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4.0 von 5 Sternen Nicht besonders spannend, aber unbedingt sehenswert!
Obwohl dieser Film zu den schwächeren Edgar Wallace-Filmen gehört, gefällt er mir persönlich sehr gut. Er verläuft zwar ziemlich gemächlich und unspektakulär, hat jedoch durchaus auch unheimliche Nachtaufnahmen, die einem einen Schauer über den Rücken jagen als auch einige rasante Actionsequenzen vorzuweisen. Doch das ganz...
Veröffentlicht am 13. Oktober 2004 von David Andersson

versus
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3.0 von 5 Sternen Verstümmeltes Meisterwerk
Alfred Vohrers zweite Wallace-Arbeit überzeugt in jeder Hinsicht. In diesem Film kommt eben einmal alles vor, was man bei Wallace erwartet: Spannung, Action und Humor. Die mangelhafte Qualität des Videomasters für diese Kassette schadet dem Film aber so erheblich, dass es hier gleich 2 Sterne weniger gibt - schließlich fehlt hier nicht nur die...
Veröffentlicht am 28. August 2001 von Jan-Eric Loebe


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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nicht besonders spannend, aber unbedingt sehenswert!, 13. Oktober 2004
Rezension bezieht sich auf: Die Tür mit den 7 Schlössern - Edgar Wallace (DVD)
Obwohl dieser Film zu den schwächeren Edgar Wallace-Filmen gehört, gefällt er mir persönlich sehr gut. Er verläuft zwar ziemlich gemächlich und unspektakulär, hat jedoch durchaus auch unheimliche Nachtaufnahmen, die einem einen Schauer über den Rücken jagen als auch einige rasante Actionsequenzen vorzuweisen. Doch das ganz große Plus des Films ist seine hochkarätige Handwerkskunst. Vor allem die Darsteller muss man einfach gesehen haben: Heinz Drache wirkt hier in seinem ersten Rialto-Wallace schon absolut routiniert, Gisela Uhlen beängstigend als zynische, eiskalte Mrs. Cody, Pinkas Braun überzeugt als mysteriöser, besessener Arzt und das Duo Eddi Arent/Klaus Kinski zeigt sich als Clown vom Dienst und ängstlicher Kleingauner in Bestform. Die Kamera hat packende, gespenstische Bilder aus ungewöhnlichen Perspektiven aufgenommen, unterstrichen werden diese noch durch die gekonnten Schnitte. Nur die Musik ist einfallslos, vom Meisterkomponisten Peter Thomas hörte man schon weitaus bessere Kompositionen. So halten einen die genannten Aspekte so in Atem, das man die etwas langatmige Story leicht vergißt. Fazit: Nicht der spannendste, aber allein wegen der Darsteller unbedingt sehenswert!!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Der teuflische Plan des irren Dr. Staletti..., 25. Februar 2014
Von 
Ray "rayw260" (Rheinfelden) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Die Tür mit den 7 Schlössern - Edgar Wallace (DVD)
Verbrechen am Londoner Bahnhof, Waterloo Station: Dort wird ein Pfarrer Opfer eines vergifteten Getränks und als ob dies nicht schon reichen würde, wird ihm durch den herbeieilenden Arzt Dr. Staletti (Pinkas Braun) noch eine weitere Spritze verpasst. Dieser Arzt wollte dann auch sehr schnell den Schlüssel des Toten an sich nehmen, doch ein aufmerksamer Polizist vereitelt diesen Plan. Trotzdem überlebt der Geistliche dieses Attentat nicht. Sehr schnell wird auch ein zweiter, identischer Schlüssel in die Hände von Scotland Yard gelangen und somit ist dies die Ausgangslage zu dem Edgar Wallace Krimi "Die Tür mit den sieben Schlössern", weil weitere Schlüssel gesucht werden und diese Information erhält Inspektor Martin (Heinz Drache) von seinem verängstigten Informanten Pheeny (Klaus Kinski), der von einem unbekannten Schurken den Auftrag erhalten hat eine Tür mit sieben Schlössern zu knacken. Doch Pheeney überlebt leider nicht so lange, um noch mehr Informationen preiszugeben, es bleibt dem Inspektor nur noch die Abbildung eines Familienwappens am Tatort.
