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13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen trippige Soundlandschaften
Die neue Doppel-Live-CD zeigt einmal, wo Franks wahre Stärken liegen: in seinen unnachahmlich druckvollen und vielseitigen Live-Sets.
Waren seine Solo(?)editionen von ca. Mitte der Achtziger bis Anfang/Mitte der Neunziger eher bescheidene Erlebnisse (z.B. From the Hip) und musste man schon vermuten, das auch ihm langsam die Ideen auszugehen drohten, meldete er...
Veröffentlicht am 14. September 2005 von Contraphet

versus
1 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Endloses Genudel
Frank Marino ist unbestreitbar einer der allerbestesten Saitenartisten unserer Zeit. Sein Hardrock mit gelegentlichen Blues- oder Jazz-Einschüben ist allerdings über 140 Minuten nicht wirklich fesselnd. Eigentlich hätte man die komplette zweite CD weglassen können. Und nach wenigen Durchläufen hat man auch von der ersten Scheibe genug. Die 3...
Veröffentlicht am 12. September 2005 von J. Goy


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13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen trippige Soundlandschaften, 14. September 2005
Rezension bezieht sich auf: Real Live [Digipack] (Audio CD)
Die neue Doppel-Live-CD zeigt einmal, wo Franks wahre Stärken liegen: in seinen unnachahmlich druckvollen und vielseitigen Live-Sets.
Waren seine Solo(?)editionen von ca. Mitte der Achtziger bis Anfang/Mitte der Neunziger eher bescheidene Erlebnisse (z.B. From the Hip) und musste man schon vermuten, das auch ihm langsam die Ideen auszugehen drohten, meldete er sich 2001 mit seinem letzten Studioalbum mit Nachdruck zurück, 'Ain't dead yet', um einen seiner eigenen Titel (aus dem Album 'The Power of Rock'n'roll) zu bemühen. Er hatte nichts von seinen genialen Fähigkeiten eingebüßt, ist, im Gegenteil sogar im Laufe der Jahre musikalisch gereift und versprüht nach wie vor das Feuer und die Energie, die seine Fans so an ihm schätzen.
Mit dem vorliegenden Konzert, am 8.9.2001 in Montreal aufgenommen, beweist er einmal mehr, das mit ihm nach wie vor zu rechnen ist.
Vor heimischem Publikum (er selbst stammt aus Montreal und wohnt auch dort) brennt er ein Feuerwerk von Ideen ab, das man seinen Ohren nicht traut.
Die Bandbreite der Stücke geht von Einminütern bis hin zu ausgedehnten Improvisationen von über 17 Minuten. Wie bei so vielen seiner Liveauftritte gibt es auch hier Stücke, die man auf keiner Studioedition findet oder zumindest nicht in der Ursprungsform.
Neben gelungenen Covers von Red House und Crossroads kommen auch die Interpretationen früherer, eigener Werke nicht zu kurz: eine traumhafte Version von 'Try for freedom', das magische 'Avalon' in Form einer fünfteiligen Suite, ebenso wird 'Strange Universe' in ein vierteiliges Werk eingebunden.
Es fällt allerdings schwer, ein Stück im Besonderen hervorzuheben - eigentlich sind alle auf der Qualitätsskala ganz oben anzusiedeln, es gibt keine Hänger - daher uneingeschränkte Kaufempfehlung!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kompromissloses Gitarrenalbum in Hendrix- Tradition, 18. Juni 2006
Von 
Alexander Gärtner (www.freak-alex-band.com) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Real Live [Digipack] (Audio CD)
Nach "Live", "Tales of the Unexpected (Seite2)" und "Double Live" legt der kanadische Ausnahmegitarrist mit "Real Live" sein viertes offizielles Livedokument vor, aufgenommen 2001 in seiner Heimatstadt Montreal. Und während "Double live" seinem Titel nur auf Vinyl gerecht wird, nimmt "Real Live" auch auf CD zwei Silberlinge ein, von denen jeder fast 80 Minuten Laufzeit hat. Dabei ist der Albumtitel etwas irreführend: Marino berichtet im Booklet ausführlich von den Studio- Edits der ursprünglichen Liveversionen, wobei ein Stück auf komplizierte Weise rekonstruiert werden musste, weil die Aufnahmekapazität der Rekorder erschöpft war. Macht aber nix; dass Live- CDs im Studio nachbearbeitet werden, wissen wir ja schon seit Thin Lizzys legendärem "Live and Dangerous". Und anhören tut sich das fertige Produkt absolut original, transparent und druckvoll. Besonders Marinos Leadgitarre klingt wieder mal hervorragend.

