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14 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Humor, der polarisiert
Also ich finde Hanks Schauspiel sehr gut und witzig. Vielleicht muss man den Film auch mal auf Englisch gesehen haben, wo meines Erachtens Hanks Spiel dank der Originalsprache erst richtig rauskommt. Für Leute, die Spass an (englischer) Sprache haben, erst recht. Jedenfalls verliert es mit der deutschen Synchronisation. Das ist mal so ein Film, bei dem sich die...
Veröffentlicht am 25. Dezember 2005 von Lupo4Hanks

versus
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Solo für Tom Hanks
Also zuerst einmal muss ich sagen, dass der Film die vielen 1-Stern Kritiken wirklich nicht verdient hat. Natürlich hat er ein schweres Erbe und muss sich mit dem Original aus dem Jahr 1955 messen lassen. Und der Film mit Sir Alec Guinness, sowie Peter Sellers und Herbert Lom (beide bekannt von den Inspector Clouseau-Filmen) gehört sicherlich zum Besten, was das...
Veröffentlicht am 16. September 2010 von Richard Prinz


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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Solo für Tom Hanks, 16. September 2010
Rezension bezieht sich auf: Ladykillers (DVD)
Also zuerst einmal muss ich sagen, dass der Film die vielen 1-Stern Kritiken wirklich nicht verdient hat. Natürlich hat er ein schweres Erbe und muss sich mit dem Original aus dem Jahr 1955 messen lassen. Und der Film mit Sir Alec Guinness, sowie Peter Sellers und Herbert Lom (beide bekannt von den Inspector Clouseau-Filmen) gehört sicherlich zum Besten, was das englische Kino in den 50er Jahren auf die Leinwand brachte. Daher muss man schon einmal den Mut der Coen-Brüder bewundern, sich gerade diesen Film zum klonen auszusuchen, den jedermann liebt und schätzt. Das dieses Vorhaben nur schiefgehen kann ist natürlich klar, denn die Erwartungshaltung ist dermaßen hoch, das der Film diese Erwartungen nie und nimmer erfüllen kann, geschweige denn übertreffen.

Fairerweise muss man aber sagen, dass sich die Coen-Brüder recht tapfer geschlagen haben. Visuell ist der Film ein Genuss und die Szenen mit Tom Hanks sind wirklich einfach nur köstlich. Tom Hanks war zu Tode betrübt dass er nicht die Rolle von Kevin Spacey in "American Beauty" gespielt hat, und wollte danach unbedingt in einem Film von Sam Mendes mitspielen. Dieser Wunsch ging mit "Road to Perdition" in Erfüllung. Sein zweiter sehnlichster Wunsch war es einmal in ein Coen-Brüder-Film mitzuwirken. Und dieser Wunsch war anscheinend so groß, dass es ihm egal war in welchen - Hauptsache es steht Coen drauf. Sein Pech war nur, dass "Ladykillers" leider kein Geniestreich der Brüder war.
Ab und zu blitzt zwar das Genie von anderen Filmen durch, der Rest ist leider nicht mehr als Durchschnitt. Der "Running gag" mit dem Reizdarm von J.K. Simmons (bekannt als Zeitungsinhaber bei den Spider-Man Filmen) ist eignetlich nur grauslich, hat nichts mit der Handlung zu tun, und hat meiner Meinung nach in einem Coen-Film auch nichts verloren. Auch Marlon Wayans ewiges Getho-Gefluche geht einem nach einiger Zeit ordenlich auf den Senkel. Und Irma P. Hall als alte Lady fehlt leider auch der Charme und die Naivität einer Katie Johnson vom Original.

