Kundenrezensionen

15
4,3 von 5 Sternen
All We Need Is Silence [Enhanced]
Format: Audio CDÄndern
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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. Mai 2005
Im September 2004 bringen SLUT ihren Longplayer "All we need is silence" heraus. Am Releasetag hatte ich die CD zu Hause und saugte sie auf. Wunderbar. Zehnmal gehört. Faszinierend. Die Songs werden zu Freunden, auf die man sich freut.
Nun das Interessante, mit zeitlichem Abstand: 7 Monate später finde ich die CD noch immer auf dem ca. 15 CDs zählenden Stapel, der direkt neben meinem CD-Player liegt. Der Stapel heißt "CDs-die-man-immer-hören-kann-weil-sie-gut-sind - Stapel".
Und das wollte ich hier nur mal loswerden, während im Hintergrund "Staggered and Torn" aus den Boxen schwebt.
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13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. Oktober 2004
Es gefällt bereits beim ersten hören und wem es nicht auf anhieb gefallen sollte: Dieses Album wächst, es wird mit jedem mal hören größer bis es letztendlich eine perfekte Symbiose bildet aus wirklich guten Texten, abwechslungsreichen Melodien und der unvergleichlichen Stimme eines Chris Neuburger, die so gefühlvoll und ausdrucksstark ist, das man zwangsläufig Gänsehaut bekommt. Slut haben meiner Meinung nach mit "All we need is silence" ein Album von wahrer Größe geschaffen, jenseits von all diesem Main-stream-quatsch der Woche für Woche unsere Charts zumüllt. Das hier ist noch handgemachte, ehrliche Musik!
Zugegeben diese Platte ist lange nicht so ruhig wie einst das so hochgelobte "Lookbook". Es ist ordentlich was los, ständige Wechsel zwischen laut und leise, schnellere Passagen folgen langsamen. Die Gefühle und Unruhe so mancher Texte wird durch die Musik perfekt zum Ausdruck gebracht. Die Platte ist einfach, ohne technischen Schnörkel, der aber irgendwie keineswegs vermisst wird. Der Opener heißt nicht umsonst "The Beginning", ein Sturm zieht auf der in den folgenden Liedern wütet. Unruhe, Ärger und Forderungen machen sich breit, warum auch immer nur "Ja" sagen. Das letzte Lied lässt die Platte ausklingen, dann kehrt Ruhe ein, die Ruhe nach dem Sturm. Eben "ALL WE NEED IS SILENCE".
Lest mal einige Rezessionen aus der Fachpresse und danach schafft euch verdammt nochmal dieses Album an! Es lohnt sich!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. Juli 2007
...aber eine wunderbare CD mit schönen Melodien und berührenden Lieder.
Wer jedoch nach EMO sucht, den wird die Platte enttäuschen. Geschrien wird nur in einem Lied, und die ganze CD hört sich absolut nicht nach Emo an.
Trotzdem sehr guter alternative Rock, ohne ewig lange instrumentale Intros wie bei Lookbook, melancholischer noch als "nothing will go wrong" und sicher eine ganze Ecke anders. Weniger sperrig und kantig sucht sich "all we need is silence" den Weg in den Gehörgang des Zuhörers.
Bis auf den gleichnamigen Song "all we need is silence" gibt es auf dem Album in meinen Augen keine Lückenfüller, keine Enttäuschungen.
Klare Highlights des Albums sind für mich Staggered and torn, get lost get lost, das etwas härter werdende wasted und natürlich neverending.

Eine ausgezeichnete Platte für alle Slut Fans, die sich auch auf etwas Neues einlassen wollen.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. März 2005
Im Sommer 2004 auf den Immergut gab Chris Neubruger bekannt das All We need is Silence das letzte Album des Ingolstädter Quintetts sein wird. Schade drum. Aber wenigstens gibt es zum Abschluss nochmal ein versöhnliches Werk.
Allein schon der Opener "The Beginning of the End" ist sein Geld wert. Der Song versprüht eine düstere Aggressivität und das ganz ohne Geschrei oder instrumentales geknüppel. "Staggered and Torn" dürfte wohl auch Platz auf jeder Kuschel-Rock CD finden, einer der besten depri-Songs aller Zeiten. Acuh die straight rockenden "Neverending" und "Why pourqui?" passen sehr gut zu dieser Platte und füllen den gewohnt rockigen Sound von Slut voll aus. Zum Abschluss gibt es auf "Cosmopolite" auch ein bischen Geschrei bis dann schließlich mit dem schönen "Get lost get lost" die Lichter ausgehen. Schade, das Slut Schluss machen, denn sie waren eine der wenigen deutschen Bands die wirklich gerockt haben!
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13 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. Juli 2005
Das 5. Album von Slut, ich muss sagen, sagen, es ist mein persönliches Lieblingsalbum von den Ingolstädtern!
Jeder einzelne Song ist für mich hörenswert, angefangen bei "The Beginning", ein eher ruhiger Song, der sich doch steigert und mit (wie ich finde) einem interessanten Text aufzuwarten hat, über "why pourquoi (I think I like you), welches 2 sprachen kombiniert und zuletzt "get lost get lost".
