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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine erneute Steigerung in Form eines erstklassigen Werkes!
Nachdem sich "Winterheart's Guild", das vorhergehende Studioalbum der finnischen Hoffnungs- und vielleicht bald Fahnenträger des melodischen Metals, schon deutlich von vorangegangenen Werken und deren Sonstrukturen gelöst hatte, legen die fünf Finnen um Frontmann Tony Kakko nun ihr viertes, reguläres Studioalbum vor - eine Konsequente Weiterentwicklung...
Veröffentlicht am 8. Oktober 2004 von F. Schulz

versus
5 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Leider nur Durchschnitt!!!
Ich kann mich leider nicht den Lobeshymnen der anderen Rezensionisten anschließen. Reckoning Night ist zwar ein solides Melodic-Power Metal Album geworden, kommt aber nicht an den Klassiker der Band, die CD Silence, heran.
Der Sänger ist stilstisch besser geworden, die Mitmusiker ebenfalls, aber trotzdem fehlt irgendwie das Salz in der Suppe.
Der...
Veröffentlicht am 29. Oktober 2004 von Schnellwelz


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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bestes "Sonata Arctica" aller Zeiten, 15. März 2005
Rezension bezieht sich auf: Reckoning Night (Audio CD)
Besser gut kopiert als schlecht geklaut....so ihr anscheinend entfremdetes Motto. Wer glaubt, dass die Musik aber so wie auf den ersten Alben ist, irrt sich gewaltig. Lieder wie "The Boy Who Wanted To Be A Real Puppet" oder "Wildfire" zeigen ganz klar wie innovativ die Band ist. lieder wie "ain't Your Fairytale", "Don't Say A Word" oder das geniale "My Selene" laden zum bangen ein und "Shamandalie" ist die Ballade...und zwar die einzige.
Der Opener ertönt im oberen Mid Tempo. Toni Kakko singt ordentlich, die Gitarren halten sich dezent im Hintergrund, das Keyboard übernimmt. Als dann der Refrain wieder einsetzt machen die Gitarren laut weiter. "Blinded No More" ist der heimliche Star des Albums...wenn man ihn mehrmals gehört hat. Stampfendes Melodiewunder! "Ain't Your Fairytale" ist eine typische sehr schnelle Sonata Arctica Nummer, die schön an "Weballergy" vom Album Silence oder "Blank File" erinnert. Toni singt schnell, passt sich also der Gitarre und dem Keyboard an. "Reckoning Day, Reckoning Night" ist ein reines Instrumental, ein Intro. Im Hintergrund sind leichte Windzüge, das keyboard zieht lange zähflüssige Melodien hinter sich her. Im Vordergrund ertönt ein "zuckersüßes" Piano, das sehr verträumt und sehnsüchtig spielt.
Das Lied wird düsterer, eine Uhr tickt, nahtlos leitet es in "Don' Say A Word", das sofort schnell losgeht. Harte Gitarrenriffs und ein Glockenspiel leiten die Melodie ein, Toni fängt an zu singen. Im Hintergrund sind Stimmen. Der Refrain kommt für eine normale Sonata Arctica Nummer recht spät, entschädigt aber für das Warten, wird sehr orchestral. Sofort danach kommt das Glockenspiel wieder. Toni Kakko singt in vielen unterschiedlichen Stimmlagen, bringt unglaublich viele Emotionen gleichzeitig unter. Dann irgendwann kommt der altbeckannte Sprecher der Band mit seiner bekannten Stimme während die Gitarren im Hintergrund weiterbrettern. Unzählige Melodiebögen setzen ein, ein Gitarrensolo setzt ein, auf dieses folgt ein weiteres, im Hintergrund ist immer noch das Glockenspiel, dann geht es schon mit Gesang weiter, mit dem Ende des Refrains endet der Song aprubt. Das vielleicht interessanteste Lied, das Sonata Arctica jeweils