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34 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Charakter-Musik
Nach einigen Durchläufen der CD bin ich mehr und mehr darüber erfreut, dass hier wieder die Handschrift von Manfred Mann zu hören ist. Man braucht etwas um sich herein zu hören, denn die Lieder sind keine leicht eingängigen 0815 Melodien. Im Gegenteil, Mann gelingt es mit sensiblen Syntheseizer-Soli an alte Stärken anzuknüpfen. Zugleich...
Veröffentlicht am 28. Oktober 2004 von Bernhard Warsitz

versus
3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ganz nett - und einen Tag später schon vergessen
Ich habe Anfang der 80er meine Leidenschaft für MMEB entdeckt. Eingestiegen bin ich mit den genialen Alben Watch und Angel Station. Scheiben wie Nightingales & Bombers, Solar Fire, Good Earth, Roaring Silence haben mich total begeistert. Und auch die neueren Alben wie Chance, Somewhere in Africa fand ich sehr gut.
Für mich war MMEB immer eine progressive...
Veröffentlicht am 15. August 2011 von Prinz Valium


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34 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Charakter-Musik, 28. Oktober 2004
Von 
Bernhard Warsitz (München) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: 2006 (Audio CD)
Nach einigen Durchläufen der CD bin ich mehr und mehr darüber erfreut, dass hier wieder die Handschrift von Manfred Mann zu hören ist. Man braucht etwas um sich herein zu hören, denn die Lieder sind keine leicht eingängigen 0815 Melodien. Im Gegenteil, Mann gelingt es mit sensiblen Syntheseizer-Soli an alte Stärken anzuknüpfen. Zugleich bleibt er experimentierfreudig. Stücke wie "Frog", in dem ein russisches Märchen musikalisch interpretiert und erzählt wird oder das leider etwas zu kurz geratene mehr rockige "Two bridges" zeigen die musikalische Vielfalt des Ausnahmemusikers. Positiv auch, dass sowohl die Stimmen von Noel McCalla als auch von Chris Thompson stimmig eingesetzt wurden. Ich kann die CD als 25-Jahre langer Earth Band Fan sehr empfehlen.
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen MM lebt!, 6. April 2006
Von 
Marc Colling "luxkling" (Dalheim Luxemburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: 2006 (Audio CD)
Mannfan der ersten Stunde, ich geb's zu, doch trotzdem bleibe ich immer skeptisch, wenn sogenannte Altmeister ein neues Werk vorlegen. Zu oft schon wurde man den faden Beigeschmack nicht los, dass es nur noch ums liebe Geld geht. Doch Mann nimmt ein neues Album auf, das beim ersten Anhören alles ist, aber nicht kommerziell. Schwierige Songs, die erst nach öfterem zuhören ihre ganze Stärke entfalten, sind heutzutage ja nicht unbedingt verkaufsfördernd. Er übernimmt nicht einfach nur eine früher erfolgreiche Struktur, sondern entwickelt sich immer noch weiter. Mit Unterstützung diverser Gastmusiker, u.a. Thomas D (!), gelingt ihm ein insgesamt sehr schlüssiges Werk. Anspieltips sind für mich natürlich das phantastische "Demons & Dragons", "Down in Mexico" und "The history of sexual jeoulasy". Anzumerken bliebe noch, dass dieses Album nicht unter Manfred Mann's Earthband erschienen ist, sondern einfach unter Manfred Mann. Und darauf legte er auch besonderen Wert. Es ist SEINE Musik, zwar mit Unterstützung anderer, aber eben nur sein Konzept.
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18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nach langer Zeit..., 12. Dezember 2004
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: 2006 (Audio CD)
... ist also ENDLICH wieder einmal eine neue CD von Manfred Mann & der Earth Band erhältlich. Die CD liegt seit gestern in meinem CD-Spieler und ich schaffe es nicht sie raus zu nehmen. Ich bin mehr als positiv überrascht. Ich liebe die Live-Auftritte der Band und erlebe, dass mich die Atmosphäre der CD sehr an die der Konzerte erinnert. Über Kopfhörer gehört gibt sie die Möglichkeit wirklich ganz tief in die Musik einzutauchen und sich fallen zu lassen. 2006 ist primär ein Manfred Mann Programm, mit Unterstützung einer sensationell guten Earth Band. Unterstützung gab es auch von Chris Thompson (singt tw. gemeinsam mit Noel McCalla, die beiden Stimmen ergänzen sich grandios und tragen das ihre zum guten Gelingen der CD bei. Schade, dass ein geimeinsamer Auftritt der beiden wohl nicht mehr statt finden wird.
Wer auf qualitativ hochwertige, gute Musik steht, hier ist etwas für ihn!
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen toll, 6. März 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: 2006 (Audio CD)
Manfred Mann wird im Oktober 65 Jahre alt. Aber was er mit 2006 vorlegt, lässt sein Alter kaum vermuten. Mit grandiosen Keyobardpassagen, musikalisch unterstützt hauptsächlich von der Earth Band, produziert er Sounds, die viele postmoderne Bands vor Neid erblassen lassen. Modern? Ja. Aber trotzdem erkennt man den typischen Manfred Mann Sound. Auch seine Earth Band ist mal wieder in topform und Unterstützt den Meister des Moogs nach Kräften. Anspieltips: Demons and Dragons, Mars, Two Friends.
Auch live ist die Earth Band immer noch aktiv und ein absoluter Tip für Liebhaber vielfältiger Rockmusik.
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24 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen 2006, 25. Oktober 2004
Rezension bezieht sich auf: 2006 (Audio CD)
Gerade halte ich Manfred Mann's neues Album in den Händen...insgesamt bin ich eher positiv überrascht, denn die vorab veröffentlichten Samples ließen vorallem unerhebliche Popmusik vermuten. Aber bereits der erste Song "Demons and Dragons" verrät mit unerwarteten Akkordwechseln, dass hier nicht Dieter Bohlen sondern Manfred Mann, der Veteran des Progressive Rock am Werk ist. Bei "Down in Mexico" wird Mann dann direkt innovativ, wenn er mit lässigem E-Pianos und coolen Walking Bass etwas wirklich ungewöhnliches kreiert. Leider passiert auf dem Rest der Platte nichts besonderes mehr, ein netter Remake von "History Of Sexual Jealousy", einem Song, der bereits auf Manns vorherigem Album zu finden ist. "Mars" und "Get Me Out Of This" sind gute, durchaus einfallsreiche Songs, die aber stilistisch nichts neues bieten. Bei "Monkmann" und "Marche Slave" droht das Album dann in eine Mischung aus dahinplätscherndem New Age und Instrumentalrock abzugleiten, hier fehlt meiner Meinung nach wieder eine strukturgebende musikalische Idee. Mit "Independent Woman" folgt dann noch ein netter aber recht unerheblicher Popsong, die Gesangsstimme hätte für meinen Geschmack etwas weniger Kompressor vertragen. Wie auch bei "Demons and Dragons" ist hier Thomas D. von den Fanta 4 mit von der Partie, seine Rap-Passagen sind nicht schlecht aber meiner Meinung nach recht überflüssig.

