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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die beste Scheibe bisher
Sum 41 hatte in der Vergangenheit mit zwei großen Problemen zu kämpfen. Zum einen hielt sie niemand für vollwertige Musiker, weil die Band doch noch sehr jung war. Zum anderen waren viele der Partyhits der Band leider nach sehr kurzer Zeit irgendwie nervig.
Auf Chuck macht sich eine sehr positive Wandlung bemerkbar. Man orientiert sich neu. Der Sound...
Veröffentlicht am 18. Juli 2005 von Carnifex

versus
7 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen So ändert man seine Meinung.
Ja, ich wars der Sum 41 für dieses Album 5 sterne gegeben habe. Es war falsch. Für extreme Sum 41 fanatiker oder menschen die erst jetzt in den Rock genre eingestiegen mag das album toll sein. Aber: Was ist an diesem album neu?
Intro: Dieses rumgedudel ist originell
No reason: Ein super lied im alten Sum 41 stil
We're all to blame: Klingt ein...
Veröffentlicht am 16. Mai 2005 von matten


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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die beste Scheibe bisher, 18. Juli 2005
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Chuck (Audio CD)
Sum 41 hatte in der Vergangenheit mit zwei großen Problemen zu kämpfen. Zum einen hielt sie niemand für vollwertige Musiker, weil die Band doch noch sehr jung war. Zum anderen waren viele der Partyhits der Band leider nach sehr kurzer Zeit irgendwie nervig.
Auf Chuck macht sich eine sehr positive Wandlung bemerkbar. Man orientiert sich neu. Der Sound der Band ist nicht länger nur durch Pop-Punk-Größen der Marke Blink 182 oder Green Day definiert, sondern weist nun erstaunlicher Weise auch Schwermetallische Einschläge auf. Manche der Tracks sind sicherlich als eine Verbeugung vor Metallica und dem Urgestein des Heavy Metal zu interpretieren.
Als erstes fallen natürlich die 2 genialen Singleauskopplungen "We're all to blame" (tolles Laut-Leise-Wechselspiel) und "Pieces" (erste Ballade der Band) ins Auge. Aber auch abseits dieser kleinen Meisterwerke ringen viele Titel um die Aufmerksamkeit des Hörers, darunter unter anderem der eigentliche Opener "No Reason" (außergewöhnlich rockig), "Open Your Eyes" (toller Shout-Clean Voice-Kontrast) und der finale Streich "88" (untypisch, aber supercool).
Irgendwie erinnert mich das Riffing von "Some Day" enorm an "Handle this" und das Anfangsriff von "The Bitter End" and das Riffing von "Through the Never" vom Black Album / Metallica. Vielleicht liege ich aber auch einfach bloß falsch :)
Insgesamt wirkt der Sound von Sum 41 ungleich gereifter. Selbst den Vergleich zu Green Days "American Idiot" braucht "Chuck" nicht zu scheuen, meines Erachtens nach gewinnt Sum 41s neuen Longplayer den Vergleich sogar knapp für sich, weil sich die Green Day-Scheibe teilweise zu schnell totläuft.
Der Name des Albums - Chuck - ist übrigends nicht etwa tiefgründiger Natur. Das Album wurde einem Menschen gewidmet, ohne den es Sum 41 heute nicht gäbe - und dessen Name ist - man höre und staune - Chuck! Während die Band in der Demokratischen Republik Kongo einen Dokumentarfilm drehte, wurde sie im Kreuzfeuer gefangen. Chuck Pelletier - ein U.N.-Ehrenmitglied rettete das Leben der Band und 40 anderer Personen, indem er sie in die Freiheit evakuierte.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen (Super)punk, 19. März 2005
Rezension bezieht sich auf: Chuck (Audio CD)