gemacht haben ist "The Boy Who Wanted To Be A real Puppet". Anfangs ertönt eine langgezogene Keyboardmelodie, der auch von "The Ruins Of My Life" vom letzten Album stammen könnte. Dann legen die Gitarren ganz kurtz hart los, lassen dann aber dem Sänger und den Keyboards das Feld. Besonders Sänger Toni Kakko leistet hier unglaublich solide Arbeit. Er singt sehr schwierige fast schon orchestrale Passagen fehlerfrei. Mal ist seine Stimme tief, mal hoch ohne Eunuchen Status á la Stratovarius' Kotipelto oder Freedom Call's Bay zu kriegen. Der sehr kurze Refrain endet beispielsweise so und schlagartig kommen wieder die Gitarren zum Zuge. Der Song selbst ist so unglaublich facettenreich, dass die Konkurrenz im Melodic Power Metal Bereich neidisch wird! "My Selene"...es ist grob gesagt eine Mischung aus "The Cage" und "Victoria's Secret" von den zwei letzten Alben. Schnell beginnt das Lied und die Melodie hört sich verdammt japanisch an, Sänger passt sich super an. Liegt der japanische Klang vielleicht daran, dass Sonata Arctica so viele fans in jenem Land haben? Wer weiß.... Später gesellt sich zum Refrain noch ein Elektrobeat, der sich dezent im Hintergrund hält und sehr interessant ist. Gegen Ende steigert sich das ansonsten schon bombastische Lied noch mehr, als Toni Kakko noch höher singt. Absolut superb! Sonata Arctica setzen sich mit "Wildfire" eine neues Denkmal. Es ist ihr bislang schnellstes und härtestes Lied und sogar noch verrückter als "Champagne Bath" von Winterheart's Guild. verschiedene Hauptmelodien wechseln sich ab, fließen ineinander ein. "White Pearl, Black Oceans" ist das längste Stück auf dem Album. Absoluter Gänsehauttrack. Am besten mehrmals selbst hören. "Shamandalie" ist überraschend optimistisch, eigentlich eine Powerballade. Es geht um Freundschaft, auch um Liebe. Man kriegt hier eine richtig nostalgische und sentimentale Stimmung. Sehr schönes Lied!
Also, mit diesem Album kann eigentlich keiner was falsch machen. Sonata Arctica haebn sich weiterentwickelt und legen uns hier ein echtes Meisterwerk vor. Wer nicht zugreift ist selber schuld.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Das hat nichts mehr mit Stratovarius zu tun,..., 9. September 2006
Rezension bezieht sich auf: Reckoning Night (Audio CD)
...so innovativ, waren selbige in ihrem ganzen Leben noch nie. Nichts gegen die Musik, der Strato-Mitglieder, aber so eine Scheibe muss man erst einmal hinkriegen, nachdem einem seit Karrierestart vorgehalten wird, dass man klingt wie eine Epigone von Stratovarius und dass man nur auf den fahrenden Zug "Melodic/Epic-Metal" aufspringen würde, nachdem andere Bands den Rubel ins Rollen brachten.

Endlich haben sich die Jungs von Sonata Arctica getraut die Klischee-Fesseln abzulegen und ihrer Kreativität freien Lauf zu lassen. Es hat sich schon mit dem Vorgängeralbum "Winterheart's guild" angekündigt, was passieren könnte und sie haben den Schritt gewagt. Die Lieder dieser CD sind zwar lange nicht mehr so eingänglich wie vielleicht noch auf "Silence", doch bieten sie aufgrund komplexem Aufbau und vielen Rhythmuswechseln Musik auf höchstem Niveau. Jeder Song erzählt für sich eine kleine Geschichte und wird mit vielen verschiedenen Elementen (zB Chören,...) unterstützt. Das ist kein anspruchsloser Metal mit lala-Melodien mehr (wobei mir auch diese Art von Musik gefällt, man kann ja nicht immer nur Anspruchsvolles hören!), das ist wirklich bis zum Schluss gut durchdachte Musik!

