeche Mode, um nur ein paar zu nennen. Unter dem Strich kann man eMotive also sicher als einen stilistischen Mischmasch bezeichnen, der sich (anders als die Vorgängeralben) in keiner musikalischen Kategorie festnageln lässt. Nichtsdestotrotz schaffen es A Perfect Circle bei aller stilistischer Gespaltenheit, sämtlichen Tracks auf eMotive einen eigenen Stempel aufzudrücken und ihrem Sound den typischen, band-eigenen Zauber zu verleihen, welcher bereits Mer de Noms und Thirteenth Step entscheidend geprägt hat. Dieser besagte APC-Zauber stellt dann gleichzeitig auch eine der größten Stärken des Albums dar. Alles in allem muss die Beurteilung von eMotive jedoch zwiespältig ausfallen.
Verglichen mit früherem APC-Material wirken manche Tracks auf eMotive erschreckend uninspiriert und weisen auch nicht die (vor allem von Thirteenth Step) gewohnte Komplexität auf. Einige Stücke wissen sicher zu überzeugen und zu bewegen, andere dagegen (wie zum Beispiel 'What's Goin On?' oder 'When the Levee breakes') plätschern eher belanglos vor sich hin. Auch das Album als Ganzes kann dem qualitativen Vergleich mit den beiden Vorgängern nicht standhalten, zumal ihm abgesehen von der durchgehenden Make-Love-Not-War-Parole schlicht der rote Faden fehlt. Auf eMotive schaffen es A Perfect Circle einfach nicht, an das künstlerisch hohe Niveau ihrer früheren Werke anzuknüpfen, was sicher auch den Rahmenbedingungen eines Cover-Albums geschuldet sein mag.
Dass die Band aber weit mehr kann, als sie auf diesem Album zeigt (oder zeigen kann), lassen zumindest die beiden auf eMotive enthaltenen Eigenkompositionen erahnen: 'Passive' ist eine sehr schöne Abwandlung des Tapeworm-Tracks (ebenfalls Maynard James Keenan) 'Vacant', welche auch auf Thirteenth Step gut ins Programm gepasst hätte. Der zweite 'eigene' Song, 'Counting Bodies like Sheep to the Rhythm of the War Drums', zählt ebenfalls zu den stärkeren Stücken auf eMotive. Anders als 'Passive' aber schlägt dieser Titel, eine Neuinterpretation von 'Pet' (Thirteenth Step), eine eher APC-fremde musikalische Richtung ein und nimmt streckenweise sogar Industrial-Züge an, welche stark an die Nine Inch Nails erinnern. Diese beiden Eigenkompositionen heben sicher das Niveau von eMotive, die wahre Perle des Albums ist aber 'Fiddle and the Drum', ein Cover der kanadischen Sängerin Joni Mitchell: Der Song verzichtet wie das Original auf jegliche instrumentale Untermalung und beschränkt sich nur auf den Gesang, wodurch vor allem Keenan zum Schluss nochmal richtig glänzen kann und was die rührende Stimmung des Songs verstärkt. Der Track ist sehr gefühlvoll vorgetragen, wird geradezu zur Anti-Kriegs-Hymne, und stellt einen der schönsten und zugleich traurigsten Songs auf eMotive dar. Während viele Stücke des Albums ihren Protest äusserst zynisch, fast schon bitter, vermitteln ('Gimmie Gimmie Gimmie', 'Let's Have a War'), bietet 'Fiddle and the Drum' einen durchaus versöhnlichen Abschluss für das Album. Der Song ermahnt, ohne zu verurteilen, und richtet dabei einen wohlwollenden Appell an die wunderbaren Werte Amerikas, welche in den Jahren nach 9/11 zunehmend in den Hintergrund getreten sind: 'You say I have turned / Like the enemies you've earned / But I can remember / All the good things you are / And so I ask you please / Can I help you find the peace and the star?'
Objektiv betrachtet hat eMotive sicher seine Stärken, aber auch erhebliche Schwachpunkte. Das Album bietet kaum musikalische Zusammenhänge, ist aber dennoch von der typischen, bezaubernden APC-Atmosphäre geprägt. Lässt man sich auf eMotive als musikalisches Mosaik ein und betrachtet die Songs isoliert, so lassen sich durchaus Schmuckstücke wie die oben genannten ausmachen. Insgesamt kommt aber leider keiner der Tracks and die Qualität von Thirteenth Step heran.
Bleibt zum Schluss die Frage, ob es so eine Anti-Kriegs-Platte bestehend aus Coverversionen braucht oder ob die Mannen um Maynard James Keenan und Billy Howerdel ihre Energien nicht anderweitig hätten verwenden sollen? Was den künstlerischen Wert der Platte angeht, so stellt sie sicher keine Offenbarung dar. A Perfect Circle können das wie gesagt besser als hier vorgeführt, abgesehen davon sind der künstlerischen Freiheit bei Coversongs auch immer ein wenig die Hände gebunden. Wenn man eMotive aber als politische Stellungnahme und Kritik an der Bush-Regierung versteht, so hat das Album sicher seine Daseinsberechtigung, zumal es wichtig ist, dass Künstler wie Keenan ihre Popularität nutzen, um zu bewegen, zu ermahnen, und wachzurütteln ' was sicherlich der einzig wahre Zweck dieser Platte ist. Ob dies in der Form eines Cover-Albums erfolgen muss, ist eine andere Frage.

Braucht man eMotive nun in seinem CD-Regal? Schwierig. Es gibt sicher stärkere Platten. Dennoch machen A Perfect Circle natürlich auch auf eMotive überdurchschnittlich gute Musik. Für Fans der Band ist diese Platte natürlich ohnehin ein Muss. Leute, die noch nicht mit APC vertraut sind, sollten besser mit Mer de Noms oder Thirteenth Step einsteigen. Aber Schaden wird man an der Anschaffung von eMotive sicher nicht nehmen. It's your choice!
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5.0 von 5 Sternen covern mal anders, 28. Mai 2010
Von 
Daniel Ringleb (benndorf, sachsen anhalt) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Emotive (Audio CD)
das album emotive besteht aus 12 song über den krieg. das besondere: 10 der 12 songs sind gecovert, jedoch kaum wieder zu erkennen. unter anderen liegen neuinterpredationen von peope are people oder imagine vor. von den snogs sind nur noch das grundgerüst und der text übrig. weiterhin befindet sich auf den album passive, was bereits aus den soundtrack zum film constantine bekannt ist. das album hat eine sehr deprimierende und verstörende grundstimmung, fans von tool sollten auf jeden fall mal reinhhörn. alle andern sollten das album vorm kauf erstmal antesten.
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3.0 von 5 Sternen Gut, aber nicht das Beste, 21. November 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Emotive (Audio CD)
...für A perfect circle.

Die zwei voreingehenden Alben sind keine Konzeptalben und wunderbar zu hören, auf dieser CD gibt es an die 60er Jahre angelehnte Coversongs und nur zwei eigens komponierte Lieder (die auch die besten auf dem Album sind). Für alle APC Fans ist es doch hörenswert, wer diese Band jedoch nicht kennt ist mit den vorgehenden Alben besser bedient.
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Emotive
Emotive von A Perfect Circle (Audio CD - 2004)
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