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Kundenrezensionen

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am 13. November 2004
Beobachte man diverse Kritiken zu diesem Film, so fallen einem doch enorme Gegensätze auf. Die Einen sprechen von einem Flop, die Anderen sind begeistert.
Da mir das Buch schon sehr gut gefiel, beschloss ich auch, den Film zu kaufen. An vielen Stellen geht der Film eigene Wege, doch wo steht geschrieben, dass es eine 1:1 -Umsetzung des Buches sein muss? Gerade durch diverse Unterschiede ist der Film trotz Lektüre des Buches sehr spannend, da man nicht weiß, wie es weitergeht und ob nun dem Buch gefolgt wird oder nicht.
Der Vorspann ist meines Erachtens ein bisschen zu kurz geraten, allerdings kann man deswegen keinen Vorwurf machen, denn die Meisten interessieren sich eher für die Geschehnisse um La Roque als für die hoch theoretischen Überlegungen zu Quantencomputern und Zeitreise, wie in den ersten Kapiteln des Buches dargelegt.
Die Schauspielleistung ist nicht zu beanstanden und die Anspannung der Charaktere wird sehr gut dargestellt. Die Requisiten beschränken sich auf die notwendigen Aspekte, was sollte man auch im 14. Jahrhundert mehr darstellen? Sehr begeistert bin ich von der Atmosphäre und der immer weiter aufbauenden Spannung. Zwar hätte ich mir so wie im Buch ebenfalls die Sprache aus dem 14. Jahrhundert gewünscht, wenn mit Einheimischen gesprochen wird, doch das ist vermutlich zu viel verlangt.
Zu empfehlen ist dieser Film für alle, die sich für das Mittelalter, kriegerische Auseinandersetzungen in dieser Zeit und Zeitreisen interessieren. Auch wenn es teilweise logische Mängel gibt: Was solls? Der Film soll unterhalten und nicht komplizierte Überlegungen darlegen; und unterhalten tut er auf jeden Fall! Meine Empfehlung hat er!
Nach längerer Überlegung gebe ich 5 Sterne, da die vielen Stärken die wenigen Schwächen deutlich überwiegen und einen sehr guten Gesamteindruck hinterlassen.
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TOP 500 REZENSENTam 9. August 2015
Ohne Frage gibt es genug Gründe, Timeline nicht zu mögen. Der Film reicht nicht an Michael Crichtons Buchvorlage heran und er gehört in der Filmografie von Richard Donner zu den schwächeren Filmen. Doch die Schwäche von Timeline ist eben das schwächelnde Drehbuch und die Laufzeit des Films. Mehr von der Vorlage rein gepackt, den Film 30 Min länger gehalten, wäre er sicher packender geworden.
Zu den positiven Dingen des Films gehören der wirklich gut agierende Cast angeführt von Paul Walker und Gerard Butler, die sichtlich Spass an ihren Rollen haben, sowie die recht gut gelungene Rekonstruktion des Mittelalters. An Action und Tempo mangelt es dem Film ebenfalls nicht. Wäre der dramatische Unterbau der Story besser mit seinen Highlights, könnte der Film durchaus in der Liga von Zeitreise-Filmen wie Der letzte Countdown mitspielen, was so aber nicht ganz gelingt.
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am 1. Oktober 2015
Gleich vorweg: ich hab das Buch nicht gelesen

Der Film: Archäologen können sich mit Hilfe eines Multimillionendollarunternehmen - welches böse Hintergedanken hat - 600 Jahre in die Vergangenheit materialisieren um dort einen bereits versendeten Forscher zu retten. Das dunkle Mittelalter zeigt sich besonders gastfreundlich und unsere Helden versuchen dieser Gastfreundlichkeit höfflich zu entgehen.

Ich bin mir sicher, das das Buch deutlich besser ist, kann es aber mangelender Literaturkenntnisse nicht genau sagen. Dennoch ist der Film spannend und grandios inszeniert. Viel Action, Schlachten und tote Ritter. Die Zeitreisethematik kommt meines Erachtens etwas zu kurz, aber was solls. Schöner Film, grandiose Unterhaltung! Wiedersehwert vorhanden.
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am 15. September 2004
Für Fans von Zeitreisen eine neue Dimension!
Phantastische Kulisse, atemberaubende Special-Effekts.
Das Thema ist an sich schon reizvoll: Forscher lernen durch Zufall eine Möglichkeit kennen, sich selbst in die Vergangenheit zu "faxen". Natürlich gibt es gesundheitliche Nebenwirkungen, die keiner wahrhaben will... Schließlich will ein Archäologe damit die Vergangenheit aus erster Hand erkunden. Er wird im 14. Jahrhundert gefangengenommen, und seine Freunde müssen ihm aus der Zukunft zu Hilfe eilen.