Aber zurück zu Tom Hanks. Jetzt lehne ich mich absichtlich sehr weit aus den Fenster, aber ich behaupte mit dieser Leistung hätte er seinen dritten Oscar bekommen MÜSSEN. Mir ist natürlich klar, dass mir jetzt Einige meine Zurechnungsfähigkeit absprechen, aber ich bleibe dabei: selten hat ein Schauspieler einen Film so getragen und eingenommen, wie es hier der Fall ist. Tom Hanks spielt diesen Prof. Dr. Goldthwait Higgins Dorr mit so einer Brillanz, und offensichtlicher Spaß an der Freude, dass man einfach nur von einer großartigen Schauspielleistung reden muss. Leider ist seine Leistung in einem eher schwächeren Film versteckt, aber nichts desto trotz ist es seine beste Leistung nach Jahren. Man merkt förmlich in jeder Szene, wie viel Spaß ihm die Arbeit gemacht haben muss, und was für ein großartige Schauspieler er einfach ist. Seine Gesten und seine Mimik sind einmalig und der Film wäre ohne ihm eigentlich unvorstellbar.

Genau wie Christoph Waltz in "Inglourious Basterds" oder Harrison Ford als Indiana Jones, kann man sich auch hier einen anderen Schauspieler einfach nicht vorstellen. Es hat den Anschein, als wäre diese Rolle nur für Tom Hank geschrieben worden, und hatte seit 1955 auf ihn gewartet. Gottseidank ist er in fast jeder Szene zu sehen, und jede dieser Szenen gehört allein nur ihm, dass hier kein Platz für einen Anderen bleibt.

Schlussendlich kann gesagt werden, dass der Film sicherlich kein Meilenstein der Komödie geworden ist, und leider zu den schwächeren Coen-Filme zu zählen ist (viele gibt's ja eh nicht). Aber Tom Hanks adelt diesen Film mit seiner Präsenz und seinem feinen Schauspiel.
Fans von Tom Hanks können hier bedenkenlos zugreifen, sie werden eine seiner besten Vorstellungen erleben. Ich hab mir den Film bereits einigemale angesehen, und mich immer wieder königlich amüsiert - allerdings nur wenn Tom Hanks im Bild ist. Gottseidank gibt es auf der Fernbedienung eine Vorspul-Taste, so kann man alle anderen Szenen schnell überspringen bis wieder der wirklich zum Brüllen komische Prof. Dr. Goldthwait Higgins Dorr auf der Mattscheibe erscheint. So kann man den Film uneingeschränkt genießen.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ladykillers (DVD), 28. April 2009
Rezension bezieht sich auf: Ladykillers (DVD)
Der von den Gebrüdern Coen im Jahr 2004 gedrehte Film ist ein Remake des gleichnamigen Klassikers aus dem Jahr 1955, bei dem Sir Alec Guinness die Hauptrolle spielte. In diesem Film spielt Tom Hanks den gebildeten, aber etwas wirr anmutenden Professor Dr. Goldthwait Higgins Dorr, der gemeinsam mit einer Gruppe merkwürdiger Gentlemen den Raub eines schwimmenden Kasinos plant. Ausgangspunkt des Verbrechens ist der Vorratskeller der gottesfürchtigen Witwe Marva Munson, die der Gaunertruppe im Verlauf des Films das Verbrecherleben nicht leicht macht. Der Film ist grundsätzlich unterhaltsam, kurzweilig und stellenweise auch sehr witzig - dennoch funktionieren viele Gags für mich nicht 100%-ig. An Meisterwerke wie "The Big Lebowski" und "O Brother, Where Art Thou?" kommen die Coens hier definitiv nicht heran. Besonders erwähnenswert ist auf jeden Fall der tolle Soundtrack - eine heiße Empfehlung für alle jene die Gospel und/oder Musik aus dem amerikanischen Süden mögen. Die Bildqualität der DVD ist sehr gut und gibt keinen Anlass zur Kritik. Der deutsche Dolby Digital Ton ist ebenfalls von guter Qualität. Die Extras sind zwar spärlich, aber ganz in Ordnung.

