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5.0 von 5 Sternen Spannend und tragisch
Warum diese Edgar Wallace Verfilmung nicht so bekannt ist wie viele der anderen, kann ich nicht verstehen. Allerdings war er seinerzeit in den
Kinos erst ab 18 freigegeben, warum auch immer.
Der Film ist spannend bis zum Schluss, die Qualität der DVD ist so gut wie möglich, Die Schauspieler liefern durchweg gute Leistungen. Allerdings
waren die...
Vor 9 Monaten von Almartin veröffentlicht

versus
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Wenig Fleisch auf den Rippen... (Achtung, SPOILER!)
...hat dieser Wallace-Film bei genauem Hinsehen. Wahrscheinlich bin ich gerade nicht ganz gerecht und "Zimmer 13" schneidet im Vergleich zu meinen übrigen Wallace-Film-Rezensionen etwas zu schlecht ab. Trotzdem: Hier werden zwei weitgehend uninspiriert nebeneinander her laufende Plots benutzt, um gegenseitig die Schwächen des jeweils anderen zu...
Veröffentlicht am 28. August 2007 von Melanie Holtmann


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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Wenig Fleisch auf den Rippen... (Achtung, SPOILER!), 28. August 2007
Von 
Melanie Holtmann "Mekko!" (Utopia) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Zimmer 13 (DVD)
...hat dieser Wallace-Film bei genauem Hinsehen. Wahrscheinlich bin ich gerade nicht ganz gerecht und "Zimmer 13" schneidet im Vergleich zu meinen übrigen Wallace-Film-Rezensionen etwas zu schlecht ab. Trotzdem: Hier werden zwei weitgehend uninspiriert nebeneinander her laufende Plots benutzt, um gegenseitig die Schwächen des jeweils anderen zu übertünchen. Die Story um den geplanten Überfall auf den Postzug ist ziemlich halbgar und ergeht sich in flott klingen wollenden Lagebesprechungen und unmotiviert zusammengeschnittenen Vorbereitungen. Der Angelpunkt beider Subplots - die Verbindung des Obergangsters zum Unterhausabgeordneten Manley, dessen Tochter Denise er als Druckmittel benutzt - ist denn auch unter der Lupe höchst willkürlich und dazu noch unglaubhaft - ein gerissener Ganove würde wohl kaum seine Beziehung zu dem Mann, bei dem er seine Beute später zwischenlagern will (weil bei einem respektablen Unterhausabgeordneten wohl kaum eine Haussuchung stattfände), derart öffentlich zelebrieren. Der zweite Plot um den geheimnisvollen Rasiermessermörder ist zu eindeutig eine epigonenhafte Reverenz an damals aktuelle Filme à la "Psycho" (da spritzt sogar in einer Szene das Blut) und entpuppt sich als psychologisch höchst dilettantisch formulierte Störung, die im besten Falle grotesk, eher jedoch albern wirkt. Und da beide Plots - wie bereits erwähnt - bis auf Oberflächenberührungen keineswegs in irgendeiner Form verschränkt werden, verliert sich auch der Reiz der finalen Auflösung im Nichts.

Zu den Darstellern - denn das ist der einzig positive Aspekt, den ich gerade gelten lassen möchte: Joachim Fuchsberger und Karin Dor sind sozusagen das Wallace-Traumpaar, hier funktioniert jedoch aus mehreren Gründen die Chemie nicht so richtig. Und insbesondere Karin Dors (veritabler SPOILER!) finale Interpretation der sich selbst gewahr werdenden Wahnsinnigen ist doch eher Schauspielkindergarten als seriöse Kunst. Richtig ärgerlich, wie ich fand. Zum Rest des Casts aber: Eddi Arent hat hier - was den komischen Part angeht - eine seiner besten Rollen in Wallace-Krimis, Siegfried Schürenberg sorgt ebenfalls für Heiterkeit. Richtig ins Gewicht fallen schon eher Richard Häussler und Walter Rilla, die angenehm charismatisch auffallen. Und auch Hans Clarin weiß in seiner Rolle des etwas weinerlichen Ganoven zu gefallen.

