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Kundenrezensionen

108
4,3 von 5 Sternen
The Silent Force (Standard Version)
Format: Audio CDÄndern
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. Mai 2005
Ich hatte Ice Queen auf Viva gehört und war zunächst nicht angetan. Nach dem ich den Song dann ein paar mal gehört habe, gefiel er mir ganz gut. Als ich dann Stand my ground auf Viva hörte (ich wusste damals noch nicht, dass der Song von W.T. ist) war ich sofort faziniert. Ich habe mir daraufhin ohne lang zu überlegen die Basic Version gekauft, da man für unter 10 € ja nichts falsch machen konnte. Und ich habe es nie bereut. Im Gegenteil: die Scheibe ist die mit Abstand meist gespielte im meinem Player.
Tolle CD. Für alle die W.T. noch nicht kennen: hört erst mal rein. Mother earth finde ich nicht gut. Habe ich mir danach als Schnäppchen gekauft, kann aber überhaupt keinen Zugang finden! So unterschiedlich kann ein und dieses Band sein!
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. Mai 2005
Auf dieser CD ist eigentlich jeder Track hörenswert. Meistens wenn ich mir ein Album von einer Band kaufe, die ich auf einem Sampler oder anderswo gutfand, finde ich maximal zwei drei andere Lieder auf dem Album, die ich dann gut finde. (Deswegen bin ich auch kein Album-Käufer).
Bei "The Silent Force" kann man die CD getrost bis zum Ende durchlaufen lassen und wieder von vorne anfangen. Bei anderen heißt so ein Teil "Best of"!
Persönlich gefallen mir am Besten die bombastischen dramatischen "Zuspitzungen" - ist wie Kino im Ohr. Starke Gefühlen werden hier nicht durch Schreien oder Disharmonien ausgedrückt, sondern durch melodische Kraft. Wem das zu softig ist, der soll sich nicht beschweren, sondern einfach was anderes hören - über Geschmack läßt sich nicht streiten.
Das Preis-Leistungsverhältnis der CD sollte nebenbei auch erwähnt werden - gut und gerne 90 zu 10! ^^
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. Juli 2012
Ja, ich steh auf Fantasy-Zeug: Ritter, die Prinzessinnen vor feuerspeienden Drachen beschützen und so. Metal habe ich durch bombastisch-aufgeblasenen Power/Symphonic Metal erst richtig kennengelernt und auch Within Temptation zählen wohl dazu und so entdeckte ich sie zu der Zeit, als sie mit der orangenen Version von Mother Earth noch eher als Geheimtipp galten, obwohl selbst schon damals unverkennbar war, dass sie - so dermaßen penentrant wie ich es selten erlebte - nach Ruhm und Charts-Platzierungen strebten. Ich mag auch heute noch Ritter und Prinzessinnen und ich mag auch heute noch die Stimme von Within Temptation, die in gestandenen Männern Beschützerinstinkte auslöst. Sie gleicht eher einem elfenhaften Trällern als dem geschmetterten Walküren-Gesang von (alte) Nightwish, doch Within Temptation haben ein Problem: Die Instrumentalfraktion agiert weitgehend lustlos und uninspiriert. Es gibt kaum (interessante) Soli, die Gitarren sind runtergestimmt, sollen wohl damit Power zum Ausdruck bringen, aber da sie im Mix ziemlich weit hinten stehen, bleibt selbst der Druck weg. Drums? Nun ja. Rausreissen tut aber das Orchester einiges, es ist nicht zu groß, aber immer noch groß genug um der Musik die gebührende Epik zu verleihen. Die Chöre, nun ja, Geschmackssache, für mich ertönen sie einfach zu oft und zu sehr in Nightwish-Manier. Ich wünschte Sharon würde in einer anderen Band singen, Punkt. Für eine Metalproduktion zu kraftlos, aber für eine Pop-Platte, nichts anderes soll die Silent Force sein, ist sie einfach gut, sehr gut sogar. Da Pop aber immer auch etwas oberflächlich bleibt, reicht es nur für 3 Sterne, selbst wenn es im Pop Ausnahmen wie Radiohead oder Björk gibt. Mittlerweile gibts diese CD für ein Appel und ein Ei, also zugreifen, solltet ihr Interesse an derartiger Musik haben.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. Dezember 2004
Zunächst die Einzelkritik:
1.Intro
Toller Einstieg, leitet perfekt über zu...
