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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Krautrock Kontemplationen - Klassisch und Exotisch! Wundervoll!, 10. August 2007
Von 
Toshé "Toshé" (Inner Outer Space) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: In the Garden of Pharao - In Den Gärten Pharaos (Audio CD)
Sehr meditative und entspannt-mysteriöse Klänge erwarten Sie auf dieser CD. Entstanden in einer Zeit, als elektronische Experimente in ihrer Blütezeit waren, schufen Popol Vuh auch mit diesen Aufnahmen einen zeitlosen Genre-Klassiker mit sehr geheimnisvollen Stimmungen. Auch die beiden Bonustracks können sich im Kontext sehr gut behaupten. Auch wenn sie einen Tick minimalistischer und moderner erscheinen.
Alles in allem also sehr empfehlenswert. Eine schöne Reise in eine faszinierende Klangwelt.
Liebe Grüße und viel Freude damit!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das erste der drei ultimativen Popol Vuh-Alben, 28. Mai 2012
Von 
M. Robert Ganser "robertissimo" (Apetlon, Burgenland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: In the Garden of Pharao - In Den Gärten Pharaos (Audio CD)
"In den Gärten Pharaos", Popol Vuhs zweites Album, im Frühjahr 1972 auf dem damals neu gegründeten Pilz-Label erstveröffentlicht, könnte von mir mehr als 5 Sterne abkassieren, aber sei's drum ... Fangen wir beim Titelstück an: Fricke und seine beiden damaligen Mitspieler setzten dort an, wo die epochale "Affenstunde"-LP geendet hatte - Moog-Musik mit Wärme und tiefer Emotionalität, schön fließend und pulsierend, und damals schlichtweg einzigartig. Das sollte nicht lange so bleiben, und wer weiß, was in den letzten vier Jahrzehnten alles passiert ist, mag das als überholt einstufen. Aber ist das ein wirklich gerechtes Urteil? Ich würde sagen: Nein. Außerdem war es ein würdiger Abschluss der frühen Moog-Phase der Gruppe.

Bleibt ein 20-Minuten-Stück, das über jede "Überholt"- oder sonstige Diskussion erhaben ist und bleiben wird, und in der großen Popol Vuh-Werkschau bis heute einen besonderen Platz einnimmt: "Vuh" stellte unter Beweis, dass sie sich selber übertreffen konnten. Hinter der scheinbaren Monotonie dieses live in der Stiftskirche von Baumburg (habe ich in der vorherigen Version meiner Rezension mit Bamberg verwechselt, bitte um Entschuldigung und danke Josef für den Hinweis!) mit Kirchenorgel, Moog und Perkussion produzierten Stücks verbirgt sich eine Vielfalt von Melodien und Rhythmen, die sich einem Hörer, der sich dieser Musik voll hingibt, erschließen wird. Mit fällt dazu eine Songzeile der 13th Floor Elevators ein: "Come on - and let it happen to you" (aus "Roller Coaster"), und das ist es: Lass diese Musik nicht nur in deine Ohren, sondern auch in dein Hirn und in dein Herz hinein! "Vuh" ist 2012 noch genauso außergewöhnlich wie 1972, was gibt es da mehr zu sagen?

Ob man Popol Vuh jemals unter Krautrock einordnen konnte oder nicht, sei dahingestellt, da gab und gibt es Für und Wider. Eine Klasse für sich waren sie sowieso.
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