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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kammerkonzert für eine Kamelstute
In ihrer Kindheit hörte die mongolische Regisseurin dieses Films das Märchen vom weinenden Kamel. Viele Jahre später beschloss sie als Studentin der Münchner Filmhochschule daraus einen Film zu machen. Ob diese Geschichte nun ein Märchen ist oder nicht - sie wird zum Aufhänger dieses schönen Dokumentar-Films, der uns eigentlich das Leben...
Veröffentlicht am 22. Oktober 2008 von Dr. R. Manthey

versus
8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen nicht auf deutsch ansehen
Fotografisch ist dieser Film wirklich sensationell gut. Die Bilder aus der Wüste Gobi sind einfach wunderschön.
Die Geschichte ist sicherlich sehr rührend, war mir aber zu langatmig.
Der deutsche Ton war nicht zu ertragen, wir haben uns dann den Film auf mongolisch mit dt. Untertiteln angeschaut, was das ganze erheblich verbesserte.
Veröffentlicht am 6. Oktober 2007 von S. Arnold


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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kammerkonzert für eine Kamelstute, 22. Oktober 2008
Von 
Dr. R. Manthey - Alle meine Rezensionen ansehen
(#1 HALL OF FAME REZENSENT)    (TOP 10 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Geschichte vom weinenden Kamel (Prädikat: Besonders wertvoll) (DVD)
In ihrer Kindheit hörte die mongolische Regisseurin dieses Films das Märchen vom weinenden Kamel. Viele Jahre später beschloss sie als Studentin der Münchner Filmhochschule daraus einen Film zu machen. Ob diese Geschichte nun ein Märchen ist oder nicht - sie wird zum Aufhänger dieses schönen Dokumentar-Films, der uns eigentlich das Leben mongolischer Nomadenfamilien in der Wüste Gobi nahe bringen soll.

Es wird wenig gesprochen. Für uns ist das vielleicht merkwürdig fremdartig, weil wir aus einer übermäßig geschwätzigen Welt des aufdringlichen Lärms kommen. Doch wer in der Wüste überleben will, muss sich aufs Wesentliche besinnen und beschränken. Das Leben hier ist für uns unvorstellbar hart. Für die Nomaden ist es normaler Alltag und keine Frage von philosophischen Erörterungen. Manchem wird der Film auch etwas langatmig vorkommen. In der Wüste hat man es aber selten eilig.

Die Nomaden leben von Ziegen, Schafen und Kamelen. Alles, was diese Tiere liefern, wird zum Leben benutzt oder für andere Waren eingetauscht. Im kalten Frühjahr kommt die nächste Kamelgeneration auf die Welt. Eine der Stuten hat schon enorme Schwierigkeiten ihr Kind zu gebären. Und dann ist es auch noch weiß. Sie verstößt es.

Als alle Versuche, Kind und Mutter zusammenzuführen, scheitern, greifen die Nomaden zum letzten Mittel. Sie bestellen sich einen Musiker, der seinem Streichinstrument eine alte Melodie entzaubert. Die Kamelmutter beginnt zu weinen und wendet sich danach ihrem Kind zu. Wer es noch nicht gewusst hat, sieht hierin vielleicht, dass auch Tiere eine Seele haben und sich nach Liebe und Geborgenheit sehnen.

Lange wird es diese Welt nicht mehr geben. Die moderne Art der Zerstreuung beginnt auch in der Mongolei ihren unaufhaltsamen Siegeszug. Das Fernsehen wird kommen und die kleine Welt dieser Familien mit dem Geschwätz der großen Welt verbinden.

