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Wer meine Rezensionen kennt weiss, das ich eher auf die technische Umsetzung eingehe als auf den Film selber. Die Filminhalte der meisten Titel dürfte bekannt sein und bei den Rezensionen sind die Beschreibungen der technischen Inhalte wichtiger.

Der erste Backkatalogtitel von Fox der WIRKLICH bild- und tontechnisch perfekt umgesetzt wurde.
+ Perfekte Bildqualität eines 4 Jahre alten Films der bestes HD Demomaterial abliefert
+ Permanent gestochen scharfes und sehr detailliertes Bild
+ Bestes Kontrastverhältnis mit sehr sattem Schwarzwert
+ Hervorragend natürliche Farbwiedergabe
+ Überragende Tiefenwirkung des plastischen Bildes
- sehr feines Filmkorn wahrnehmbar welches nie störend wirkt

Die vergleichbare DTS DVD der Special Edition klang damals schon nach REFERENZ - und da hat sich bei der Blu Ray Fassung nichts geändert!
Das Sounddesign wird Aktionfans begeistern. Obwohl der Mix sehr surroundlastig ist (was sehr gut gefällt) ist die Balance trotzdem nicht
übertrieben sondern ausgewogen. Die Kulisse klingt `sehr echt` und es wurde viel Wert auf authentischen KLang gelegt der auch mit dirrektionalen Effekten begeistern kann. DTS sei dank ist selbst in komplexen Szenen jedes filigranste Detail heraushörbar was äusserst begeisert. Auch der Subwoofer wird nie übertrieben gefordert - alles
klingt sehr schlüssig in sich. Auch das Level Dialoge/Aktion sind genau
aufeinander abgestimmt so daß lässtiges nachregeln entfällt. Fazit: Ganz klar - Referenzliga!

Ein klitzekleines Mako gibt es aber doch: Die Extras sind zwar weitgehend
der Special Edition DVDs entnommen aber liegen nur in SD Qualität vor.

Trotzdem...ingesamt gesehen eine Spitzen Blu Ray die, wie der Film selbst, ins Archiv gehört.
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Detective Spooner hat die traurige Pflicht, im Chicago des Jahres 2035 im angeblichen Selbstmord seines väterlichen Freundes Dr. Lanning zu ermitteln. Wenig hilfreich ist ihm dabei seine Abneigung gegen die zunehmende Robotisierung des Alltags, stellt sich der Hauptverdächtige doch als Prototyp der neuen Robotserie NS Five heraus. Spooner wird mit der alles entscheidenden Frage konfrontiert, ob Roboter ein eigenes Bewusstsein entwickeln können, das ihnen sogar die Ausübung eines Mordes ermöglicht und dabei die drei Gesetze der Robotik umgehen lässt.

Niemals zuvor wurde das Thema künstliche Intelligenz" massenkompatibler und dabei so fesselnd behandelt. Wo ROBOCOP zu brutal und A.I. zu verkopft daherkam, ist I ROBOT temporeich und ungemein unterhaltsam. Dank des blendend aufgelegten Hauptdarstellers - Will Smith, verlässlich wie immer, wenn es um Action mit Tiefgang geht -, vor allem aber auch aufgrund der Leistung von Alan Tudyk. Die CGI-Animatoren orientierten sich, wie so oft heutzutage, akribisch an der Mimik des sanftmütig sprechenden Schauspielers - übrigens auch hervorragend ins Deutsche gerettet - und erschufen eines der realistischsten CGI-Wesen dieser noch jungen Animationskunst. Je länger man Sonny auf der Suche nach dem Sinn seines Daseins und seinem Wunsch, sich den Menschen emotional anzunähern, begleitet, desto mehr gerät die oscarnominierte Tricktechnik in den Hintergrund.

