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16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bester Zeichentrickfilm seit langem
Als einer der letzten echten Zeichentrickfilme ueberzeugt dieser Film mit einer gelungenen Mischung aus Spannung, Witz und Musik.
So viele Details so muehelos und fast unbemerkt einfliessen zu lassen, das ist echte Kunst. Hut ab vor diesem Meisterwerk!
Veröffentlicht am 26. Juni 2005 von Kerstin Rüter

versus
8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen trotz französischem Humor und netten Szenen sicher nicht jedermanns Sache
°
"Das große Rennen von Belleville" ist definitiv ein Zeichentrickfilm der Extra-Klasse. Aber nicht, weil er besonders "gut" wäre, sondern weil er mutig anders ist. Mutig anders sind bereits die einzelnen Figuren. Denn diese sind nicht schön rund-bunt-sympathisch, ganz im Gegenteil. Mit ihren eigenwilligen Formen und Charakteren wollen diese nicht um...
Veröffentlicht am 29. Juli 2007 von Stephan Kleiber


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16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bester Zeichentrickfilm seit langem, 26. Juni 2005
Von 
Kerstin Rüter (Lemgow, Niedersachsen Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Das große Rennen von Belleville (DVD)
Als einer der letzten echten Zeichentrickfilme ueberzeugt dieser Film mit einer gelungenen Mischung aus Spannung, Witz und Musik.
So viele Details so muehelos und fast unbemerkt einfliessen zu lassen, das ist echte Kunst. Hut ab vor diesem Meisterwerk!
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22 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Film für Erwachsene mit französischem Biss, 21. Januar 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Das große Rennen von Belleville (DVD)
Da sich Disney schon lange nicht mehr dem Zeichentrick und seinen Möglichkeiten verschrieben hatte sondern sich nur noch dem Mainstream untergeordnet hat, freute es mich besonders diesen Film zu sehen.
Einmal weil die Charaktere nicht wie von der Stange produziert erschienen( sprich gut aussehender Held/Barby Heldin; Bösewicht mit grünen dünnen Schlangenaugen und der unüberwindliche SÜÜÜÜße Welpe oder was auch immer) sondern alles ware Unikate sind, eine schrullige Oma die um den Enkel bemüht ist, der Enkel der auch nichts kennt ausser seinem Fahrrad, der gestöhrte Hund den man zu allem bringen kann, die kanntigen Bösewichte, sowie die Showeinlagen dreier echter Originale.
Zum zweiten, weil die Musik sich zwar dem Filmgeschehen verschreibt aber dennoch eine eigenen seperate Stimme ist.
Und zum Dritten weil die Ideen und das ganze Flair so gespickt ist mit Anspielungen und Seitenhieben auf die zwei darin vorkommenden Nationen ( USA, Frankreich), daß man sich solch eine Selbstironie in Deutschland nur wünschen kann.
Der englische Titel hätte mir besser gefallen( The Tribletts of Belleville ) aber ich verstehe sowieso nicht warum die deutschen Namensgeber dermasen oft so danebenliegen.
Kurz gesagt ich kann diesen Film nur allen wärmstens ans Herz legen!
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29 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ein etwas anderer zeichentrickfilm, 11. Oktober 2004
Rezension bezieht sich auf: Das große Rennen von Belleville (DVD)
der kleine champion lebt mit seiner oma in einem kleinem häuschen.
sie ist glücklich, als sie seine leidenschaft fürs radfahren entdeckt und so mit ihm zu trainieren beginnt.
