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21
3,9 von 5 Sternen
Der Hexer
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16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. September 2001
Bild und Ton sind in Ordnung, auch die animierten Menüs - aber das sind für DVDs Selbstverständlichkeiten. Ärgerlich ist, dass damit geworben wird, dies sei die Original-Kinofassung - denn das stimmt nicht. Dem Film fehlen am Anfang mehrere Minuten. Es handelt sich vielmehr um die gekürzte Fernsehfassung, allerdings mit den Original-Farbcredits (das wiederum ist schön!). Aber in der nächsten Auflage sollte WIRKLICH die Kinofassung fällig sein!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. August 2008
zu den unbestrittenen klassikern unter den edgar wallace verfilmungen gehört sicherlich auch "der hexer" , welcher natürlich wieder von rialto film produziert und durch dessen meistbeschäftigsten wallace - regisseur alfred vohrer gekonnt inszeniert wurde.
der bereits 20. film der reihe entstand 1964 - wurde in berlin gedreht - basiert auf dem roman "the last stranger" und stellt immerhin schon die neunte verfilmung des stoffes dar.
das drehbuch stammt von herbert reinecker - dem geneigten fernsehpuplikum bestens bekannt durch die serien "der kommissar" und "derrick" ( er war bei beiden für konzeption und drehbuch verantwortlich ).

gwenda milton , die gehilfin des rechtsanwalts messer wird ermordet weil sie den krummen geschäften ihres chefs auf die spur gekommen ist. dies ruft nun ihren bruder arthur milton auf den plan - besser bekannt als "der hexer". den mordbuben geht gehörig die muffe und scotland yard tappt wie immer im dunklen.

die besetzungsliste strotzt nur so von bekannten namen der deutschen fernsehwelt - da wären joachim fuchsberger als inspector higgins ( ganz witzig : er trägt im film den selben vornamen wie der sohn von edgar wallace : nämlich bryan edgar ) - des weiteren finden wir noch siegfried lowitz als pensionierten scotland yard beamten - heinz drache gibt als undurchsichtiger australier sein stelldichein - und eddi arent als butler darf natürlich auch nicht fehlen.

alfred vohrer führt wie immer die typischen wallace-zutaten : spannung - humor - atmosphäre und ein wenig grusel gekonnt zusammen ( einige leichtbekleidete frauen dürfen natürlich auch nicht fehlen ) und so ist wieder eine der besseren edgar wallace verfilmungen entstanden , die ich den nostalgikern unter uns uneingeschränkt an`s herz legen kann.
die dvd kommt - wie man es von dieser reihe gewohnt ist - in einwandfreier qualität daher und wenn man den streifen nicht kennt tappt man bei der frage wer "der hexer" denn nun eigentlich ist , wirklich bis zum überraschenden ende im dunkeln.

fazit : absolut empfehlenswert !
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. November 2004
Bei "Der Hexer" handelt es sich ohne Zweifel um einen der bekanntesten, beliebtesten und besten Film der Edgar-Wallace-Reihe von 1959-1972. Eine bis zum Schluss hochspannende, raffinierte und streckenweise auch recht witzige Geschichte mit überraschender Auflösung und das tolle Ermittler-Trio Fuchsberger-Drache-Lowitz runden die Sache ab.
Im Jahre 2000 wurde dieser Film bereits von Kinowelt auf DVD veröffentlicht, diese Veröffentlichung beinhaltete jedoch nicht die beiden Tafeln "Wissen sie schon jetzt, wer der Hexer ist?" und "Den Hexer spielte René Deltgen", sowie in einer Szene die Einblendung eines falschen Fotos (das Foto auf der Kinowelt-Version zeigt Ann Savo im Bikini, die Originalkinofassung zeigt Ann Savo nackt mit den Händen auf den Brüsten).
Auf dieser DVD allerdings ist aber endlich die Originalfassung mit Tafeln und korrektem Foto zu sehen.
Außerdem ist die Bildqualität noch besser als auf der Kinowelt-Veröffentlichung.
Natürlich ist der Film auch im korrekten Bildformat, wie es sich für eine gute DVD-Veröffentlichung gehört.
Diese DVD ist nicht nur für Wallace-Sammler sehr zu empfehlen!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. September 2011
Die Sekretärin des Rechtsanwalts Maurice Messer, findet heraus, dass dieser in einem Ring von Mädchenhändlern verstrickt ist. Kurz darauf wird sie getötet. Ihr Bruder hat derweil angekündigt nach London zu kommen, um den Tod seiner Schwester zu rächen. Ein Fall für Scotland Yard, denn es handelt sich um den lang gesuchten Hexer.

Der Film entstand 1964, nach der Romanvorlage und dem gleichnamigen Theaterstück: The Ringer. Alfred Vohrer verzichtet in seiner Verfilmung auf flachen Humor und geht recht ernsthaft zu Werke, dass nebenher die ein oder andere unfreiwillig komische Sequenz entstand, sei nur beiläufig erwähnt. Letztendlich handelt es sich um eine sehr guten deutschen Krimi.

Die Darstellerriege erweist sich als durchaus gut gewählt. Heinz Drache vermittelt den Charakter, James W. Wesby überzeugend, sympathisch und recht zwielichtig. Siegfried Lowitz geht als Inspektor Warren, sehr sachlich zu Werke. Sophie Hardy (kennt man auch aus Winnetou 3) als naive Elise Penton und Joachim Fuchsberger als deren Freund und kleine Nervensäge: Inspektor Higgins. Das Elise, Inspektor Higgins mit Higgi anspricht, zeigt schon wie viel Respekt man vor dem Inspektor haben muss. Inspektor Higgins will viel, eigentlich will er alles allein lösen, aber irgendwie verfängt er sich stets in Unüberlegtheit und unangebrachter Tollkühnheit. Eine Person, die sich von James W. Wesby, schon den ein oder anderen, Veralberungsspruch gefallen lassen muss.