Natürlich mussten Asimov-Puristen, die das zugrundeliegende Buch für unverfilmbar erklärten, angesichts der Hollywood-Interpretation empört aufbegehren. Nimmt man sich jedoch die Zeit und betrachtet den Film als eigenständiges Werk, so wird der aufgeschlossene SF-Fan feststellen, dass der humanitäre Grundgedanke durchaus beibehalten und sogar bis in die wunderschöne Schlusseinstellung gerettet wurde. Überhaupt ist die dynamische Regie Alex Proyas' (THE CROW, DARK CITY) und fantastische Arbeit des Director of Photography Simon Duggan erwähnenswert, die während des Showdowns in der US Robotics Zentrale geradezu entfesselt die Kamera um die Protagonisten herumwirbeln lässt. Untermalt wird das Szenario vom unaufdringlichen, in den zahlreichen Actionsequenzen dennoch bombastisch anschwellenden und sehr eingängigen Score Marco Beltramis (TERMINATOR 3, HELLBOY).

In der Summe ergibt dies ein Fest für Sci-Fi-Fans, die ihre Augen gerne einmal vom Trickgeprotze der Sternenkrieger erholen wollen, aber auch für Freunde anspruchsvoller Stories, für die (actionreiche) Unterhaltung und Message kein Widerspruch sind. Meiner unmaßgeblichen Meinung nach ist I ROBOT bis dato der beste und sehenswerteste Beitrag zum Roboter-Subgenre.
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am 10. November 2012
Über die Umsetzung dieses Titels und die Auswahl des Hauptdarsatellers läßt sich vortrefflich streiten bis der Arzt kommt.Es ist wie Vieles bei Filmen eben "Geschmackssache".
Nur habe ich hier noch wenig über die 3 D Version gelesen. Wie so oft wird auch hier der Kunde und Sammler "verarscht". Wie sieht die Kostenreduzierung à la FOX nun konkret aus. Man nehme einen mittelprächtig erfolgreichen Film desssen Genre im Tend liegt (SF), überarbeite aus Kostengründen nur ca 50% in 3 D(natürlich geschickt verteilt) und verkaufe es erneut hochpreisig als "3 D Neuheit"
Dabei ist es sehr geschickt gemacht und es hat lange gedauert bis es überhaupt aufgefallen ist. Gemerkt hat es eigentlich meine Frau, die nebenbei diese Version OHNE Brille mitschaute. In regelmäßigen Abständen kam ihr Kommentar: "Jetzt ist es wieder 3 D". Anfangs beachtete ich diese Bemerkungen nicht, da ich sie für einen Scherz gehalten habe, aber nach einiger Zeit probierte ich es selbst aus......und tatsächlich, in ständigem Wechsel kommen hier deutlich sichtbar überarbeitet 3 D Sequenzen und nahezu in 2 D belassenen Szenen vor. Kleinliche Menschen würden es BETRUG nennen...........
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Detective Spooner hat die traurige Pflicht, im Chicago des Jahres 2035 im angeblichen Selbstmord seines väterlichen Freundes Dr. Lanning zu ermitteln. Wenig hilfreich ist ihm dabei seine Abneigung gegen die zunehmende Robotisierung des Alltags, stellt sich der Hauptverdächtige doch als Prototyp der neuen Robotserie NS Five heraus. Spooner wird mit der alles entscheidenden Frage konfrontiert, ob Roboter ein eigenes Bewusstsein entwickeln können, das ihnen sogar die Ausübung eines Mordes ermöglicht und dabei die drei Gesetze der Robotik umgehen lässt.

Niemals zuvor wurde das Thema künstliche Intelligenz" massenkompatibler und dabei so fesselnd behandelt. Wo ROBOCOP zu brutal und A.I. zu verkopft daherkam, ist I ROBOT temporeich und ungemein unterhaltsam. Dank des blendend aufgelegten Hauptdarstellers - Will Smith, verlässlich wie immer, wenn es um Action mit Tiefgang geht -, vor allem aber auch aufgrund der Leistung von Alan Tudyk. Die CGI-Animatoren orientierten sich, wie so oft heutzutage, akribisch an der Mimik des sanftmütig sprechenden Schauspielers - übrigens auch hervorragend ins Deutsche gerettet - und erschufen eines der realistischsten CGI-Wesen dieser noch jungen Animationskunst. Je länger man Sonny auf der Suche nach dem Sinn seines Daseins und seinem Wunsch, sich den Menschen emotional anzunähern, begleitet, desto mehr gerät die oscarnominierte Tricktechnik in den Hintergrund.