Film: 7/10
Bild: 8/10
Ton: 8/10
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Enttäuschend, 22. März 2011
Rezension bezieht sich auf: Ladykillers (DVD)
Ich bin ein großer Fan der Coen-Brüder, und ich bin ein großer Fan des Originals von "Ladykillers" mit Alex Guniess. Aber was die Brüder bewogen hat, die charmante schwarze Krimikomödie in solch eine hanebüchene, nichtssagende, witzlose Adaption zu verwandeln, will mir nicht in den Kopf. Tom Hanks tut sein Bestes, um zu retten, was zu retten ist, aber letzten Endes will hier gar nichts funktionieren. Dennoch, bei jedem großen Regisseur gibt es einen oder zwei Flops innerhlab des Werks, und so muss es wohl auch bei den Coen-Brüdern sein - dies hier ist zweifellos der Teifpunkt einer großen Karriere. Was für ein Glück, dass es danach mit "Country", "Burn" und "A Serious Man" wieder bergauf ging.
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14 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Humor, der polarisiert, 25. Dezember 2005
Von 
Rezension bezieht sich auf: Ladykillers (DVD)
Also ich finde Hanks Schauspiel sehr gut und witzig. Vielleicht muss man den Film auch mal auf Englisch gesehen haben, wo meines Erachtens Hanks Spiel dank der Originalsprache erst richtig rauskommt. Für Leute, die Spass an (englischer) Sprache haben, erst recht. Jedenfalls verliert es mit der deutschen Synchronisation. Das ist mal so ein Film, bei dem sich die verschiedenen Sprachspuren lohnen.
Der Film insgesamt kriegt von mir 4 Sterne,
a) da ich mich bei einigen Szenen und Typen echt gekringelt habe. Typische Coen-Figuren, schrullig und skuril, das Ganze lebendig und echt rübergebracht,und
b) die widerkehrenden netten Details, die am Ende aber eine größere Bedeutung haben (Pancake unter Darmdruck...zumeist, oder daß Rauchen die Gesundheit gefährdet).
c) weil der Film bei mehrmaligem Genuss eher gewinnt als verliert
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2.0 von 5 Sternen zäh und klebrig, 28. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Ladykillers (Amazon Instant Video)
Tom Hanks garantiert hier leider keinen Filmspaß. Das Remake leidet an häufigen Längen, durchweg unsympathischen und meist unglaubwürdigen Charakteren und einer platten Story. Gegen Ende kommt ein bisschen Schwung auf, der entschädigt aber nicht für den lahmen Klamauk davor. Einen Ein-Punkte-Film hätte man hier schon längst ausgeschaltet, dieser ist mit zwei Punkten nur gut genug, dass man ihn sich immer weiter ansieht - um sich nach zwei Stunden über sich selbst zu ärgern.
Nicht empfehlenswert.
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8 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eine alte Lady und eine Bande von Hobbykriminellen, 26. September 2004
Von 
Carl-heinrich Bock "Literatur- und Kinofan" (Bad Nenndorf) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (HALL OF FAME REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Ladykillers (DVD)
Die Regisseure Joel und Ethan Cohen servieren mit Ladykillers das Remake einer klassischen englischen Gaunerkomödie aus den fünfziger Jahren. Der Film spielt nicht mehr in London und der Hauptdarsteller von heute heißt Tom Hanks, damals war es der legendäre Alec Guiness. So viel vorab. Nun zum Inhalt des Films.
In dieser Gaunerkomödie plant der Honorarprofessor Dr. Goldthwait Higginson Dorr den Coup seines Lebens. Er will mit einer Bande von Amateurkriminellen das örtliche große Riverboat-Spielcasino ausrauben. Um den erforderlichen Tunnel bauen zu können, hat sich der Professor als Operationsbasis das Haus der Witwe Munson ausgesucht. Diese, eine resolute, fromme schwarze Witwe, mit besten Kontakten zur örtlichen Polizei und zur Kirche, lebt zwischen Erinnerungsutensilien und Erinnerungsbildern an ihren verstorbenen Mann in stoischer Ruhe in ihrem großen Haus. Hier erscheint nun eines Tages der Honorarprofessor mit Buffalo-Bill-Bärtchen in einem hellen Anzug, mit Fliege und Safarijackett. Er mietet sich ein, und benutzt mit seinen fünf Gangstern, die er als Musikergruppe vorstellt, den Keller des Hauses als Proberaum. Hier graben sie nun den Tunnel und üben zur Tarnung auf ihren „Renaissance-Instrumenten". Sie stellen sich der Witwe als Kirchenmusiker vor, die Barockmusik üben, immer dann wenn sie zur Inspektion des Kellers erscheint.
