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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen392
4,4 von 5 Sternen
Größe: 24 Ports|Stil: Kunststoff|Ändern
Preis:80,63 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
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am 12. Dezember 2006
Habe mich für den D-Link anstelle des Netgears entschieden weil mir die Wandmontage wichtig war. Der Netgear GS605 unterstützt dieses Feature leider nicht.

Weiterer Pluspunkt des DGS-1005D ist die Kabelüberprüfung beim Anschalten des Switches. Sollte also ein Kabel defekt sein kann man das anhand der LEDs auf dem Gerät ablesen.

Für jeden Port stehen 2 LEDs bereit: Die eine zeigt ob Daten gesendet werden; Die andere zeigt durch verschiedene Farben die Anschlussart des Endgerätes 10/100/1000Mbit an.

Das Netzteil ist erfreulich klein im gegensatz zum Netgear GS605 das ich auch testen durfte aber wieder zurückschickte Aufgrund des obigen Grundes.

Bleibt noch etwas zum Datendurchsatz zu sagen: 1000MBit ist ne Menge in der Theorie, leider begrenzen in der Praxis die heutigen Festplatten den Datendurchsatz noch zu stark so das ich trotz zweier guter Rechner auf maximal 35-40MB/s kam. Das ist immerhin schonmal das 3-4 fache eines 100MBit Netzes und wer öfters große Datenmengen verschiebt wird sich über die Zeitersparnis sicher freuen.

Da es nix zu Meckern gibt am D-Link DGS-1005D, alles von Anfang an bis jetzt super lief, und das Gerät einige gute Features liefert, vergebe ich mal 5 Sterne und hoffe das auch andere an dem Switch ihre Freude haben werden.
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am 31. März 2009
Aufbau und Anschluss geht leicht. Logisch sind ja nur das Netzteil und die LAN Kabel reinzustecken...
Seine 10/100/1000 Mbit NWay Ports unterstützen einen Einsatz in jeder Netzwerkstruktur, unabhängig ob 10 Mbit oder 1000 Mbit Geräte gemeinsam mit ihnen verwendet werden. Alle Anschlüsse erkennen automatisch die Übertragungsrate (10 Mbit/100 Mbit oder 1000 Mbit) der angeschlossenen Rechner bzw. Netzwerkgeräte. Die Anschlüsse unterscheiden auch automatisch zwischen Full- und Half-Duplex-Betrieb und unterstützen Flow-Control.Läuft bei mir im Dauerbetrieb in gemischten Netzwerk von 3x XP-Clients und 1x HomeServer-Client mit Cat6 Kabeln. Egal was für ein Kabel, ob Crosslink oder Patch, es wird alles erkannt.
Reduzierung des Stromverbrauchs,sobald an einem Port keine Aktivität festgestellt wird. Dabei wird jeder Port unabhängig von den anderen gesteuert.
Bei den meisten Desktop-Switches wird ab Werk von einer Netzwerkkabellänge von 100 Meter ausgegangen. Green Ethernet hingegen erkennt selbstständig die Länge des Anschlusskabels und passt die Signalleistung an.
Über die beschriebenen Features hinaus nutze ich zusätzlich noch Jumbo-Frames (bis 9KB) problemlos.
Übertragungsraten sind praktisch durch die Festplatten limitiert. Für den Preis habe ich nichts Besseres gefunden.
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am 30. Oktober 2008
Hallo,
ich habe den D-Link DGS-1008 nun seit einer Woche und bin rundum zufrieden.
Insbesondere hat D-Link anscheinend das in einigen Rezensionen kritisierte Netzteil mittlerweile (Oktober 2008) ersetzt, ich habe folgende Stromverbrauchswerte gemessen:
- Stand-by (alle Rechner aus UND VOM NETZ GETRENNT!): 0,4-0,5W
- Stand-by 2 (alle 3 Rechner aus, ABER NICHT VOM NETZ GETRENNT): 1,7W
- Betrieb 1 (2 Gigabit-Rechner an, mehrere simultane Filetransers zwischen diesen): 2,6W
- Betrieb 2 (wie Betrieb 1, aber mit 3 Rechnern): 3,3W
- Maximalwert (beim "Hochfahren" beobachtet): 6.5W

Gemessen mit einem Conrad Energy Check 3000, im Gegensatz zu "billigen" Geräten kann dieses Gerät Stromverbrauch ab 1W akkurat messen, angezeigt wird mit 0.1W "Genauigkeit" (2 andere, die ich ebenfalls habe, machen das erst ab 6-8W und sind somit hierfür unbrauchbar).