Natürlich mussten Asimov-Puristen, die das zugrundeliegende Buch für unverfilmbar erklärten, angesichts der Hollywood-Interpretation empört aufbegehren. Nimmt man sich jedoch die Zeit und betrachtet den Film als eigenständiges Werk, so wird der aufgeschlossene SF-Fan feststellen, dass der humanitäre Grundgedanke durchaus beibehalten und sogar bis in die wunderschöne Schlusseinstellung gerettet wurde. Überhaupt ist die dynamische Regie Alex Proyas' (THE CROW, DARK CITY) und fantastische Arbeit des Director of Photography Simon Duggan erwähnenswert, die während des Showdowns in der US Robotics Zentrale geradezu entfesselt die Kamera um die Protagonisten herumwirbeln lässt. Untermalt wird das Szenario vom unaufdringlichen, in den zahlreichen Actionsequenzen dennoch bombastisch anschwellenden und sehr eingängigen Score Marco Beltramis (TERMINATOR 3, HELLBOY).

In der Summe ergibt dies ein Fest für Sci-Fi-Fans, die ihre Augen gerne einmal vom Trickgeprotze der Sternenkrieger erholen wollen, aber auch für Freunde anspruchsvoller Stories, für die (actionreiche) Unterhaltung und Message kein Widerspruch sind. Meiner unmaßgeblichen Meinung nach ist I ROBOT bis dato der beste und sehenswerteste Beitrag zum Roboter-Subgenre.

Nachtrag nach Sichten der Blu-ray:
Nachdem bezüglich des relativ jungen Mediums Blu-ray das Etikett "Referenz" noch recht selektiv angewandt wird, ist es umso erfreulicher, wenn man mit Fug und Recht bei der Neuauflage eines bereits auf DVD mit Bestwerten veröffentlichten Titels diese Wertung anbringen kann. Denn wer I, ROBOT in High Definiton erlebt hat, wird ihn nie wieder in anderer Darreichungsform erleben wollen. Die Plastizität und der Detailreichtum des Bildes sind enorm, und der bei manchen spezialeffektlastigen Streifen bedauerlicherweise zu beobachtende Umstand, dass offensichtliche Trickshots durch die hohe Auflösung als solche entlarvt werden, tritt hier in keiner Szene zu Tage. Im wahrsten Sinne ein perfekter Transfer. Erfreulicherweise wurde das Bonus-Material von der bereits bekannten Special Edition übernommen. Die Menügestaltung ist einfallsreich und dem High Tech Inhalt des Films angelehnt sehr gelungen.

Knappes Fazit: für jeden eingefleischten HD-Fan eine Muss-Scheibe in der Sammlung!
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TOP 1000 REZENSENTam 5. August 2014
Inspiriert durch Isaak Asimovs meisterhaften Robotergeschichten entstand ein wahrlich faszinierender Science-Fiction-Film mit Action und mit Elementen eines gut durchdachten Krimis.

Chicago im Jahr 2035:
Detective Del Spooner arbeitet bei der Mordkommission und sieht Roboter, die zum Alltag der Menschen gehören, mit ziemlichen Misstrauen entgegen.
Er glaubt nicht daran, dass die drei Gesetze der Robotik absolute Sicherheit für die Menschen gewährleisten.

