Fashion Sale Hier klicken Fußball Fan-Artikel indie-bücher Cloud Drive Photos Erste Wahl Learn More designshop Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Autorip NYNY

Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen57
4,5 von 5 Sternen
Plattform: PC|Ändern
Preis:8,90 €+ 3,00 € Versandkosten
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 10. März 2005
Wieder einmal können wir in die Kampfstiefel von Sam Fisher steigen. Erneut gilt es, die höchst geheimen Aufträge mit der Hilfe von technischen Geräten zu erfüllen, die dieses Mal noch ausgefeilter sind.
Das Spiel weiß erneut zu überzeugen. Endlich (!) kommt es auf DVD, das unsägliche CD-Wechseln wie bei dem Vorgänger während der Installation gehört endlich der Vergangenheit an. Dass eine DVD auch den Raubkopier-Fluss etwas einzuschränken vermag, hat offenbar auch beigetragen.
Genug von solchen Rahmenbedingungen, wir wollen über das Agentenspiel sprechen. Splinter Cell 3 ist ein routinierter Ableger der Serie, der in einigen Punkten Verbesserungen anmelden kann, aber auch ein paar Rückschritte zeigt. Zuerst, wie es sich für ein Spiel des Jahres 2005 gehört, ist die Grafik ein Hochgenuß. Die flüssige Animation gehört zum Besten, was es im Spielebereich gibt, die Texturen und Shader auf neuestem Stand. Wie immer sehe ich davon aber zu wenig, da ich spielgerecht die coole 3-Leuchten-Nachtsichtbrille aufhabe und somit von der ganzen Pracht zu wenig mitbekomme. Grisseliges graugrün sorgt wie immer für Durchblick in der Nacht, ist aber nicht eben schön anzusehen. Wer die Nachtsicht abschaltet, hat mehr von der wirklich schönen Grafik, kann aber manchmal in den dunklen Gebieten nicht alle Details wahrnehmen. Dieses Dilemma besteht seit dem ersten Teil.
Aus diesem Grund haben die Designer wohl auch vermehrt darauf geachtet, dass Sam nicht mehr ausschließlich in finsteren Ecken umher streift, sondern auch mehr "ins Licht der Öffentlichkeit" tritt. War dies früher noch ein sicherer Garant für den Exitus oder das Versagen der Mission, so ist jetzt genau dies eingeplant. Sam, der ehemals "Unsichtbare" verkommt im dritten Teil der Serie mehr und mehr zu einem Killer, was mir persönlich unangenehm ist. Gerade der erste und zweite Teil lebten in den meisten Missionen davon, dass die schallgedämpften Pistolen und Gewehre eben nicht gegen Personen, sondern mehr gegen Lichtquellen eingesetzt werden sollten. Diese Maxime wurde auch schon im zweiten Teil aufgeweicht, der hatte für meinen Geschmack auch schon zu viele Situationen, wo eher der Triggerfinger gefragt war und nicht das Köpfchen.
Verstärkt wird dieses Gefühl durch die neuen "Features". In Teil 1 und 2 durfte ich noch guten Gewissens die Gegner ohnmächtig schlagen oder mit einem Ringgeschoss außer Gefecht setzen, doch ab jetzt lässt Sam es knacken, und zwar richtig. Über Kopf hängen, darf er die Halswirbel der Gegner über die Belastungsgrenze hinaus verdrehen. Und ja, das Messer. In den Screenshots und auch auf der Packung schon überstrapaziert, kommt es auch im Spiel zum Einsatz, wenn die Munition mal wieder knapp wird oder man sich besonders finster vorkommen und den Wachmann von hinten erdolchen möchte. Mein Fall ist das nicht mehr.
Mir ist bewusst, dass die Spieldesigner ja förmlich gezwungen werden, neue Spielinhalte einzubauen, noch "coolere" Features und Möglichkeiten einzustreuen, doch muss das sein? Mir geht das Schleichgefühl verloren, der Nervenkitzel, wenn ich eben unbewaffnet an gefährlichen Gegnern vorbei krieche. DAS ist für mich Splinter Cell. Ein-Mann-Armeen gibt es zuhauf.
Alle anderen Spielfeatures sind natürlich auf allerhöchstem Niveau, der Sound gibt glasklar die Umgebungsgeräusche wieder, Handling und Animation sind erstklassig.
Die Multiplayer-Optionen, eine der wichtigsten Neuerungen des zweiten Teils, sind auch angewachsen um den Koop-Modus. Wieder treten Spione gegen ARGUS-Wachen an, mit neuen Gadgets und noch mehr Herausforderungen.
Grafik: 5 von 5 Sternen
Sound: 5 von 5 Sternen
Atmosphäre: 3 von 5 Sternen
Fazit: Ein erstklassiges Agentenspiel, das sich allerdings immer mehr von den Wurzeln der Serie entfernt.
0Kommentar|32 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 16. März 2005
Ein ganz fettes Lob an UBISOFT! Die Entwickler haben die verschiedenen Sichten verbessert und sogar eine neue eingefügt- die Elektrosich. Der Regen (in der Demo, die ich angespielt habe) sieht einfach klasse aus und der Sound kann sich hören lassen. Wenn man unter einem Zelt steht dann hört man den Regen anders als wenn man draußen steht. Es gibt neue Moves, die einfach gut aussehen und eine neue Waffe- das (Kampfmesser). Damit lassen sich Wachen lautlos töten und man kann damit die Zeltwände aufschlitzen.
Leider sieht das Springen von Sam Fisher nicht so gut aus, aber die Gesichtszüge von Sam und von den Gegnern sieht ziemlich echt aus.
Es gibt verschiedene Wege um ins Ziel zukommen und es gibt jetzt acuh Sekundär- und Bonusaufgaben.
Einfach klasse das Spiel!Fettes Lob an UBISOFT!
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 17. Dezember 2005
Schon den ersten teil fand ich stark und den 2., auch der 3. Teil kn�pft daran an. Wieder ist eine, jetzt wirklich ausgezeichente, Grafik dabei. Schade das die Levels immmer so dunkel sind, da bekommt man nicht so viel mit von der genialen Optik.
Da jetzt noch f�r mehr Abwechslung gesorgt ist, hat der 3. Teil wirklich Suchtpotenzial. Mal m�sssen Sie ein Leuchturm erobern, dann in ein Bankgeb�ude einbrechen oder ein Schiff infiltrieren.. Da die Gegner noch besser sind ( suchen jetzt auch mit Fackeln, nach verd�chtigen Ger�uschen ), ist der Spielspa� der beste der Reihe.
Dank neuer Moves ist der 3. Teil f�r jeden interessant.
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 12. September 2011
Anbei eine Leserwertung, die ich bei krawall.de im Jahre 2006 geschrieben habe.

