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4.0 von 5 Sternen Gangsterfilm im Edgar Wallace-Gewand
Obwohl er von vielen Fans verissen wird ist "Das Rätsel der roten Orchidee" kein schlechter Wallace-Film. Die Handlung ist temporeich, spannend und witzig, die Dialoge besitzen Ironie und Schärfe. Die Besetzung ist eine echte Abwechslung zu den übrigen Wallace-Filmen, statt Fuchsberger, Drache und Dor sieht man hier nun einige wirklich neue, aber...
Veröffentlicht am 7. Dezember 2004 von David Andersson

versus
1.0 von 5 Sternen Schwacher Wallace-Film
Die Idee, mit einem Gangsterfilm einmal andere Farbe in die Wallace-Serie zu bringen, misslang hier eindeutig.

Ein schwaches Buch wurde schwach inszeniert: Die Handlung holpert doch sehr grobschlächtig und ungelenk voran und vertut viele Chancen auf inhaltliche Dramatik.
Selbst gute Darsteller wie Pinkas Braun, Klaus Kinski und Fritz Rasp bleiben so...
Veröffentlicht am 12. Oktober 2011 von Hans-Jürgen Osmers


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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gangsterfilm im Edgar Wallace-Gewand, 7. Dezember 2004
Rezension bezieht sich auf: Das Rätsel der roten Orchidee - Edgar Wallace (DVD)
Obwohl er von vielen Fans verissen wird ist "Das Rätsel der roten Orchidee" kein schlechter Wallace-Film. Die Handlung ist temporeich, spannend und witzig, die Dialoge besitzen Ironie und Schärfe. Die Besetzung ist eine echte Abwechslung zu den übrigen Wallace-Filmen, statt Fuchsberger, Drache und Dor sieht man hier nun einige wirklich neue, aber überzeugende Gesichter. Der Soundtrack ist, ebeso wie der ganze Film augenzwinkernd und den jeweiligen Szenen perfekt angepasst. Kein Grusel oder Detektiv-Film wie sonst, dennoch sehr unterhaltsam und spannend. Einen Stern Abzug gibt es aber darauf das das sehr gut restauierte Bild gemattet wurde, wodurch oben und unten Köpfe etc. angeschnitten sind, was dem Gesamtbildeindruck leider wirklich schadet.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Untypischer Wallace in guter Qualität, 3. Dezember 2004
Rezension bezieht sich auf: Das Rätsel der roten Orchidee - Edgar Wallace (DVD)
Inhaltlich mag die Handlung nicht so recht in das Schema der beliebten Edgar-Wallace-Serie passen. Der Plot um die zwei rivalisierenden Gangsterbanden hätte wohl mehr in die drei Jahre später entstandene Jerry-Cotton-Reihe gepasst. Formal kann dieser Film leider ebenso wenig als gelungener Krimi betrachtet werden. Selbst wenn man die Tatsache, dass der Haupttäter bereits bei seinem ersten Auftritt an der Stimme zu identifizieren ist, außen vor lässt. Wirklich gut an diesem Film, der im Gegensatz zu den anderen Wallace-Krimis in Schwarzweiß floppte, ist die hervorragende Filmmusik von Kult-Komponist Peter Thomas.
Im Mittelpunkt steht jedoch die Qualität des Produkts, da auch dieser Film Anhänger hat. Obwohl die Bildqualität durch gelegentliche Helligkeitsschwankungen beeinträchtigt wird, hat man sich für dieses Produkt sichtlich einige Mühe gegeben. So wurden zwei einst von der FSK gekürzte Szenen wieder eingefügt. Englische Tonspur und Untertitel sowie Untertitel für Gehörlose runden die DVD ab. Bonusmaterial sucht man allerdings vergeblich.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Hallo, hier spricht Edgar Wallace!!!, 20. Dezember 2004
Rezension bezieht sich auf: Das Rätsel der roten Orchidee - Edgar Wallace (DVD)
Das Rätsel der roten Orchidee ist ein weiterer spannender Krimi der Wallace Reihe, die endlich uncut auf DVD veröffentlicht wurde. Die Story des Romans GANGSTER IN LONDON wurde gut verkauft. Herausstechend ist, wie auch schon im Narzissen-Film eindeutig Christopher Lee. Leider hat man den Fehler in diesem Film begangen, dass man den geheimnisvollen Gangster schon frühzeitig an seiner Stimme erkennt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Chicago Gangster in London...., 13. Februar 2014
Von 
Ray "rayw260" (Rheinfelden) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Das Rätsel der roten Orchidee - Edgar Wallace (DVD)