Fazit.
Ein sehr schöner Film, der geschickt ein Märchen benutzt, um uns das Leben der mongolischen Wüstennomaden zu zeigen. Im Bonusmaterial erfährt man unter anderem von der Regisseurin noch viel mehr über das Leben der mongolischen Nomaden
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88 von 96 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Modernes Märchen, 1. Januar 2005
Von 
Peter Brestrich "bresti" - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Die Geschichte vom weinenden Kamel (Prädikat: Besonders wertvoll) (DVD)
Muss es denn immer eine Produktion aus der "Traumfabrik" Hollywood sein? Moderne Märchen (oder handelt es sich hier doch um eine wahre Geschichte?) können auch mit deutscher Filmförderung produziert werden.
Hier hat sich eine Studentin der Filmhochschule München in die Wüste Gobi verirrt und eine filmische Erzählung über ein junges Kamel gedreht, was von der Mutter verstoßen wurde und zu verhungern droht. Die mongolischen Nomaden, denen die Tiere gehören, versuchen nun alles was in ihrer Macht steht, damit die Mutter das Kamel-Junge dennoch annimmt.
Dieser im wahrsten Sinne des Wortes bezaubernde Film zieht den Zuschauer in seinen Bann. Er lässt ihn die dramatische Situation mitfühlen und bringt dabei auch sehr viel Verständnis für die harten Lebensbedingungen der mongolischen Wüstenbewohner auf. Dieses wunderschöne Doku-Drama ist nicht nur für Erwachsene sondern auch für Heranwachsende geeignet, die sich für die Vielfältigkeit des Lebens auf unserem Planeten interessieren.
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56 von 62 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Märchen für Erwachsene, 12. Dezember 2004
Von 
Peter Brestrich "bresti" - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Die Geschichte vom weinenden Kamel (Prädikat: Besonders wertvoll) (DVD)
Wer sich seine Freude an gut gemachten und liebevoll gedrehten Filmen bewahrt und seinen Geschmack nicht durch süßlich-klebrige Hollywood-Massenware verdorben hat, dem ist dieses wunderschöne Dokumentar-Märchen ans Herz zu legen. Die eindrucksvollen Bilder nehmen jeden gefangen, der sich für fremde Kulturen und ungewöhnliche Tier- und Landschaftsaufnahmen interessiert. Diese wirklich bewegende, aber nie kitschige Geschichte von dem kleinen Kamel, das von seiner Mutter verstoßen wird und dem die Nomaden helfen wollen, ist ein Geschenk für alle Erwachsenen, die ihre Freude an Märchen aus der Kindheit mitgenommen haben und für alle Kinder, die an wahre Märchen glauben wollen. Unbedingt ansehen!
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35 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schöner Film und schöne Specials, 11. Januar 2006
Rezension bezieht sich auf: Die Geschichte vom weinenden Kamel (Prädikat: Besonders wertvoll) (DVD)
Die Geschichte vom weissen Kamel ist ein mongolisches Märchen, das von der Mongolin Byambasuren Davaa, die an der Münchner Filmhochschule studiert, wunderschön in ein modernes Märchen umgesetz wurde.
Es geht, kurz zusammengefasst, um eine mongolische Nomadenfamilie, die von der Viehzucht in der Wüste Gobi lebt. Ein weisses Kamel wird nach der Geburt nicht von der Mutter angenommen und gesäugt. Als letzter Ausweg, um das kleine Kamel vor dem Tod zu bewahren bleibt nur ein altes Ritual, für das ein Geiger benötigt wird.
Viel interessanter aber, als der Handlungsstrang, ist die Dokumentation über das Leben der Nomadenfamilie, in das man einen Einblick erhält. Der Tagesablauf und die Probleme, mit denen sie sich zu beschäftigen haben dürften den meisten von uns wohl völlig fremd vorkommen.
In den Specials wird durch diverse Interviews noch mehr über das Leben in der Mongolei und das (diesesmal wirklich interssante) "Making of" informieren.
Fazit:
Für Fans des Dokumentarfilms ein Muss und für alle, die ein modernes Märchen mögen, auch ein guter Tip. Auch das zweite Werk der Regisseurin, "Die Höhle des gelben Hundes", sollte man dann nicht verpassen.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Irgendwie zwiegespalten..., 10. Februar 2008
Rezension bezieht sich auf: Die Geschichte vom weinenden Kamel (Prädikat: Besonders wertvoll) (DVD)
