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Kundenrezensionen

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am 17. November 2004
Mit ihrem neuen Album TEMPLE OF SHADOWS (dem zweiten im neuen Line-Up nach dem Ausstieg von André Matos) setzen die Brasilianer ANGRA wohl endgültig an zum Sprung in die erste Melodic-Metal-Liga. TEMPLE... ist ein sehr abwechslungreiches Konzept-Album geworden, mit krachenden Speed-Nummern wie SPREAD YOUR LIFE, ANGELS AND DEMONS oder dem, nicht nur wegen der Vocals von Kai Hansen, sehr nach GAMMA RAY klingenden TEMPLE OF HATE, mal ruhigeren Nummern wie WISHING WELL oder NO PAIN FOR THE DEAD, vermischt mit den sehr ausgeprägten südamerikanischen Einflüssen. Dazu eine Klasse-Produktion von Pink Cream's Dennis Ward, die gelungenen Gastauftritte von Kai Hansen (siehe oben), Sabine Edelsbacher und Hansi Kürsch und ein mehr als gelungenes Cover Artwork. Nicht zu vergessen die beliegende Bonus-DVD mit einem kompletten Konzert-Mitschnitt. Hier wird richtig was geboten für's Geld.
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am 21. Januar 2005
Oh, ich Kleingläubiger. Nie hätte ich gedacht, daß Angra ohne Andre Matos noch einmal ein solches Werk schaffen könnten. Doch ich wurde eines Besseren belehrt. Diese CD begeistert von Anfang bis Ende und ist ein Lehrstück für alle die, die melodischen Heavy Metal machen möchten. Wer hier nicht eine Gänsehaut nach der anderen bekommt, der sollte dieses Opus getrost zur Seite legen und weiter FFH hören.
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am 2. August 2012
Zwei Jahre nach dem letzten Studioalbum "Hunters and pray" erschien im November 2004 das neue Album der brasilianischen Musikkünstler. Die Geschichte handelt von einem Kreutzritter der "Shadow Hunter" aus dem 11. Jahrhundert, der im Antagonismus mit dem Heiligen Krieg und seiner Hingabe zur katholischen Kirche steht. Seine Zweifel an dem Leitbild dieses Glaubens bewegen ihn dazu umzudenken und ein neues religiöses Verständnis für sich zu entwickeln. Die Idee zu den Texten, entspringt vor allem aus der Feder des Gitarristen Rafael Bittencourt. Den Hörern erwarten schnelle Gitarrenriffs, hoch melodische Balladen, verzwickte Breaks und eine Reise durch die Welt der verschiedenen Harmonien. Es hat sich über die Jahre hinweg gezeigt, dass die fünf Jungs nicht nur im Lager eines Musikstils festzumachen sind, da sich in den Liedstrukturen immer wieder auch progressive Elemente offenbaren. Wie auch schon beim Album "Holy land", werden auch hier die Wurzeln lateinamerikanischer Folklore bis hin zu leicht spanischem Akustik Gitarrensound zu hören sein. Mit "Spread your fire" und "Angels and demons" geben die Jungs gleich zu Beginn des Albums so richtig Tempo. Untermalt werden diese Metalklänge durch klassisch-orchestrale Arrangements wie beispielsweise Streichersätze, die in den verschiedenen Titeln immer wieder auftauchen und den Hörer in Gänsehaut Stimmung versetzen werden. Als ein weiteres Highlight wird Sänger Edu Falaschi im Titel "No pain from the dead" von Sängerin Sabine Edelsbacher (Edenbridge) bei "Winds of destination" von Hansi Kürsch (Blind Guardian) und "Temple of hate" von Kai Hansen (Gamma Ray) unterstützt. Schnell zeigt sich die genial ausbalancierte Dynamik und Facettenvielfalt jedes einzelnen Liedes. Diese Eigenschaft ist nicht zuletzt der perfekten Produktion von Dennis Ward (Pink Cream 69) zu verdanken, der jede musikalische Ressource der Musiker herausgearbeitet hat. Es ist deutlich geworden, das "Temple of Shadows" als evolutionärer Meilenstein der Band avanciert und jeden Prog Metaller glücklich machen dürfte, zudem das Album als Limited Edition noch eine 160 min. DVD der "Rebirth world" Tournee beinhaltet.