Das ist mit Sicherheit der wichtigste Punkt den ich zu den bisherigen Reviews hinzufügen kann, ansonsten hier eine Zusammenfassung in Stichpunkten:

- Tatsächlich geringer Stromverbrauch, bleibt also bei mir immer an.
- Man sollte aber angeschlossene Rechner/Drucker vom Netz trennen, nicht nur wegen des Switch, sondern weil die ansonsten erfahrungsgemäß je 3-8W verbrauchen.
- Leise, kein Lüfter
- Bei Montage unter Tisch (hochkant, "Luft drüber") keine Hitzeentwicklung, wird bei Dauerbelastung handwarm.
- Maximale Transferraten zwischen meinen beiden Gigabit-Rechnern (iMac und FreeNAS Box mit P3-800) 25MB/s. Limitierend ist hier vermutlich das Board der FreeNAS-Box (Gigabit-Ethernet und SATA-RAID1 Karte an de-facto einem PCI-Bus, 95% CPU Auslastung durch RAID1 bei Transfer kleiner Files)
- Bisher keine Ausfälle (OK, das muss man nach einem Jahr noch mal beurteilen)
- Mein erster Transfer waren 70GB "Kleinkram" auf die FreeNAS-Box, kein Problem.
- Etliche CD und DVD Images mit je 700MB bzw. 4GB kopiert (in einigen Kommentaren wurden grosse Files als problematisch genannt) - auch hier hat alles geklappt - aber wie gesagt, bisher erst eine Woche getestet.

Nachteile kann ich bisher nicht erkennen, habe aber auch jedes Gerät mit einem eigenen Cat5 bzw. Cat6 Kabel angeschlossen.
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Was ein bisschen bei der Produkt-Seite verwirrt, sind die Bilder von Rezensenten, die nicht mehr up-to-date sind sowie die Nicht-5-Sterne Bewertung. Hier ist auch nur ein Bild, welches das neue (organisch ovale) Design zeigt. Zum Teil sind die Rezensionen so in die Jahre gekommen, dass man von den Sternen nicht mehr auf die heutige Qualität schließen kann, denn die ist wirklich Top. Frühe Produktprobleme scheinen gelöst und die oder der Switch hat einen Facelift, vielleicht auch einige elektronische Finessen bekommen. Ich habe es deshalb für nötig gehalten, hier was Neueres zu berichten. Ich benutze übrigens auch das ältere Teil seit Jahren ohne Probleme.

P o s i t i v
Die Performance ist einwandfrei. Ich habe ein verzweigtes Homenetz mit Netzdruckern und NAS, an dem auch einige PC der Familienmitglieder hängen und über die entsprechend große Datenmenegen übertragen werden. Ich habe nun alles auf GBit umgestellt und merke nun nicht mehr den Flaschenhals Ethernet/Router/Switsch &co, sondern die Festplatten. Was kann man dann noch zu einem Switch wie diesem sagen? Er schaut gut aus, ist sofort angeschlossen und läuft wie ein Wiesel.
Er ist gut verpackt, hat ein papiernes Manual und eine CD mit den Manual in allen Sprachen. In Zeiten des Internet findet man sowieso alles online, die CD hätte die Firma sich sparen können, das Papier allerdings auch. Wer liest schon ein Manual zu einem Gerät, wo nichts zu bedienen ist. Absolut stark finde ich den Amazon-Service, abends bestellt, am nächsten Tag geliefert. Das ist schneller als in den Laden zu gehen.

Das Steckernetzteil ist erfreulich schlank und macht sich neben den anderen auf der Steckerleiste nicht breit. Das Netzteil wie auch der Switch selbst bleiben dabei erfreulich cool, d.h. verbrauchen wenig Energie.

F A Z I T
Super Switch zum coolen Preis - meine Empfehlung für daheim!
Übrigens: gibt es auch ein paar € billiger mit 5 Ports.
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am 17. November 2014
Der Switch an sich is ja gut, auch schön kühl und so, ABER: Dieser Standard mit dem abschalten der Ports falls auch während des Betriebs mal gerade kurz kein Traffic herrscht, ist extrem nervend.
Grund: Die Client-Geräte kennen diesen Standard einfach nicht. Beim AV-Receiver stellt ständig nach nur etwa 2min das Webradio ab, das Geschäftslaptop kann die VPN-Verbindung nicht zuverlässig halten, der Access-Point hat auch Probleme damit und verteilt dauernd neue IP-Adressen und das schlimmste: Der Samsung TV (den ich fürs Streaming extra mit Kabel-LAN ausgestattet habe!!!) zeigt mir alle 3,5min zentral und riesen groß die Meldung "Netzwerkverbindung wurde getrennt". ARGH! Wenn ich den Switch nicht schon fest verbaut hätte, würde ich ihn lieber heute als morgen raus werfen!!! Was für ein Mist!!
Beim Vorgänger konnte man den Murks wenigstens mit einem kleinen Schalter an der Front abschalten! Dieser fehlt in diesem Model jedoch.
Würde ihn nicht mehr kaufen und kann ihn auch nicht empfehlen!
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am 27. Januar 2010
Ich habe zuvor den Netgear GS105 im Einsatz gehabt. Der Netgear Gigabit Switch hat allerdings starke Probleme Gigabit Netzwerke zu erkennen. Prinzipiell hatte ich einen überteuerten 10/100 Mbit Switch der eigtl. ein 1000 Mbit Switch hätte sein sollen.

