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18 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bestes Splinter Cell überhaupt, 20. April 2005
Rezension bezieht sich auf: Tom Clancy's Splinter Cell - Chaos Theory (Videospiel)
Der 3. Teil ist mit Abstand der beste Teil der Serie. Die Grafik wurde nochmals aufgemotzt, z.B. wirken die natürlichen Effekte (Licht, Rauch,...) noch realistischer als bei den Vorgängern. Außerdem muss man jetzt sogar aufpassen, dass man die Geräuschkulisse der Umgebung nicht übertönt, sonst schöpfen die teils sehr zahlreichen Wachen Verdacht. Das macht das Spiel natürlich ein wenig schwieriger, aber das wird dadurch ausgeglichen, dass endlich das sehnlich erwartete Messer ins Spiel integriert wurde. Außerdem gibt es einige neue Special-Moves, wie z.B. Gegner über ein Geländer schubsen o.ä. Und auch ein Kooperativ-Modus wurde eingefügt, der durch einige Moves, die nur zu zweit ausführbar sind, auch sehr viel Spass macht. Die Synchronisation ist ebenfalls exellent gelungen. Die Sprecher sprechen der Situation angepasst (ängstlich, leise,...). Und auch die witzigen Dialoge der englischen Version wurden einwandfrei ins deutsche übersetzt. Das Spiel hat auch einen hohen wiederspielwert, da es primäre und sekundäre Missionsziele gibt, wobei die sekundären nicht unbedingt erfüllt werden müssen. Der dritte Teil der Splinter Cell Reihe hat satte 5 Sterne verdient und ist für jeden Action und Stealth Fan genau das richtige.
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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen bestes Schleichspiel überhaupt, 27. Juli 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Tom Clancy's Splinter Cell - Chaos Theory (Videospiel)
Ich bin ein großer Fan der Splinter Cell und der Metal Gear Solid Reihen und hab bis jetzt jedes erschienene Game beider Serien gespielt. Dabei bin ich zu einem Schluss gekommen: von allen ist SCCT das mit Abstand beste... warum erklär ich kurz:
1. Die Grafik: Einfach unbeschreiblich gut... stellt euch Halo 2 vor und packt noch n bissel was drauf dann habt ihr die Grafik von Chaos Theory. Auf dem Cube kann man es mit RE 4 vergleichen auf der PS 2 gibt es meines Wissens kein grafisch besseres Spiel (nicht mal MGS Snake Eater!!!).
2. Die Animationen: Eine perfekte Physikengine lässt die Bewegungen der Charas jetzt sehr menschlich wirken, erschossene Gegner sacken realistisch zusammen... damit gehören die hölzernen Bewegungen der beiden Vorgänger nun der Vergangenheit an. Auch Sam Fischer selber bewegt sich jetzt viel menschlicher.
3. Die KI: Die KI der Gegner ist auf sehr hohem Level. Zum Beispiel nähern sich die Feinde nun sehr langsam an Stellen heran, an denen ihr Lärm verursacht habt, öfters zünden sie auch Fackeln an und machen so das Verstecken im Dunkeln viel schwieriger.
4. Die Neuerungen: SCCT beinhaltet einige wirklich sinnvolle Neuerungen im Vergleich zu den Vorgängern: Neue Moves, ein Messer mit dem sich ganz neue Wege eröffnen, man kann sich nun seine Ausrüstung vor der Mission aus drei verschiedenen Möglichkeiten aussuchen, neben der Lichtanzeige gibt es jetzt auch eine Geräuschanzeige die anzeigt wieviel Lärm ihr gerade macht, neue taktische Möglichkeiten (Strom ausstellen durch Zerstörung von Generatoren, Zerschneiden von Zeltplanen, alternative Wege), extra Zwei-Spieler Missionen (voll cool!!!), verbesserter Multiplayer, alternative Aufsätze für das Gewehr und natürlich ganz wichtig... endlich kann man jederzeit speichern!!!
Einziges Manko bei dem Spiel ist, dass die Zwischensequenzen manchmal stark ruckeln... aber damit kann man glaub ich leben ;)
Fazit: Super Spiel und für Schleichspielefans ein absolutes Muss!!!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "bitte mach das da nichts ist!", 9. Juli 2007
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Tom Clancy's Splinter Cell - Chaos Theory (Videospiel)
Das spiel ist suuper, ich kann jedem nur die kauf empfehlung geben!
Wichtig ist anfangs vorallem :nicht aufgeben !!! man muss sich erstmal daran gewöhnen wann man und wann man nich gesehen wird und vorallem ruhig zu bleiben(ich hab mich im ersten lvl fast komplett durchgeballert;))
Auch super ist wenn die wachen dich hören und panik kriegen dann geben sie sprüche von sich wie:"bitte mach das da nichts ist!" unddas in einer derart ängstlichem ton das es richtig amüsant ist!
der humor kommt auch nich zu kurz, so wird man z.B. im 2ten lvl gewarnt:
"pass auf fisher sie haben ein alarm system installiert!"
"lass mich raten wenn ich dreimal den alarm auslöse ist die mission gelaufen?"
"Natürlich nicht fisher! das ist kein video spiel!"