Grafik 10/10
Mit einem Feuerwerk an großartiger Grafik meldet sich Sam Fisher im nun dritten Teil nach dem eher mäßigen Update im Teil 2 wieder auf dem heimischen Bildschirm zurück. Splinter Cell: Chaos Theory weist auf einem starken PC wirklich zu überzeugen. Die neue Engine samt Shader Model und Soft Shadows setzt das Niveau der Licht-, Spiegel- und Schatteneffekte wieder mal auf ein neues Level. Während die Animationen wie nicht anders erwartet hervorragend sind, schwächelt die Grafik ein wenig beim Detailgrad der Gesichter oder beispielsweise den Regentropfen auf Sams Anzug. Ansonsten, tolle Grafik!

Steuerung 9/10
Wie auch in allen vorherigen Teilen findet man sich als eingespielter Splinter Cell der National Security Agency schnell wieder zurecht. Die Steuerung geht leicht von der Hand, ist aber natürlich auch frei konfigurierbar. Leider fehlt ein Training, das es bisher nur im ersten Teil gab, allerdings helfen Videos beim Erlernen der Steuerung. Sam, der Kletteraffe, kann weiterhin alle seine Moves, die dank der Steuerung ohne Probleme auszuführen sind und sowieso leichter anzuwenden sind, als noch im 2. Teil! Etwas hakelig ist die Steuerung allerdings manchmal beim Heranschleichen...

Sound 9/10
Die Sprachausgabe weist dank der guten Synchronsprecher wie man es von den bisherigen Splinter Cell Teilen auch nicht anders gewöhnt ist, sehr zu überzeugen. Viel Musik wird im Spiel nicht verwendet, diese passt aber und untermalt den dunklen und versteckten Charakter des Spiels. Die Effekte überzeugen sehr. Das Knarzen der Dielen, das Plätschern einer Pfütze, das Klirren von zerschossenem Glas... Sam muss undercover bleiben und das geringste Geräusch kann Wachen schon anlocken .. atemberaubende Spannungsmomente in einigen Situationen dank passenden Effekten.

Gameplay 9/10
Langsam ist die Story von Angst vor dem dritten Weltkrieg ein wenig verbraucht, bietet aber für Splinter Cell immer wieder neue Aspekte. Die Story bietet oft neue Wendungen, ist sehr spannend und, was den Spielern allerdings am meisten freuen wird, der schwarze Mann, von dem man nicht genug bekommen kann, hangelt sich samt Messer durch sehr abwechslungsreiche, teils nicht lineare, Missionen, die ihn von Panama über New York nach Korea oder Japan schicken. Das Gameplay Splinter Cells fasziniert und überzeugt als König des Genres weiterhin. Die KI weist mit unter leider noch Schwächen auf!