Slut stellen wieder ihr hervorragendes Können in punkto Texten unter Beweis (beim Interpretieren hat sich schon so mancher die Zähne ausgebissen) und zeigen auch, dass sie exzellente Musiker sind (alle, die Slut einmal live erlebt haben, sollten mir zustimmen)
also:
KAUFEN
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. September 2004
Und wieder machen Slut einen Schritt nach vorn. Nachdem schon 'Nothing will go wrong' den Vorgänger in den Schatten gestellt hatte, schaffen sie es nun auch mit ihrem neuen Album 'All we need is silence' sich weiter zu entwickeln ohne den typischen Slut-sound zu verlieren. Gemeint ist diese geniale Melidiösität in den Refrains, ohne dass diese zu poppig oder schmalzig klingen. Wie auch schon auf dem letzten Album wird wieder eine härtere Gangart eingeschlagen . Klasse Gitarren-riffs und staubtrockenes Drums stellen meiner Meinung nach den Hauptcharakter des Albums dar. Dabei fiel mir besonders das absolut geniale Gitarrenspiel auf, das auf weiten Teilen der Platte in einem Stakkato-Stil gehalten wurde und man oft an die Queens of the Age erinnert wird ( 'All we need is Silence' oder ' Homesick' als Anspieltipp ). Komplettiert wird das ganze dann natürlich noch durch die anspruchsvollen Texte, in denen sich Herr Neuburger diesmal sehr direkt Luft macht und dabei Medien, Musikbusiness und ( wie soll es auch anders sein ) natürlich auch die USA anprangert. Bis jetzt neben 'Smack Smash' von den Beatsteaks für mich das beste Album in diesem Jahr. Fünf Sterne - keine Frage.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. April 2005
Also schonmal im vorraus, ich finde auf jeden Fall dass Slut mit diesem Album an ihre vorhergehenden Alben ohne Qualitätsverlust anschließen kann.
Die Melancholie zieht sich förmlich durch das gesamte Album. Zunächst der sehr ruhige Einstieg mit "The Beginning", dann die etwas temperamentvolleren Songs "Lost Emotion" und "Neverending". Das Highlight des gesamten Albums bildet für mich persönlich der Song "Staggered And Torn" von dem man sich beim Hören einfach nicht losreißen kann, man muss ihn einfach lieben. Natürlich sind auch weitere Genialitäten wie "All we need is silence" und "Homesick" nicht zu verachten.
Fazit: Ein Album zum immer wieder hören.
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7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. September 2004
Auch wenn die Ingolstädter Alternativrocker "Slut" dieses neue Album mit "All we need is silence" betitelt haben, kehrt keineswegs Ruhe bei den fünf Musikern ein. Ganz im Gegenteil! Was der Weilheimer Star-Produzent Mario Thaler, der schon größen wie "The Notwist" und "Naked Lunch" produzieren durfte, und "Slut" den Fans hier vorlegen rockt ganz gewaltig. Bewegte sich das tolle letzte Album des Fünfers (Nothing will go wrong) noch hauptsächlich in melancholischen Spären (ohne den Rock ganz aus den Augen zu verlieren), findet Slut mit dem vorliegenden Werk vermehrt am geradlienigen Rock gefallen. Je öfter ich mir das Album angehört habe, desto öfter kamen mir Slut-untypische Assotiationen wie "Queens of the Stones Ages", was für einen Fan der nur die letzten Alben kennt wahrscheinlich verwirrend klingen mag. Wenn ihr euch aber die Songs "Neverending" und "All we need is silence" anhört wisst ihr was ich meine.
Bei der Produktion wurde diesmal nicht soviel herumeditiert und experimentiert wie man das von Mario Thaler kennt und das Ergebnis ist, dass die Band roher klingt als gewohnt. Aber genau diese Konzentriertheit auf das Wesentliche - also Songs mit Gitarre, Bass, Schlagzeug und der engelsgleichen Stimme von Chris Neuburger - tut der Band gut.
Einziger Kritikpunkt bleibt die Länge der Platte. Mit 10 Songs und knapp 40 Minuten Spielzeit, hat man "All we need is silence" schnell durchgehört. Dafür garantier ich euch, dass die Platte euren Player nicht so schnell wieder verlassen wird ;)
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. September 2004
Das neue Album von Slut ist dem ersten sehr ähnlich. Jedoch hat der Sänger, Chris, eine sehr vielfältige und einprägsame Stimme bekommen. Ein Minus der CD: es hat keine Überhymne wie z.B. Reminder oder Cloudy Day oder On Fire, aber dennoch ist Slut eine der besten Bands die in Deutschland ihr Unwesen treibt.
KAUFEN!!!!!!!!!!!!!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. Januar 2007
Schöne und eingängige Gesangsmelodien. Sehr softer Emo bzw. alternative Rock. Echt ein klasse Album, hab mir gleich noch mehr von der Band gekauft.
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