wie gesagt ein sehr gutes spiel das man besitzen sollte!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Agententhriller der Extraklasse, 12. Januar 2008
Von 
sinfortuna (Erkrath bei Düsseldorf) - Alle meine Rezensionen ansehen
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Tom Clancy's Splinter Cell - Chaos Theory (Videospiel)
Was für ein Hammer! Welch ein Kracher! Wahnsinn! So oder zumindest so ähnlich müssen die Kommentare zwangsläufig zur X-Box-Version von „Splinter Cell – Chaos Theory“ lauten. Ohne zu sehr ins Detail gehen zu wollen, möchte ich kurz anreißen, wieso dieses Spionage-Actionadventure aus dem Jahre 2005 auch heute noch für jeden von Euch, der diesem Genre etwas abgewinnen kann, wahnsinnig interessant sein dürfte. Schwerpunkt ist diesem Spionagehit ist die Stealth-Action oder auf gut deutsch gesagt das Schleichen und Tarnen. Sam Fisher ist wieder einmal gefragt, da ein amerikanischer Ingenieur verschleppt und schließlich ermordet wurde und darüber hinaus beunruhigende Aktivitäten aus dem chinesischen und nordkoreanischen Lager beobachtet wurden. Noch dubioser wird das Ganze dadurch, dass ein guter Freund von Sam offensichtlich Geld jener terroristischen Vereinigungen zu bekommen haben scheint, demzufolge der Sache schleunigst auf den Grund gegangen werden muss. Und wer wäre da besser geeignet als unser 1A-CIA-Agent Sam Fisher? Dieses Mal kämpfen wir uns aber vornehmlich nicht durch Dschungel- und Sumpfgebiete, sondern halten uns überwiegend in Gebäudekomplexen, Büroräumen, Hinterhöfen und dunklen Nebengassen auf. Das gesamte Szenario in „Chaos Theory“ ist somit städtisch geprägt und weicht insofern von den beiden Vorgängern ab. Vorab sei aber gesagt, dass dieser Teil die ohnehin schon beeindruckend guten ersten beiden Teile noch zu übertreffen mag: in manchen Punkten dürfen sogar Superlative benutzt werden, doch dazu gleich an anderer Stelle noch mehr. Dieser X-Box-Titel ist auf jeden Fall ein mächtiger Hit.