Die vier Gangster die der Professor anführt sind ein recht debiler ehemaliger Footballer als Mann fürs Grobe, ein schweigsamer vietnamesischer Ex-General, der da Rauchverbot herrscht, ständig eine brennende Zigarette im Mund verschwinden und anschließend wieder, noch brennend, zum Vorschein bringen kann, ein junger, geschwätziger Schwarzer als Hipp-Hopper, der als Casino-Putzer spioniert und schließlich der durch seine Tierexperimente bekannte Sprengstoffexperte Pancake. Diese Männer graben nun einen Tunnel zu dem Kasinotresor, den sie schließlich erreichen und entleeren.
Doch die Unterschlupf bietende Witwe ist nicht so naiv wie es die Gesetzesbrecher vermuten. Sie deckt den Raubzug auf und da bleibt dem lieben Professor nur die einzig glaubhafte Entscheidung: die Witwe muss aus dem Weg geschafft werden.
Doch das lässt sich nicht so leicht bewerkstelligen. Der Ausgang des Films ist eigentlich klar. Die Regisseure Coen versuchen dennoch die Spannung zu erhalten in dem sie einige Tricks und Manierismen einbauen, wie zum Beispiel den unter der Gasmaske sterbenden Mops, den ständig Süßigkeiten verschlingenden, naiven Casinowachmann oder den am Reizdarm leidenden Pancake oder die Katze der Witwe die den bei einer missglückten Sprengung verlorenen Finger des Sprengmeisters verscharrt.
Zusammengefasst: Eine unterhaltsame Krimikomödie mit irren Typen, Tom Hanks in einer Paraderolle und einem skurrilen Slapstickfinale.
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25 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Was hat man sich nur dabei gedacht??, 3. November 2004
Rezension bezieht sich auf: Ladykillers (DVD)
Tom Hanks in einem Remake eines genialen 50er Jahre Filmes hört sich zunächst einmal nicht übel an. Wenn man sich aber den Trailer ansieht, ahnt man schon übles.
Denn wenn Damon Wayans, bekannt aus Slapstick-Komödien wie Scary Movie & Co, mit dabei ist, dem es scheinbar Spaß macht, ständig das Wort "Pussy" zu benutzen, wenn er über Frauen spricht, ist nicht der einzige, der dem Film einen ganz miesen Touch gibt. Man hat den Eindruck, als wollte man hier eine Art Ghetto-Slang reinbringen. Es ist also eine neumodische Komödie geworden, über die man aber beim besten Willen nicht lachen kann, wenn man an dem Original hängt. Die Jugendlichen von heute werden's vielleicht ganz amüsant finden (ich bin übrigens 24 und auch noch nicht soo lange aus dem jugendlichem Alter raus), dennoch wage ich auch das zu bezweifeln, denn der Film zieht sich zu sehr in die Länge, auch wenn die reine Spieldauer nicht länger ist als bei den üblichen Komödien. Tom Hanks ging mir erstmalig richtig auf die Nerven in einem Film.
Ok, jeder macht mal einen miesen Film. Dennoch schade, Tom Hanks, ich hätte nicht gedacht, dass dieser Top-Schauspieler sich zu so einem Schund reißen lässt.
Mein Tipp: Lasst die Finger davon und schaut euch das Original an.
1. Es ist wirklich witzig und man kann auch in der heutigen Zeit noch über die Gags Tränen lachen und
2. sind die Dialoge wesentlich inhaltvoller als in diesem verkorksten Remake
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8 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen kein verständnis für schlechte rezesionen!, 21. Dezember 2009
Von 
Markus Hauser (Landau, Bayern Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Ladykillers (DVD)
Also vorausgesagt, ich bin ein großer Coen Fan.
alles fing mit big lebowski an.