Nun habe ich mir den D-Link DGS-1005D geholt und bin sehr zufrieden.
Netgear ab, D-Link ran und schwupp von 8 MB/s auf 70 MB/s ohne Kabelaustausch (Standard billigsdorfer Cat5e) oder ähnlichem.

So stelle ich mir das vor!

Mischbetrieb mit 100 MBit und 1000 MBit funktioniert bei mir Problemlos (ohne Geschwindigkeitsdrosselung).

Ich kann von Rechner A auf Rechner B (die natürlich direkt über GigaBit Netzwerk verbunden sind) mit ~70 MB/s Daten verschieben während ich mit 3 MB/s von einem Internet-Server Daten herunterladen kann!

Ein tolles Produkt das wirklich genau das macht, was es soll. Die Optik ist in meinen Augen zu vernachlässigen. Allerdings wäre ein etwas stabileres Gehäuse (Metall) wirklich nicht schlecht gewesen.

Wer allerdings zwischen Netgear GS105 und diesem hier überlegt sollte sich wirklich den D-Link holen. Ich habe schon sehr viele Netgear Consumer Produkte gehabt (mehrere Router und Switches) und musste eigtenlich bei fast allen feststellen, dass es sehr oft aufgrund von fehlerhafter Firmware oder anderen "Netgear Spinnereien" zu Problemen kommt. (Wohlgemerkt bei Consumer Produkten!)

D-Link macht hier alles richtig. Austauschen/Anstöppeln und fertig! Klare Kaufempfehlung!
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am 22. März 2015
Diese Bewertung bezieht sich auf den DGS-1016D/E, nicht auf den DGS-1008D, der völlig anders funktioniert!

Ich hatte bislang im Keller einen D-Link DGS-1008D, mit dem ich auch zufrieden war. Nachdem ich mehr als 8 Ports benötigte, entschied ich mich ohne großes Nachdenken wieder für D-Link, diesmal für den DGS-1016D/E 16-Port Switch.

Nach einiger Zeit bemerkte ich, dass gelegentlich meine Media-Clients ihre Media-Server nicht fanden. Da dies selten passierte und ich wenig Zeit hatte, ging ich dem erst nach knapp 3 Monaten nach: Anfangs war ich mir nicht sicher, ob es überhaupt der Switch ist.

Als an einem Wochenende wieder mein Raumfeld Media-Streamer und mein Yamaha Media-Streamer den UPnP Media-Server von Synology nicht fanden, startete ich mehre Mediaserver auf verschiedenen PCs im Haus und holte mir einen weiteren (kostenlosen) Mediaclient (8Player Lite für's iPad). Dabei zeigte sich, dass wenn mein Raumfeld nicht tat, keinerlei Media-Server im Haus gefunden wurde. Klarer Hinweis auf den Switch.

Danach analysierte ich mit Wireshark den Netzwerkverkehr im Haus. Mediaserver geben ihre Existenz mit einem Multicast Rundruf auf 239.255.255.250, Port 1900 bekannt. Wie ich feststellen konnte, blockierte der D-Link Switch jeglichen Multicast Traffic. Steckt man ihn aus und wieder ein, dann lässt er wieder Multicast durch, allerdings nur ca. 1 Minute lang. Das Ganze war an diesem Tag zigfach reproduzierbar.

Am nächsten Tag funktionierte er wieder. Was genau dieses Verhalten auslöst, weiß ich nicht: Kann ein thermisches oder wahrscheinlicher ein Firmware-Problem sein.

Ich habe mittlerweile im Netz mehrere andere Anwender gefunden, die exakt das gleiche Verhalten bei diesem Switch beschreiben, man suche z.B. nach "DLink DGS-1016D frustrating DLNA discovery delays".

Im Fazit ist der Switch einfach Schrott. Man kann das Problem auch nicht lösen, da es keine Möglichkeit gibt, einen neue Firmware aufzuspielen oder irgendetwas zu konfigurieren. Wer netzwerktechnisch nicht bewandert ist, wird einfach verzweifeln und eventuell die Schuld seiner Multimediahardware geben.

