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Kundenrezensionen

242
4,2 von 5 Sternen
I, Robot [Special Edition] [2 DVDs]
Format: DVDÄndern
Preis:9,00 €+Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
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15 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. November 2006
Tolle Optik, tolle Special Effects und gut aufgelegte Schauspieler (Will Smith schnodderig wie immer). Ein sehr unterhaltender Film, den man sich gerne öfter anschaut.

Der Ton kommt in DD 5.1 und die Heimkino-Anlage wird auch voll ausgenutzt.

Das Bild ist scharf und kontrastreich.

Das Bonusmaterial ist sehr umfangreich: Making Of, Interviews, Konzeptentwürfe, geschnittene Szenen, Vergleich Rohmaterial – Endfassung. Es besteht die Möglichkeit alle Specials in einem Rutsch zu gucken. Dabei werden die verschiedenen Specials gemischt (aber dennoch chronologisch). Alternativ sind die Specials jeweils einzeln anzuwählen. Die Navigation ist jedoch m.E. etwas umständlich. Man kommt schnell durcheinander und weiß nicht mehr, wo man ist.

Die Metallbox sieht super aus und macht sich prima im DVD-Regal. Und für den Preis bleiben keine Wünsche mehr offen.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. September 2013
Das Cover ist Vielversprechender als der 3D Effekt in Wahrheit ist. Da hätte ich mir auch den normalen Film kaufen können und diesen vom Fernseher von 2D in 3D konvertieren lassen können...währe das gleiche gewesen!!Also 3D Effekt extrem schlecht und enttäuschend! Der Film an sich ist gut allerdings bewerte ich hier nur speziell den Film als 3D da er auch so angepriesen ist!
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24 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. Oktober 2004
Ich ging nicht mit allzu großen Erwartungen in den Film hinein. Sah er durch den Trailer für mich doch eher nach einem stupiden, handlungsarmen, typischen Blockbuster aus. Doch als ich den Fim dann sah war ich wirklich sehr positiv überrascht.
Über den Regisseur brauche ich eigentlich keine großen Worte zu verlieren. Hätte ich vor dem Filmstart schon gewusst, dass er dort Regie geführt hätte, hätte ich mir eigentlich keine Gedanken machen brauchen, da Alex Proyas mit seinen bisherigen zwei Filmen absolut meinen Nerv getroffen hat. "The Crow" wie auch "Dark City" waren absolut tolle Filme. Der düstere Stil der ersten beiden Filme weicht zwar hier einem etwas weniger düsteren, dafür absolut cleanem und dadurch auch bedrückenden Stil. Er schafft es einfach die Zukunft zwar als saubere, aber dennoch nicht perfekte Welt erscheinen zu lassen. Zu viel wird einfach von Robotern und Computern geregelt, der Mensch ist fast schon überflüssig.
Bei den Darstellern hat man meiner Meinung nach auch eine recht riskante Wahl getroffen. Indem man Will Smith für die Hauptrolle verpflichtete. Denn ihm haftet doch eher dieses comedy-Cowboy-Image an. Doch in diesem Film ist davon nichts zu spüren. Er spielt seine Rolle als abgehalfterten, in der Vergangenheit lebendem Cop wirklich gut und überzeugend und sein Zynismus wirkt zu keiner Zeit aufgesetzt. Auch die anderen Rollen sind toll besetzt. Nach Will Smith sticht einem vor allem die computeranimierte Figur des Roboters Sonny ins Auge. Dieser spielt die meisten anderen Darsteller fast an die Wand und man schenkt ihm sofort seine Sympathien, obwohl man sich nie zu sicher sein sollte was seine Rolle in dieser Geschichte ist.
Die Specialeffekte sind auch absolut genial gelungen. Die irrwitzigen Kamerafahrten kommen besonders gut im Kino oder mit dem Beamer zu Geltung, aber auch auf Fernsehern welche groß genug sind wirken sie sehr beeindruckend. Man erkennt zwar das es CGI ist, aber das sieht man vor allem nur deshalb weil man es eben weiß, dass diese Roboter und diese Gebäude nicht existieren können.
Die Handlung ist auch nicht, wie zuerst vermutet, nur eine simple Aneinanderreihung von Actionmomenten, sondern eine sehr verzwickte Detektivgeschichte welche sogar einen leicht phylosophischen Toch bekommt. Denn ab wann beginnen Roboter oder überhaupt Künstliche Intelligenz Leben zu sein? Oder bleiben sie immer nur Maschinen und haben so keinen Anspruch auf die unter Menschen gepflegten Grundrechte? So entwickelt sich eine dramtische und spannende Geschichte, welche den Zuschauer wirklich zu fesseln vermag.
Eine der wenigen Sachen die einen vielleicht stört ist das starke Product-Placement. Aber das alleine macht keine große Sache aus, weswegen ich den Film weiterhin für einen wirklich tollen Streifen halte, den jeder gesehen haben sollte.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. Dezember 2012
Den Film selbst bzw. die Story finde ich immer noch sehenswert. Abstriche: Als Hauptdarsteller hätte es zwar nicht unbedingt Will Smith sein müssen, der besser nach Men In Black gepasst hat, aber was soll's. Daneben nerven die Werbe-Product-Placements und einige Wendungen in der Handlung sind nicht gut nachvollziehbar - da wurde wohl etwas viel geschnitten (?).