Insgesamt hat sich für mich der Kauf wirklich gelohnt, weil einige wirklich gute und einfallsreiche Aufnahmen auf "2006" zu finden sind. Wer eine progressive Rockplatte mit handgemachtem Sound erwartet, wird aber nicht zufrieden sein. Auch Manns Synthesizer-Soli sind, obwohl live sehr hörenswert, eher etwas für echte Fans als für den durchschnittlichen Rockmusikhörer.
Fazit: Wer interessante Musik hören will sollte auf jeden Fall zugreifen, diese Platte bietet einen Mix aus Rock, Pop und experimenteller Musik.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gar nicht übel..., 14. Juni 2010
Von 
V-Lee (Wien) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: 2006 (Audio CD)
...was der gebürtige Südafrikaner da unter mithilfe von Langzeit-Earth Band Mitgliedern und Gastmusikern da noch im Alter von 65 Jahren zusammenschraubte.

Dank Mick Rogers' Gitarre und einigen Songs in denen Chris Thompson glänzt muss der Earth Band Fan nicht auf den gewohnten sound verzichten - im Gegenteil: da Mann selbst wieder zu seinen analog-synthies aus den 70ern greift und prototyoische Solo-Parts beisteuert, klingt vieles hier sogar typischer, als bspw. auf ,Plain Music'.