Der Opener "Misplaced" und das darauf folgende "Blinded no more" (mein absoluter Lieblingstitel) rocken alles in Grund und Boden, während "Wildfire" und die Vorab-Single "Don't say a word" härter daherkommen und "Ain`t your fairytale" und "The boy who wanted to be a real puppet" zu den innovativsten und kreativsten Songs gehören, die mein Ohr je passiert haben. Mit "My Selene" gibt es wieder die obligatorische Ballade, nicht der Hammer, aber sie passt auf das Album. Einen Stern Abzug von mir gibt es nur wegen der nicht allzu gelungenen Ballade "Shamandalie" (es tut mir leid, ich kann mich damit nicht ganz anfreunden) und dem Titelstück "Reckoning...", dass als reines Instrumental zwar nicht so schlecht, aber auch genauso überflüssig ist.

Ansonsten kann ich nur sagen, kauft euch diese Platte und hört sie euch an. Im Bereich Melodic-Metal führt meiner Meinung nach zurzeit kein Weg an Sonata Arctica vorbei. Nur ein bitterer Beigeschmack bleibt noch: Warum bekommen die Japaner von jeder Metal-Band einen Bonus-Track geliefert und wir Bewohner des alten Kontinents schauen immer durch die Finger?
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das beste Sonata Arctica-Album schlechthin., 25. März 2006
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Reckoning Night (Audio CD)
Wow! Als ich diese CD das erste mal hörte, war ich hellauf begeistert! Die Vorgänger der Band haben mir schon sehr gut gefallen, aber dieses Album übertrifft diese um Längen!
Besonders auffallend sind die wunderbaren Neuerungen:
Da wären zum Beispiel die tiefern und sehr eigenständigen Vocals von Tony Kakko, der seinem Kollegen Timo Kotipelto von Stratovarius damit eindeutig den Rang abläuft.
Auch der neue Keyboarder, Henrik Klingenberg, fügt sich sehr gut in düstere, aber trotzdem positive Grundstimmung der CD ein.
Die besten Tracks sind meiner Meinung nach "Ain't your Fairytale", "The Boy who wanted to be a real Puppet", "White Pearl, black Oceans" und "Shamandalie", aber die anderen Songs sind natürlich auch total Klasse.
"Ain't your Fairytale" ist ein sehr innovativer Song, nicht zu schnell und dennoch mitreissend!
"The Boy who wanted to be a real Puppet", ist ein sehr melodisches Stück, in dem sich das Talent von Henrik Klingenberg am eindrucksvollsten zeigt. Mit seinen mehr klassisch inspirierten Melodien die sich positiv vom eher poppigen Keyboard-Sound der Vorgänger abheben.
"White Pearl, Black Oceans" ist ein toller Longplay, mit einem dramatischen mitreissenden Text.
"Shamandalie" schliesslich, ist die wohl schönste Ballade die man sich vorstellen kann. Sehr emotional und ohne künstlichen Kitsch, rührt sie selbst den härtesten Metaller zu Tränen. (Schnief!) (:
Fazit:
Diese CD ist nicht nur das beste Album von Sonata Arctica, sondern die beste Power Metal Scheibe schlechthin!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bestes Album von Sonata Arctica, 15. März 2006
Rezension bezieht sich auf: Reckoning Night (Audio CD)
Mit ihrem Album "Reckoning Night" haben Sonata Arctica sich selbst übertroffen. Mit schnellen Tönen und Rythmen und einer wesentlich bessere Leadstimme avanciert sich dieses Album zu dem Besten was Sonata Arctica je aufgenommen haben.
Eine ausgewogene Mischung aus etwas langsameren Tracks wie "Blinded no more", schnellen Speed-Metal-Tracks und einem wirklich gelungenen Longtrack "White Pearl, Black Oceans" rund das gesamte Bild ab.
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5.0 von 5 Sternen Ein absoluter HAMMER!!, 24. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Reckoning Night (MP3-Download)
Mehr durch Zufall, aufgrund einer Rezession in der Fachzeitschrift 'Metalhammer' wurde ich auf Sonata Arctica aufmerksam. Schon beim ersten kurzen Reinhören in die ersten beiden Tracks des Album auf Youtube war klar: das Album muss sofort her! Besonders der Song 'Don't say a word' hat mich fast umgehauen! Power Metal vom Feinsten! Seit ich das Album besitze, höre ich es rauf und runter... lese beim Hören auch die lyrics (Songtexte) mit! Musikgenuß pur! Die Finnen zeigen mit diesem Album, was sie drauf haben. Das Album wurde bereits vor 10 Jahren herausgebracht, ist aber total nach meinem Geschmack! Die neueren Alben werde ich mir bald erschließen...