Auf der Suche nach den Drahtziehern schleichen wir uns durch die engen Gassen von Manhattan, auf einem Frachtschiff im offenen Meer, in Banken und Industriekomplexen und kommen der Wahrheit dabei – hoffentlich – Stück für Stück näher. Abwasserkanäle, Lüftungsschächte, Röhrensysteme, Feuerleitern, Fenstersimse, Treppen und Dächer sind die Orte, an denen wir in erster Linie unser Unwesen treiben. Aber auch einem japanischen Dampfbad statten wir einen Besuch ab und schleichen uns dort durch den dichten Nebel. Wir hangeln uns an Vorsprüngen entlang, kauern abwartend in dunklen Ecken, gleiten an einem Seil hinab und hieven uns auf Dachterrassen: dass wir in akrobatischer Hinsicht außerordentlich talentiert sind, versteht sich dabei von selbst. Haben wir an uns an den Wachposten oder sonstigen Störenfried erfolgreich herangeschlichen, wird professionell abgemurkst, soll heißen lautlos. Genickbrecher, fataler Würgegriff oder (nun auch) Messerstich löschen dem Opfer in Sekundenbruchteilen das Lebenslicht aus. Manchmal sind wir auch gnädiger und schlagen oder würgen das entsprechende Opfer nur bewusstlos. Wichtig und äußerst bemerkenswert auch diesmal: je weniger wir töten, umso besser fällt unsere Bewertung am Ende eines Einsatzes aus. Das motiviert auf alle Fälle enorm. Aufpassen müssen wir dabei nicht nur auf Laternen und Scheinwerferlicht, sondern auch auf Naturgewalten wie Blitzschläge, die kurzzeitig die Umgebung taghell machen, was uns nicht gerade sonderlich gefallen dürfte. Ansonsten müssen wir höllisch aufpassen, keinen Lärm zu machen, denn ansonsten werden wir (trotz perfekter Tarnung!) entdeckt. Eine spezielle Lärmanzeige macht stets deutlich, wie laut wir uns im Vergleich zur momentanen Umgebungsgeräuschentwicklung bewegen: das nenne ich vorbildlich. Warnen möchte ich Euch schließlich vor dem nicht zu verachtenden Schwierigkeitsgrad, denn die Feinde verhalten sich intelligent und sind gehörig auf Zack: fliegt unsere Tarnung auf, legen die Gegner blitzschnell die Schutzanzüge an, schlagen dabei gleichzeitig mächtig Alarm und durchsuchen hartnäckig mit Taschenlampen oder zur Not auch Fackeln jeden auch nur erdenklichen dunklen Winkel. Sollten wir unentdeckt bleiben, lösen aber während einer Mission zu oft den Alarm aus, hat dies negative Auswirkungen auf unsere Missionsbewertung: die Sekundärziele gehen flöten und das optimale Resultat ist somit nicht mehr möglich. Hartgesottene Zocker ermuntert dies natürlich zum mehrmaligen Durchzocken versteht sich, was der Langlebigkeit dieses Titels selbstverständlich zugute kommt.

Außerordentlich hitverdächtig ist schließlich der Multiplayer- und Onlinemodus. Hier nicht ins Schwärmen zu geraten, fällt schwer. Via Splitscreen an einer X-Box-Konsole oder über zwei verlinkte Konsolen bis zu vier Gleichgesinnte oder via X-Box-Live online (auch bis zu vier Personen) steht eher nicht das Deathmatch (Versus-Modus) im Vordergrund, sondern der hochspannende und in qualitativer Hinsicht wirklich überragende Kooperationsmodus. Finden sich zwei Spieler zum gemeinsamen Spionieren, ist ein immens hoher Spielspaß quasi vorprogrammiert. Allerdings ist hier eine längere Eingewöhnungsphase dringend erforderlich und dies gilt auch für erfahrene Splinter-Cell-Veteranen. Die vielen Teamaktionen an entscheidenden Stellen machen nicht nur mächtig Spaß, sondern treiben ebenso regelmäßig Schweißperlen auf die Stirn, denn in Nullkommanichts sind diese nicht erlernt: ein Agent positioniert sich möglichst genau an die gewünschte Stelle, woraufhin der andere Charakter entweder geschultert, per Räuberleiter nach oben, mit einem Seil einen Schacht hinab oder über eine fiese Falle hinweggeworfen wird. War jenes Unterfangen erfolgreich, zerstört dieser möglichst lautlos eine Überwachungskamera, knackt Türschlösser, zerstört Lampen, hackt sich in Scanner oder andere Computersysteme ein oder entschärft Minen und Bomben, mitunter dies dann auch zu zweit simultan. Witzig und spannend zugleich ist, dass jene Aktionen meistens genau abgesprochen werden müssen, doch zuviel auch nicht gebrabbelt werden sollte, da der Feind tatsächlich(!) mithört. Ich hoffe, dies klingt nicht allzu sehr verwirrend, Ihr solltet es einfach einmal erlebt haben.

Einen Wehrmutstropfen gibt es aber leider dennoch: die integrierte Schnellspeicherfunktion. Es mag zwar – nicht zuletzt aufgrund des doch ziemlich hohen Schwierigkeitsgrades – eine erhebliche Erleichterung sein, zwischendurch und vor allem überall als reine Vorsichtsmaßnahme zwischenspeichern zu können, doch macht dies wirklich Sinn? Geht da nicht der Kick, Thrill oder auf gut deutsch der Spannungsgehalt merklich flöten? Ist es nicht gerade bei solch einem Agentenspiel wie diesem hier entscheidend, dass wir uns des Nervenkitzels, jeden Augenblick entdeckt und eliminiert werden zu können, bewusst sind? Doch wissend, dass wir kurz zuvor erst gespeichert haben und im Falle unseres Dahinscheidens an nahezu derselben Stelle erneut fortfahren können, ist ganz sicher nicht wünschenswert. Das war definitiv nicht im Sinne des Erfinders, die wahrscheinlich gutgemeinte Hilfestellung eher ein klassisches Eigentor, wie ich meine.

