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am 1. Januar 2005
Ganz nüchtern gesehen ist das junge US-Quartett "Recover"
nur eine weitere von zurzeit ca. 15 - 20 hochqualtitativen
Newcomer-Bands aus dem Emo/Screamo-Bereich.
Ihr erstes Album "Rodeo & picasso" ist seineszeichens auch
ein absolutes Schmuckstück dieses Genres und in Europa leider sehr unentdeckt geblieben.
Es erschien 2002, zu einer Zeit als die Emo/Screamo-Welle
gerade begann und noch nicht ganz so überbebesetzt war wie es heute der Fall ist. Heute, zu Beginn des Jahres 2005 muß man schon etwas üngewöhnliches abliefern, um aus dieser Masse herauszustechen.
Dies hat die Band mit ihrem neuen Album "this year I may disappear" durch Reduzierung der Screamo/Hardcore-Elemente und das Besinnen auf im Besten Sinne "einfache, eingängige Rocksongs" auf jeden Fall vollbracht. Liebhabern des harten Zeugs wird diese Platte eventuell zu poppig sein, aber gerade dies ist es, was die Band zurzeit einzigartig macht:
Sie nutzt ihre großartigen Emo-Core Qualitäten um mit diesen
klassische Rock-Songs wesentlich intensiver, emotionsgeladener und tiefgehender zu gestalten. Das Ergebnis sind zwölf Emo-Rock
Hits im 3 Minuten Bereich, die nahezu alle als Tanzflächenfüller dienen könnten. Um eine ungefähre Vergleichs-einschätzung zu geben könnte man die Platte vielleicht zwischen "the colour & the shape" der foo fighters und "Live for today" von Boy sets fire einordnen. Und das ist wohl schon Ehre genug...
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am 30. Juli 2005
Aha .Im Visions Platte des Monats, dann kann die doch gar nicht so schlecht sein. Stimmt. Habe sie mir im Netz angehört,und gleich bestellt.Jedes Lied ein kleiner Hit,mit Gänsehaut feeling.Leute ,die auf Melancholie und Grunge stehen und vor Jahren auch schon SILVERCHAIR oder Nirvana zugejubelt haben ,machen hier nichts falsch.
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am 16. Mai 2005
Nicht das sich jeder Song in etwa gleich anhört und keine Tiefe besitzt, fehlt den Jungs jede Menge Einfallsreichtum um zu überzeugen. 12 klischeehafte Songs. Once in a While spielt die Band nichtmal zuende, die erste Minute läuft, dann 2 Minuten Stille. Sicher wurde es den Jungs ab einer Minute zu schwer zu spielen, da dachten die sich das sie besser aufhören. Ja, das sollten Sie sich auch für die anderen Songs überlegen. Das einzige wirkliche Highlight "My only cure" wurde einfach so vom alten Album übernommen. Mal schreit der Sänger wie eine Frau ins Mikrofon, mal singt er total hastig um den Song endlich zuende zu bringen. Und in ein paar Songs heult er sich bei den Hörern aus. Dabei hört sich das ganze so unfertig wie eine nicht gebackene Pizza an. Der Teig ist ja vorhanden und auch der Belag ist da. Nur wer keinen Backofen hat, der sollte halt woanders einen klauen. Nunja, es scheint so als wären es blutige Anfänger. Können ist Macht. Macht ja nix. Das macht es für mich nur umso unverständlicher wieso die Platte in der Visions einmal Platte des Monats war. Ich bin der Meinung das sowas nicht produziert werden sollte.
2/10
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