In einem Buchladen erhält er durch die hübsche Sybil Lansdown (Sabine Sesselmann) sehr schnell Auskunft um welches Wappen es sich handelt, denn die junge Frau ist zufälligerweise verwandt mit dem Adelsgeschlecht der Selfords. Dies führt zu Mr. Haveloc (Hans Nielsen), dem Anwalt des verstorbenen Lord Selford, dessen Sohn in Kürze das Erreichen der Volljährigkeit feiern kann und damit das millionenschwere Erbe antreten kann. Dieses Erbe soll mit einer Tür mit 7 Schlössern gesichert sein, daher gibt es fünf weitere Schlüsselträger. Inspektor Martin und Assistent Holmes (Eddi Arent) haben nun die Aufgabe herauszufinden, welcher Schurke hinter den Morden steckt und natürlich sollen auch weitere Morde verhindert werden. Im Laufe der Ermittlungen machen sich vor allem die Codys (Gisela Uhlen/Werner Peters) verdächtig, die in unmittelbarer Nachbarschaft zum Schloß Selford wohnen. Und Ady Berber als Giacco darf natürlich auch nicht fehlen...
Dies ist ein weiterer Edgar Wallace Film, der seinerzeit die 3 Millionen Zuschauermarke knackte, obwohl Blacky Fuchsberger fehlte. Aber gut: Heinz Drache ist natürlich ein guter Ersatz. Diesmal präsentiert die Filmreihe sogar einen regelrecht durchgeknallten Mad Scientist, der von Pinkas Braun gespielt wird und er von der Schaffung einer unsterblichen Rasse von Genies träumt, obwohl seine ersten Schöpfungen nur ein grunzender Fettsack und ein Menschenaffe ist, der in einer Zelle gefangen gehalten wird und traurig dreinschaut. Mit anderen Worten: Der Film bietet die vielleicht kurioseste Auflösung in einem Edgar Wallace Film an, mit einer Gelassenheit münden die behäbigen und konventionellen Ermittlungen in dieses überzeichnete Weltfeind Nr. 1 Finale. Wenn man den Film nicht allzu ernst nimmt, dann hat man sicher auch eine große Freude daran, denn er bietet ansonsten alle beliebten Edgar Wallace Zutaten und liefert noch den Megatrash als Schlußakkord ganz beiläufig dazu. Alfred Vohrer war da sicherlich in seinem Element und wollte mal nach seinem Tophit "Die toten Augen von London", der ganz düster und bedrohlich daherkommt, einen ganz anderen Weg gehen. Dies ist ihm auf alle Fälle gelungen.
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5.0 von 5 Sternen Spitze dank Gisela Uhlen, 20. September 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Tür mit den 7 Schlössern - Edgar Wallace (DVD)
Habe den Film nach vielen vielen Jahren mal wieder gesehen, dank DVD Erwerb bei Amazon und war ganz ehrlich begeistert, vor allem wegen der exzellenten Darstellung von Gisela Uhlen.
Auch finde ich immer wieder die Bauten/ Kulissen und auch die Inneneinrichtungen der Wallace-Filme sehenswert und sehr nostalgisch - unterirdische Gänge , alte Schlösser und Landsitze, alte Fahrzeuge und Strassen und die immer tollen Nachtszenen.
Wieder dabei der meist sehr schleimig wirkende Werner Peters, leider viel zu früh vertorben, als Bösewicht neben Kinski( hier mal eher Opfer)immer klasse, den mag ich inzwischen sehr.
Ein hübsches Blondchen darf auch nicht fehlen, hier gespielt von Sabine Sesselmann , und immerhin als Opfer nicht so doof wie die ganzen Opfertypen in Wrong Turn 5, den ich grade gesehen habe.Dem würde ich als Horrorfan höchstens 2-3 Sterne geben, hier aber gebe ich gerne 5 , weil in diesem Film was rüberkommt.

Zum Inhalt ist in den anderen Rezssionen genug berichtet; für mich jedenfalls einer der stärksten Wallace-Filme neben DER SCHWARZE ABT und DIE SELTSAME GRÄFIN, wobei in letzterem Film Lil Dagover eine ganz ähnliche Rolle spielt wie hier Gisela Uhlen.Das waren halt noch richtige Ladies, nicht vergleichbar mit den meist schlampig wirkenden Tatort-Grotten heutiger Zeit.
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4.0 von 5 Sternen Extreme Stärken und extreme Schwächen, 12. Oktober 2011
Rezension bezieht sich auf: Die Tür mit den 7 Schlössern - Edgar Wallace (DVD)
Alfred Vohrers zweiter Edgar-Wallace-Film "Die Tür mit den 7 Schlössern" ist nach seinen genialen "Die toten Augen von London" ein Film mit großen Stärken und großen Schwächen, was möglicherweise an großem Zeitdruck lag, unter dem der Film enstanden ist.