Ebenso großartig wie in Sachen Kooperationsmodus sieht es jedenfalls im Hinblick auf die Grafik aus. Diese ist das Top und bietet zweifellos mit das Beste, was die X-Box in dieser Hinsicht überhaupt zu bieten hat. Oft ist es ja bei Agentenspielen so, dass diese vom Spannungsgehalt oder der Brisanz der Missionsinhalte leben, die Präsentation des Öfteren aber hingegen etwas abfällt, nicht so aber hier bei „Splinter Cell - Chaos Theory“. Ein nahezu unglaublich hoher Detailgrad der Texturen, blitzsauber modellierte Charaktere, geschmeidige Animationen und überragende Licht- und Schattenspiele, die ihresgleichen suchen, stehen auf dem Programm. Die fantastische 3D-Optik wird im 60-Hz-Modus zu sehen sein, deutsche Texten sind im Übrigen auch mit von der Partie, ein 16:9-Breitbildformat finden wir nicht vor, was allerdings wenig störend ist. Auch die Sprachausgabe ist auf Wunsch in deutsch anwählbar und die Soundkulisse generell ein Genuss. Nicht nur die glasklaren Außengeräusche bzw. Soundeffekte verdichten die Atmosphäre stimmungsvoll – Dolby Digital sei gedankt – sondern auch der hervorragende Soundtrack, bestehend aus vornehmlich elektronischen Synthesizerklängen, gepaart mit tiefen Bässen und ab und an schnellen Rhythmen: sowohl ruhige Passagen als auch hektische Momente werden akustisch wunderbar untermalt. Kurzum: keine Wünsche bleiben offen. Bis auf winzige Mängel haben wir es mit einem echten Prachtexemplar zu tun. Spielspaßwertung: 92%.

PLUS --> Unglaublich detaillierte Grafik mit fantastischen Licht- und Schattenspielen, Top-Multiplayer, enorm spannend und anspruchsvoll, gelungene Soundkulisse, Missionsbewertungen motivieren

MINUS --> Schnellspeicherungsmöglichkeit ein Fehlgriff, insgesamt dennoch ziemlich schwer, zuweilen frustrierend
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eines der besten Videospiele die es gibt!, 30. September 2007
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Tom Clancy's Splinter Cell - Chaos Theory (Videospiel)
Dies ist nicht nur eines der besten Videospiele, egal auf welcher Konsole, sondern es ist auch eines der besten Videospiele das jemals gemacht wurde! Splinter Cell 1 und 2 kenne ich natürlich auch. Aber so richtig perfekt wurde Splinter Cell mit Chaos Theory!! Hier ist das Gameplay einfach schneller. Man hat nun ein Messer womit man einiges machen kann. Oder Sam kann seine Gegner nun umhauen oder mit dem Messer erledigen. Das hat zur Folge das man nun die Gegner schneller erledigen kann, wenn es mal brenzlig wird und man muss nicht ständig hinter einen Gegner her rennen um ihn zu packen. Das war im ersten und zweiten Teil sehr nervig. Einige stellen in Chaos Theory sind natürlich sehr schwer. Z.B. das Ende im Badehaus, vor allem wenn man das erste mal dort spielt. Aber mit den richtigen Waffen (Granaten nicht vergessen oder Schrot Aufsatz) kommt man gut voran!

Das Leveldesign ist auch vom jeden Level nahezu perfekt. Die Grafik ist immer noch Top und kann sich immer noch sehen lassen! Ich empfehle euch übrigens in den Optionen die Anzeige bzw. Helligkeit auf 80 zu stellen und den Kontrast auf 70 zu stellen. Dies hat zur Folge das das Bild nicht so dunkel ist und man viel besser spielen kann!!

