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4.0 von 5 Sternen hallo......hier spricht edgar wallace....
hier haben wir nun die zweite deutschsprachige edgar wallace verfilmung "der rote kreis" aus dem jahre 1960 unter der regie des "stahlnetz" erfinders jürgen roland. als kleiner querverweis auf diese äußerst erfolgreiche fernsehserie ist als hintergrund im vorspann des films ein stahlnetz zu sehen und j. roland präsentiert am ende zusätzlich einen...
Veröffentlicht am 26. Juli 2008 von Martin Schmidl

versus
7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Da hätte man sicher mehr machen können
Ein perfekter Krimi aus der frühen Phase der Edgar-Wallace-Serie, den Regisseur Jürgen Roland mit zahlreichen optische Gags und gekonntem Einsatz von zurückhaltender Komik stilvoll inszenierte. Die durchweg überzeugenden Schauspieler geben ihr bestes, allen voran Renate Ewert, die sich hier als vielseitige Schauspielerin erweist.
Zwar erscheint...
Veröffentlicht am 3. Dezember 2004 von Jan-Eric Loebe


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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen hallo......hier spricht edgar wallace...., 26. Juli 2008
Von 
Martin Schmidl (trossingen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Der rote Kreis (DVD)
hier haben wir nun die zweite deutschsprachige edgar wallace verfilmung "der rote kreis" aus dem jahre 1960 unter der regie des "stahlnetz" erfinders jürgen roland. als kleiner querverweis auf diese äußerst erfolgreiche fernsehserie ist als hintergrund im vorspann des films ein stahlnetz zu sehen und j. roland präsentiert am ende zusätzlich einen kurzen cameo auftritt als polizist.

dieser schwarz-weiß krimi sollte zugleich der letzte film der dänischen rialto film gesellschaft sein denn gleich im anschluß wurde eine deutsche tochtergesellschaft mit sitz in frankfurt / main gegründet , die fortan die produktion aller zukünftigen wallace vefilmungen übernahm.
sämtliche außenaufnahmen entstanden in kopenhagen - die london szenen sammten alle aus dem bereits abgedrehten material des vorgängers "der frosch mit der maske" .

das polizisten - gespann inspektor parr ( karl georg saebisch ) und sergant haggett ( eddi arent ) versuchen - mit hilfe eines äußerst smarten klaus jürgen wussow als privatdetektiv einem erpresser auf die spur zu kommen der - man kann sich`s schon fast denken - auch vor mord nicht zurückschreckt.
der streifen besitzt den unvergleichlichen charme , der fast allen wallace verfilmungen zu eigen ist - hält sich mit der aus späteren filmen bekannten slapstickhaften komik dezent im hintergrund - ist atmosphärisch inszeniert und präsentiert eine einigermaßen überraschende mordbuben-auflösung.