Diese Story verspricht schon einiges an Action. Das Ergebnis ist eine abwechslungsreiche Kombination aus Science Fiction, Ritterfilm, Action-Komödie und Psycho-Dokumentation. Über die Handlung und den Aufbau des Films kann man verschiedener Meinung sein. Für Freunde von Zeitreisen aber sehr sehenswert! Und in einem Punkt ist der Film auf jeden Fall ganz große Klasse: Die Kulissen sind atemberaubend!
Selbst für Nicht-Science-Fiction-Fans ist dieser Film lohnenswert, schon allen wegen der Ausstattung, der Bauten und der Kostüme.
Allen Skeptikern empfehle ich: Ansehen, selbst eine Meinung bilden!
Bei diesem Film auf jeden Fall keine Zeitverschwendung. Viel Spaß!
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am 13. November 2015
Ich habe das Buch gelesen und jetzt den Film gesehen. Klar, der Film ist anders als das Buch. Meiner Meinung nach balanciert der Film aber ideal zwischen zu viel Pseudowissenschaft und Poesie des Buches. Beides ist im Film auf ein gut erträgliches Minimum heruntergeschraubt, dafür lebt hier mehr Action, die ja im Film auch prima darstellbar ist.
Also meiner Meinung nach hat der Film filmerisch das Beste aus dem Buch gemacht. Der Schluss ist im Buch schöner, melancholischer, poetischer - na ja, aber das wiegt der Film durch überzeugende Actionszenen wieder auf!
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am 16. April 2015
Ein Actionreicher kurzweiliger Film für den Nachmittag. Ich kann nicht nachvollziehen, warum der Film so schlecht bewertet wird. Sicherlich darf man weder die physikalischen oder historischen Zusammenhänge genauer genauer hinterfragen, aber der Film ist durchaus sehenswert und lässt keine lange Weile aufkommen. Man darf keinen großen Aha-Effekt erwarten und aber die Story ist nur in kleinen Teilen vorhersehbar. Wer also einfach nur gute Unterhaltung sucht, ist hier genau richtig.
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am 11. November 2015
Irgendwie verstehe ich die miesen Rezensionen nicht, ich war von dem Film begeistert ! Paul Walker ( Gott hab Ihn seelig ) mal NICHT in einem Auto zu sehen : Gute Idee ;-)
Story + Umsetzung : Ansichtssache . Ich habe das Buch nicht gelesen .
Das ganze Drumherum, sei es Kulissen, Effekte, auch die meisten Schauspieler waren super .
Bild + Ton : TOP
Von mir satte 5 Sterne ! Schönes Popkorn Kino .
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am 15. November 2004
Also, so viel ist schon mal klar - in die Geschichte des Kinos wird dieser Film nicht eingehen. Leider, muss man sagen, weil doch alle Voraussetzungen für einen Blockbuster exzellent waren: Die Romanvorlage von Michael Crichton, die Regie von Richard Donner, das Thema Zeitreise und ansehnliche, nicht gerade unbekannte Darsteller. Was lief schief? Man kann es wohl so ausdrücken, denn bei geschätzten Produktions und Marketingkosten von 105 Millionen Dollar spielte der Film in den USA nur knapp 20 Millionen Dollar wieder ein. Hier meine Einschätzung, woran das gelegen haben mag.
Der Film entwickelt sich zu schnell. Für Charakterzeichnung und die Festlegung von Identifikationsfiguren wird absolut keine Zeit aufgewendet. Man weiß weder, was für einen Auftrag die nicht gerade glaubwürdigen Archäologen haben, noch, welches Ziel die, natürlich, meist bösen Wissenschaftler verfolgen, die eine Art Wurmloch entdeckt haben. Ich habe zwar Crichtons Buch nicht gelesen, aber wie ich ihn kenne, ist seine Beschreibung der Maschine und des Verfahrens zumindest so plausibel erklärt, dass man sie glauben mag. Keine Spur davon im Film - es funktioniert einfach nicht. Auch Fiktion muss schlüssig sein. Sehr schnell verlagert sich der Film in die Vergangenheit und dort ist wenigstens in Ansätzen etwas von Story und Spannung zu entdecken. Die Logik bleibt allerdings außen vor. Manchmal wirkt das ganze wie eine Folge der Kultserie Timetunnel. Was auch auf die Effekte zutrifft. Es war ja zu lesen, dass bewusst darauf verzichtet wurde, mehrheitlich CGI Effekte, also Computergenerierte, einzusetzen. Ein klarer Fehler, meiner Meinung nach.