4/5
2.See Who I Am
Grandioser Anfang, toller Refrain. Hätte ruhig noch was länger sein dürfen...
5/5
3.Jilian (I'd Give My Heart)
Sharon singt den Refrain ziemlich hoch, was jedoch nicht der Grund dafür ist, dass der mir nicht wirklich gefällt. Das liegt eher an der Melodie, die Strophen hören sich da wesentlich besser an. Knapp
4/5
4.Stand My Ground
Dürfte jeder kennen, wurde auf Viva und Viva+ ja quasi totgespielt. Obwohl es als Single rausgebracht wurde, ist der Song nicht wirklich repräsentativ für das Album, da er wesentlich zugänglicher ist als der Rest der Lieder. Nunja, zum Song selbst, mir gefällt er ganz gut, auch wenn ich mich am ruhigen Teil im letzten Drittel störe (und ein wenig am Text, der nicht so ganz zur Musik passt). Dafür wurde das Intro der Album-Version im Gegensatz zur Single noch aufgepeppt, sodass es etwas "härter" wirkt.
4/5
5.Pale
Ein ziemlich ruhiger Song mit schöner Melodie und tiefsinnigem Text, sticht aber nicht so hervor wie "Somewhere".
3,5/5
6.Forsaken
Bombastisch: Ein dramatisches Lied über das Ende der Welt. Toller Text, insgesamt aber nur
5/5
7.Angels
Wow, im Moment mein Lieblingssong des Albums. Hier passt einfach alles: Text, grandioser Refrain und tolle Strophen. Außerdem hat man zur Abwechslung mal das Gefühl, dass der Chor wirklich nur an passenden Stellen singt.
5/5
8.Memories
Vergleichsweise ruhiger Song, ohne wirklich herausragend zu wirken. Netter Refrain, aber ein wenig "zu glatt"...
4,5/5
9.Aquarius
Mhh, auch bei diesem Lied springt der Funke nicht so recht über. Der Text über den "Wassermann" ist mehr als seltsam und irgendwie ist mir das Ganze ein wenig zu langsam geraten...
2,5/5
10.It's The Fear
Der Refrain geht direkt ins Ohr und die Strophen sind auch ziemlich gut. Am Besten ist das Stück am Ende, wo die E-Gitarre sich austobt. Knapp noch
5/5
11.Somewhere
Vorsicht, eine Ballade! Ja, aber was für eine! "Somewhere" haut einen um, der Refrain ist traumhaft und Sharon singt richtig toll. Der Text mag kitschig klingen, ich finde ihn ziemlich gut.
5/5
***Bonustracks***
12.A Dangerous Mind
Nicht schlecht, aber auch nicht gerade umwerfend.
4/5
13.The Swan Song
Noch ein sehr ruhiges Lied mit schönem Refrain...Kommt aber auch nicht an "Somewhere" heran.
3,5/5
Fazit:
Ein Album mit vielen tollen Songs und grandiosen Melodien, aber teilweise ein bisschen zu viel Chorgesang. Man muss sich eine ganze Weile reinhören, beim ersten Einlegen wird man von Chor+Orchester+Sharons Stimme fast erschlagen. Wenig später wird man aber begeistert. Im Vergleich zu "Mother Earth" sind die Songs allerdings viel kürzer geworden, keiner erreicht mehr die 5 Minuten-Grenze. Toll: Die umwerfende Produktion! Insgesamt
4,5/5
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. November 2004
Um es gleich vorweg zu nehmen: einen Vergleich mit "The Silent Force" zu Nightwishs "Once" würde beiden Werken in keiner Weise gerecht werden. Beide Gruppen arbeiten meiner Meinung nach unterschiedlich in puncto Einsatz des Orchesters und Chores, was natürlich auch mit dem jeweiligen Songmaterial an sich zutun hat. Für Nightwish ist es ein weiteres, unterstützendes Element der bombastischen, epischen Songs; bei Within Temptation steht das Moskauer Ego Works Orchester eindeutig im Vordergrund und führt die Kompositionen.