Trotzdem ist das kein aufgewärmter alter Käse, denn neben rockigen songs wie dem opener ,Demons And Dragons' oder der ganz Rogers gehörenden Instrumental-Version eines alten russischen Volksliedes (,Black Eyes') motzt Mann hier seinen sound unter Zuhilfenahme von dezenten Hip-Hop beats ziemlich zeitgemäß auf. Lieder wie ,The History Of Sexual Jealousy' oder ,Get Me Out Of This' erinnern von ihrem instrumentalen Unterbau sogar recht stark an das - kein Witz! - Gotan Project.

Die immer wieder eingestreuten kürzeren Instrumental-tracks und die vielen Klassik Zitate machen dann sogar irgendwie ein Prog-Album im klassischen Sinn daraus, allerdings sehr zeitgemäß arrangiert und gespielt. Sehr witzig - die eigentlich bis zur Unkenntlichkeit veränderte cover Version eines Leiber/Stoller songs (Down In Mexico). Erstaunlich: die gesungene Hip-Hop Version von Tschaikowsky's Klavierkonzert No. 1 funktioniert ziemlich gut, weil einfühlsam und geschmackvoll gemacht und von Melanie Pappenheim (was für ein Name!) toll gesungen. Einer der besten songs hier drauf ist das entspannt rockende ,Two Friends' an dem vor allem Chris Thompson Fans ihre Freude haben werden und es ist auch wegen Mann's Synthie Solo-Parts eigentlich Earth Band pur.

Insgesamt ein sehr buntes Album, bei dem aber alles zu Mann und dem Earth Band Sound passt. Vom ersten Durchlauf an gehen die Stücke in's Ohr, und auch wenn dann ab und zu einiges zu bemüht modern klingt (die Enya/Gregorian Chant Anklänge in ,Monkmann' hätten nicht unbedingt sein müssen, ebensowenig wie die eher unnötige Rap-Parts von Thomas D. ), so ist man doch positiv überrascht, dass hier noch einmal eine gute ,neue' Platte eines Veteranen vorliegt.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Höhen und Tiefen, 5. August 2006
Von 
H. Schwoch "hschwoch" - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: 2006 (Audio CD)
"Demons and Dragons" ist zwar eigentlich ein gelungener Auftakt dieses Spätwerks von Manfred Mann, doch auf einmal erklingt dann mittendrin die Stimme eines Rappers (!), und selbiger faselt zum Abschluss auch noch irgendwelche deutschen Worte vor sich hin. Dieser Thomas D. ist Mitglied der Kombo Die Fantastischen Vier und verschweigt uns aus guten Gründen seinen vollen Namen. Bleibt die Frage: Was soll das, Manfred? Wo ist der Sinn?

Stück zwei heißt "Two Brides" und ist wie "Demons and Dragons" mit DER Stimme der Earth Band, Chris Thompson, gesegnet. So weit, so gut. Nicht so gut ist, dass diese Klassenummer nach sage und schreibe einer Minute und zwanzig Sekunden auf einmal ausgeblendet wird. Kopfschütteln. Und irgendwo im Hinterkopf entsteht die Frage nach Manfred Manns aktuellem Geisteszustand.

Weiter geht's mit dem unfassbar belanglosen "Down in Mexico" und einem nicht ganz so belanglosen, gleichwohl ebenso unbedeutenden Instrumentalstück namens "Happenstance".

Gern gebe ich zu, dass ich nach diesem enttäuschenden Quartett ganz dicht davor war, die CD spontan wieder aus dem Player zu nehmen und irgendwo ganz hinten ins Regal zu verbannen.

Doch auf einmal stellten sich recht unerwartet meine Lauscher doch noch auf Empfang: In "The History of Sexual Jealousy" liefert Manns aktueller Sänger Noel McCalla eine beeindruckende Performance ab. Text und Musik sind erste Sahne - ein melancholisches Klassestück!

Weiter geht's mit einem weiteren Instrumental: "Black Eyes" ist Manfred Manns höchst eigene und durchaus akzeptable Interpretation des alten russischen Volksliedes "Otshi tshornye" ("Schwarze Augen"). Danach kommt das schöne und anspruchsvolle "Mars", gefolgt von dem sehr eingängigen "Get Me Out of This", das mich aber streckenweise ein wenig an Dieter Bohlens infames Zwischenprojekt Blue System erinnert. Sorry, ist aber leider wirklich so!