Insgesamt hat mich dieser Wallace-Film zwar leidlich unterhalten, aber ganz und gar nicht überzeugt, was ich ihm aus mir selbst nicht recht erfindlichen Gründen sehr übelnehme. Vielleicht liegt es an den so positiven Rezensionen an dieser Stelle, vielleicht am so offensichtlich vorhandenen Anspruch (u. a. die "Psycho"-Ranschmeiße), der keinesfalls eingelöst wird. Wie auch immer: 3 Sterne.
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4.0 von 5 Sternen Gangster und Frauenmörder...., 1. Februar 2014
Von 
Ray "rayw260" (Rheinfelden) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Zimmer 13 (DVD)
Ein weiterer guter Beitrag aus der Edgar Wallace Filmreihe, denn wenn die Geschichte vom "Zimmer 13" dem Höhepunkt zusteuert, wird noch ein weiterer Handlungsstrang sichtbar, den man vorher gar nicht bemerkt hat und der umso überraschender zuschlägt. So endet der 1964 von Harald Reinl gedrehte 18. deutsche Edgar Wallace Film der Nachkriegszeit mit einem "Giallo" artigen Plot und der kommt so unverhofft, dass man es wirklich fast nicht glauben kann. Mit 1,8 Millionen verkaufter Kinokarten lag der Film nur sehr knapp unter dem Ergebnis des Vorgängers "Das indische Tuch", der für viele Fans vielleicht als der beste der ganzen Serie gilt.
Diesmal spielt Blacky Fuchsberger den versierten Privatdetektiv John Gray, der von Sir Robert Marney (Walter Rilla) engagiert wird, weil dieser sich nicht an Scotland Yard wenden kann. Denn ein gewisser Joe Legge (Richard Häusler) hat etwas in der Hand gegen ihn. 20 Jahre haben sich diese beiden Männer nicht gesehen und nun meldete sich Joe Legge um Marney für eine großen Eisenbahnraub zu verpflichten. Das Diebesgut soll im Landsitz von Marney versteckt werden, denn dort wird es die Polizei garantiert nicht finden. Aber vorher wird noch eine Frau auf dem Bahndamm, ganz in der Nähe vom Marney Besitz, von einem Mörder mit einem Rasiermesser kalt gemacht. Und Marney vermisst auch plötzlich ein Rasiermesser, er geht aber davon aus, dass Butler Ambrose (Erik Radolf) das Messer verlegt hat. Scotland Yard ist natürlich auch nicht untätig und hat Legge schon Tage vorher beschattet und die Polizei kann nicht so recht begreifen warum Legge mit dem unbescholtenen Marney in Verbindung steht. Da dieser erpresst wird - es geht dabei um das Leben von Marney Tochter Denise (Karin Dor) - wendet er sich an Gray, bekommt dann aber aufgrund der Brutaltät von Legges Gang kalte Füße. So schnell lässt sich Gray aber nicht abschütteln. Zuerst gehts mal wieder gemeinsam in eine der beliebten Spelunken, wo sich die Bande aufhält und ein zweiter Mord passiert. Wieder ist das Opfer eine Frau....
Spannend inszeniert ist der Plan der Gangster, die einen großen Coup planen und alles genau berechnet haben. Dazwischen gibts immer wieder neue Morde zu verzeichnen. Sogar Gangsterliebchen Pia Pasani (Kai Fischer) muss ins Gras beißen. Aber warum ? Der mysteriöse Part des Films ist sehr dominierend. Natürlich darf auch der beliebte Sir John (Siegfried Schürenberg) nicht fehlen, der immerhin mit einem Dr. Dr. Higgins (Eddi Arent) aufwarten kann. Reizvoll wie imemr der Kontrast zwischen adligem Landsitz, gehüllt in Nebelschwaden, und dem Rotlichtmilieu, in dem die Gangster zuhause sind.
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5.0 von 5 Sternen Spannend und tragisch, 26. Oktober 2013
Rezension bezieht sich auf: Zimmer 13 (DVD)
Warum diese Edgar Wallace Verfilmung nicht so bekannt ist wie viele der anderen, kann ich nicht verstehen. Allerdings war er seinerzeit in den
Kinos erst ab 18 freigegeben, warum auch immer.
Der Film ist spannend bis zum Schluss, die Qualität der DVD ist so gut wie möglich, Die Schauspieler liefern durchweg gute Leistungen. Allerdings
waren die Wallace Fans damals sehr über die Rolle der wunderschönen Karin Dor empört, denn all ihre Erwartungen wurden in diesem Film zerstört.
Das kann man innerhalb der Wallace Reihe nur mit Eddi Arents Rolle in Der Unheimliche Mönch vergleichen, auch da gab es Aufregung. Karin Dor
gibt hier vom Schauspielerischen her ein gutes Beispiel, warum man sie in einem James Bond und sogar in einem Hitchcock Film eingesetzt hat. Die
DVD Zimmer 13 ist eigentlich jedem Krimifan zu empfehlen.
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5.0 von 5 Sternen DVD Zimmer 13, 12. Oktober 2013
Rezension bezieht sich auf: Zimmer 13 (DVD)
Ein Wallace, wie ich ihn sehr mag. Spannend, schwarz-weiß, gute Schauspieler, die sich viel Mühe gegeben haben. Die Handlung ist spannend und sehr unterhaltend. Die Qualität ist sehr gut, dieses Produkt kann ich nur weiter empfehlen. Bin Sammler der Wallace Filme, ist für mich einer der Spitzenklasse.
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4.0 von 5 Sternen solide krimikost, 4. August 2008
Von 
Martin Schmidl (trossingen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Zimmer 13 (DVD)
bei dem streifen "zimmer 13" handelt es sich um eine der eher unbekannteren edgar wallace verfilmungen unter der regie von harald reinl aus dem jahre 1964.

die geschichte dreht sich um eine posträuberbande die einen minutiös geplanten zugüberfall ausführt und sich dabei in erpresserischer art und weise die dienste eines angesehenen unterhausabgeordneten zu nutze macht.

dem film war in seinem entstehungsjahr an der kinokasse kein wirklich großer erfolg beschieden was wohl teilweise auf die damalige altersfreigabe ab 18 zurückzuführen ist - diesen umstand verdankt er wohl einer einzigen blutspritzszene hervorgerufen durch einen rasiermessermörder der so ganz nebenbei auch noch sein unwesen treibt.
man wollte wohl auf der damaligen psycho - erfolgsschiene fahren - auch ist es kein zufall das der film kurz nach dem großen postraub von 1963 in angriff genommen wurde - so hatte man einen aktuellen bezug zur realität.