Nachdem ich mich (notgedrungen) nun etwas tiefer mit Switches beschäftigt habe, habe ich mir einen ZyXEL GS 1900 zugelegt. Der ist zwar etwas teurer, aber ohne solche Macken und beherrscht zudem IGMP Snooping v3 (das ist nützlich, wenn man Fernsehen über IP schaut, man muss es aber extra anschalten). Auch kann man die Firmware updaten und er hat ein gelungenes Web-Interface. Kein Vergleich.

Wie gesagt gilt diese Rezension nicht für den DGS-1008D. Den habe ich auch mehrfach im Haus um in den Zimmern Ethernet zu verteilen: Er ist zwar nicht konfigurierbar oder kann irgendetwas Fortgeschrittenes, aber er macht auch keinerlei Ärger.
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am 28. Dezember 2011
ohne um den heißen Brei zu reden, der Switch ist einfach unkompliziert und Energie sparend zu gleich. Auspacken, anstöpseln und vergessen ...
Habe noch die Energieaufnahme vermessen mit einem Voltcraft VC940.

Netzteil ohne Last: 0W
Netzteil an Switch gesteckt: 0,7W
3 Rechner mit LAN-Kabel angesteckt: 0,9W
Daten zwischen 2 Rechnern duplex übers Netz gejagt: 1W

Mehr muß man dazu nicht sagen. Allerdings gelten die Werte nur für den 5 Port Switch. Der 8 Port Switch kann schon etwas mehr Leistung aufnehmen.

Ein älterer 3Com 8Port Gigabit Switch zum Vergleich:
Netzteil ohne Last: 0,5W
Netzteil an Switch gesteckt: 3,7W
3 Rechner mit LAN-Kabel angesteckt: 5,0W
Daten zwischen 2 Rechnern duplex übers Netz gejagt: 5,1W
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am 20. Mai 2008
Lt. D-Link verbraucht das Gerät im "Standby Modus" gerade mal 2 Watt.
Maximal wird ein Verbrauch von 6,5 Watt angegeben.

Die Netzwerk Leistung stimmt ebenfalls.
Alle Ports sind Auto Uplink fähig. Das 8 Port Modell ist im gegensatz zum 16 Port Modell noch Lüfterlos und somit auch nicht zu hören. :-)

Was will man mehr für den Dauereinsatz im Heimnetzwerk.
Schrauben/Dübel für die Wandmontage werden jedenfalls auch gleich mitgeliefert.

Rundum gelungenes Produnkt. Absolut empfehlenswert.
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am 29. August 2005
Nachdem ich mit einem anderen Gigabit-Switch auf Grund des lauten Lüftergeräusches nicht besonders glücklich war, habe ich mich im Vorfeld der erneuten Anschaffung eines solchen Gerätes auf den Herstellerseiten bezüglich der Verwendung von Lüftern kundig gemacht. Ich habe keinen Hersteller gefunden, der direkt angibt, das ein Lüfter eingebaut ist, wohl aber solche, die extra auf den Verzicht von Lüftern hinweisen. So z.B. Netgear mit dem GS608 und D-Link mit dem DGS-1008D. Beide haben die Netzwerkanschlüsse auf der Rückseite, so das die Kabel direkt nach hinten unter dem Tisch verschwinden können.
Ich habe mich für den D-Link DGS-1008D entschieden, da mir dieser vom Aussehen her sehr gut gefällt und er auch vom Design optimal zu meinem vorhanden D-Link-WLAN-Accespoint passt.
Neben der Power-Anzeige verfügt das Gerät über zwei LEDs je Netzwerkport. Die untere LED zeigt an, ob eine Verbindung zu einer Gegenstelle besteht und durch Blinken ob Daten auf dieser Leitung übertragen werden. Die obere LED gibt Auskunft über die mögliche Geschwindigkeit der Gegenstelle (z.B. PC-Netzwerkarte), sie leuchtet grün bei Gigabit- oder gelb bei Fast-Ethernet. Bei Anschluß eines 10 MBit-Gerätes bleibt die LED aus.
Der Switch, wenn auch ohne Lüfter, gibt dennoch einiges an Wärme über das Kunststoffgehäuse ab, was man bei der Aufstellung berücksichtigen sollte. Wenn man das Gerät hinlegt, sind unbedingt die mitgelieferten, kleinen Füße anzubgringen. Man darf auch keine anderen Geräte auf den Switch stellen.
Optimal in Bezug auf die Wärmeabgabe ist aus meiner Sichte eine freistehende, hochkante Anordnung.
Mit seinen 8 auf der Rückseite liegenden Ports, Gigabit-Geschwindigkeit, informativen LED-Anzeigen und einem unhörbaren, weil lüfterlosen Betrieb kann ich den D-Link DGS-1008D guten Gewissens weiter empfehlen.
Man sollte aber unbedingt die Hinweise bezüglich der Aufstellung (Wärmeabgabe) im Handbuch beachten.
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