Das etwas kitschige "Frog" (samt sonorem Märchenerzähler) ist dann wohl mehr ein Scherz (?), während "Two Friends" Chris Thompson und Manfred Mann's Earth Band in bewährter Reinkultur bietet. Dann kommt ein weiteres meiner Lieblingsstücke von diesem Album: "Monkmann" stellt sowohl eine sanfte Veräppelung des als auch eine klare Hommage an den seinerzeit von Enigma aufgebrachten und von Gregorian erfolgreich weiter entwickelten, hymnischen Sakral-Pop dar. Sehr schön!

Ein weiteres kurzes Instrumentalstück namens "Marche Slave" erfreut das Ohr, bevor das auf einer Tschaikowski-Melodie beruhende "Independent Woman" moderne Rhythmen, Frauengesang und erneut den schrecklichen, an Oli P. erinnernden Thomas D. (und zwar wieder auf Deutsch!) aufbietet. Zum guten Schluss erklingt dann "Dragons (reprise)", das den Auftaktsong "Demons and Dragons" zitiert und den etwas unrunden Kreis dieses Albums harmonisch beschließt.

Mein Durchschnittswert aller vierzehn Titel beträgt exakt 3,57. Mit etwas gutem Willen verteile ich als Gesamtwertung vier Sternchen und stelle abschließend fest, dass '2006' (erschienen in 2004!) insgesamt ein eher instabiles Werk von Manfred Mann darstellt, bei dem sich faszinierende Höhen und unverständliche Tiefen ein buntes Stelldichein geben.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Musik für die ganze Familie, 29. Januar 2009
Rezension bezieht sich auf: 2006 (Audio CD)
Ja, diese Scheibe läuft bei uns seit Monaten immer wieder rauf und runter. Meiner Frau, mir und unseren beiden Teens gefällt sie. Für jeden ist etwas dabei. Ubnd dies obwohl die CD alles andere als oberflächlich oder eingängig ist. Je öfter man sie hört, desto "cooler" wird sie. Das Gastspiel von Thomas D. ist super gelungen, dazu die wunderbare Adaption eines Alexandra_liedes (Die Sängerin von "Mein Freund der Baum"), die Länge der Lieder sind, so wie sie sind, genau richtig und selten haben wir ein abwechslungsreicheres Werk gehört das dermaßen groovt. Ach so, "Independent woman" ist das Lied, bei dem wir regelmäßig weiterdrücken, das ist in der Tat unsäglich. Allerdings reicht das nicht zu einem Stern abzug. Den gibt es vielmehr, weil man die CD nicht auf dem Computer abspielen kann.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ganz nett - und einen Tag später schon vergessen, 15. August 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: 2006 (Audio CD)
Ich habe Anfang der 80er meine Leidenschaft für MMEB entdeckt. Eingestiegen bin ich mit den genialen Alben Watch und Angel Station. Scheiben wie Nightingales & Bombers, Solar Fire, Good Earth, Roaring Silence haben mich total begeistert. Und auch die neueren Alben wie Chance, Somewhere in Africa fand ich sehr gut.
Für mich war MMEB immer eine progressive Rock Band mit kommerziellen Tendenzen. Vor allem die Synthesizer Soli von Manfred haben mich begeistert. Deshalb sind auch die Konzerte der MMEB so fantastisch. Hier werden nicht nur die Lieder 1:1 von CD gespielt, sondern immer neu und spannend variiert.
Aber was ist aus dieser genialen progressive Rock Band geworden? Die letzten Scheiben enthalten nur noch langweilige Schnulzen, die man einen Tag später bereits vergessen hat. Das einzige Highlight auf MM2006 "Demons and Dragons" wird durch einen Rap von Thomas D verunstaltet. Würde mich echt interessieren was sich Manfred da gedacht hat.
Also für meinen Geschmack leider nur ein laues Album, das man sich eigentlich sparen kann.
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4.0 von 5 Sternen Vier Sterne auf jeden Fall, 6. Juli 2013
Rezension bezieht sich auf: 2006 (Audio CD)
Das "Solo-Album" von Manfred Mann wird durch die Mithilfe seiner eingespielten Earth-Bandmembers aufgewertet.Hätte auch genauso als MM-Earthband durchgehen können.

Einige Songs sind gewöhnungsbedürftig und deshalb öfters anzuhören. Herausragend die Tracks: "Demons and Dragons", "The History of Sexual Jealousy", "Frog", "Monkmann".
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2006
2006 von Manfred Mann (Audio CD - 2004)
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