Die zwei CDs sind etwas unterschiedlich: Während die erste CD zumindest ein paar Gesangsstücke zwischen den schier endlosen Soli aufweist, lässt Marino auf CD2 fast ausschließlich seine SG- Gitarre sprechen und verzichtet fast völlig auf das Singen - ein großer Sänger war er ohnehin nie. So gesehen ist die musikalische Entwicklung Marinos linear verfolgbar: Von Livealbum zu Livealbum wurde seine Musik immer weniger song- und rifforientiert, sondern mehr und mehr jam- und sololastig. Im Boooklet schreibt er, dass er mit seiner Band nicht probt, sondern jammt; er hasst das Proben leidenschaftlich. In der aktuellen Inkarnation seiner Begleitband "Mahogany Rush" hat er drei kompetente Mitstreiter gefunden, die den Meister mit Drums, Bass und Rhythmusgitarre angemessen unterstützen und jeweils auch Gelegenheit zu ausgedehnten Soli bekommen.

Wenn ich einen einzigen Kritikpunkt anbringen wollte, müsste es der allzu offensichtliche Rückgriff auf das Hendrix- Erbe sein. Dass Marino technisch und feelingmäßig in der Lage ist, sich aus dem musikalischen Schatten des toten Linkshänders zu lösen, hat er auf seinem fulminanten 2000er Comeback- Album "Eye of the Storm" bewiesen; mit "Real Live" geht er wieder einen Schritt zurück und covert nicht nur "Voodoo Chile" (seltsame Wahl für einen bekennenden Christen), sondern auch "Red House" und (während "Electric Reflections of War") sogar "The Star spangled Banner". Außerdem gibt's eine Version von Creams "Crossroads" und eine kurze Improvisation über "Somewhere over the Rainbow" zu hören. Dafür schaffen es von "Eye of the Storm" leider nur zwei Stücke auf "Real Live", nämlich "He's calling" und "Avalon". Schade.