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5.0 von 5 Sternen Love it, 3. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Reckoning Night (Audio CD)
Amazing CD, like good wine it takes a while to fully appreicate it, my favourite one is my selene also av. in an acoustic version from Blackoustics
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5.0 von 5 Sternen Sonata Arctica mit einem Meisterwerk, 21. September 2009
Rezension bezieht sich auf: Reckoning Night (Audio CD)
Reckoning Night ist ein klasse Album, in dem alles enthalten ist was Sonata Arctica ausmacht. Wie die anderen Alben präsentiert Reckoning Night Balladen wie "Shamandalie", Power Metal wie zum Beispiel "Ain't Your Fairytale" und enthällt auch das Lieblingslied der Gruppe selber: "Don't Say A Word"

Meiner Meinung nach gibt es nichts, was diesem Album fehlt, deswegen die 5 Sterne! Ein Ohrenschmaus für eingesessene Fans, aber auch Leute, die gerne mal etwas anderes ausprobieren wollen!
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5.0 von 5 Sternen Absolutes Must Have!, 29. Dezember 2007
Rezension bezieht sich auf: Reckoning Night (Audio CD)
Sowohl als Fan als auch Renzensent kann ich jedem dieses Album der finnischen Power Metaler Sonata Arctica empfehlen. Ein Kauf wird mit Sicherheit nicht bereut.
Sonata Arctica haben sich meiner Meinung nach mit diesem Album selbst übertroffen und sämtliche Vorgängeralben in den Schatten gestellt.
Schon mit den ersten Drums und Gitarrenriffs wird einem Klar: Hier kommt ein Brett!
Saubere Arbeit, exzellente Lyrics von Sänger Tony Kakko und eine enorme Stimmungsdichte, hier stimmt einfach alles!
Kaufen!
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5.0 von 5 Sternen Was schönes für Sammler, 8. April 2005
Rezension bezieht sich auf: Reckoning Night [Vinyl LP] (Vinyl)
Wunderbar: "Reckoning Night" als LP. Da greift der Sammler gerne zu!
Der Opener ertönt im oberen Mid Tempo. Toni Kakko singt ordentlich, die Gitarren halten sich dezent im Hintergrund, das Keyboard übernimmt. Als dann der Refrain wieder einsetzt machen die Gitarren laut weiter. "Blinded No More" ist der heimliche Star des Albums...wenn man ihn mehrmals gehört hat. Stampfendes Melodiewunder! "Ain't Your Fairytale" ist eine typische sehr schnelle Sonata Arctica Nummer, die schön an "Weballergy" vom Album Silence oder "Blank File" erinnert. Toni singt schnell, passt sich also der Gitarre und dem Keyboard an. "Reckoning Day, Reckoning Night" ist ein reines Instrumental, ein Intro. Im Hintergrund sind leichte Windzüge, das keyboard zieht lange zähflüssige Melodien hinter sich her. Im Vordergrund ertönt ein "zuckersüßes" Piano, das sehr verträumt und sehnsüchtig spielt.