Einen Nachfolger gibt es aber mittlerweile auch wieder. Double Agent! Aber nach allem was ich gehört und gelesen habe ist Chaos Theory immer noch das bessere Splinter Cell Spiel!
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5.0 von 5 Sternen Eines der besten Spiele der letzten Jahre!, 16. Juni 2007
Von 
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Tom Clancy's Splinter Cell - Chaos Theory (Videospiel)
Was Ubisoft grafisch aus der XBox herausholt ist schon fast unglaublich: Atmosphärische Licht,- und Schattenspiele, nass schimmernde Felsen und Jacken, realistische Gesichtsanimationen... und das alles vollkommen ruckelfrei. Der Soundtrack wurde von Amon Tobin zusammengestellt, und wurde perfekt auf das Spiel zugeschnitten. Das Missionsdesign ist äusserst abwechslungsreich ausgefallen: Hier muss sich Sam durch verwinkelte Höhlen zu einem Leuchtturm schleichen, da muss sich Sam durch das vom Strom abgetrennte Manhattan schleichen. Da wären wir auch schon beim einzigen Manko der Schleichparade. Sam ist schlichtweg nur am herumschleichen. Das könnte Fans von Actiontiteln sauer aufstossen. Mich persönlich störts recht wenig. Zu erwähnen wäre da noch der famose Koop-Modus: Mit einem Kumpel an der Seite macht die Agentenschleicherei nämlich noch viel Mehr Spass. Wer sich abspricht und die Team-Moves geschickt einsetzt, wird keinen spannenderen, atmosphärischeren MP-Titel finden.

Trotz dem stellenweise lahmen Gameplay und der etwas verwirrenden Handlung, in der einfach zu viele Namen auftauchen, ist Splinter Cell Chaos Theory ein grossartiges Action-Adventure mit einer einmaligen Präsentation, vielen tollen High-Tech-Gadgets und einem Systemübergreifend guten MP-Modus.

P.S.: Online-Modi konnten nicht getestet werden.
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30 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Onkel Fisher kommt wieder zu Besuch (Weihnachten), 8. September 2004
Rezension bezieht sich auf: Tom Clancy's Splinter Cell - Chaos Theory (Videospiel)
Auch in diesem Jahr kommt Onkel Fisher wieder zu Weihnachten zu Besuch. Diesmal greift der schleichende Agent allerdings zu deutlich drastischeren Mitteln à la Rauhbein Riddick.
Im Jahr 2008 stellt die informationsbasierte Kriegsführung die größte globale Bedrohung dar. Stadtweite Stromausfälle, sabotierte Börsen, gehackte Verteidigungsanlagen. Es gibt nur ein Bollwerk gegen den Terrorismus: Die Organisation Third Echelon und ihr Vorzeige-Agent Sam Fisher. Diesmal verschlägt es ihn nach Nordkorea, wo man die Quelle einiger Anschläge vermutet. Zur erfolgreichen Durchführung dieser Mission werden viele unkonventionelle, teils brutale Mittel Anwendung finden, um an die benötigten Daten zu gelangen, gegnerische Operationen zu stören oder feindliche Ziele zu neutralisieren
Es wird vermehrt Nahkämpfe geben oder zu Übergriffen direkt aus dem Schatten kommen - dies haben sich anscheinend viele Fans gewünscht. So könnt ihr jetzt aus der Dunkelheit heraus bestimmte neue Aktionen durchführen, die unter Umständen sogar tödlich ausgehen; ihr könnt die Feinde würgen, ihnen das Genick zu brechen oder gar die Kehle mit dem neuen Messer durchschneiden. Aber auch die sonstigen Schleich-Orgien und Duelle auf großer Reichweite sind wieder mit von der Partie und die künstliche Intelligenz hat natürlich dazugelernt...
Neben der Kampagne wird es einen kooperativen Multiplayer-Modus geben, in dem alle Missionen unabdingbar auf Teamwork ausgelegt sind und auf mehrere Arten gelöst werden können. Im Team könnt ihr eine Räuberleiter machen, aneinander hochklettern, das andere Mitglied abseilen oder über einen Abgrund werfen. Bei allen Aktionen sind immer beide Spieler gefordert: So muss der eine Agent die Balance halten, während der andere z.B. gerade am Seil hängt. Jeder Spion darf in den vier langen Koop-Missionen allerdings nur einmal sterben.
Gameplay
- Stealth-Action
- Third-Person Perspektive mit Ego-Elementen
- spannende Rahmenhandlung
- Sam Fisher`s Vergangenheit wird offen gelegt
- packende In-Game-Cutscenes
- aufwändige Skript-Sequenzen
- Missionen in Peru, Panama, Tokio, New York
- nicht-lineares Level-Design
- düstere Grundstimmung als in den Vorgängern
- Helligkeit und Lautstärke wichtig (Audiometer)
- Nahkämpfe treten mehr in den Vordergrund
- Athletic- & Stealth-Moves; erstmals Stealth-Kills (z.B. Genick brechen)
- Messer als effektive Waffe aus dem Schatten
- künstliche Intelligenz mit persönlichem Verhalten
- NPCs beobachten und erinnern sich
- Charaktere mit individuellem Stress-Level
- dynamisches Dialog-System
- überarbeitete Steuerung
- Physik-Engine mit "Rag-Doll"-Verhalten
- kooperativer Koop-Modus mit eigener Storyline
- Koop-Modus auf Teamwork ausgelegt
- Kommunikation über Headset
Grafik/Sound
- verbesserte Grafik-Engine mit hochaufgelösten Texturen
- dynamische Licht- und Schatteneffekte
- aufwändige Partikeleffekte
- Bump-, Normal-Mapping und Shader sorgen für enorm plastische Effekte (z.B. Regen auf Objekten und Charakteren)
- Soundtrack von Amon Tobin
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein tolles Spiel bis zum Schluss!, 24. Januar 2007
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Tom Clancy's Splinter Cell - Chaos Theory (Videospiel)
Splinter Cell Chaos Theory macht alles richtig und gehört zu einem der besten Spiele für die Xbox! Die tolle Grafik, die hervorragende Steuerung und die standhafte Story machen das Spiel zu einem einmaligem Erlebnis!