Seit ihrem Dauerbrenner "Fat Lip" und dem Nachfolgehit "Into Deep" gehören Sum 41 in die oberste Liga des Punk. Auch mit ihrem 2004er Meisterwerk "Chuck" schaffen sie es sich dort weiter aufzuhalten. Die Musik von "Chuck" ist wesentlich reifer und erwachsener, klar, die Jungs sind ja jetzt auch älter. Mit dieser CD könnte man auch sehr gut eine Party unterhalten, schon nach dem ersten durchhören bleiben einem viele Melodien im Ohr hängen, und "We're All To Blame" war auch eine gute Wahl als erste Single, schöne Übergänge zwischen Metal-Riffs und Punk Musik. Alleine wegen diesem Song lohnt es sich schon die CD zu holen, und auch die bisher neueste Single "Pieces" ist Punkrock höchsten Niveaus. Die beiden Stücke gehören für mich schon zu den besten Sum 41 Hits, und sicher auch für viele andere. "Chuck" empfehle ich einfach mal jedem, denn es ist für jeden was dabei.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Spitzenmäßiges 4. Album der Kanadier., 17. Oktober 2004
Rezension bezieht sich auf: Chuck (Audio CD)
Das neue Album der kanadischen Punkband Sum 41 ist draußen. Es ist definitiv anders als das letzte Album „Does this look infected" (im folgenden DTLI) geworden. Obwohl es sich beim letzten Album meiner Meinung nach um das bis dato beste Funpunk-Album (wann erfindet endlich mal einer einen neuen Begriff für diese Musikrichtung?) handelte, kann „Chuck" durchaus mithalten. Dieses Album besticht durch eine Tracklist, die abwechslungsreicher kaum sein könnte. Nachdem es sich bei DTLI noch um einen 31-minütigen Musikrausch mit dauerhaftem Abrockfaktor handelte, werden hier zuweilen auch ruhiger Töne im Stile der Mega-Single „Handle this" von 2002 angeschlagen. Nun aber zur einzelnen Beurteilung der Tracks.
1. Intro: Hier werden ein paar Seiten angeschlagen um nicht direkt mit der Tür ins Haus zu fallen. Gehört dazu.
2. No reason: Jetzt geht's los. In einem dermaßen punkigen Stück zelebrieren die Sums, ihre unbestrittenen Fähigkeiten an den Gitarren. Einfach geil!
3. We're all to blame: Selten hat eine Band eine Vorabsingle veröffentlicht, die Erwartungen an das Album genau auf das richtige Level setzt. Dieses Stück ist in Betrachtung des gesamten Albums das Meisterwerk. Hier wechseln sich Metalpassagen mit ruhigem Refrain ab. Erinnert entfernt an „Chop suey" von System Of A Down. Es spiegelt das Album so was von gut wieder, dass sich Leute die nur die Single kennen ruhigen Gewissens das Album zulegen können ohne Angst zu haben enttäuscht zu werden.
4. Angels with dirty faces: Erinnert zunächst etwas an The Rasmus driftet dann aber zu einer Sum-typischen Punknummer ab. Ganz cool, aber eines der schwächeren Stücke.
5. Some say: Jetzt stellen sie ihre Vielseitigkeit unter Beweis. Eine glänzende Rockballade, ganz im Stile von „Handle this". Geiler Gesang von Sänger Biz.
6. The bitter end: Meiner Meinung nach nicht ganz ernst zu nehmender Versuch ein Heavy Metal Stück zu machen. Verleitet trotz schwankender Qualität zum Schmunzeln (Gitarren Solo)
7. Open your eyes: Coole Punknummer ohne größere Überraschungen.
8. Slipping away: Das ruhigste Stück auf der Platte. Kann auf Grund seiner Länge (nur 2.27 min) nicht ganz mit Some say (3.34 min) mithalten ist aber trotzdem nett anzuhören.
9. I'm not the one: Die nächste Mega-Überraschung. Dieses Nu-Metal-Stück vereint die typische Sum-Punk-Power mit einer ultrageilen Linkin Park ähnlichen Bridge.
„you take the best of me / just take the rest of me". Irre.
10. Welcome to hell: Metal-Stück das wie ein Filler wirkt aber trotzdem ganz gut abgeht.
11. Pieces: Ernste, tiefsinnige Hammerballade. Ganz anders als Some say, aber dennoch geil.
12. There's no solution: Das erste was einem einfällt ist „Crawling" von Linkin Park. Obwohl die Drums glatt bei den Nu-Metal-Kollegen aus USA geklaut sein könnten, entwickelt das Stück eine eigene Dynamik die ihren Höhepunkt in der Bridge erreicht. So melancholisch hat man die Sums noch nie erlebt.
13. 88: Das längste und härteste Stück der Platte. Das Gitarren Solo in der Mitte erinnert an die beste Stelle von DTLI, das Solo in „Thanks for nothing". Hammer.