Das Lied wird düsterer, eine Uhr tickt, nahtlos leitet es in "Don' Say A Word", das sofort schnell losgeht. Harte Gitarrenriffs und ein Glockenspiel leiten die Melodie ein, Toni fängt an zu singen. Im Hintergrund sind Stimmen. Der Refrain kommt für eine normale Sonata Arctica Nummer recht spät, entschädigt aber für das Warten, wird sehr orchestral. Sofort danach kommt das Glockenspiel wieder. Toni Kakko singt in vielen unterschiedlichen Stimmlagen, bringt unglaublich viele Emotionen gleichzeitig unter. Dann irgendwann kommt der altbeckannte Sprecher der Band mit seiner bekannten Stimme während die Gitarren im Hintergrund weiterbrettern. Unzählige Melodiebögen setzen ein, ein Gitarrensolo setzt ein, auf dieses folgt ein weiteres, im Hintergrund ist immer noch das Glockenspiel, dann geht es schon mit Gesang weiter, mit dem Ende des Refrains endet der Song aprubt. Das vielleicht interessanteste Lied, das Sonata Arctica jeweils gemacht haben ist "The Boy Who Wanted To Be A real Puppet". Anfangs ertönt eine langgezogene Keyboardmelodie, der auch von "The Ruins Of My Life" vom letzten Album stammen könnte. Dann legen die Gitarren ganz kurtz hart los, lassen dann aber dem Sänger und den Keyboards das Feld. Besonders Sänger Toni Kakko leistet hier unglaublich solide Arbeit. Er singt sehr schwierige fast schon orchestrale Passagen fehlerfrei. Mal ist seine Stimme tief, mal hoch ohne Eunuchen Status á la Stratovarius' Kotipelto oder Freedom Call's Bay zu kriegen. Der sehr kurze Refrain endet beispielsweise so und schlagartig kommen wieder die Gitarren zum Zuge. Der Song selbst ist so unglaublich facettenreich, dass die Konkurrenz im Melodic Power Metal Bereich neidisch wird! "My Selene"...es ist grob gesagt eine Mischung aus "The Cage" und "Victoria's Secret" von den zwei letzten Alben. Schnell beginnt das Lied und die Melodie hört sich verdammt japanisch an, Sänger passt sich super an. Liegt der japanische Klang vielleicht daran, dass Sonata Arctica so viele fans in jenem Land haben? Wer weiß.... Später gesellt sich zum Refrain noch ein Elektrobeat, der sich dezent im Hintergrund hält und sehr interessant ist. Gegen Ende steigert sich das ansonsten schon bombastische Lied noch mehr, als Toni Kakko noch höher singt. Absolut superb! Sonata Arctica setzen sich mit "Wildfire" eine neues Denkmal. Es ist ihr bislang schnellstes und härtestes Lied und sogar noch verrückter als "Champagne Bath" von Winterheart's Guild. verschiedene Hauptmelodien wechseln sich ab, fließen ineinander ein. "White Pearl, Black Oceans" ist das längste Stück auf dem Album. Absoluter Gänsehauttrack. Am besten mehrmals selbst hören. "Shamandalie" ist überraschend optimistisch, eigentlich eine Powerballade. Es geht um Freundschaft, auch um Liebe. Man kriegt hier eine richtig nostalgische und sentimentale Stimmung. Sehr schönes Lied, das dieses hervorragende Album abschließt.
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5.0 von 5 Sternen Sonata Arcticas Referenzwerk, 8. April 2005
Rezension bezieht sich auf: Reckoning Night (Audio CD)
Besser gut kopiert als schlecht geklaut....so ihr anscheinend entfremdetes Motto. Wer glaubt, dass die Musik aber so wie auf den ersten Alben ist, irrt sich gewaltig. Lieder wie "The Boy Who Wanted To Be A Real Puppet" oder "Wildfire" zeigen ganz klar wie innovativ die Band ist. lieder wie "ain't Your Fairytale", "Don't Say A Word" oder das geniale "My Selene" laden zum bangen ein und "Shamandalie" ist die Ballade...und zwar die einzige.
Der Opener ertönt im oberen Mid Tempo. Toni Kakko singt ordentlich, die Gitarren halten sich dezent im Hintergrund, das Keyboard übernimmt. Als dann der Refrain wieder einsetzt machen die Gitarren laut weiter. "Blinded No More" ist der heimliche Star des Albums...wenn man ihn mehrmals gehört hat. Stampfendes Melodiewunder! "Ain't Your Fairytale" ist eine typische sehr schnelle Sonata Arctica Nummer, die schön an "Weballergy" vom Album Silence oder "Blank File" erinnert. Toni singt schnell, passt sich also der Gitarre und dem Keyboard an. "Reckoning Day, Reckoning Night" ist ein reines Instrumental, ein Intro. Im Hintergrund sind leichte Windzüge, das keyboard zieht lange zähflüssige Melodien hinter sich her. Im Vordergrund ertönt ein "zuckersüßes" Piano, das sehr verträumt und sehnsüchtig spielt.