Stärken: Dieser Film gehört in die absolute Spitze der Wallace-Filme, was die schauspielerischen Leistungen
angeht:
Heinz Drache liefert einen hervorragenden Einstand als Inspektor in einem Rialto-Wallace, leichte
Überheblichkeiten in der Darstellung sind wohl der Zeit geschuldet.
Werner Peters liefert als devoter und bisweilen hilfloser Ehemann so ausgezeichnete Kabinettstückchen ab,
die sogar außerhalb der Filmhandlung faszinieren.
Gisela Uhlen schießt ihre Dialogstellen so stechend scharf ab, daß sie fast die böseste Frauenfigur der
deutschen Kriminalfilme abliefert.
Klaus Kinski beweist auch als Kleinganove in einer kürzeren Rolle Allroundtalent.
Jan Hendriks brilliert als jovial frecher Butler, dem man seine Metamorphose zum Guten auch vollends
abnimmt.
Friedrich Joloff und Ady Berber als Halbweltgestalten sind ebenso unübertrefflich wie Eddi Arent und
Siegfried Schürenberg, deren Humor in diesem Film angenehm trocken daherkommt.
Pinkas Braun als Dr. Staletti hatte offensichtlich großes Vergnügen an der Rolle des
dämonischen Arztes, was man ihm genussvoll ansieht.

Das Buch ist eine konsequente Fahrt angefangen vom großstädtischen belebten Bahnhof in immer düstere
Gefilde bis schließlich in die Gruft am Ende des Filmes, ein Sog ins immer unheimlichere. Die z.T.
attrappenhafte Ausstattung betont wirkungsvoll das unwirkliche Grauen.

Schwächen: Durch das Fehlen der Eröffnungssequenz wird die Handlung schwerer nachvolltiehbar und es verwundert
dadurch auch, daß es überhaupt am Ende noch einen Haupttäter gibt! Unverzeihlicher Schlamassel!
Es gibt keine magere Filmmusik in einem Wallace-Film, die mit so wenigen Instrumenten nur einige
"Effekte" anbietet, immerhin, dank Peter Thomas Können funktioniert das immerhin noch halbwegs.
Alfred Vohrers Hang zu Übertreibungen, der sich eigentlch erst in den Farb-Wallace-Filmen zeigt,
zeichnet sich hier schon ab: fast zu infantil und offensichtlich wird hier die etwas abgeschmackte
Frankenstein-Anleihe übertrieben im letzten Viertel des Filmes angeboten.

Fazit: Es war wohl in erster Linie Zeitdruck, der einen Top-Wallace verhinderte, aber trotzdem ist der Film noch so stark, daß sich das Ansehen lohnt, vor allem wenn man sich gern von exzellenten Darstellern gern beeindrucken läßt!
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4.0 von 5 Sternen ... ich finde ihn ganz gut ... etwas trashig ... jedoch auch sehr interessant ..., 31. Mai 2010
Rezension bezieht sich auf: Die Tür mit den 7 Schlössern - Edgar Wallace (DVD)
"Die Tür mit den sieben Schlössern" ist einer meiner Lieblings-Wallace-Filme. Sicherlich ist die Story etwas konfus und auch das Finale ist recht seltsam bzw. ein wenig albern. Meine VorRezensenten haben dies ja bereits auch schon erwähnt.

Dennoch versprüht gerade dieser Wallace-Film meiner Meinung nach einen ganz besonderen Charme und bietet eine einzigartige Atmosphäre. Der Film ist trashig, gar keine Frage, jedoch sind es wieder einmal die hervorragenden Schauspieler sowie eine sehr gute und clevere Kameraarbeit, die diesen Wallace-Film zu etwas ganz besonderem machen.

Heinz Drache (bekannt aus "Der Hexer") als Inspektor Martin ist einfach nur cool, manchmal jedoch auch etwas arrogant. Sein Assi (Eddi Arent) ist recht komisch und sorgt somit für eine heitere Note. Vor allem die bildhübsche Sabina Sesselmann in der Rolle der Sybil Lansdown bietet etwas fürs (männliche) Auge.