14. Noots: Bonustrack, der sehr an DTLI erinnert und echt geil abgeht. Der Refrain lädt zum lauten Mitsingen ein.
Endbewertung: 4 von 5 Sternen, da „Does this look infected" doch etwas mehr gute Stücke enthält. Jedoch muss hinzugefügt werden, dass die Richtung in die sich die Band entwickelt sehr zu begrüßen ist.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen einer der besten cds überhaupt!!!, 4. März 2006
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Chuck (Audio CD)
Ich kannte anfangs nicht wirklich viel von sum 41, nur pieces. weil mir dieses lied gut gefiel, habe ich mir das album gekauft und ich kann nur sagen: es hat sich gelohnt. schon allein das vielversprechende intro, das sehr mystisch anfängt und man gespannt ist auf mehr. das album ist einfach perfekt: von allem etwas dabei. gute gitarrensolos, langsamere lieder, aber auch lieder bei denen man gut den frust rauslassen kann. meine absoluten favouriten: We're all to blame (lied 3), there's no solution (lied 12) und no reason (lied 2). ich persönlich kann die cd immerwieder hören und entdecke immer weider etwas neues. also: kaufen lohnt sich!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Chuck - Genial, 24. September 2007
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Chuck (Audio CD)
Chuck, ist das 4. Studioalbum von Sum 41 das im Jahre 2004 erschienen ist.
Ich muss wirklich sagen, dass Chuck mit Abstand das Beste Sum 41 Album ist. Im moment hör ich es eigentlich nur noch rauf und runter. Auf der CD haben Sum 41 ihren ganz eigenen Stil, sozusagen Sum 41 Sound mit Metal Einflüssen und Riffs. Genau die richtige Richtung.
Ich war immer sehr überrascht über die Entwicklung von Sum 41, die war schon beeindruckend. Die Alben wurden immer "erwachsener" und härter.
Bin etwas enttäuscht dass das neue Album Underclass Hero nicht weiter in diese Richtung ging, sondern musikalisch eher ein Schritt zurück macht, aber ist ja dennoch geil.
Habe mir Chuck als letztes Sum 41 Album zugelegt. Als ich mir dieses Jahr im Sommer Underclass Hero gekauft habe war ich wirklich im Sum 41 Fieber und fand das Album genial...deswegen wollte ich mir das letzte Album das mir noch gefehlt hat(Chuck) auch noch kaufen. Und es hat mich wirklich umgehauen...seit dem höre ich Underclass Hero nicht mehr so oft weil ich nur noch damit beschäftigt bin mir Chuck anzuhören.
Dazu muss ich noch sagen dass es ist wirklich sehr schade das Dave ausgestiegen ist...man merkt es irgendwie richtig. Seine Metal-Riffs fehlen mir. Aber zum Glück ist er ja bei der Scheibe noch dabei und zeigt nochmal was er alles kann!

Zu den einzelnen Songs:
1)Intro : Sehr schönes Intro, passt zum Album und geht perfekt zum nächsten Song über.
2)No Reason : Es geht los. Sum 41 heizen gleich zum Start richtig ein. Genialer Song mit geilem Refrain - 100% Ohrwurm. War die 4. Singleauskopplung die nur in den USA und Europa erschien.
3)We're all to blame : Auch sehr geiler Song, ziemlich metal. War übrigens die 1.Singleauskopplung aus dem Album. Harte Strophen und ruhiger Refrain...wirklich perfekt.
4)Angels with dirty faces : Nicht unbedingt einer meiner Favoriten aber nach ein paar mal hören auch sehr gelungen.
5)Some Say : Ruhiger, aber geiler Song. Erinnert an Handle this. War die 3.Singleauskopplung(nur in Kanada und Japan), erschien zeitgleich mit No Reason.
6)The Bitter End : Hier gehen Sum 41 mal wieder richtig ab. Einer meiner klaren Favoriten auf dem Album. Richtig geile Gitarren und die Solos...unglaublich. Hier zeigt Dave mal richtig was er drauf hat. Spielt Gitarre wie ein Gott...^^
7)Open your eyes : Fand ich auch total super, geht einem nur nach ein paar mal hören etwas auf die Nerven. Dennoch sehr gut.
8)Slipping away : Ein sehr ruhiges Stück, mit akustischen Gitarren. Auch nicht unbedingt mein Favorit auf dem Album aber gut.
9)I'm not the one : Gutes Stück, gehört aber auch nicht unbedingt zu den Besten nach meiner Meinung.
10)Welcome to hell : Sehr schnelles Lied, geht gut ins Ohr und prima zum abrocken. Nicht sehr lang aber hats in sich.