der hund wird immer dicker, champion immer dünner und so gut, daß er, wenn auch nicht gerade als favorit, bei der tour de france mitfährt.
und dort wird er entführt.
seine oma ergreift ungewöhnliche mittel und wege, um an ihn heranzukommen, die "triplettes", ein in die jahre gekommenes musiktrio hilft dabei.
die geschichte ist gelungen, gesprochen wird fast nichts, die gezeichneten figuren sind durch die bank nicht "schön", besonders nicht die damen, die eher durch fettigleibigkeit glänzen als durch schönheit.
und der enkel ist, weil radfahrer und durch seine rolle nach der entführung als pferd akustisch geführt.
die musik, die den film begleitet, ist bemerkenswert, französisch, jazzig, und das trio musiziert mit etwas ungewöhnlichen hilfsmitteln....
ebenso ungewöhnlich ist die nahrungsbeschaffung.
der film enthält so viele liebenswürdige details, die sich erst bei mehrmaligem ansehen offenbaren, für mich eine positive überraschung und eine klare kaufempfehlung!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wunderbar!, 9. Februar 2007
Rezension bezieht sich auf: Das große Rennen von Belleville (DVD)
Als Zeichentrickfilmliebhaber hat man manchmal die Ehre, einen großen Wurf mitzuerleben. Das große Rennen kann man mühelos in diese Liga heben. Der Film ist:
-eigen
-schräg
-lustig
-exzellent gezeichnet und produziert
-romantisch
-charmant
-kurzweilig
Zudem hat er einen phantstischen Soundtrack, großartig herausgearbeitete Charaktere und kommt mit zwei, drei gesprochenen Sätzen aus. Zwar eröffnet sich die Vielschichtigkeit dieses Kleinods nur dem erwachseneren Menschen, denn es ist kein Kinderfilm, jedoch ist er kindertauglich. Vielleicht sollte man ein wenig die französiche Lebensweise kennen, oder zumindest schon einmal davon gelesen oder gehört haben. Wenn dem so ist, lade man seine Freunde zu einem Rotwein am Abend ein, lehne sich gemütlich zurück und lasse sich verzaubern. Chapeau!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die Skepsis der Franzosen gegenüber der modernen Dekadenz, 25. Februar 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das große Rennen von Belleville (DVD)
Belleville ist Sylvain Chomets in satte Farben getränkte Vision einer exorbitanten Stadt, wo der sündhafte Überfluss zum täglich Notwendigen wird und die florale Eleganz der sich maßlos auftürmenden Architektur in eklektischer Form den nostalgischen Reiz sinnlicher Kunstepochen verkörpert. Grafisch erschaffen wurde Belleville mit einem Gedanken an Montreal, durch das pompöse Dekor schimmert allerdings immer wieder die gesponnene Phantasie eines bizarren New York durch, hinter dessen schillernden Fassaden sich ungeahnte Abgründe verbergen. In Belleville sind alle Menschen dick, auch die noblen Damen, die vor dem Konzerthaus träge aus ihren heranrollenden Limousinen steigen, um einen der fulminanten Auftritte dreier kapriziöser Chanteusen zu sehen, den "Les Triplettes de Belleville", die mit legerem Fingerschnippen und heiter swingendem Jazz den Saal in ein enthusiastisch jubelndes Tollhaus verwandeln, während Jazzlegende Django Reinhardt vergnügt mit einer Zigarette im Mundwinkel am Bühnenrand sitzt und sein flitzendes Gitarrenspiel mit feinnerviger Melodik und harmonischem Raffinement den Geist des französischen Impressionismus atmet. Da lässt sich auch eine Josephine Baker nicht lange bitten und fegt spärlich bekleidet im Bananenröckchen über die Bühne, ehe Fred Astaire schließlich von tosendem Applaus goutiert orkanartig die Beine wirbeln lässt.