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Angra waren früher immer ein rotes Tuch für mich. Ich habe bei einem Freund im Auto die "Angel's Cry" gehört und konnte mit der recht hohen Stimme von Frontmann André Matos nix anfangen. So habe ich auch nie was mit der Band zu schaffen gehabt. Jahre später hat sich die Band geteilt, während die Gitarristen Rafael Bittencourt und Kiko Loureiro bei Angra blieben, gründeten die restlichen Musiker die Band Shaman, wo besagter André auch glücklicherweise tiefer singt....
Angra machten mit neuen Leuten weiter und fanden mit Sänger Edu Falaschi auf dem Album "Rebirth" einen würdigen Nachfolger. Jetzt ist die Konzeptscheibe "Temple Of Shadows" fertig, welche mit den illustren Gastsänger/innen Hansi Kürsch, Sabine Edelsbacher, Kai Hansen sowie dem Landsmann Milton Nascimento veredelt wurde. Die Story handelt von einem Kreuzritter, genannt "Shadow Hunter", welcher sich im 11. Jahrhundert mit der katholischen Kirche hadert. Diese Geschichte ist in 13 Songs unterteilt.
Der erste Durchlauf wirkt regelrecht erdrückend auf mich, habe ich doch normalen melodischen Power Metal erwartete, aber ich bekomme doch etwas total anderes präsentiert! Angra tanzen auf verschiedenen Hochzeiten. Einerseits spielen sie zum Teil pfeilschnellen Melodic Metal, während sie andererseits auch folkloristische, klassische und auch progressive Elemente in ihren Songs haben. Das alles muss der Hörer erst mal verdauen, was einige Durchläufe dauern kann, damit das komplexe Album zugängiger wird. Die oben erwähnten Gastsänger veredeln dieses an sich schon komplexe und abwechslungsreiche Werk noch dazu.
Die limitierte mir nicht vorliegende Auflage enthält eine Bonus Live DVD mit einem Konzert, Videoclips und Backstagematerial mit einer unglaublichen Laufzeit von 160 Minuten, welche das an sich schon fantastische Album noch einmal aufwertet und einen Kauf für Freunde dieser Musik unumgänglich macht!
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am 19. Oktober 2004
Die neue Scheibe von Angra hält was sie verspricht! Ein komplexes Konzeptalbum, das musikalisch überragend ist! Die "neuen" Angra (ohne den Musikgenius Matos)im Line-up Eduardo Falaschi (Gesang) - Rafael Bittencourt & Kiko Loureiro Guitarren, sowie Felipe Andreoli am Bass und Aquiles Priester am Schlagzeug erreichen hier wieder die "alten" Qualitäten.
Wer es nicht glaubt, sollte auf jeden Fall reinhören.
Ach ja, wen das Album wider Erwarten nicht überzeugt, der sollte sich von der Bonus DVD "überreden" lassen! Hier gibt es ein komplettes Konzert mit Bonusmaterial von der letzten Tour in überragender Qualität. Die DVD war zuvor nur über Importe zu haben.
Fazit: Wer hier nicht zugreift, ist selbst Schuld.
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am 26. Januar 2005
Je öfter man sich die CD anhört, desto mehr bohrt sie sich einem ins Ohr.
Einzig Kleines Manko: Die Dynamic auf der Bonus DVD läßt zu wünschen übrig.(Schade)Da diese aber praktisch fast für umsonst beiliegt gibt es trotzdem volle Punktzahl.