Es ist wirklich gelungen, wie Vohrer in seinem Film die Spuren auslegt, den Zuschauer auf verschiedene Fährten lockt, um dann zu sagen: Nein, so nun auch wieder nicht. Das Rätsel bleibt bis zum letzten Moment offen, so wie es sich für einen guten Film, dieser Machart gehört.

Fazit: Ein sehr unterhaltsamer und spannender Wallace-Film, der den Zuschauer zum Miträtseln animiert und einiges an Freude bereitet.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 1000 REZENSENTam 10. Dezember 2012
Hallo, hier spricht Edgar Wallace und gleich geht es auch schon los in Sachen "Der Hexer".
Inszeniert wurde der 20. Wallace Krimi aus deutschen Landen von Alfred Vohrer, dem sicherlich mit "Das indische Tuch" und vor allem mit "Die toten Augen von London" die besten Filme der gesamten Reihe gelangen.
Und auch "Der Hexer" gehört zu den Best of Edgar Wallace.
Es beginnt mit einem Mord. Gwenda Milton (Petra von der Linde), die Sekretärin von Rechtsanwalt Messer (Jochen Brockmann) wird aus der Themse gefischt und Scotland Yard geht zuerst von einem Unfall aus. Doch die Autopsie gibt Klarheit. Damit ein Fall für den guten Inspector Higgins (Joachim Fuchsberger), bester Mann von Sir John (Siegfried Schürenberg). Der hat allerdings zuerst mal Trouble mit Freundin Elise Penton (Sophie Hardy), die eifersüchtig auf Higgins Sekretärin (Ann Savo) ist.
Allerdings muss er sich beeilen, denn auch der Bruder der Getöteten, genannt der Hexer (?) ist dem Mörder auf der Spur.
Vermutlich ist er auch schon von Australien nach London gereist, zumindest ist die Gattin des Hexers (Margot Trooger) zur Bestattung gekommen. Mit ihr an Bord der geheimnisvolle James Wesby (Heinz Drache), der scheinbar auch am Fall interessiert sein könnte.
Zu Higgins Unterstüzung wird sogar der im Ruhestand befindliche Inspektor Warren (Siegfried Lowitz) aktiviert...
Wie gewohnt inszenierte Vohrer mit leichter Hand und einer guten Portion Lockerheit. Trotzdem bleibt die Spannung nicht auf der Strecke, am Ende gibrs noch einen überraschenden Moment.
Das Drehbuch stammt von Herbert Reinecker.
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Gwenda Milton, die Sekretärin des Rechtsanwaltes Messer, wird tot in der Themse aufgefunden. Was wie ein Unfall aussieht, entpuppt sich als Mord. Die Autopsie ergibt, dass sie nicht ertrunken ist, sondern erwürgt wurde. Sie war die Schwester von Arthur Milton, dem so genannten Hexer. Dieser hatte einige Gauner dazu gezwungen, Selbstmord zu begehen, weshalb er aus England ausgewiesen wurde und seitdem in Australien lebte. Der Mord an Gwenda ruft also nicht nur Scotland Yard, sondern auch den Hexer selbst auf den Plan; dieser will sich an den Mördern seiner Schwester rächen.

Sir John und Inspektor Higgins von Scotland Yard stehen vor der schwierigen Aufgabe, den Mörder Gwenda Miltons zu finden, bevor der Hexer in seiner üblichen Weise die Täter bestraft. Inspektor Higgins ist erfreut darüber, dass der pensionierte Scotland-Yard-Inspektor Warren, der als einziger jemals den Hexer von Angesicht zu Angesicht gesehen hat, sich bei Sir John meldet und seine Hilfe bei der Jagd anbietet. Der Hexer ist ein Meister der Tarnung und versteht es immer wieder, sein Aussehen zu verändern.

Gleichzeitig mit dem Hexer treffen auch seine Frau Cora Ann Milton und der geheimnisvolle Australier James W. Wesby in London ein. Arthur Milton führt die für den Tod seiner Schwester Verantwortlichen der Reihe nach ihrer aus seiner Sicht gerechten Strafe zu, dem Tod. Als es den Beamten von Scotland Yard schließlich doch noch gelingt, den Hexer festzusetzen und zu enttarnen, gelingt diesem mit einem Trick die Flucht.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 31. Januar 2014
....und an der Qualität der DVD gibt es nichts zu meckern, die Story ist auch gut - nette Abendunterhaltung - perfekt.
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am 20. April 2014
habe ihn schon als Kind g verschlungen und tue es heute noch. Auf jedenfall sein Geld wert, für mich ist es
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3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. Januar 2002
Schön, dass es diesen Film auf Video gibt, was ja bei vielen alten Filmen überhaupt nicht der Fall ist.
Schade allerdings ist, dass auf diesem Video die geschnittenste aller HEXER-Versionen zu sehen ist. Sogar die Fernsehfassung ist ein wenig länger! Außerdem wird der Farbvorspann nur in schwarz-weiß wiedergegeben; und deshalb: KAUFT LIEBER DIE DVD; denn die beinhaltet die vollständigste aller Fassungen!!!
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3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. Januar 2002
Auf dieser DVD ist der Film endlich in einer (fast) vollständigen Fassung mit Farbvorspann zu sehen! Die Anschaffung lohnt sich auf jeden Fall!!! Was bleibt, ist die Hoffnung auf eine Neuveröffentlichung in komplett ungeschnittener Fassung!
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