"zimmer 13" ist die 18. deutschsprachige wallace verfilmung und bietet neben dem gewohnten ensemble joachim fuchsberger - karin dor - hans clarin und eddi arent solide krimikost und vermag doch recht angenehm zu unterhalten - nicht mehr aber auch nicht weniger.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unbekanntes Wallace-Meisterwerk endlich in Spitzenqualität!!, 7. Dezember 2004
Rezension bezieht sich auf: Zimmer 13 (DVD)
"Zimmer 13" ist in der Tat ein verkanntes Meisterwerk, was vielleicht auch daran liegen mag, das er als einer der letzten 1987 im TV erstausgestrahlt worden ist. Meiner Meinung nach ist der Film den übrigen Wallace-Filmen aus der Zeit 1963/64 haushoch überlegen. Allein schon die ungewöhnliche Story, in die der große Postraub von 1963 integriert wurde und die außergewöhnliche, schockierende und bewegende Auflösung erheben den Film für mich zu einem der besten der gesamten Reihe. Action ist ebenso wie Hochspannung in Hülle und Fülle geboten, auch die Gänsehaut kommt mit dem unheimlichen Rasiermessermörder, der das Blut spritzen lässt (der einzige in der gesamten Reihe) nicht zu kurz. Die Darsteller schaffen ebenso wie die Kamera und der Soundtrack eine überzeugende Athmosphäre und die tollen Außenaufnahmen in Dänemark sind schon ein Vergnügen für sich. Was die DVD betrifft so hat man seine reine Freude: Bild und Ton sind auf Hochglanz poliert, der Film ist nun endlich im Originalen Ultrascope-Format zu sehen und ungekürzt. Fünf wohlverdiente Sternen für einen Film, der eigentlich sechs verdient hätte als außergewöhnlicher Reißer und vielleicht einziger Wallace-Film, bei dem einem am Schluss eine Träne im Augenwinkel bleibt.
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5.0 von 5 Sternen Großartige und hochspannende Wallace-Verfilmung, 4. September 2011
Rezension bezieht sich auf: Zimmer 13 (DVD)
Der Privatdetektiv Johnny Grey wird von einem Abgeordneten beauftragt, dessen Tochter zu beschützen. Ein bekannter Verbrecher, bedroht die beiden. Er fordert die Unterstützung bei einem Raubüberfall. Als es zu Toten kommt ist auch Scotland Yard gefordert.

Zimmer 13 ist eine, aus meiner Sicht etwas andere, Wallace-Verfilmung. Harald Reinl verzichtet eher auf bekannte Gruselelemente und setzt eher auf Suspense. Ein Endergebnis, das sehr ernst daherkommt und richtig gut umgesetzt wurde. Wenn da nur nicht dieser völlig überflüssige Part von Eddi Arent als Dr. Higgins gewesen wäre. Arent passt mit seiner unangebrachten Slapstick, in keiner Weise, in das Bild dieses Films. Es ist dermaßen überflüssig, dass man sehr verärgert ist, wenn Arend ins Bild kommt, um einen seiner Antischerze in das ansonsten hervorragende Gesamtbild zu werfen.

Reinl muss man hoch anrechnen, dass innerhalb des Films keine Lücken bleiben, die vereinzelnd aus Wallace-Verfilmungen gewohnte Unlogik bleibt außen vor. Es gibt Situationen, die fraglich erscheinen, aber zum Ende erklärt werden. Demnach lobende Worte an das Drehbuch von Quentin Philips. Es passt einfach alles zusammen, außer der erwähnte Eddi Arent stört.

Karin Dor überzeugt als undurchsichtige Denise Marney und dem Rätsel um den Tod ihrer Mutter. Es ist ein kleiner Hauch von Rebecca, der dem Film von Reinl eingehaucht wurde. Ein kleiner Hauch der die Suspense innerhalb des Films würzt und zum Ende Wahrheiten an den Tag treten lässt, die gar Giallo-ähnliche Züge annehmen.

Joachim Fuchsberger hält sich in der Rolle des Privatdetektivs John Gray eher dezent zurück, als sich in den Vordergrund zu spielen. Der Film hat eh zwei Bezugspunkte, in der Form zwei parallel laufender Geschichten, zu bieten. In einem solchen Fall, bedarf es keiner Selbstdarstellung oder einer unnötigen Vohrer Mentalität, wie in z.B. Der Hexer. Zimmer 13 geht ganz andere Wege, die sich als düster und steinig erweisen und den Zuschauer wirklich begeistern können.
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Zimmer 13
Zimmer 13 von Harald Reinl (DVD - 2004)
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