1. Ein Roboter darf keinen Menschen verletzen oder durch Untätigkeit zulassen, dass der Mensch zu Schaden kommt.

2. Ein Roboter muss den Befehlen eines Menschen gehorchen, es sei denn es gerät im Konflikt mit dem ersten Gesetz.

3. Ein Roboter muss seine Existenz bewahren, es sei denn es gerät im Konflikt mit dem ersten oder dem zweiten Gesetz.

Eines Tages wird Del Spooner zu einem Fall bei der Firma U.S. Robotics gerufen, denn der angesehene Chefentwickler Dr. Robert Lanning, den Spooner persönlich kannte, wurde nach einem Sturz aus seinem Bürofenster tot aufgefunden.
Doch Del glaubt nicht an Selbstmord und hat schon einen Verdächtigen:
Den Roboter Sonny, mit dem Dr. Lanning zuletzt gearbeitet hatte.
Del Spooner ist sich sicher, dass Sonny der Mörder von Dr. Lanning ist, was die Psychologin Dr. Susan Calvin, deren Aufgabe es ist die Roboter menschlicher zu machen, nicht glauben will.
Del ist entschlossen weiter zu ermitteln, selbst wenn ihn sein an sich wohlwollender Vorgesetzter und der Leiter von U.S. Robotics Lawrence Robertson einschränken wollen.

Ein sehr fesselnder Science-Fiction-Film mit einem eindrucksvollen Will Smith.
Der Autor Isaak Asimov wäre mit dem Film sicher nicht zufrieden gewesen, da er mehr Wert auf Philosophie legte als auch Actionszenen.
Doch dieser Film ist sogar für Krimi-Fans pure Unterhaltung.
Werden Roboter wirklich zum Alltag der Menschen gehören oder wird es weiterhin pure Science-Fiction bleiben?
Und wenn hochentwickelte Roboter real werden, können wir wirklich mit ihnen leben?
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Detective Spooner hat die traurige Pflicht, im Chicago des Jahres 2035 im angeblichen Selbstmord seines väterlichen Freundes Dr. Lanning zu ermitteln. Wenig hilfreich ist ihm dabei seine Abneigung gegen die zunehmende Robotisierung des Alltags, stellt sich der Hauptverdächtige doch als Prototyp der neuen Robotserie NS Five heraus. Spooner wird mit der alles entscheidenden Frage konfrontiert, ob Roboter ein eigenes Bewusstsein entwickeln können, das ihnen sogar die Ausübung eines Mordes ermöglicht und dabei die drei Gesetze der Robotik umgehen lässt.

Niemals zuvor wurde das Thema künstliche Intelligenz" massenkompatibler und dabei so fesselnd behandelt. Wo ROBOCOP zu brutal und A.I. zu verkopft daherkam, ist I ROBOT temporeich und ungemein unterhaltsam. Dank des blendend aufgelegten Hauptdarstellers - Will Smith, verlässlich wie immer, wenn es um Action mit Tiefgang geht -, vor allem aber auch aufgrund der Leistung von Alan Tudyk. Die CGI-Animatoren orientierten sich, wie so oft heutzutage, akribisch an der Mimik des sanftmütig sprechenden Schauspielers - übrigens auch hervorragend ins Deutsche gerettet - und erschufen eines der realistischsten CGI-Wesen dieser noch jungen Animationskunst. Je länger man Sonny auf der Suche nach dem Sinn seines Daseins und seinem Wunsch, sich den Menschen emotional anzunähern, begleitet, desto mehr gerät die oscarnominierte Tricktechnik in den Hintergrund.

Natürlich mussten Asimov-Puristen, die das zugrundeliegende Buch für unverfilmbar erklärten, angesichts der Hollywood-Interpretation empört aufbegehren. Nimmt man sich jedoch die Zeit und betrachtet den Film als eigenständiges Werk, so wird der aufgeschlossene SF-Fan feststellen, dass der humanitäre Grundgedanke durchaus beibehalten und sogar bis in die wunderschöne Schlusseinstellung gerettet wurde. Überhaupt ist die dynamische Regie Alex Proyas' (THE CROW, DARK CITY) und fantastische Arbeit des Director of Photography Simon Duggan erwähnenswert, die während des Showdowns in der US Robotics Zentrale geradezu entfesselt die Kamera um die Protagonisten herumwirbeln lässt. Untermalt wird das Szenario vom unaufdringlichen, in den zahlreichen Actionsequenzen dennoch bombastisch anschwellenden und sehr eingängigen Score Marco Beltramis (TERMINATOR 3, HELLBOY).