Einen Höhepunkt hat der Film mit dem Angriff der Engländer auf die französische Festung. Das war wirklich optisch genial und spannend gemacht. Klasse sind auch die Musik von Brian Tyler (Jerry Goldsmith's Score wurde leider abgelehnt) und die Ausstattung. Dafür gibt es dann noch 3 Sterne. Diese positiven Aspekte ändern jedoch nichts daran, das Timeline in erster Linie enttäuscht und der schwächste Film von Richard Donner seit Jahren ist.
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am 29. Dezember 2004
Also ich gehe mit den meisten negativen Rezessionen hier nicht einig! Argumente wie, unglaubwürdige Archäologen und langweilige Story, also nicht nachvollziehbar was in der Geschichte abläuft sind schlicht falsch.
Warum müssen junge dreissig jährige Archäologen angestaubt wirken? Hier werden normale Menschen dargestellt, die Ihrem Beruf mit Leidenschaft nachgehen. Ausserdem sind sie ein eingeschworenes Team, dass sich sehr gut kennt. Sie wirken durchaus echt.
Michael Crichton's Roman wurde in einen zweistündigen Film gewandelt, und dies sehr gut. Das Highlight ist die Schlussschlacht, wo die Franzosen die von den Engländern besetzte französische Burg wieder einnehmen wollen. Zuvor passiert allerdings zuerst die Zeitreise durch das Wurmloch zurück in das Jahr 1357, wo die Archäologengruppe an Ihren Ausgrabungsort zurückkehrt. Allerdings ist hier das Dorf ziemlich lebendig und es tobt ein mörderischer Krieg zwischen den Engländern und den Franzosen.
Der Film zeigt hervorragend, wie die Archäologen am Anfang unbeholfen sind in der Zeit die sie zu kennen glaubten. Erst nachdem zwei Leute der Gruppe getötet werden realisieren alle, dass es ein Kampf auf Leben und Tot ist. Auch der Vorsprung durch das Wissen aus der heutigen Zeit nützt wenig, nur der Zusammenhalt und eine Menge Portion Glück.
Um wieder in die Gegenwart zurückzukehren bleibt nur eine kurze Zeit, doch zuvor muss der Vater eines Teammitglieds gefunden und befreit werden.
Der Versuch dieser Zeitepoche wieder zu entrinnen wird zum roten Faden der Geschichte und ist sehr schmissig und vor allem ultimativ spannend umgesetzt.
Der Film vergeuded keine Zeit viel Hintergrundwissen aufzudecken, sondern nimmt die Zuschauer mit auf eine gnadenlose Hetzjagd, bei der die Archäologen zwischen die Fronten des Krieges geraten aber andererseits gegen die Zeit kämpfen, denn es bleibt nicht viel Zeit um wieder zurückzukommen.
Ebenfalls lobenswert ist, dass die Charakteren nicht als übermenschliche Helden daherkommen, sondern durchaus auch Ihre Schwächen haben.
Viele Blockbuster sind nicht halb so gut gemacht. Richard Donner hat meiner Meinung nach noch nie einen schlechten Film abgeliefert. Timeline ist keine Ausnahme, im Gegenteil der Film ist absolute Spitzenklasse. Am meisten gefreut hat mich, dass ich seit langem endlich wieder mal einen wirklich spannenden Film gesehen habe.
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am 13. März 2004
Ein Jahr lang habe ich mich auf diesen Film gefreut. Jetzt habe ich ihn gesehen und weiß ehrlich gesagt nicht genau, was ich davon halten soll. Klar ist, dass man das sehr detaillierte Buch (inkl. technischer Zeichnungen) nicht Wort für Wort verfilmen kann. Dennoch wurden im Film einige Szenen rausgelassen, die ihn insgesamt stimmiger gemacht hätten. Vielleicht beschert uns die DVD ja einige davon. Es war mutig von den Produktionsstudios, keine Weltstars zu casten...und dieser Mut wird zumindest streckenweise belohnt. Wenn man bedenkt, welchen Widrigkeiten der Film während der Produktionszeit aus gesetzt war (Probleme mit dem Locations, Verletzungen der Darsteller, kurzfrister Wechsel des Musikkomponisten), ist das Ergebnis für einen netten Filmabend dennoch akzeptabel. Immerhin waren auch "Jurassic Park" (dessen Fortsetzungen auch nicht so berauschend waren) und "Der 13. Krieger" auch nicht frei von Fehlern. Zudem ist es bewundernswert, dass man es in der heutigen Zeit der effektgeladenen Filmen gewagt hat, "Timeline" fast gänzlich OHNE Computerunterstützung zu drehen. Respekt! Heraus kam ein klassischer Fantasyfilm, der ein bisschen an die alten Mantel-und-Degen-Filme erinnert, sicherlich seine Fehler hat, aber deshalb trotzdem nicht grottenschlecht ist...
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