Sharon und Co. klingen auf "The Silent Force" noch melancholischer, noch melodischer, noch bombastischer als auf dem Vorgänger "Mother Earth". Ein großer Bonus ist aus meiner Sicht die vertsärkte Mitwirkung von Keyboarder Martijn Spierenburg beim Songwriting. Das Orchester kooperiert exzellent mit den elf Songs, die ohne Zweifel auch für ein großes Leinwandspektakel herhalten könnten. Schon allein das grandiose und ebenso betitelte "Intro" zeigt sehr starke Referenzen zum "Herr der Ringe" Soundtrack. Hier wird bereits deutlich, wieviel Herzblut (und natürlich auch Geld) in die Produktion dieses Albums gesteckt wurden. Diese Stimmung hält sich nahezu über die gesamte Spielzeit, und wird lediglich durch die, mit leichten Elektrobeats unterlegte, aber nicht minder melodische und gefühlvolle Ballade "Pale" unterbrochen. Eine für Within Temptation vielleicht eher ungewöhnliche Instrumentierung, zeigt sie allerdings, dass die Holländer nicht mit musikalischem Schubladendenken behaftet sind, und ihre emotionalen Songs vielfältig umzusetzen wissen. Frontfrau Sharon überzeugt mit einer wunderbar facettenreichen, klaren Stimme, die zu keiner Zeit aufgedrängt oder kitschig wirkt.
Die Texte, fast ausschließlich von Frau den Adel geschrieben, zeigen einmal mehr die zerbrechliche und melancholische Seite der sympathischen Sängerin, auch wenn ihre Gedanken zum großen Teil von Fantasy - Geschichten beeinflußt sind. Für mich haben Within Temptation mit diesem Album nach Nightwish den Thron des Symphonic - (Gothic) Metal - Olymp erklommen. Es gibt derzeit kaum eine andere Band neben den genannten dieses Genres, die ihre Einzigartigkeit bewahrt und nichts von ihrer Kraft eingebüßt hat. Volle Punktzahl für eingängige Songs mit viel Tiefgang!!! Schön, dass es soetwas noch gibt...
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. Januar 2005
Nachdem ich durch die ersten Charterfolge auf diese Gruppe aufmerksam geworden bin, habe ich mir gleich beide Alben gekauft - und habe es nicht bereut! Beide sind voll von abwechslungsreichen melodiösen Stücken, die durch die Stimmgewalt der Leadsängerin (die wirklich singen kann!) ihren ganz charakteristischen Sound bekommen. Ich kann beide Alben nur empfehlen!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. Januar 2005
Vor diesem Album habe ich ehrlich gesagt, nie besonders auf Within Temptation geachtet. Natürlich kannte ic Songs wie z.B Ice Queen, habe die Lieder auch nicht schlecht gefunden, aber so richtig gut find ich die Gruppe erst, seit ich den Song "Stand my ground" auf Viva gesehenhabe. Ich war begeistert, habe mir die Single und wenig später das Album gekauft: Stand my round ist sxchon hammer, aber im vergleich mit den anderen Tracks der schlechteste Song des Albums.
das Album besticht durch eine herrliche Mischung aus schnelleren Titeln ( wie "See who I am" oder "It's the fear" ) und wunderschönen Balladen wie etwa "Somewhere" oder "pale". Sharon den Adels kräftige Stimme drückt jedem einzigen Song eine ganz eigene Note auf und dabei wird sie auf "Jillian ( I'd give my heart)" noch von einem vielköpfigen Chor begleitet, der dem Song einen bombastischen, umwerfenden Sound verleiht. Insgesamt ist der Sound des Albums weniger Metal-Lastig als man denken könnte, stattdessen sind oft klassische, oder auch mal Folk-Klänge zu hören. ein rundum gelunenes Album. das einzig schlechte ist die geringe Anzahl der Lieder
Kaufen-marsch-marsch!!!
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am 12. Januar 2005
Nachdem es WT mit ihrer letzten LP "mother earth" noch nicht gelang mich über die komplette Albumlänge vollends zu überzeugen, so ist ihnen dies bei ihrer neuen Platte "the silent force" nun problemlos geglückt. Das Album ist in sich absolut stimmig und frei von jeglichen Schwachpunkten. Alle Songs reihen sich nahtlos aneinander und kein Lied scheint irgendwie Fehl am Platze, so dass es ein Dorn im Auge (bzw. hier besser: Ohr) wäre. Besonders gut gelungen finde ich die Balladen auf "t. s. f.", aber auch die etwas härteren Songs überzeugen... Als ob es nichts wäre vereinen Within Temptation hier ganz einfach 13 wunderschöne Songs (Und davon einer besser als der andere!) zu einem traumhaften Gesammtkunstwerk, dessen Titel nicht passender hätte gewählt werden können. Ich bin wirklich begeistert... Thank you for the music WT! Alles in allem bleibt mir nun nur noch eines, nämlich diese wirklich sehr gelungene wunderbare CD weiterzuempfehlen! Der Kauf lohnt sich... ;-)
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. Januar 2005
"The Silent Force" ist ein absolutes Meisterwerk, in welchem sich ein eingängiger, roter Faden des symphonischen Metals hindurchzieht. Die Holländer setzen, im Gegensatz zum Vorgänger-Album "Mother Earth", mit ausgefeilten Orchester- und Chorklängen noch einen drauf und erweitern so ihre Diskografie um einen zweiten Meilenstein.
