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Kundenrezensionen

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am 14. April 2006
Die Inszenierung ist wie in Wien von Otto Schenk, die Rosalinde von Pamela Coburn ist meiner Meinung nicht hölzern, sondern sie ist und bleibt Dame, und man kann nur sagen, daß die Rosalinde ja nicht gerade eine einfache Partie in gesanglicher Hinsicht ist, Brigitte Fassbaender ist als Orlofsky immer noch die/der Beste, Janet Perry eine bezaubernde, quirrlige Adele mit guter Stimme und die Adele ist ja auch eine dankbarere Partie, Eberhard Wächter ist zwar stimmlich nicht ganz auf der Höhe, so wie ich ihn in Wien hörte, aber er bleibt der beste Eisenstein nach Fred Liewehr (er hat ja diese Partie auch bei ihm einstudiert). Josef Hopferwieser ein komödiantischer Alfred und die Herren Wolfgang Brendel, Benno Kusche und Ferry Gruber ganz in der Art, wie es sich gehört. Franz Muxeneder hat den Frosch bei Otto Schenk gelernt und ist deshalb gut - und Carlos Kleiber dirigiert Johann Strauss genauso wie er Wagner oder Verdi dirigiert, also ganz bei der Sache und noch mit dem dazugehörigen Humor. Das Bayrische Staatsorchester ist blendend und kann es mit den Wiener Philharmonikern wohl aufnehmen und der Chor der Bayrischen Staatsoper ist blendend, eine Fledermaus zur Ergänzung zu den anderen zu empfehlen.
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am 5. Februar 2005
Die Aufnahme stammt aus der Bayerischen Staatsoper aus den späten 80er Jahren. Am Pult steht Carlos Kleiber, der freilich die Hauptattraktion dieser DVD ist. In Hinblick auf das, was aus dem Orchestergraben kommt, eine uneingeschränkte Referenzaufnahme. Hier wird mit Schwung, Freude am Detail und untrüglichem Gespür für die Leichtigkeit der Musik musiziert. Schön ist auch, dass Kleiber hin und wieder von der Kamera ins Bild genommen wird. Denn sein Ausnahmestatus als Dirigent vermittelt sich nicht nur über den akustischen, sondern durchaus auch über den visuellen Eindruck. Sängerisch ist die Aufzeichnung durchwachsen: Janet Perry gibt eine darstellerisch wie sängerisch ausgesprochen überzeugende Adele, auf ähnlichem Niveau bewegt sich der selbstgefällig-dekadente Prinz Orlofsky von Brigitte Fassbaender. Pamela Coburn ist als Rosalinde in darstellerischer Hinsicht deutlich unbeholfener, sie wirkt durchweg etwas hölzern, Eberhard Waechter als Eisenstein wiederum darstellerisch überzeugend, aber stimmlich nicht auf der Höhe; seine musikalische Rollengestaltung ist wenig differenziert, die Stimme häufig gepresst. Die Regie von Otto Schenk ist handwerklich solide, die Inszenierung insgesamt unbedarftes Ausstattungstheater, das einfach Spaß machen soll. Und das tut es auch, solange man sich an der ein oder anderen Plattheit nicht stört.
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am 24. Oktober 2015
Die DVD ist super. Die Ausstattung der Aufnahme ist super. Die Sänger bzw. Sängerinnen sind einmalig. Die Aufzeichnung ist jedes mal ein Genuss.
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am 20. Juni 2012
Zu einer guten Inszenierung der Fledermaus gehört musikalischer Schwung, Charme und natürlich auch der Schwips. Carlos Kleiber bringt für die Fledermaus den nötigen Schwung auf jeden Fall mit. Damit stellt er die meist Symphonischen Interpretationen vieler anderer Dirigenten in den Schatten.
Doch den übrigen Darstellern (Sämgern) gelingt es nicht wirklich, den Charme, Witz und Schwips dieser Operette auszudrücken. Sie glänzen zwar in ihrem stimmlichen Talent, unterdrücken aber den Charme und Witz der Operette mit viel zu viel Perfektionismus. So perfekt wollte und will eine Fledermaus nie sein.
"Wir wollen musikalischen Spass beim "König aller Weine". Doch so viel stimmliche Perfektion raubt der Fledermaus diese Identität. Sie verliert den musikalischen Charme und Humor und verkommt zu einer Spieloper.
Die Carlos Kleiber CD Aufnahme mit Iwan Rebroff als Prinz Orlowsky ist um Klassen besser besetzt und die Sänger bieten trotz aller Kritik um ein vielfaches mehr musikalischen Charme und Schwips.
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am 9. Februar 2013
Ich habe auch den DVD den man später gemacht hat mit Brigitte Fassbaender als der Prinz Orlovsky und deshalb habe ich diese DVD auch gekauft, als Vergleich so zu sagen aber die Qualität hätte besser gekonnt. Vielleicht hätte man sich mehr Mühe geben müssen um dies Aufzeichnung zu digitalisieren aber trotzdem bin ich froh das ich diese DVD habe. Brigitte Fassbaender ist wirklich die Beste.
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am 3. Juli 2013
Mir hat die Operette super gefallen. Die Inszenierung ist gut gelungen, Bild- und Tonqualität sind in Ordnung (ist nun mal schon eine alte Aufzeichnung).
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am 19. Januar 2013
Ich hätte von Deutsche Grammophon mehr erwartet! Musikalisch ist alles bestens in Ordnung, aber d..ieer gesprochene Texte sind nicht untertitelt (jedenfalls nicht auf Deutsch) und der Audioqualität ist so schlecht dass man kaum etwas verstehen kann... Schade ums Geld; ich kann diese DVD wirklich nicht empfehlen.
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am 9. April 2015
Habe mir diese DVD zugelegt, weil ich mir einen Eindruck von der Operette verschaffen wollte, da ich eine Eintrittskarte geschenkt bekommen habe. Nach 15 Minuten habe ich enttäuscht gestoppt. Die Bild- und Tonqualität ist unterirdisch schlecht. Da nutzt auch DTS und Dolly Digital 5.1 nichts. Selbst in der "normalen" Stereoversion ist der Gesang nur unzureichend zu verstehen. Das Einblenden der deutschen Untertitel ist störend. Keine Empfehlung! !!!
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am 30. April 2008
Ich bin im Besitz dieser DVD, da ich sowieso ein Fan dieser Operette bin. Für mich ist Franz Muxeneder ein ganz toller Frosch, dabei fällt mir ein, dass an der Dresdner Semperoper Wolfgang Stumph auch sehr gut sein soll, sowie in Berlin an der Komischen Oper Jochen Kowalski ein unübertroffener Orlofsky sein soll. Übrigens soll Brigitte Fassbender einmal gesagt haben, als sie Jochen Kowalski in Wien als Orlofsky sah und hörte, dass sie nie wieder den Orlofsky singen werde. Ich schau mir diese DVD heute Abend wieder einmal an.
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