Besonders überzeugend sind jedoch Pinkas Braun als Dr. Skaletti (ein mehr oder weniger wahnsinniger Forscher) und natürlich Klaus Kinski, der ja immer das I-Tüpfelchen des Ganzen ist (der Fund seiner Leiche ist einfach nur genial).

Worum es geht:

Nur mit Hilfe von sieben Schlüsseln ist es möglich, eine geheimnisvolle Tür zu öffnen. Diese soll sich auf dem Gelände von Selford-Manor befinden. Mehrere, die sich im Besitz einer dieser Schlüssel befinden, sind bisher schon auf mysteriöse Weise ums Leben gekommen.
Sybil, die über viele Ecken mit den Selfords verwandt ist, wird mit in diese Sache reingezogen und befindet sich ebenfalls in Todesgefahr. Inspektor Martin bietet seine (nicht ganz uneigennützige) Hilfe an.
Dann gibt es dort noch den exzentrischen Dr. Skaletti sowie die aktuellen Herren von Selford-Manor, die dort ebenfalls ihr Unwesen treiben.

Die Story des Films ist durchaus nicht immer ganz schlüssig. Dennoch bietet er alles, was ein echter Edgar-Wallace-Film haben muss.

4 von 5 Punkten sind dennoch angemessen.

Viel Spass beim Anschauen.
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3.0 von 5 Sternen Verstümmeltes Meisterwerk, 28. August 2001
Alfred Vohrers zweite Wallace-Arbeit überzeugt in jeder Hinsicht. In diesem Film kommt eben einmal alles vor, was man bei Wallace erwartet: Spannung, Action und Humor. Die mangelhafte Qualität des Videomasters für diese Kassette schadet dem Film aber so erheblich, dass es hier gleich 2 Sterne weniger gibt - schließlich fehlt hier nicht nur die komplette Eingangsszene.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen mehr als peinlich..., 28. Dezember 2005
Rezension bezieht sich auf: Die Tür mit den 7 Schlössern - Edgar Wallace (DVD)
Der Film beginnt eigentlich recht gut, die Schauspieler Pinkas Braun, Ady Berber, Kinski, etc. sind hier eigentlich das Highlight. Die Handlung des Filmes wird durch das peinliche Ende schlichtweg zerstört. Der unbewaffnete Heinz Drache zu Braun: "Geben Sie mir die Waffe, Sie sind ein Scharlatan" und er gibt ihm einfach die Pistole. Was soll das - ist dem Drehbuchautor nichts Besseres eingefallen. Der Gipfel der Peinlichkeit ist aber der verkleidete Mensch im Affenkostüm - passt eher zum Faschingsumzug. Waren die Zuschauer damals wirklich so leicht zu befriedigen? Es gibt bessere Wallace-Filme. Wegen der guten Umsetzung auf DVD gibt es drei Sterne.
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Tür mit den 7 Schlösser, 3. September 2010
Von 
Karl Bendak "Bär 02" (München,Bayern) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Tür mit den 7 Schlössern - Edgar Wallace (DVD)
ein muß für jeden edgar walles fan diese filme kann man sich wenigstens noch ansehen
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1 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Originell !, 31. Oktober 2004
Rezension bezieht sich auf: Die Tür mit den 7 Schlössern - Edgar Wallace (DVD)
Vielleicht nicht gerade einer der allerbesten Edgar Wallace Filmen, aber ganz sicher einer der originellsten, wenn nicht sogar der originellste. Sie ist für einen Wallace Film recht gewöhnungsbedürftig da er einfach anders ist als von ihm gewohnt.
Er bricht ein wenig seine eigenen regeln. Trotzdem oder gerade deswegen wurde der Streifen so populär. Manche Teile der Story wurde schon mehrmahls "geklaut", z.B. in einer Folge der beliebten Comedy-Serie "Eine schrecklich nette Familie".
Fazit: Absolute Kaufempfehlung!
P.S. Der Film ist auch in einer der 4 Edgar Wallace Collectionen mit von der Partie!
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Die Tür mit den 7 Schlössern - Edgar Wallace
Die Tür mit den 7 Schlössern - Edgar Wallace von Alfred Vohrer (DVD - 2004)
EUR 11,99
Lieferbar ab dem 24. April 2014.
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