fazit : wer auf wallace - krimis steht ist hier bestens bedient.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Da hätte man sicher mehr machen können, 3. Dezember 2004
Rezension bezieht sich auf: Der rote Kreis (DVD)
Ein perfekter Krimi aus der frühen Phase der Edgar-Wallace-Serie, den Regisseur Jürgen Roland mit zahlreichen optische Gags und gekonntem Einsatz von zurückhaltender Komik stilvoll inszenierte. Die durchweg überzeugenden Schauspieler geben ihr bestes, allen voran Renate Ewert, die sich hier als vielseitige Schauspielerin erweist.
Zwar erscheint der Film im richtigen Format und in kompletter Länge. Die Bildqualität lässt jedoch z. T. sehr zu wünschen übrig und lässt den Verdacht aufkommen, dass sich die Restauratoren hier weniger engagiert haben als bei anderen DVDs der Wallace-Edition. Zu stark sind hier deutliche Helligkeitsschwankungen zu bemerken, wofür man leider einen Punkt abziehen muss. Englische Tonspur und Untertitel sowie Untertitel für Gehörlose zählen zu den Stärken dieser DVD. Fehlendes Bonusmaterial dieser Einzel-DVD ist aber wiederum ein deutlicher Schwachpunkt.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Das Fallbeil kann warten..., 31. Januar 2014
Von 
Ray "rayw260" (Rheinfelden) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Der rote Kreis (DVD)
Der Mörder Henry Charles Lightman wurde in Toulouse zum Tod durch die Guillotine verurteilt, doch die Vollstreckung wurde aufgrund eines in das Fallbeil eingeschlagenen Nagels durch den betrunkenen Scharfrichter nie vollzogen. Der Gefangene wurde wieder in seine Zelle geführt. Dieses Ereignis sollte dafür sorgen, dass 8 Jahren später - in der Metropole London - 25 Menschen ihr Leben lassen mussten. Und hier fängt die eigentliche Story des zweiten Edgar Wallace Films an, der 1959 in der Gegend von Kopenhagen von Jürgen Roland mit guter Präzision gedreht wurde. Es war die zweite Produktion der Rialto Film Preben Philipsen und lockte 1,9 Millionen Zuschauer in die Kinos. Das war zwar nicht ganz so viel wie beim Erstling "Der Frosch mit der Maske", der auf stolze 3,2 Millionen verkaufter Kinokarten ein Megaerfolg wurde. Aber die Aussicht auf weitere Erfolge veranlasste die Constantin Film den Kauf der Filmrechte an den Kriminalromanen von Wallace. Statt Joachim Fuchsberger kommt in "Der rote Kreis" der junge Klaus Jürgen Wussow zum Zug, der die Rolle des erfolgreichen Privatdetektivs Derrick Yale spielt. Dieser wird von den erfolglosen Ermittlern des Scotland Yards zur Hilfe gerufen den unbekannten Erpresser und Mörder zu fassen, der am Tatort immer dieses Symbol mit dem roten Kreis hinterlässt. Sir Archibald Morton (Ernst Fritz Fürbinger) steht natürlich als Chief bei Scotland Yard ganz stark in der Kritik, denn sein Zugpferd, der bereits auf 40 Dienstjahre zurückblickende Chefinspektor Parr (Karl Georg Saebisch) hat derzeit gar keine Erfolge aufzuweisen. Die Zeitungen fordern junge, dynamische und engagierte Beamte und so kommt der smarte Schnüffler ins Spiel. Immer wenn einer der Opfer des roten Kreises zur Polizei geht, hat er sein Leben verwirkt. Der unbekannte Killer schlägt bei Verrätern erbarmungslos zu. So trifft es zuerst Lady Doringham (Edith Mill) und auch der adlige Beardmore (Alfred Schlageter) hat keine Lust auf die Forderungen vom roten Kreis einzugehen. Sein einziger Erbe ist der junge Jack Beardmore (Thomas Alder), der ein Auge auf Mr. Froyants (Fritz Rasp) undurchsichtige Sekretärin Thalia Drummond (Renate Ewert) geworfen hat. Doch Zeit zum Anbandeln bleibt nicht, denn der Killer schlägt erneut zu...
Kühl, präzise und ohne Schnörkel - so inszeniert Jürgen Roland und kann trotz Reduzierung von humorvollen Szenen einen guten und spannenden Beitrag der Edgar Wallace Reihe beisteuern. Perfekt besetzt sind die beiden Hauptdarsteller Wussow und Saebisch, die die beiden ungleichen Ermittler spielen. Fast schon ein nüchtern inszeniertes Buddy Movie, wenn da nicht die für Wallace berüchtigten Plots und Überraschungen wären, die die Story rasant am Laufen halten. Vielleicht sogar mit einer der überraschendsten Wendung der beliebten Krimireihe.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der zweitbeste Wallace !, 22. September 2002
Rezension bezieht sich auf: Der rote Kreis [VHS] (Videokassette)
"Der rote Kreis" ist unter den Wallace-Filmes ein absolutes Meisterwerk. Zum einen liegt dies an der fesselnden Romanvorlage von Edgar Wallace, zum anderen an Regisseur Jürgen Roland. Der "Stahlnetz"-Regisseur bewies hier, dass er nicht nur für Fernsehen, sondern auch fürs Kino einen absoluten Volltreffer landen konnte. Zum dritten haben aber auch die Darsteller wesentlichen Anteil an diesem Film: Klausfürgen Wussow meistert seine Rolle als erfolgreicher Privatdetektiv Derrick Yale mit Bravour. Karl-Georg Saebisch beweist sein schauspielerisches Können in der Rolle des alternden Chefinspektor Parr. Für mich ist er, neben Joachim Fuchsberger und Siegfried Lowitz, der beste Wallace-Inspektor-Darsteller überhaupt. Beeindruckend auch: Renate Ewert. Ihr engelsgleiches Gesicht und ihre Kaltblütigkeit hätten von keiner anderen Schauspielerin besser interpretiert werden können.
Fazit: Der zweitbeste Wallace-Film ( nach dem "Gasthaus an der Themse" ) und die mit Abstand beste Wallace-Darstellerin ( Renate Ewert ) 5 Sterne !!!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Perfektes Krimivergnügen, 28. August 2001
Rezension bezieht sich auf: Der rote Kreis [VHS] (Videokassette)
Stahlnetz-Regisseur Jürgen Roland bewies hier, dass er großes Kino machen konnte. Eine eiskalte Story, kontrastreiche Schwarzweißbilder und hervorragende Darsteller runden die spannende Dramturgie auch stilistisch ab. Auch die Qualität der Kinowelt-Kassette ist diesmal akzeptabel.
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Der rote Kreis
Der rote Kreis von Jürgen Roland (DVD - 2004)
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