Dieser furiose Prolog entpuppt sich als Dokumentation, die im Fernsehen läuft und von der kurzsichtigen Madame Souza und ihrem pummeligen Enkel Champion in der französischen Provinz verfolgt wird. Champion heißt nicht nur so, sondern soll auch mal einer werden, deshalb schenkt ihm Madame Souza ein Dreirad und tatsächlich schafft er es Jahre später bis ins erlesene Feld der Tour de France, wo er allerdings auf einer Bergetappe vollkommen erschöpft vom Rad steigt und von zwei skrupellosen Mafiosi in eben jenes Belleville entführt wird. Mit einem Tretboot nimmt Madame Souza die Verfolgung auf und macht sich auf die lange Reise über den Atlantik in die mondäne Metropole, um ihren Zögling aus den Klauen eines dubiosen französischen Weinhändlers zu befreien, was zunächst im Labyrinth der Großstadt als ziemlich aussichtslos erscheint. Doch da gibt es ja noch die exzentrischen Drillinge, die mittlerweile im hohen Alter mit Sprengstoff auf Froschfang gehen und dank Madame Souza ein allerletztes Mal ein großartiges Bühnencomeback zelebrieren werden.

Dieser charmante Nonsens parodiert auf liebevolle Art prägnante Gestalten, die vor der idyllischen Kulisse pastellfarbener Grafiken durch die bloße Anwesenheit ihrer steif-akrobatischen Körperkomik in stoischer Ignoranz ihrer Umwelt amüsante Ereignisse auslösen, wenn sie mit den Tücken der Zivilisation konfrontiert werden. So erklimmt Champion, dessen muskulöse Waden inzwischen einen weitaus größeren Umfang haben als seine abgemagerte Taille, mit seinem Rennrad auf klatschnassem Kopfsteinpflaster selbst die steilsten Anstiege, während Madame Souza das rigide Trainingsprogramm mit den grellen Intonationen ihrer Trillerpfeife überwacht. Die Sprache spielt dabei überhaupt keine Rolle, denn die subtile Handlung wird ausschließlich durch lakonische Gesten und veritable Blicke vorangetrieben, die oft mehr sagen, als Worte jemals ausdrücken können. Den Rest verschlucken Lärm und raffiniert eingesetzte Geräusche. Den Witz zieht der Film aus der scharfen Beobachtung grotesker Alltagsrituale, die allein schon durch ihre mantraartigen Wiederholungen komisch wirken. Was stark an das skurrile Kino eines Jacques Tati erinnert und wer genau aufpasst, wird einige versteckte Hinweise auf einen gewissen Monsieur Hulot entdecken. Auch die ironischen Aspekte der Beziehung zwischen Mensch und dem totalitären Funktionalismus mechanischer Vorrichtungen werden in aller Absurdität unter die Lupe genommen, wenn beispielsweise Champion auf archaische Weise sein Grammophon mit der ganzen Pedalkraft seines Rennrads antreibt, denn materieller Wohlstand wird in der bodenständigen Welt der Provinz grundsätzlich mit aller Skepsis negiert. Überhaupt hängt dieses grafische Kleinod virtuos in der Schwebe zwischen Tradition und Zukunft, Bescheidenheit und Dekadenz, der Stupidität monotoner Abläufe und schwerfälliger Trägheit und nimmt dabei auch das amerikanische Denken aufs Korn, weil man sich auf ehrliche Art eben doch nicht jeden Traum erfüllen kann, auch wenn man sich noch so sehr anstrengt.

Für die Figuren und Hintergründe wurden ausnahmslos klassisch gezeichnete 2D-Animationen verwendet. Mobile Objekte wie Autos und einzelne dynamische Abläufe wie Verfolgungsjagden sind dreidimensional animiert. Auf der DVD sind ca. 50 Minuten an Bonusmaterial vorhanden (Interviews, Making Of, Trailer, Zeichenunterricht mit S. Chomet).
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der etwas andere Zeichentrickfilm über französische und amerikanische Lebensart, 10. Januar 2007
Von 
Tanja Heckendorn "heckendorn" (Lörrach) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Das große Rennen von Belleville (DVD)
Der Titel des Filmes könnte leicht in die Irre führen. Wer sich auf eine Tour de France der besonderen Art gefreut hat, wird enttäuscht werden.

Denn der Held dieser Geschichte wird kurzerhand entführt, als er mit seinen Mitkämpfern durch die Berge fährt. Die Entführer haben jedoch nicht mit Oma Souza gerechnet, die mit ihrem treuen Hund die Verfolgung aufnimmt. Für das Glück ihres Enkels, gibt die Oma alles. Und der Hund Bruno hat zwar eindeutig eine Zugneurose, aber er macht alles mit, was sein Frauchen von ihm verlangt. Schließlich folgen Oma und Hund mit einem Tretboot (!) dem Ozeandampfer in das entfernte Belleville, welches verdächtig der amerikanischen Großstadt New York ähnelt. Diese fremde Stadt ein gefährliches Pflaster. Aber die Oma und ihr Hund kommen glücklicherweise bei den drei älteren Ladies unter, die Oma früher als gefeierte Revuestars im Fernsehen bewundert hatte. Die drei Damen haben einen etwas seltsamen Essgeschmack und hausen in einer heruntergekommenen Bude. Aber ansonsten sind sie noch immer ein eingespieltes Team. So erlebt die Unterwelt Bellevilles bald eine böse Überraschung, als vier alte Schrullen und ein fetter Hund die gesetzeswidrigen Sportwetten der versammelten Herrschaften unterbrechen und in einer halsbrecherischen Tour die entführten Rennfahrer befreien. Es folgt eine dramatische Hetzjagd durch die ganze Stadt. Aber die Ganoven haben nicht mit dem Einfallsreichtum der alten Damen gerechnet...

Die Figuren dieser Geschichte sind mindestens genauso originell, wie der Zeichnungsstil ungewöhnlich ist. Am Anfang ist wirkt der wortkarge Stil etwas gewöhnungsbedürftig. Aber mit der Zeit lernt man die Hinweise und Gesten der ausdrucksstarken Zeichnungen zu deuten und zu würdigen. Und dann sind da natürlich diese Kulissen, die so bizarr und manchmal surreal sind, dass es die reinste Freude ist.