Die Bilder sind beeindruckend. Die Filmemacher verstehen ihr Handwerk. Und das absolut!!! Die Aufnahmen sind bezaubernd. Alles ist im perfekten Einklang. Mehr Platz, wie z.B. in einer bestimmten Szene, paßt nicht mehr zwischen Kamelmutter und verstoßenem Kalb. Die Mongolei und die Wüste Gobi wirken wie ein Zauber.
Wer andere Kulturen liebt, der findet hier viel, was in unserer Kultur nicht vorhanden ist. Schon das tantrische wiederholen der Worte "Wie habt ihr den Frühling rum gebracht?" und der in täglich grüßt das Murmeltier Manier gegebenen Antwort "Gut, und wie hast Du den Frühling rum gebracht?" zeigt den kleinen aber feinen kulturellen Unterschied.
Schade finde ich, dass wegen Ugna "die Glotze" ins Normadenleben einzieht. Es passt so gar nicht ins Idyll.
Und da ist noch das kleine weiße Kamel. Wahre Konkurrenz für Knut und Flocke.
Jetzt etwas Kritik. Aus der Geschichte tropft förmlich der Schmalz. Das ist mir eindeutig zu seicht. Selbst die Kameldame ist, nach der Beschwörung bzw. der Aufforderung ihren Mutterpflichten nach zu gehen, nahe am Wasser gebaut.
Fazit: Ein ungewöhnlicher Film bei dem sich sogar Titanic, was den Herzschmerz angeht, hinten anstellen muß.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schöne Bilder, Einblicke in eine andere Kultur..., 5. Januar 2008
Rezension bezieht sich auf: Die Geschichte vom weinenden Kamel (Prädikat: Besonders wertvoll) (DVD)
.... wer sich hier langweilt, ist meiner Meinung nach schon total verkorkst von unserer Konsum-Action-Filmwelt... es passiert nicht wirklich viel und gesprochen wird außer "Wie habt ihr den Frühling rum gebracht" auch nichts. Aber darum gehts ja auch nicht. Man kriegt einen Eindruck von der Lebensweise der mongolischen Nomaden und wird Zeuge einer beeindruckenden Gruppendynamik , wie es der Kameldame mit Hilfe der Menschen gelingt, ihr Kleines doch anzunehmen. Interessant sind auch die Interviews mit den Machern. 4 Sterne weil ich doch gerne noch etwas mehr Hintergrundinfo gehabt hätte.
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29 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr, sehr schön, 11. Dezember 2005
Rezension bezieht sich auf: Die Geschichte vom weinenden Kamel (Prädikat: Besonders wertvoll) (DVD)
Im Nachhinein finde ich das Etikett "Märchen" ziemlich unpassend, weil es sich um einen ganz realen Dokumentarfilm über eine ganz reale mongolische Familie und ihr Leben mit Ziegen und Kamelen handelt.
Die herausragende Leistung des Filmes ist für mich die Tatsache, daß man sich am Ende auf das besinnt, was wirklich wichtig ist im Leben, nämlich die Natur, die Achtung vor dem Leben und das Aufgehobensein in der Familie, in den zwischenmenschlichen Beziehungen. Das hat dann durchaus missionarischen Charakter und es trifft den von Fernsehen, Informationsflut und Handywahn zugeschütteten Menschen wie ein Donnerschlag. So sagt der Großvater zu seinem Enkel, der sich einen Fernseher wünscht: "Dann guckst du die ganze Zeit die Glasbilder an."
Ein ganz, ganz wunderbarer Film, ohne kitschig oder aufdringlich zu sein. Er führt uns in die uns fremde Welt der Wüste Gobi und zeigt uns auf anrührende Wiese ein weiteres Mysterium dieser Welt, nämlich das ein Kamel beim Klang einer mongolischen Geige weint.
Großartig!
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Berührend, 12. November 2010
Rezension bezieht sich auf: Die Geschichte vom weinenden Kamel (Prädikat: Besonders wertvoll) (DVD)
Dieser Film über ein Leben fern von unserer hektischen Zivilisation zeigt uns, was Leben wirklich sein kann und sollte : Zuwendung, Fürsorge, Zeit, Zufriedenheit und
Bescheidenheit spielen die Hauptrolle. Und er zeigt, welche Kräfte dieses Leben frei setzt. Diese Menschen sind nicht müde, nicht bequem in ihrem Leben im Einklang
mit der Natur. Sie leben von, aber vor allem auch mit den Tieren.
Man sollte sich die Zeit und Ruhe gönnen, sich diesem Film zu widmen, und sich berühren lassen.
Wichtig : Nur Fassung mit Untertitel wählen.....die Synchronisation nimmt viel von der Authentizität.....
Fir Kinder sehr gut geeignet....aber er fordert Geduld !!!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine sehr liebevolle, überraschend andere Produktion!, 23. März 2014
Die Geschichte vom weinenden Kamel – Ein Film, den ich mir selbst wohl nie angeschaut, geschweige denn gekauft hätte. Doch an einem Sonntagnachmittag mit der Familie blieb mir nichts anderes übrig…zum Glück?