11)Pieces : Wieder eine Ballade, aber einfach genial der Song. Hier zeigt sich Sum 41 mal von einer ganz anderen Seite. Ist sehr gut zum nachdenken wenns einmal mal schlecht geht. War die 2.Singleauskopplung vom Album.
12)There's no solution : Erinnert mich immer etwas an Linkin Park. Aber super Song. Ich musste ihn nur ein paar mal hören bis er mir so richtig gefallen hat.
13)88 : Ein Wort(mal wieder das gleiche^^): Genial! Schalltet super schnell von den ruhigen Strophen mit Akustik Gitarren zum Refrain der total rockt um. Am Ende wirds nochmal hart und dann hat es einen super langen Ausklang.
14)Noots : Ist ein Bonus Track auf der CD. Aber gut das er drauf ist. Geiler Song wieder mit einem Refrain der im Ohr bleibt und Strophen die zum Nachdenken anregen.

Anspieltipps: Eigentlich alle, aber ich suche mal meiner Meinung nach die Besten raus.
2)No Reason
3)We're All To Blame
6)The Bitter End
10)Welcome To Hell
11)Pieces
13)88

also...geniales Album. Kaufen, kaufen, kaufen. Ist für jeden was dabei!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Punk's not Dead!!!, 12. August 2005
Rezension bezieht sich auf: Chuck (Audio CD)
Nach der Trennung von Blink 182 und der sehr kommerzeillen neuen Platte von Green Day dachte ich schon, das wars dann mit deem Punk.
Sum 41 hatten mich bis jetz noch nicht überzeugt, da ihre ersten Albem für mich mehr ungewohnt klangen, ein irrer Stilmix.
Hab sie dann im Juli in Köln gesehen und ich muss sagen, ich war doch positiv überrascht. Sehr sympatische Band.
Die Tracks ihrer neusten Platte im einzelnen:
1. Intro (4,5/5):
Cooler Anfang...
2. No Reason (5/5):
Für mich eines der stärksten Lieder, nicht zu viel Punk, nicht zu viel Metal, aber es rockt was das Zeug hält.
3. We're all to blame (5/5):
Ebenfalls einer meiner Favoriten, gute Singleauswahl, für Gittaristen ein Traum. Super-Lied!!!
4. Angels with dirty Faces (4/5):
Ruhiger Anfang. Wird aber nach dem Intro ziemlich hart und ziemlich schnell. Passt aber auch.
5. Some Say (5/5):
Mit das ruhigste Lied der Platte, aber man sieht das Sum 41 auch sehr kreative langsame Lieder schreiben können. Gefällt!!!
6. The Bitter End (4/5):
Erinnert schon fast an Metallica, ist also schon fast Matall, bei dem Lied fehlt mir der Punk, mit dem Sum berühmt geworden sind.
7. I'm not the one (4/5):
Schneller Punk (wie gewünscht), aber hält nicht mit dem Anfang der Platte mit. Hier fehlt die Eingängigkeit.
8. Slipping away (3,5/5):
Ein weiteres ruhiges Lied, im Gegensatz zu *Some say* ne ganze Latte schlechter, fast schon langweilig.
9. I'm not the One (4,5/5):
Geiler Anfang, Midtempo, einer Hammer Song, so kennen wir die Jungs. Ist ne gute Singe, erinnert an *Hooch*...
10. Welcome to hell (4/5):
Schnellr kurzer Punk, gefällt nur begingt, ist aber doch ganz lustig. So n Mittelding halt.
11. Pieces (5/5):
Schön, dass es dieses Lied gibt, aber dass dies von Sum 41 kommt, hat mir erst keiner geglaubt. Hammer-Ballade wie *Some Say*!!!
12. There's no solution (5/5):
Midtempo Song der Extraklasse, warum die das net in Köln gespielt haben ist mir unerklärlich... Super-Song!!!
13. 88 (5/5):
Das setz dem ganzen nochma die Krone auf, das sie noch so einen Kracher liefern hät ich net gedacht. Es beginnt mit melodischem Punk, mit Tapping-Einflüssen (für die Gitarristen...*g*) und Metalriff gegen Ende. Das ist DER Song der Platte.
Highlights:
*We're all to blame*, *88* und *Some Say*...
Fazit: Die Jungs sind härter geworden, aber zeimlich *the Hell Song* ist dagegen nichts, ABER die Jungs haben ihre Eingängigkeit (z.B. Over my head) verloren, sie fehlt hier etwas. Von mir gibts 4,5 Sterne!!!