Auch wenn der Film bei der Oscarverleihung dann doch keinen Preis bekommen hat, für die amüsierten Zuschauer ist er auf jeden Fall ein Gewinn!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen glücksgriff, 23. März 2007
Rezension bezieht sich auf: Das große Rennen von Belleville (DVD)
kann ich das nur nennen! eigentlich hatte ich keine ahnung, worum es in diesem film geht, noch dass es ein so brillianter film ist! mit offenem mund habe ich vor dem TV gesessen und viel gelacht! dieser film hat mich echt zum staunen gebracht. die figuren sind einzigartig gezeichnet, dass im film quasi nichts gesprochen wird, tut dem ganzen keinen abbruch! einfach unglaublich! besonders gefallen haben mir die kleinen details und auch "versteckten" anspielungen auf die amerikanische lebensweise und umstände. ich möchte diesen film am liebsten jedem in die hand drücken! schaut euch "das rennen von belleville" an, ihr werdet es nicht bereuen!
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Komisch..., 9. Januar 2005
Von 
Rezension bezieht sich auf: Das große Rennen von Belleville (DVD)
..., dass dieser Film fast spurlos an deutschen Kinobetreibern vorüberging, obwohl er doch eigentlich durch diverse Mainstream-Nominierungen und -Preise auf sich aufmerksam gemacht hat ("Oscar" für besten Titelsong, etc.).
Zugegeben, der Stils dieses Zeichentrickfilms ist neu und lehnt sich bewusst gegen das Kinderfilm-Klischee auf, aber gerade darum bewundere ich den Mut des Regisseurs, einen Zeichentrick auf den europäischen Markt zu bringen, der sich ausdrücklich nicht an den westlichen oder östlichen Filmproduktionen orientiert, sondern einen völlig eigenen Stil zu schaffen versucht.
Dieser Stil definiert sich grob durch das Karikieren von Stereotypen, die sich in einer weniger komischen, als sehr ernsten Athmosphäre bewegen. Gerade durch diesen Gegensatz kommen die skurillen Charakteure besonders zum Tragen und verleichen dem Film einen leicht ironischen Unterton, der aber nie aufdringlich wird.
Die (zugegeben schwache) Handlung wird nebensächlich und dient lediglich als *Aufhänger* für diverse Situationen, auf die die Akteure reagieren müssen - auf eben diese ironisch-karikative Weise.
Die seichte Story und teilweise schlecht integrierten Computereffekte würden eigentlich für eine Drei/Vier-Sterne-Wertung sprechen, doch die Frische und Eigenständigkeit mit der sich dieser Film von normalen Zeichentrickkonventionen abhebt, lassen nichts als eine TOP-Wertung zu (wozu die wunderbaren Aquarellhintergründe und der stimmige Soundtrack ihr Übriges beitragen)...
Dieser Film ist nicht *langweilig* - er erfordert nur eine andere Sichtweise.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schräg aber schön!, 28. Juni 2011
Rezension bezieht sich auf: Das große Rennen von Belleville (DVD)
Dieser Film kommt ohne jegliche gesprochenen Text aus, die Handlung spricht aber für sich. Eine anrührender, leiser Film über die Leidenschaft eines Radrennfahrers für seinen Sport; er zeigt aber auch die Ohnmacht gegenüber kriminellen Machenschaften. Großmutter und Freundinnen retten den Protagonisten vor der sonst bis zum Tod führenden Ausbeutung durch die Radrennsportmafia.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Für Herz, Auge und zum Fingerschnippen...., 16. Februar 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das große Rennen von Belleville (DVD)
Seit ich diesen Film vor einigen Jahren mal im Beiprogramm eines Filmfestivals im Kino sah, gehört er zu meinen absoluten Lieblingsfilmen. Im Zeitalter der computeranimierten Produktionen zeigt er, was mit handwerklich-künstlerischen Mitteln im Zeichentrick möglich ist und lässt dabei die meisten aktuellen Produktionen ziemlich alt und langweilig aussehen. Soweit zum Auge...
Die Story von der seh- und gehbhinderten Oma, die ihrem verwaisten Enkel mit dem Radsport ein Lebensziel gibt und ihn mit Mut, Einfallsreichtum und der Hilfe von 3 alten Sängerinnen aus den Klauen der französischen Mafia befreit, wechselt immer wieder von komischen über märchenhafte zu melancholisch-tragischen Szenen, bedient sich dabei reichlich mit Klischees aus dem Fundus der Filmgeschichte und zieht sie kräftig durch die belgische Schokolade. Das der Film dabei fast ganz ohne Worte auskommt, spricht für die große Sprachkraft der Bilder, die immer wieder das Herz anrühren...
Und dann noch das Fingerschnippen: wem es bei dieser Filmmusik (die nebenbei eine wichtige Rolle in der Story spielt und auch als Filmmusik-CD erhältlich ist....) nicht in den Füßen und Fingern juckt....
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Das große Rennen von Belleville
Das große Rennen von Belleville von Didier Brunner (DVD - 2004)
EUR 6,97
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