Das Lied wird düsterer, eine Uhr tickt, nahtlos leitet es in "Don' Say A Word", das sofort schnell losgeht. Harte Gitarrenriffs und ein Glockenspiel leiten die Melodie ein, Toni fängt an zu singen. Im Hintergrund sind Stimmen. Der Refrain kommt für eine normale Sonata Arctica Nummer recht spät, entschädigt aber für das Warten, wird sehr orchestral. Sofort danach kommt das Glockenspiel wieder. Toni Kakko singt in vielen unterschiedlichen Stimmlagen, bringt unglaublich viele Emotionen gleichzeitig unter. Dann irgendwann kommt der altbeckannte Sprecher der Band mit seiner bekannten Stimme während die Gitarren im Hintergrund weiterbrettern. Unzählige Melodiebögen setzen ein, ein Gitarrensolo setzt ein, auf dieses folgt ein weiteres, im Hintergrund ist immer noch das Glockenspiel, dann geht es schon mit Gesang weiter, mit dem Ende des Refrains endet der Song aprubt. Das vielleicht interessanteste Lied, das Sonata Arctica jeweils gemacht haben ist "The Boy Who Wanted To Be A real Puppet". Anfangs ertönt eine langgezogene Keyboardmelodie, der auch von "The Ruins Of My Life" vom letzten Album stammen könnte. Dann legen die Gitarren ganz kurtz hart los, lassen dann aber dem Sänger und den Keyboards das Feld. Besonders Sänger Toni Kakko leistet hier unglaublich solide Arbeit. Er singt sehr schwierige fast schon orchestrale Passagen fehlerfrei. Mal ist seine Stimme tief, mal hoch ohne Eunuchen Status á la Stratovarius' Kotipelto oder Freedom Call's Bay zu kriegen. Der sehr kurze Refrain endet beispielsweise so und schlagartig kommen wieder die Gitarren zum Zuge. Der Song selbst ist so unglaublich facettenreich, dass die Konkurrenz im Melodic Power Metal Bereich neidisch wird! "My Selene"...es ist grob gesagt eine Mischung aus "The Cage" und "Victoria's Secret" von den zwei letzten Alben. Schnell beginnt das Lied und die Melodie hört sich verdammt japanisch an, Sänger passt sich super an. Liegt der japanische Klang vielleicht daran, dass Sonata Arctica so viele fans in jenem Land haben? Wer weiß.... Später gesellt sich zum Refrain noch ein Elektrobeat, der sich dezent im Hintergrund hält und sehr interessant ist. Gegen Ende steigert sich das ansonsten schon bombastische Lied noch mehr, als Toni Kakko noch höher singt. Absolut superb! Sonata Arctica setzen sich mit "Wildfire" eine neues Denkmal. Es ist ihr bislang schnellstes und härtestes Lied und sogar noch verrückter als "Champagne Bath" von Winterheart's Guild. verschiedene Hauptmelodien wechseln sich ab, fließen ineinander ein. "White Pearl, Black Oceans" ist das längste Stück auf dem Album. Absoluter Gänsehauttrack. Am besten mehrmals selbst hören. "Shamandalie" ist überraschend optimistisch, eigentlich eine Powerballade. Es geht um Freundschaft, auch um Liebe. Man kriegt hier eine richtig nostalgische und sentimentale Stimmung. Sehr schönes Lied!
Also, mit diesem Album kann eigentlich keiner was falsch machen. Sonata Arctica haebn sich weiterentwickelt und legen uns hier ein echtes Meisterwerk vor. Wer nicht zugreift ist selber schuld.
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Reckoning Night
Reckoning Night von Sonata Arctica (Audio CD - 2004)
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