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Kundenrezensionen

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am 21. November 2004
Wie lange erinnert man sich an einen Kinobesuch und den entsprechenden Film? Meist dient ein solcher doch der Entspannung und Ablenkung aus dem Alltag, ist jedoch genau deswegen schnell wieder vergessen. Ganz anders bei OSAMA. Dieser Film ist so erschütternd, daß man ihn einfach nicht mehr vergessen kann. OSAMA zeigt, wie verschieden doch menschliche Gesellschaften sein können. Als humanistisch denkender Mensch der westlichen Gesellschaft ist das gezeigte Geschehen einfach unfaßbar und genau deswegen ist es einer der beeindruckendsten Filme, die ich in den letzten Jahren gesehen habe.
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am 19. Mai 2006
Einer der bewegendsten Filme, die es in den letzten Jahren gab. Leider ist durch den Titel "Osama" vielleicht vielen Menschen der Zugang versperrt, die hierbei nur an "Osama bin Laden" denken mögen.

Ja, der Film handelt tatsächlich vom Terror, doch nicht von dem gegen Amerika oder die westliche Welt, sondern dem gegen Frauen und Mädchen in Afganistan unter den Taliban. Der verzweifelte Versuch einer Mutter mit ihrer Tochter, entgegen den Gesetzen der Taliban auch ohne Mann zu überleben: ohne die Möglichkeit, das Haus ohne männliche Begleitung zu verlassen und den Lebensunterhalt zu verdienen.

Ein Film von unendlicher Traurigkeit und Verzweiflung, der um so ergreifender ist, da ihm eine authentischen Geschichte zugrunde liegt. Ein Film, den man nicht so schnell vergißt. Absolut sehenswert! Wunderbare schauspielerische Leistungen, vor allem der Hauptdarstellerin!
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am 19. Mai 2006
Dieser Film ist ein sehr guter, ein sehr wichtiger Film - gerade dieser Tage, da das Thema Taliban in Afghanistan noch immer Aktualität besitzt.

Dennoch möchte ich ihn nur Menschen mit starken Nerven empfehen, denn es ist ein unendlich trauriger Film. Kein Lichtstreif am Horizont, Leid, Verzweiflung wohin man schaut. Gerade für dies kleine Mädchen, das sicher nur beispiehaft für viele weitere Frauen- und Mädchenschicksale unter den Taliban steht.

Man leidet unwillkührlich mit durch diesen Film hindurch und es gibt keine Erlösung davon am Ende.
Einzig die Wandlung des kleinen Jungen, der um "Osama" eigentliche Identität weiß, zu ihr hält und immer wieder verteidigt, ist wunderschön anzusehen und läßt auch entspannte Momente aufkommen. Doch es ist und bleibt ein bedrückender, schmerzend ehrlicher Film, weil dieses Thema nichts anderes hergeben kann.

Und - anders als der Titel suggerieren mag - hat der Film primär nichts mit Osama bin Laden zu tun. Osama ist nur der Name des Mädchens in ihrer neuen Identität als Junge. (Gegeben sicher in Anlehnung an das berühmte Vorbild, doch mehr Verbindung gibt es hierzu in dem Film nicht.)
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am 3. März 2007
The film transports on back into the worst mentality of Biblical times, or into a caricature of such mentality. Hard to watch the film passively, so strongly is the message given. One sees that the hateful Nazis were not the worst, believers with Taliban mentality are the worst: there, all citizens are totally enslaved on a daily basis, and the women far, far worse than the men. Such movements can only grow in a field of abject ignorance, in a climate where there are Koran Schools instead of education. In this respect, read Siba Shakib's "Nach Afghanistan kommt Gott nur noch zum weinen", wherein she portrays the 'liberating act' for females under strict Islam as being forced by the Russians into schools in Kabul to learn to read and write. To read, write and think for oneself frees one from the mindless edicts of the authoritarian, obedience-teaching, fundamentalist mullas. See also Ayaan Hirsi's "Infidel", advertised on openDemocracy.net.
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am 19. Februar 2013
Ein toller Film, über das unsägliche Schicksal der afghanischen Frauen während der Taliban-Herrschaft. Im Film ist "Osama" der Name, den ein Mädchen wählt, das sich als Junge verkleidet, um überhaupt aus dem Haus gehen zu dürfen, um zu versuchen, etwas zu verdienen oder etwas Essbares zu besorgen für ihre Familie, die noch aus Mutter und Großmutter besteht.
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am 1. März 2007
The film transports on back into the worst mentality of Biblical times, or into a caricature of such mentality. Hard to watch the film passively, so strongly is the message given. One sees that the hateful Nazis were not the worst, believers with Taliban mentality are the worst: there, all citizens are totally enslaved on a daily basis, and the women far, far worse than the men. Such movements can only grow in a field of abject ignorance, in a climate where there are Koran Schools instead of education. In this respect, read Siba Shakib's "Nach Afghanistan kommt Gott nur noch zum weinen", wherein she portrays the 'liberating act' for females under strict Islam as being forced by the Russians into schools in Kabul to learn to read and write. To read, write and think for oneself frees one from the mindless edicts of the authoritarian, obedience-teaching, fundamentalist mullas.
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am 16. Januar 2011
Einer der bewegensten fime die ich je gesehen habe. Man glaubt es einfach nicht, dass einige stunden mit dem flieger entfert frauen und kinder so leben müssen.
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am 14. Oktober 2006
Das Leben unter den Taliban ist vergleichbar mit dem Leben unter den Nazis in Deutschlands dunkelsten Tagen. Ueberall droht Verfolgung, Tod und Willkuer. Strenge Regeln, die mit dem heutigen Verstaendnis von Menschlichkeit, Rechtsstaat und Demokratie nicht im Einklang sind.

Der Film “OSAMA” zeigt einen Lebensausschnitt eines jungen Maedchens, das von ihrer Mutter zum Jungen gemacht wird. Die Haare werden dem Kind abgeschnitten, es wird gekleidet wie ein Bub. Das alles, damit die Mutter und die Grossmutter einen Ernaehrer hat.

Denn unter den Taliban, die 1996 Afghanistan unter ihre Kontrolle brachten, haben Frauen in der Oeffentlichkeit keine Daseinsberechtigung. Lediglich unter einem Ganzkoerperschleier, der Burka, duerfen sie auf die Strasse. Sie nehmen nicht am oeffentlichen Leben teil, werden eingesperrt in die Haeuser ihrer Maenner, arbeiten duerfen sie nicht.

Deshalb wird aus dem Maedchen der kleine Osama. Bald soll er in einer Talibanschule ausgebildet werden. Hier faellt schnell auf, was es mit dem Osama auf sich hat.

Wer einen Film ueber Bin Laden sehen will, wird von diesem Film enttaeuscht. Wer das Leben unter den Taliban kennen lernen will, dem ist “OSAMA” zu empfehlen.
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