Der Film überrascht gleich zu Beginn, sehr schlichte, natürliche Aufnahmen und kkuoeine Effekthascherei, dennoch aber eine sehr gute Qualität der BluRay.

Wie ich nun erfahren habe, ist der Streifen sogar durch die Münchner Filmhochschule entstanden, und seitdem ich das weiß, überzeugt der Film sogar noch mehr.

Es handelt sich um eine Art Dokumentarfilm, der aber zugleich ein Märchen sein könnte. Zur Story: In der Wüste Gobi kommt ein kleines Kamel zur Welt, das aber von der Mutter verstoßen wird. Die Nomaden haben nur eine Möglichkeit das Kleine zu retten, sie müssen durch einen Musiker das Muttertier zum Weinen bringen und ihr Herz erweichen.

Wie gesagt, die Aufnahmen eher schlicht, erinnert alles sehr an Filme, die man früher im Schulunterricht angeschaut hat. Dennoch, es gibt hier so süße Aufnahmen, unglaublich wie putzig die kleinen Kamele sind. Das Herz des Zuschauers wird auf jeden Fall schon mal erwärmt.

Insgesamt wird hier versucht, viel über eigene Eindrücke, selbsterzählende Aufnahmen und Emotionen zu vermitteln. Und genau das gelingt hier auch, man wird als Zuschauer überraschend mitgenommen, man fühlt sich gut beim Schauen des Films und es wird auch fast zu keiner Zeit langweilig/langatmig. Zwischendurch zieht es sich vielleicht kurz mal etwas hin, aber das ist auch nicht weiter tragisch. Man wird berührt und fühlt sich einfach gut!

Kein wirkliches Drehbuch, kaum Dialoge, keine Spannung oder Action. Dafür tolle Tieraufnahmen und viele sehr ehrliche, bewegende Momente.

Ich wurde überrascht und des Besseren belehrt. Klar, wer mit Dokus oder etwas doch kitschigen Stories nichts anfangen kann, der ist hier falsch. Wer aber eine liebevolle, interessante und bewegende, märchenhafte Unterhaltung/Doku möchte, der kann hier problemlos zugreifen. Ein wunderschöner, natürlicher und ehrlicher Film!
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17 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Still und beeindruckend, 12. Februar 2007
Rezension bezieht sich auf: Die Geschichte vom weinenden Kamel (Prädikat: Besonders wertvoll) (DVD)
Wenn ich mir hier einige Rezensionen durchlese, muss wohl zunächst einmal ganz deutlich gesagt werden, dass es sich hier um keinen von Schauspielern vorgetragenen Spielfilm handelt, sondern um eine Dokumentation über eine Nomadenfamilie in der Mongolei und über die Geschichte eines ihrer Kamele und dessen weißes Fohlen.

Was man zu sehen bekommt ist allerdings mehr als eine gewöhnliche Dokumentation über Nomadenfamilien und Wüstenbewohner, wie ich schon viele gesehen habe. Mit stiller Inszenierung und gekonnten Kameraperspektiven wird eine Geschichte erzählt, die im wahrsten Sinne des Wortes das Leben geschrieben hat, und die Szene, in der das Musizieren die Kamelmutter dazu bewegt, ihr Kind anzunehmen, und auch einige anderen Szenen entfalten eine Magie, wie ich sie nie erwartet hätte. Klingt kitschig, aber es ist eben genau das Gegenteil von Kitsch. Dort ist nichts aufgesetzt, es geschieht einfach.

Ich kann jedem nur wärmstens empfehlen, sich durch gewisse Längen nicht abschrecken zu lassen.
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