Fazit: Da ich sowohl auf "Eye of the Storm" als auch auf die Mucke von Hendrix abfahre, kann ich "Real Live" durchgängig voll genießen. Höchstpunktzahl!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Es kann nur Einen geben, 31. Dezember 2005
Rezension bezieht sich auf: Reallive! (Audio CD)
Sollte man Frank Marino mit Jimi Hendrix, oder den vielen guten anderen Gitaristen vergleichen? Nein, denn jeder hat oder hatte seinen eigenen Stil, und alle sind oder waren sie verdammt gut. Was Frank jedoch von all den anderen signifikant unterscheidet ist wie und was er mit dem Instrument, der guten alten Les Paul Gibson, veranstaltet. He’Calling ist ein wunderbares Beispiel um zu erkennen, was da mit Frank abgeht. Das ist kein einfaches Melodiespiel mehr, oder das herunterspielen von simplen Riffs, das ist eine Perfektion wie Sie es seines gleichen sucht. Da spielt nicht Frank auf der Gitarre, sondern die Gitarre spielt mit ihm. Man könnte diesen Vorgang durchaus so ausdrücken, da kommt das Zusammen was zusammen gehört. Da hat ein Meister sein Werkzeug gefunden, und das Werkzeug ist mit seinem Meister mehr als zufrieden. Jeder der sich nur ansatzweise mal auf einer Gitarre versucht hat, wird mir da sicherlich Recht geben. Die Perfektion mit dem Instrument wird bei allen Stücken auf dem Album mehr als deutlich. Jimi Hendrix hätte mit absoluter Sicherheit seine Freude. So ein sauberes Gitarrenspiel habe ich Live noch nicht gehört. Ebenso beeindruckend ist die Performance der Band. Das was die Jungs dort leisten, das Album ist Live aufgezeichnet worden, ist absolute spitzen Klasse. Frank hat sie gesucht, und die Richtigen gefunden. Was der Drummer und der Bassist, das Herz jeder Band, dort leisten bedarf keiner Kritik. Sie haben ihre Pflicht mehr als erfüllt. Das alles hier Geschriebene ist ohne Zweifel subjektiv. Diejenigen die das Absolute im Bereich des machbaren suchen werden erfreut sein. An all die anderen nur den Typ, sucht weiter, und gebt mir Bescheid, wenn ihr etwas gefunden habt, was dem hier näher kommt, oder vielleicht sogar noch übertrifft´.
Gruss Mike
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eines der besten Livealben aller Zeiten, 24. Dezember 2006
Rezension bezieht sich auf: Reallive! (Audio CD)
Frank Marino ist mit dieser Veröffentlichung wirklich ein ganz großer Wurf gelungen. Für mich wirklich eines der besten Livealben aller Zeiten. Was hier über 150 Minuten an spielerischem Können, an starken Songs und gelungenen Improvisationen performt wird, sucht seinesgleichen! Es ist schwer einzelne Anspieltipps zu geben. Versuchen wir es einfach mal: "Poppy"(wie immer), "Avalon", "Try For Freedom"!!!
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5.0 von 5 Sternen Geschmacksache...!, 7. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Reallive! (Audio CD)
Ich denke, es gibt kaum etwas, über das man mehr diskutieren könnte als über Kunst. Wem etwas gefällt, der wird es auch entsprechend würdigen und andersrum eben nicht. Ach ja! ...die Scheibe ist dünn und rund und auf einer Seite bedruckt.
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9 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Genial, 4. Dezember 2004
Von 
Ute Pohle "utepohle" (Thüringen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Reallive! (Audio CD)
Das Jahr 2004 neigt sich dem Ende entgegengen und wieder hab ich mir ne Menge neuer CD's aus dem Heavy Bereich zugelegt.Fire and Gasoline/Live! von Krokus war ein super Start zu Beginn des Jahres,Harbinger of Metal von Reverend Bizarre der Höhepunkt im Sommer, und nun Frank Marino - Live. 150 min geniale Gitarrenklänge zum Träumen und ausflippen. Ein glasklarer Liveklang, keine unnötigen Ausblendungen wie zb. bei der neuen Glenn Hughes Live CD,eine Stimme die den Blues so rüberbringt wie es sein muss - einfach göttlich. 150 min und nicht 1 min Langeweile. Danke dafür !
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5 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nicht für jeden was, 7. Dezember 2004
Von 
Martin Oehri (Hannover) - Alle meine Rezensionen ansehen
(HALL OF FAME REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Reallive! (Audio CD)
Der 1954 in Texas geborene Gitarrist Frank Marino gründete 1972 in Montreal die Band Mahagony Rush, die sich in den 70ern den Ruf einer guten Live-Band erspielte. Bis in die 80er hinein konnten sie sich mit ihren Alben immer in den amerikanischen Charts platzieren, ohne jedoch vordere Ränge zu belegen. Dagegen waren sie in ihrer Wahlheimat Kanada so erfolgreich, dass ihre ersten drei Alben Goldstatus erhielten. Bei den Kritikern war ihre Musik nie so recht beliebt, die Kommentare reichten von "Klangbrei" bis zu "lächerlich".
Das neue Doppel-Album "Real Life" wurde live am 8. September 2001 in Montreal eingespielt. Gleich mit dem ersten Stück ("Voodoo Chile") huldigt er seinem Vorbild Jimi Hendrix, ohne jedoch an dessen Klasse heran zu reichen. Hendrix begegnet uns auf diesem Album noch öfter, mal gecovert wie beim "Red House Blues" oder kurz zitiert.
CD2 ist ein Ritt auf der Gitarre (ohne Pause), mal jazzig, mal rockig, mal versucht er sich am Blues oder düster wie bei "Reflections Of War", wo er wieder Hendrix ("Star Spangled Banner") zitiert.
Das ganze ist nicht sonderlich missraten, aber auch kein Album, das die Welt braucht. Denn Marino ist ein kraftvoller Hardrock-Gitarrist, dem aber das Gefühl, der Blues, fehlt. Schlimm sind nur seine Gesangseinlagen, die eher säuseln, als seine Songs zu unterstützen.
Fazit: Wem Steve Vai zu schnell ist, der kann mit diesem Album für 70er Gitarrenfreaks etwas anfangen. Für alle anderen: erst mal selbst reinhören.
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1 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Endloses Genudel, 12. September 2005
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Reallive! (Audio CD)
Frank Marino ist unbestreitbar einer der allerbestesten Saitenartisten unserer Zeit. Sein Hardrock mit gelegentlichen Blues- oder Jazz-Einschüben ist allerdings über 140 Minuten nicht wirklich fesselnd. Eigentlich hätte man die komplette zweite CD weglassen können. Und nach wenigen Durchläufen hat man auch von der ersten Scheibe genug. Die 3 Sterne gibt es nur für Poppy, hier gibt Marino wirklich alles ... und überzeugt.
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Real Live [Digipack]
Real Live [Digipack] von Frank Marino & Mahogany Rush (Audio CD - 2004)
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