Die Bildqualität ist sehr ordentlich, meist hohe Schärfe und kaum Körnung. Der Ton liegt leider nur in DTS vor. Dessen Qualität ist für dieses Format zwar sehr gut und er klingt schön räumlich. Aber den letzten "Wumms" bietet eben nur HD-Ton.

Nun kommen wir zum wohl wichtigsten und von der Wertung her gewichtigsten Aspekt dieser Veröffentlichung, dem 3D-Bild. Vorab: da wäre doch leider viel mehr drin gewesen (insbesondere wenn man sieht, wie gut Titanic 3D umgesetzt wurde).

Die 3D-Qualität schwankt bei dem Film stark - zwischen schwach und ganz ordentlich. Das neue "kosteneffiziente" Verfahren von JVC Kenwood konvertiert oft nur die im Vordergrund stehenden Personen oder Gegenstände nach 3D, die Hintergründe bleiben häufig flach. Daneben sind auch Gesichter manchmal plattgedrückt und hier und da hat sich ein echter 3D-Fehler eingeschlichen, z.B. als Spooner in einer Bar seinem Chef eine Flasche rüberschiebt, springt diese Flasche plötzlich in eine andere Position. Auch Ghosting ist immer wieder mal wahrnehmbar, insbesondere in schnelleren Szenen. Popouts gibt es keine, dabei hätten sich einige Szenen dafür durchaus angeboten.
Manch einer wird sich am beschnittenen Bildformat stören, bei dem rechts und links abgeschnitten wurde um auf 16:9 zu zoomen. Nun, für 3D-Filme ist ein bildfüllendes Format meiner Ansicht nach tatsächlich besser. Insofern sehe ich diesen Punkt nicht so kritisch, zumal ja noch die Originalversion in 2D dabei ist.

Das schwache 3D-Bild fällt insbesondere zum Anfang des Films auf (z.B. Polizeiwache). Je länger der Film voranschreitet, desto sorgfältiger wurde anscheinend konvertiert. Die Abrißszene hat z.B. in 3D deutlich mehr Wirkung als in 2D, und das Finale kann schließlich mit sehenswerten Tiefeneffekten überzeugen.

Insgesamt attestiere ich der 3D-Version schon einen Mehrwert gegenüber der 2D-Version. Aber es ist doch immens schade, dass so viel Potential verschenkt wurde. Ich kann nur hoffen, dass es nicht noch weitere Konvertierungen auf diesem Niveau geben wird. Lieber eine richtig gute 3D-Konvertierung, die dann auch einen höheren Preis rechtfertigt. Das ist bei diesem Film nicht der Fall. (Praktisch denselben Preis wie für Titanic 3D zu verlangen ist angesichts der riesigen Qualitätsunterschiede bei der Konvertierung schon ziemlich dreist.)
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. September 2013
Dieser Film hätte mehr Potenzial in 3D gehabt.