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5.0 von 5 Sternen Sum 41 beste band bestes Album (geil), 16. Mai 2005
Rezension bezieht sich auf: Chuck (Audio CD)
Sum 41 Chuck
Nach einem fast einjährigen Winterschlaf in ihrer eisigen, kanadischen Heimat, haben sich SUM 41 jetzt dazu durchgerungen, langsam wieder wach zu werden und auf den Wellen der Radiosender erneut für Furore zu sorgen - denn sie wollen wie immer ihren Fans und überhaupt allen anderen Hörern und Musikliebhabern mal wieder ordentlich auf die Nerven zu gehen...
Also frisch erwacht und zurück im Leben, betrachtete der rockige Vierer eines Abends ebenso erschrocken wie verstört eine ausführliche Reportage über den Irak-Krieg im Fernsehen. Und die Gedanken darüber führten zu der erschreckenden Erkenntnis: Auch im Music-Biz brodelt es, es schien, als hätte jemand eine Art Präventivschlag gegen den Rock gestartet.
"Aber wer könnte dafür verantwortlich sein?", fragten sich die SUM 41-Jungs. Vielleicht Rechtskonservative? War es vielleicht Tipper Gore? [Tipper ist der Spitzname der Ehefrau von Al Gore, die sich unter anderem in Kampagnen zur Zensur von Musik mit explizit sexuellen Texten engagiert. Ihr sind die "Parental Advisory..."-Sticker zu verdanken... - Anm. der Red.] War es gar die gute alte Mafia? Oder sollte etwa die berüchtigte "Internationale Pop Verschwörung" Urheber sein? Wer auch immer, es blieb kein Zweifel, hier war die Achse des Bösen tätig.
Höchste Zeit also, eine Gegenoffensive zu starten. Ohne auch nur noch einen einzigen, weiteren Moment zu verschwenden, machten sich SUM 41 auf ins Studio und spielten die neuen Songs ein - für ihr bisher zweifelsohne mörderischstes Album "Chuck". Ein eindrucksvolles Gesamtwerk mit Riffs, die gefährlich genug sind, jeden Gegner zu vernichten. Und mit Hooks, die so eingängig sind, dass sie sich auch bei dem schärfsten Zweifler gnadenlos im Gehörgang einnisten.
Aber nochmal zurück in der Zeit. Was passierte vorher? Seit "Does This Look Infected?", ihrer letzten Album-Veröffentlichung aus dem Jahr 2002, spielten SUM 41 weltweit mehr als 200 Live-Konzerte, traten in der "Late Show" mit David Letterman auf, in der "Late Night" mit Conan O'Brian und bei "Mad TV". Die Jungs der Band machten sogar ihre ersten Schritte als Schauspieler als Gaststars in einer Episode von "King Of The Hill".
Und sie waren auf Iggy Pops letzten Album "Skull Ring" mit von der Partie. Danach befragt, warum er gerade SUM 41 ausgewählt hätte, antwortete Iggy unmissverständlich: "Die Boys haben Eier." Eine mächtig eindrucksvolle Aussage von einem Mann, der selbst ein Prachtexemplar von Gürteltier in seiner Hose mit sich herumträgt...
Zusätzlich zu ihren Live-Shows haben SUM 41 weiterhin mit der Charity-Formation War Child Canada zusammen gearbeitet, und im Mai 2004 waren sie bei dem Dreh einer Dokumentation involviert, die sich mit den Auswirkungen des Krieges in der Demokratischen Republik Kongo auseinander setzte. Und dort nahm das Schicksal seinen Lauf: Die Kämpfe eskalierten am fünften Tag der Filmaufnahmen derart massiv, dass die Jungs umgehend aus ihrem Hotel evakuiert werden mussten - während ihnen die Kugeln um die Ohren flogen. Der Name des Mitarbeiters der U.N., der ihnen im wahrsten Sinne des Wortes das Leben rettete, ist Chuck Pelletier. Womit auch der Titel des neuen Albums erklärt wäre.