In Bezug zu der argumentlosen Behauptung von "torsten_eitze" aus Kempen, dass dieses Album Nightwish's Once in den Schatten stellt, kann ich nur folgendes sagen:
Sharon's Stimme ist definitiv ausgereifter wie nie zuvor, aber mit Tarja's Stimme in Bezug auf die Klangfarbe und den Stimmumfang (von tiefen Rock-Balladen bis koleratursopranen Ariengesang) nicht zuvergleichen. Zumal bei Nightwish am Mikrofon nicht nur Tarja, sondern auch der Bassist Marco und als Sondereinlage ein "Native American" (Ureinwohner indianischer Abstammung) mit Gesang und Flöte wirkt. Des weiteren sind die recht monotonen Gitarrenriffs und Emmpu's (Nightwish) Gitarrenarbeit zwei verschiedene Welten. Ähnliches gilt für die einfachen Schlagzeugabgänge. Ein Sarkastiker würde meinen, dass für immer wiederkehrende Parts ein Drumcomputer ausreicht. Bei Nightwish lässt sich Jukka für jeden Song einen anderen Rhythmus einfallen und versucht dadurch ein breites Spektrum abzudecken.
In diesem Sinne appeliere ich an alle Freunde der guten Musik, derartige Übertreibungen zu unterlassen.
Davon abgesehen sind Bands mit ihrer Musik zum anhören da und nicht zum gegenseitigen vergleichen. Jede Band hat ihren eigenen Stil und jeder Zuhörer seinen eigenen Geschmack. Zu sagen, dass eine Band besser als die andere sei, ist nonsens und für Entscheidungen nicht hilfreich.
Deshalb meine Bewertung / mein Tip:
Wer Alben von Edenbridge, Elis, Epica, Evanescence, Leaves' Eyes, Nightwish oder Xandria
im CD-Ständer hat, sollte ihn um "The Silent Force" auf jeden Fall erweitern! (10/10)
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am 26. November 2004
Dieses Album ist ein perfekter Nachfolger zu dem vorherigen Album "Mother Earth". Durch "Mother Earth" wurden Within Temptation ja auch einem Großteil der "Mainstream"Musikfans ein Begriff, und so konnte man natürlich ein wenig in Sorge geraten ob die Gruppe bei einem Nachfolgealbum von ihrem bisherigen Stil abweichen würde um so höhere Verkaufszahlen zu erreichen.
Dies ist bei diesem Album allerdings nicht festzustellen. Man merkt noch deutliche Tendenzen von Mother Earth, aber der Stil hat sich doch ein wenig weiterentwickelt. Der Gesang von Sharon klingt diesmal fester und sicherer und auch die Kompositionen und das Arrangement drum herum sind nun ausgereifter. Hier bekommt man von leisen Geigen, über satte Gitarren- und Bassklänge bis hin zu orchestralen Chören alles geboten. Es fällt überhaupt auf das dieses Album im Vergleich zum Vorgänger bombastischer (aber keinesfalls schlechter) ausfällt.
Also an alle Within Temptation Fans(oder auch Fans von Nightwish, Lacuna Coil, oder überhaupt orchestralem Goth-Metal): Kauft euch dieses Album, ihr werdet es sicher nicht bereuen.
Das einzige was man bei der Basic-Version wirklich als Kritikpunkt anfügen könnte, wäre halt die "Leere" der CD. Kein Bootleg, keine Extras... Wer aber darauf verzichten kann, der bekommt hier für sein Geld reichlich viel geboten. Wer nicht darauf verzichten kann sollte zur Standard bzw. Premium Edition greifen.
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