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am 21. Januar 2012
Die mir nun vorliegende Angra CD ist eine sehr lohnende Anschaffung.Besonders als Ltd.Edition mit einen Konzert auf DVD aus Sao Paulo.
Zur Cd kann ich nur sagen-ausgezeichnet! Es erwarten einen gute Songs, eine gelungene Produktion und Melodien die auch im Ohr bleiben. Auch daß das Album als Konzeptalbum angelegt ist(das ist ja schon oft daneben gegangen,s.zB. The Elder!), stört den starken Gesamzeindruck nicht.Wobei ich bezweifle, daß jeder Mitteleuropäer dem Text folgen kann, sondern die Musik für sich sprechen lässt!
Es gibt auch Beiträge einiger Gastmusiker aus hiesigen Breiten,z.B. Hansi Kürsch und Kai Hansen.
Für Freunde von Bands wie Edguy,Helloween,Gamma Ray usw. ein Pflichtkauf!
ABER-holt euch die Ltd.Edition!!
Der Konzertmitschnitt ist großartig!!!Schon alleine wegen des frenetischen Publikums sollte man unbedingt HIER zuschlagen.
Manchmal frag ich mich ob die Südamerikaner alle Mensch gewordene Duracellhasen sind?!Was für eine ENERGIE!!!!!Kein Wunder daß immer mehr Bands ihre DVD`s in Brasilien,Argentinien,Chile oder wo auch immer aufnehmen.Es ist immer wieder ein Erlebnis!
Fazit:Verdiente 4*-aber man sollte nicht auf die DVD verzichten!
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am 7. Oktober 2004
Auch wenn es schon ein Album her ist, dass Angra von der Besetzung her nicht mehr Angra ist, muss dieses Thema gleich zu Anfang wieder aufgegriffen werden. Nach allem, was ich mitbekommen habe, wollten sich Matos und "Shaman"-Kollegen sich die musikalische Zwangsjacke von Management/Plattenfirma nicht anziehen. Zu deutsch, sie wollten wohl keine Komerzk**** produzieren wie so manch' andere Main-Stream-Metal-Band. Da bei mir schon die Angels Cry bei mir im Regal stand als in Deutschland wohl kaum einer Angra kannte und die Metaller do Brazil für mich der Einstieg in die Sparte "Harte Musik" waren, erlaube ich mir, auch mal etwas Kritik zu üben.
Nun ist es soweit. Rebirth war nicht schlecht - nach Fireworks kein Kunststück (wobei das v.a. an der - gewollt hin oder her - besch**** Produktion liegt), der neue Sänger nicht so gut wie Matos - wie soll das auch gehen -, aber immerhin besser als erwartet. Dann "Ritual" von "Shaman" für Matos-Fans. Sozusagen "Angra 2" (das eigentliche Angra?). Beide schienen ihre Existenzberechtigung zu haben.
Und jetzt die neue Scheibe von Angra (1). Viel war zu lesen auf der Seite der Band, Spannung wurde aufgebaut, die Erwartungen hochgeschraubt. Und das VÖ-Datum ständig verschoben. Auf der SPV-Seite, immerhin die Plattenfirma, steht heute noch, dass die Jungs fleissig am Arbeiten sind und das Album schon im Mai erscheinen soll, 2004, wohlgemerkt! Inzwischen ist es erschienen, Anfang September. Sind wir mittlerweile daran gewöhnt, dass die japanische Kundschaft immer ein paar Tracks mehr auf Ihren Scheiben serviert bekommt, müssen wir nun mitansehen, dass sie die CD bereits in Händen halten dürfen, während der Rest der Welt auf die ihm zugedachte Ausgabe noch bis Mitte November warten muss...
Das gibt gleich mal einen Punkt (mindestens) Abzug.... und da wundern sich die Bands, warum der Tauschhandel mit Musik boomt...