Gemessen an seinen Vorgängern (Die seltsame Gräfin, Das Geheimnis der gelben Narzissen) und seinen Nachfolgern (Tür mit den 7 Schlössern, Gasthaus an der Themse) war "Das Rätsel der roten Orchidee" mit "nur" 1,5 Millionen Kinozuschauern für die Rialto ein echter Flop. Möglicherweise hatten sich die Zuschauer schon auf Joachim Fuchsberger oder Karin Dor als beliebte Hauptdarsteller eingeschworen, aber der 1962 von Helmut Ashley inszenierte Edgar Wallace schwört auf das österreichische Gespann Adrian Hoven und Marisa Mell und wartet gar mit dem weltbekannten Christopher Lee als amerikanischer FBI-Ermittler auf.
So fängt die Geschichte auch im Verbrechersumpf von Chicago auf. Dort herrscht ein blutiger Bandenkrieg zwischen den Gangsterbossen Kerkie Minelli (Eric Pohlmann) und O'Connor. In der Anfangssequenz will der schöne Steve (Klaus Kinski) gerade ins Hotel zu seinen Kumpels, die dort in einer Wohnung Karten spielen. Doch die Konkurrenz mit Minellis Killern fährt in der nächsten Einstellung mit dem Wagen vor, so dass sich Steve im Hinterhalt versteckt und seine Leute warnen will. Zu spät - O`Connors Leute werden regelrecht hingerichtet. FBI Mann Allerman (Christopher Lee) hat es auch schwer den Mördern die Tat nachzuweisen. Lediglich eine Ausweisung aus dem Land kann er bei dem lachenden Minelli bewirken, der sich zuerst nach Italien absetzt.
Wenig später werden aber in London reiche Bürger von einem ominösen "Patronat für reiche Bürger" erpresst - entweder Schutzgeld zahlen oder sterben. Das trägt zu sehr die Handschrift der vor einigen Monaten konkurrierenden Chicagoer Banden, so dass Inspektor Weston (Adrian Hoven) seinen amerikanischen Kollegen mit ins Boot holt. Erste Hinweise ergeben, dass alle erpressten Leute den gleichen Butler (Eddi Arent) beschäftigten. Als der Millionär Tanner (Fritz Rasp) ebenfalls einen Erpresserbrief erhält, schaltet dieser Scotland Yard ein. Dadurch lernt Weston dessen hübsche und fleissige Privatsekretärin Lilian Ranger (Marisa Mell) statt, die möglicherweise von ihrem Chef als Alleinerbin eingesetzt werden wird, da dieser seinem Neffen Edwin Tanner (Pinkas Braun) misstraut...
Und somit hat der smarte Inspektor auch einen ebenbürtigen Konkurrenten beim Werben um die schöne Lilian, nebnebei hat er den verzwickten Fall zu lösen, der natürlich wie immer bei Edgar Wallace einige Überraschungen bereit hält. Helmut Ashley hat im Gegensatz zu vielen anderen Edgar Wallace Filmen den humorigen Part etwas beiseite geschoben und eher grimmig und kühl seine Gangstersaga inszeniert. Christopher Lee steuert sogar seine eigene Stimme bei, was man am Akzent bemerkt. Ansonsten ist er aber nicht mal die Hauptfigur in diesem kleinen Krimireißer mit sehr viel 60er Jahre Flair. Es gibt aber keinen Grund zur Enttäuschung, der Film funktioniert gut und fällt mit seinem Schwerpunkt auf die Gangsterbanden natürlich ein bisschen aus dem Rahmen zu den anderen Wallace Filmen, die ja meistens den überraschenden Einzeltäter präsentieren.
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1.0 von 5 Sternen Schwacher Wallace-Film, 12. Oktober 2011
Rezension bezieht sich auf: Das Rätsel der roten Orchidee - Edgar Wallace (DVD)
Die Idee, mit einem Gangsterfilm einmal andere Farbe in die Wallace-Serie zu bringen, misslang hier eindeutig.

Ein schwaches Buch wurde schwach inszeniert: Die Handlung holpert doch sehr grobschlächtig und ungelenk voran und vertut viele Chancen auf inhaltliche Dramatik.
Selbst gute Darsteller wie Pinkas Braun, Klaus Kinski und Fritz Rasp bleiben so viel blasser als in anderen Wallace-Streifen. Christopher Lee spielt unmotiviert und bleibt weit unter seinen Möglichkeiten.
Und ein hochmotivierter Komponist wie Peter Thomas kann daauch den Schlamassel nur etwas abmildern.

Das ZDF hat diesen Film in den 70iger Jahren als einen der ganz wenigen SW-Wallace-Filmen nicht ausgestrahlt, womöglich wegen des mangelndem Niveau,; an der Kinokasse ebenfalls vergleichsweise ein Flop.

Dennoch: für Fans der Vollständigkeit wegen ein Muss.
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Das Rätsel der roten Orchidee - Edgar Wallace
Das Rätsel der roten Orchidee - Edgar Wallace von Helmuth Ashley (DVD - 2004)
EUR 11,99
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