Zusätzlich kommt noch der wunderbare Multiplayer, durch den man mit einem Freund in Koop-Modus extra Missionen absolvieren kann, die Missionen machen zu zweit sehr viel Spaß und sind durchaus fordernd!

Alles in allem hat Ubisoft ein sehr gutes Spiel herausgebracht, welches auf Xbox mit einer tollen Grafik einer angenehmen Steuerung und einer guten Story bis zum Abspann überzeugt!

Eine klare Kaufempfehlung meinerseits!
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4.0 von 5 Sternen Tom Clancy's Splinter Cell - Chaos Theory, 12. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Tom Clancy's Splinter Cell - Chaos Theory (Videospiel)
Story ok, gute Tatikauswahl für den Beginn der Misssionen. Nicht einfach, aber man ist schnell drin wenn man Splinter Cell kennt.
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11 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr Spannend, 25. Februar 2005
Rezension bezieht sich auf: Tom Clancy's Splinter Cell - Chaos Theory (Videospiel)
Der 3 Teil des besten Schleich-Spiels aller Zeiten und das gleich innerhalb von 2 Jahren.
Nachdem Teil 2 im Nachhinein eine Enttäuschung war verspricht Teil 3 die Rettung zu sein.
Von der ursprünglichen Unreal Engine ist laut Ubisoft nicht mehr viel übrig.
Die Grafik wurde mit vielen neuen Licht- und Schatten- sowie Umgebungsdetails verfeinert und wird in Zukunft wohl sehr an der Rechnerhardware fressen.
Die KI (sofern man diese bei Teil 1 und 2 so nennen konnte) wurde nun endlich verbessert und ist nicht mehr so stupide wie in Teil 1 und 2.
So kann man nun auch von Gegnern im Spiegel erkannt werden, außerdem ist das Wachpersonal leichter aufzuschrecken.
Die Level sollen nun wirklich (anders als wie in Teil 2 schon versprochen) 2-3-mal so groß sein wie in den S.C. 3 Vorgängern.
Ebenso wurde die Soundkulisse verbessert.
So wird jetzt z.b. beim leichten Öffnen einer Tür der Geräuschpegel des Nachbarraums deutlicher hörbar.
Als ich das Video von Metal Gear Solid sah dachte ich mir Splinter Cell kann einpacken, jedoch muss ich sagen, habe ich mich geirrt.
Metal Gear Solid 3 (geiles Spiel keine Frage) kann mit Splinter Cell 3 in keinster Weiße mehr mithalten.
Die Grafik von Metal Gear Solid 3 mag zwar toll ausschauen aber kann mit Splinter Cell 3 bei weitem nicht mehr mithalten.
Mit Teil 3 der Kultserie übernimmt Sam Fischer die Führung unter den Schleichshootern und hat sehr lange Zeit keinen ernsthaften Konkurrenten mehr zu befürchten.
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Tom Clancy's Splinter Cell - Chaos Theory
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