An sich ein toller Film, den ich gerne schaue und ich habe mich sehr gefreut, als ich ihn in 3D bestellt hatte...

aber es lohnt sich absolut NICHT, diesen Film in 3D zu schauen, denn an Tiefe und Effekten ist kaum etwas vorhanden.
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am 23. Januar 2005
Detective Del Spooner (Will Smith) is not a fan of robots and on the surface looks like he does not believe they are as benign as advertised. The top inventor of the robots Dr. Alfred Lanning (James Cromwell) commits suicide (presumably). He leaves a message that has Spooner assigned to the investigation. Why Spooner?

Spooner gets suspicious and will not leave the suicide lie. Naturally his boss Lt. John Bergin (Chi McBride) says drop it. The head of the robotics firm says drop it. Susan Calvin (Bridget Moynahan) knows he is crazy and says drop it. Even his own mother says drop it.

V.I.K.I. (Fiona Hogan) is mistrustful of Spooner’s motives.
So does Spooner finally come to his senses and drop it?
Is he paranoid or are his suspicions founded?

This is definitely a Will Smith vehicle with a few CGI robots thrown in. The title of course came from a Robert Heinlein novel. From here we have all the standard cliché and scenarios as a boss who does not believe the same and kowtows to authority, an obvious bad guy, a girl that puts her foot in everyone mouth, standard red herrings, and much more.

Still this is great fun and Will makes the movie. There are plenty of “action” scenes, “stay in the car” scenes, “shower” scenes, “chase” scenes, and even cliffhangers.
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am 27. Juli 2014
genau dieses geniale Thema wird in diesem flotten actionreichen Film beleuchtet. Trotz Blockbusterkino hat der Handlungskern viel zu bieten und bringt den Zuschauer zum nachdenken.Der Inhalt über die drei Gesetze der Robotik und die Frage nach einer Seele von Maschinen geben hier ausreichend Tiefe. So gibt es viele weitere interessante Kurzgeschichten von Asimov zu diesem Thema.
Zwar ist der Film schon 2006 erschienen, aber er wirkt auch acht Jahre später noch modern und "neu". Als Retrocop spielt Will Smith gewohnt lässig und witzig. Als Dinosaurier in einer sich entwickelnden Welt stellt er sich mühsam gegen Fortschritt und die unaufhaltsame Innovation. Der Hauptcharakter, der den Film ausmacht ist aber "Sonni der Roboter".Eine perfekt gestaltete Mischung aus Roboter und Mensch.Die weichen Linien des NS 5, die Gesichtszüge,sowie die Erinnerungen und Aussagen lassen die Maschine nur allzu menschlich wirken. Diese beiden "Hauptdarsteller" reichen um den Zuschauer über die gesamte Spielzeit zu unterhalten.

Fazit:Film taugt durchaus als Blockbuster, schnelle Bilder,innovative Roboter.Für mich jedoch besonders empfehlenswert wegen der oben beschriebenen Handlungstiefe - "Die Geister in der Maschine"
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. Februar 2014
Ich beziehe meine Kritik bzw. den einzelnen Stern nur auf die 3D-BluRay!. Diese Umwandlung ist ziemlich misslungen! Wer eine gute nachträgliche 3D-Konvertierung anschauen möchte sollte sich Titanic oder Jurassic-Park-1 in 3D anschauen. Hier bei i-Robot wurde wohl nur eine billige Softwarekonvertierung, wie sie auch in den TV`s angeboten wird, verwendet. Wer die "normale" 2D-Blu-Ray schon hat sollte hiervon die Finger lassen. Sehr schade da der Film als solches wirklich sehr gut ist.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Die Verfilmung von Isaac Asimovs Roman ist wirklich grandios! Ein kurzweiliges Actionspektakel, dass nicht nur mit einer interessanten Hintergrundgeschichte aufwartet, sondern auch mit viel Feingefühl. Alex Proyas inszenierte spannendes und mitreißendes Hollywoodkino vom Feinsten mit Will Smith an der Front.