Ladykillers ist meiner Meinung nach ein genauso detailverliebter, charakterverliebter film, wie big lebowski!
der Humor ist schwarz und unübertrefflich, ettliche enorm lustige Zitate sind daraus zu entnehmen.

mehr kann ich einfach nicht sagen.. mir geht beim besten willen nicht in den kopf wie man diesen film nicht lieben kann!
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11 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen trotz einiger längen ein typischer coen, 5. Januar 2006
Von 
oluv (Austria, Vienna) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Ladykillers (DVD)
ok, es ist sicherlich nicht deren bester film bisher, aber allemal sehenswert.
der film ist wunderschön fotografiert, wer coen brothers nicht mag oder kennt und eingefleischter tom-hanks fan ist, der wird mit diesem film nichts anfangen können. aber die kameraeinstellungen, die art des schnitts, der skurille jedoch leise humor ist typisch coen-haft. mich hat der film sehr beeindruckt und das pseudo-intellektuelle gequatsche von hanks ist einfach göttlich.
was die dvd selbst betrifft, so muss ich hierzu sagen, dass die bildqualität bei diesem film wirklich einmalig ist. das bild ist scharf, ohne rauschen, kaum artefakte.
in einer coen-sammlung darf dieser film auf keinen fall fehlen.
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11 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein "brillianter" Film der Coen Brothers, 30. März 2005
Von 
Harald Sand "harald_sand" (46499 Hamminkeln) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Ladykillers (DVD)
Dieses Werk der Coen Brothers bekommt von mir volle 5 Sterne. Über den Inhalt des Filmes brauche ich wohl kaum ein Wort zu verlieren, jedoch über die skurillen Figuren in diesem Movie sollte dann doch etwas gesagt werden.
So gespreizt wie sein Name ist die Ausdrucksweise von Professor Goldthwait Higginson Dorr. Zu jeder passenden und unpassenden Gelegenheit zitiert er aus dem Werk von Edgar Allen Poe. Es ist eine Freude, Tom Hanks zuzusehen, wie er diese Figur zum Leben erweckt.
In der Zeichnung der skurrilen Kriminellen liegt eine der großen Stärken des Films. Ein vietnamesischer Ex-General mit Hitler-Bärtchen fungiert als Tunnelbauspezialist und ein Footballspieler, der schon ein paar Mal zu oft und zu fest eine auf den Kopf bekommen hat (auch Matchbirne genannt), ist der Mann fürs Grobe. Nicht zu vergessen das Allroundgenie Pancake mit seiner bezaubernden Gattin Mountaingirl, sowie der Farbige, welcher die sogenannte "Geheimwaffe" bei diesem Projekt darstellt und einen Job im Spielcasino als Putzmann angenommen hat.
Über den Unterhaltungswert von Ladykillers muss man nicht viele Worte verlieren. Wer die Coen Brothers kennt und ihre Filme mag (z.B. ein unmöglicher Härtefall, Blood Simple, Fargo, The big Lebowski, O Brother where are thou, Huddsucker der grosse Sprung ....um mal einige beim Namen zu nennen), der sollte sich dieses Werk unbedingt zulegen.
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Ladykillers
Ladykillers von Tom Hanks (DVD - 2004)
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