In der Summe ergibt dies ein Fest für Sci-Fi-Fans, die ihre Augen gerne einmal vom Trickgeprotze der Sternenkrieger erholen wollen, aber auch für Freunde anspruchsvoller Stories, für die (actionreiche) Unterhaltung und Message kein Widerspruch sind. Meiner unmaßgeblichen Meinung nach ist I ROBOT bis dato der beste und sehenswerteste Beitrag zum Roboter-Subgenre.
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am 8. Januar 2016
Der Film ist qualitativ super, Bild und Ton stimmt.
Leider ist jedoch der Versuch, den Film im Nachgang in 3D zu konvertieren in die Hose gegangen.
Der 3D Effekt ist kaum vorhanden und wirkt so, als ob eigentlich nur zwei Leinwände existieren, Hintergrund und Vordergrund.
Es waren für mich keine wirklichen Abstufungen in der Tiefe zu bemerken, Popouts konnte ich nicht entdecken.

Fazit:
Bluray ist super, 3D aber unnötig wie ein Kropf. Geld sparen und zur 2D Bluray greifen.
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am 6. September 2013
Dieser Film hätte mehr Potenzial in 3D gehabt.

An sich ein toller Film, den ich gerne schaue und ich habe mich sehr gefreut, als ich ihn in 3D bestellt hatte...

aber es lohnt sich absolut NICHT, diesen Film in 3D zu schauen, denn an Tiefe und Effekten ist kaum etwas vorhanden.
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am 19. August 2013
Der Film bekommt 5 Punkte- Mochte den immer schon. Gut gemacht Action und Will ist eben Will! Aber...... 3D ist das nicht! Hab da echt mehr erwartet,als schnelle Software Hochrachnung und fertig!
Titanc Hat vorgelegt was man daraus machen kann und wie vor allen ein bearbeiteter Film aus zu sehn hat. I Robot kann man auf Blu-Ray getrost in 2 D ansehn und bekommt dabei klasse Bild und sound! Auch die 3D Fassung braucht keine Brille.Bis auf ein zwei szenen alles wie 2D-
Hab die 3D blu-ray billig bekommen.Also ist der Ärger über eine nicht vorhandene 3D version zu über 20 euro nun nicht so groß.
Film ist es wert auf blu-ray gesehn zu werden. Finger weg von der teueren 3D Scheibe!
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am 1. Oktober 2004
Gleich mal vorweg: Ich bin kein großer Fan von Will Smith und ein ausgesprochener Gegner des seit Independence Day vorherrschenden Trends, Science Fiction Filme mit Riesen FX-Budgets und Null Story zu drehen. Entsprechend ging ich mit sehr niedrigen Erwartungen an diesen Film heran.
Ich wurde eines Besseren belehrt. I, Robot ist mit Sicherheit kein Klassiker des Genres, aber ein sehr unterhaltsamer Film der eine gelungene Mischung aus Story und Action mit einem kleinen Schuss Philosophie präsentiert. Es gibt einen tragischen Helden in Form des intelligenten Roboters, einen leider etwas stereotypen Cop/Helden/Zyniker in Form von Will Smith, und natürlich auch eine schöne Frau, die in Hollywood-üblicher Manier zwar kein wesentlicher Teil der Handlung ist, aber gut aussieht (ob das eine Schwäche oder Stärke des Films ist sei jedem selbst überlassen).
Leider kämpft auch dieser Film zum einem mit der Special Effekt Verliebtheit und zum anderem mit der massiven Eintrichterung von Schleichwerbung (FedEx, JVC, etc), aber diese Schwächen sind verzeihlich angesichts der intelligenten Story.
Fazit: Ein guter Film, sowohl für Action-Fans als auch für Kinogänger wie mich, die über die Handlung eher etwas zuviel als zuwenig nachdenken. Anschauen!
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