"Chuck" ist das kreativste und in sich vielfältigste Album, das SUM 41 bis zum heutigen Tage aufgenommen haben. Um exakt den Sound hin zu bekommen, den sie sich vorgestellt hatten, taten sich SUM 41 einmal mehr mit ihrem Manager und Produzenten Greig Nori zusammen und kreierten so den härtesten, nichtsdestotrotz melodischsten Longplayer ihrer Karriere. Die erste Single-Auskopplung "We're All To Blame" liefert dann auch sofort das perfekte Beispiel dafür. Weitere Songs wie beispielsweise "Some Say" und "Pieces" zeigen hingegen eine ganz andere, stilistische Ausrichtung und belegen wiederum eindringlich die Vielseitigkeit der Formation, und dass sie jederzeit bereit ist, sich zu verändern und weiter zu entwickeln.
Der Krieg gegen den Rock geht weiter. Und SUM 41 kämpfen mit aller Wucht dagegen an. Nach den Worten von George W. Bush ist "der Krieg ein gefährlicher Ort." Wie wahr gesprochen. Denn es wird tatsächlich gefährlich - SUM 41 sind gerüstet für den guten Kampf. Im Namen der Hörer und Fans guter Rockmusik.
In den USA wird der Kampf von SUM 41 "live on stage" von Oktober bis November 2004 zu hören sein. Eine Europa-Tour ist für Anfang 2005 in Planung.
Bleibt nur noch eines zu sagen: Dank dir, Chuck, wird der Rock obsiegen!
Also kaufen kaufen kaufen kaufen
Das lont sich auf jeden fall
Hafner
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sum 41 ist wieder da!, 12. Oktober 2004
Rezension bezieht sich auf: Chuck (Audio CD)
So ich habe mir allso gestern das neue Album von denen gekauft und muss sagen es ist besser als ich erwartet hatte!
Sogar eine ziemlich geile Ballade ist darauf habe ich von Sum 41 nicht gewusst das sie auch mal etwas ruhigere lieder machen.
Das album lässt sogar das neue von Green Day oder Papa Roach in den Schatten stellen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nicht ganz der Alte Sum 41 "Fun-Punk"-Stil, aber dennoch genial!, 18. Juli 2012
Rezension bezieht sich auf: Chuck (Audio CD)
Ich hab zwischen 4 und 5 Sternen geschwankt.
Aus dem einfachen Grund, weil die Lieder früher mehr "Fun" und weniger "Punk" waren.
Eben diese typischen "American Pie"-Titel.
In keinem weiteren dieser Filme könnte man so nen Lied einbauen, außer es gibt mal ne Verfolgungsjagt auf ner Autobahn. o.O

Das Album an sich is noch rockiger gehalten als die davor.
Ich nenne es auch liebevoll das "Metal"-Album.
Man hört hier nämlich sehr raus, dass mit der Gitarre viel mehr getrickst wird als in anderen Alben, und es kracht auch viel mehr.

Hab mich dann dennoch für 5 Sterne entschieden, weil es einfach ein geiles Album is.
Nich ganz "Sum-41-Like", aber geil.

Ach und was ich mir gewünscht hätte... ne bessere Version von "Open Your Eyes".
Wenn man GENAU hinhört, dann hört man im Refrain auf dem rechten Ohr ne Art Mundharmonika oder so.
Hätten die diese Tonspur nur etwas lauter gemacht, dann wäre das Lied noch 1000 mal geiler, aber man bekommt diese Spur fast nur mit, wenn man auch das Gitarrenbuch zum Album hat.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wow! Vom PopPunk zum MetalPunk!, 18. Juli 2005
Rezension bezieht sich auf: Chuck (Audio CD)
Einfach unglaublich! Kannte man Sum41 noch als "rotzfreche"^^ Funband mit PopPunk Sound im Stile von Blink 182 von ihren Alben "All Killer No Filler" und dem anstaendigen aber recht belanglosen "Does this look infected?" so liegt mit Chuck ein ueberraschendes reifezeugnis der kanadischen Punks vor.
Sum41 sind noch immer Punk aber der Sound ist kraftvoller geworden, weg vom Pop in Richtung Metal.
"No Reason" ist gewohnt punkig, "We're all to Blame" die erste SingleAuskopllung ist unglaublich abwechslungreich, von der alles zerhackenden Metallica Gitarre zur ballade und wieder zurueck.
"Pieces" die 2. Single ist eine Mainstreamtaugliche Ballade die ganz gut gefaellt. "There's No Solution" ist eine starke Midtemponummer die in richtung Linkin Park geht.
Perfekt um sich einen Eindruck vom Album zu machen ist das oben genannte "We're all to Blame" und "The Bitter End" ein Song im neuen Metalstil.
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Chuck
Chuck von Sum 41 (Audio CD - 2004)
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