Im Jahre 2035 haben intelligente Roboter den Alltag der Menschen besiedelt und sind für alle Arten von Arbeit zuständig. Alle Robots sind mit den drei Regeln ausgestattet, die es ihnen verbieten Menschen zu schädigen und ihnen trotzdem vorschreibt deren Befehle zu befolgen.
Nun steht die Lieferung einer neuen Robotgeneration vor der Tür: Die NS 5Žs.
Detective Spooner ist der Einzige, der mit der neuen Technologie nicht zurecht kommt und verurteilt die neuen Robots und ist der festen Überzeugung, dass diese irgendwann außer Kontrolle geraten werden. Keiner glaubt ihn, doch als eines Tages der Entwickler der Robots getötet wird, kommen selbst bei Spooners Mitmenschen Zweifel auf und schon bald häufen sich die Vorfälle...

So faszinierend und komplex der Roman von Asimovs auch sein mag, dieser Film kommt leider nicht zu 100 % an diese Thematik heran. Er bietet viele Ideen und Ansätze des Themas und besonders der Charakter Sonny gibt viel Stoff für philosophische Gedanken über künstliche Intelligenz. Aber wie gesagt, Proyas nutzt dies nicht völlig aus, was schade ist...
Aber trotzdem inszenierte er einen rasanten Actionfilm, der absolut kurzweilig ist.

Die Geschichte erinnert zwar stellenweise an einen flachen Krimi, aber dafür werden wir mit charmanten Figuren entschädigt. Will Smith zeigt wieder Mal, dass er ein guter, solider Schauspieler ist und er passt sehr gut in diese Rolle, des mitgenommenen Cops. Susan Calvin ist ein sehr schöner Gegenpart zum stürmischen Detective und James Cromwell hat eine nette Nebenrolle als Robotentwickler.
Auch wenn der Film nach dem typischen Hollywoodschema abläuft, die Figuren bekommen viel Aufmerksamkeit, die Geschichte von Spooner wird sehr schön erzählt und besonders die optische Umsetzung ist grandios!

Ich persönlich glaube nicht, dass wir 2035 so weit sein werden mit der Technologie, eher werden wir uns alle in Grund und Boden bomben, aber dennoch wurde sehr viel Wert auf die Umsetzung des neuen Chicagos gelegt. Auch die kleinen Dinge, wie die neuen Autos, die kleinen Hologrammprojektoren, die Telefone: Optisch glänzt I Robot"!
Natürlich sind die Robots das Herz des Films. Diese lernt man besonders über Sonny kennen, einen einzigartigen" Robot. Durch den Unterschied zu NS 4 zu NS 5 wird der rasante technologische Fortschritt dargestellt. Der größte Unterschied aber dürfte wohl die Eigenschaft der Emotionen und Gefühle sein. Die neuen Robots sind in der Lage Gefühle zu haben und sogar zu Träumen. Mit diesen Ansätzen spielt der Film, auch wenn er, wie schon erwähnt, diese nicht vollkommen ausnutzt.

Was I Robot" aber so kurzweilig macht sind vor Allem die spektakulären Actionsequenzen. Die Verfolgungsszene oder auch das packend Finale machen den Film zum leicht verdaulichen Popcornkino, das einfach Spaß macht!

Dazu noch der sehr gute Score von Marco Beltrami mit einem wundervollen Hauptthema und einer schönen Atmosphäre, die dem Film das nötige Etwas gibt.

Hollywood von seiner schönen Seite! Tolle Charaktere, eine gute Handlung mit viel Potenzial, rasante Action und passender Musik: I Robot" funktioniert und unterhält!
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. November 2012
3D Effect gleich Null und noch nicht mal im original Format zu 2:35 da kann mann gleich das Geld spahren,selbst der Papschuber rechtfertigt nicht den Preis von 26,99 €
Wer die erstauflage hatt ist bestens bedient.
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