Was aus den Ausführungen auf der Homepage von Angra hervorging, ließ Großes erhoffen. Ein Konzept-Album - irgendwie wohl gerade Mode. Nicht unbedingt Garant für Qualität. Aber egal. Als Angra-Fan kann es in Ausnahme-Fällen auch mal ein teurer Japan-Import sein.
Der erste Durchlauf war enttäuschend. Dieser Eindruck hielt sich auch während der nächsten Durchläufe. War ich doch von Angra gewohnt, schon nach den ersten Noten des ersten Tracks begeistert zu sein, oder zumindest der Scheibe eine Chance geben zu wollen. "Nichtssagend, lapidar und überflüssig" wären meine beschreibenden Worte nach den ersten paar Durchläufen gewesen. Inzwischen habe ich ich mich damit abgefunden, dass Angra plötzlich auf den Prog-Zug aufgesprungen ist (eigentlich mein Steckenpferd) und nicht mehr unbedingt den typischen Angra-Sound abliefert. Und siehe da, mit jedem Durchlauf wächst die Zustimmung die langsam im Begeisterung umschlägt.
Letztendlich ist es ein Prog-Metal Album geworden, das erkennbar nach Angra klingt. Und es sind die übriggebliebenen Ur-Angras Bittencourt und Loureiro an ihren Gitarren, die immer wieder den Verdacht eines billigen Main-Stream-Metal-Werkes à la Avantasia zerstreuen. In dieser Hinsicht ist auch der schwächste Song des Albums zu finden. "Temple of Hate". Die Melodie-Folge des Refrains "sounds of revolution..." erinnert doch stark an den Refrain von "Reach out for the Light" von Avantasia I. Allerdings mit "...Temple of Hate..." auch an "Queen of the Night" aus eigenem Hause.
Die für Angra typischen brasilianischen Akkustik-Gitarren kommen auch auf diesem Album nicht zu kurz und werden, wie gewohnt, gekonnt eingesetzt. Die Progressivität gibt dem Album Tiefe und erlaubt es, die CD auch mehr als zehn Mal anzuhören (nicht hintereinander), ohne genervt zu sein (vgl. Avantasia).
Das Instrumental zum Abschluss hätte musikalisch und technisch etwas anspruchsvoller ausfallen können, schliesslich haben die Jungs es ja eigentlich drauf.
Alles in Allem eine ungewohnte und unerwartete Scheibe von Angra, die wohl für Angra-vorbelastete Hörer einige Durchläufe erfordert, um gemocht zu werden.

[Edit]:
Über 4 Jahre nach obiger Rezension (07.10.2004) kann ich sagen: Der Frust über den Wechsel am Mikrofon hat sich mittlerweile gelegt. Daher kann ich wohl dieses Album (wie auch den Nachfolger) besser genießen. Heute würde ich 0,5 bis 1 Stern mehr vergeben. Die ersten 3 Scheiben und die Rebirth stehen noch über den Nachfolgern von Rebirth, aber Songwriting und das musikalische Handwerk sind auch auf diesem Album Angra-typisch hochwertig!

Zur Überschrift: Damals wurden die Avantasia-Alben ziemlich gehypt und auch Sha(a)man (André Matos) hatten den Tobi mal mit auf der Tournee (wohl weil der Andé auf Avantasia mit dabei war und der Tobi daraufhin auch einen Song auf der "Ritual" mitgesungen hat). Ich habe nichts gegen den Tobias Sammet, aber man muß doch mal die Kirche im Dorf lassen. Die Metal Opera ist ganz nett, aber mit der musikalischen, handwerklichen Qualität von (z.B.) Angra-Scheiben kann sie dann doch bei weitem nicht mithalten. Daher diese "genervte" Überschrift, weil mich das opernhafte Vibrato bei Tobi's Gesang schon auf Avantasia genervt hat und ich nun feststellen mußte, daß nun auch Ex-Angra 2 (= Sha(a)man) den Jungen als Gastsänger mit an Board hatte...
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