Multiplayer 8/10
Der Multiplayer... diesmal erstmals neben dem Versus Modus auch mit einem Koopmodus, der mich sehr überzeugt hat, vertreten. Der Versusmode steht dem des Vorgängers in nichts nach, bewährt aber auf das alte Splinter Cell vs. Mercenaries Verfahren. Mit neuen Gadgets ausgestattet wird der Merc eingeräuchtert, ehe er den Splinter Cell mit seinen verschiedenen Sichtarten ausfindig gemacht hat. Der Koopmodus bietet Missionen, die nicht in der Solokampagne enthalten sind, und kann zu zweit gespielt werden. Ein tolles Feature, Splinter Cell zu zweit macht unglaublichen Spaß und ist sehr spannend!

Fazit
Nachtsichtgerät aktivieren ... in die Hocke gehen ... Mausrad bis zum Anschlag herunterdrehen ... das Messer zücken und dem Gegner die Kehle durchschneiden. Momente der Spannung, in denen es darum geht, entdeckt und gejagt zu werden oder weiterhin als Geist durch die Mission zu fliegen ... diese Momente machen Splinter Cell zu dem Stealthshooter der Extraklasse. Eine sehr intensives Spielerlebnis, das durch das nicht lineare Gameplay in Chaos Theory ermöglich wird, erwartet den Spieler nach Kauf dieses dritten Teiles der unglaublich erfolgreichen Splinter Cell Reihe. Neue Gadgets, vor allem das Messer, haben den Spielspaß im Einzelspieler deutlich verbessert, aber auch der Multiplayermodus wurde herausgeputzt und wird noch aktiv in den Ligen gespielt. Neben den Mängeln der KI (Sam muss einfach auffallen, wenn er sich um eine Ecke lehnt oder an einer Wand steht, die nicht in vollkommener Dunkelheit versinkt) und den verwaschenen Gesichtstexturen der gegnerischen Söldner, ist Chaos Theory ein wirklich gelungener Schritt der Reihe mit vielen Verbesserungen und einer Grafik, die wieder Maßstäbe gesetzt hat. Persönlich freue ich mich sehr auf September 2006, denn dann erscheint Splinter Cell: Double Agent, das mit einer sehr interessanten Story daher kommt und neue Luft ins nach 3 Teilen etwas angegraute Sam Fisher Stealthdepartement bringt. Bis dahin vergeht allerdings noch Zeit, die man sich gut mit Chaos Theory verkürzen kann... die 3 Lichter leuchten wieder!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 4. Februar 2011
Als ich das Spiel geholt habe, war mir Splinter Cell volkommen unbekannt. Doch nun gehört Tom Clancy`s Meisterwerk zu den besten Spielen in meinem Regal.

Positiv:
- Die Sprache ist einzigartig, wie ich sie in noch keinem Spiel gesehen habe. Die Dialoge von Wachen sind einfach genial ( Man muss nicht selten anfangen zu schmunzeln), dazu kann man fast jeden Wachen verhören, wobei man auch hier auf lustige Unterhaltungen trifft. Bei Gesprächen mit dem Chef Lambert oder anderen Vorgesetzten kommt Sam Fisher mit einiger Charisma und lustigen Witzen auch gut beim Spieler an.

- Zwischen den Missionen sind toll animierte Sequenzen im CNN-Nachrichtenstil zu sehen. Die Entickler haben es sich wirklich nicht leicht gemacht.

- Bei Vielen Missionen gilt ein Mord-Verbot, damit man auch mal mit Köpfchen die Sache angeht und nicht durch hirnloses Rumgeballer die Zeit verbringt. Übrigens: Mit Magazinenleeren wird man nichts onderlich weit im Spiel kommen.

-Sam Fisher hat eine Ausrüstung, von der Agenten nur träumen können. So hat man neben einem vielseitigem umrüstbarem Gewehr auch noch eine SC-Pistole, mit der man lautlos Überwachungskameras lahmlegen kann. Dazu übertägt sich die Ladung von Elektro-Schockern auch übers Wasser, wodurch man mehrere Wachen gleichzeitig ausschalten kann.

-An der Steuerung gibt es nichts zu meckern, man kann sie natürlich auch nach Belieben umstellen

- Die Grafik ist zwar nicht auf dem allerneustem Stand, macht aber dennoch einen guten Eindruck

- Realistische Schattenwüfe und intelligenz der Gegner

-Es gibt viele Wege, Gegner auszuschalten: -Abballern [löst Alarme aus], weglocken durch Pfeifen, überwältigen und verhören [bringt einem nützliche Daten], Lichtquelle stören und vorbeschleihen, anschleichen und hinterrücklings attackieren oder einfach leise mit eine geziehlten Wurf/Schlag das Opfer bewusstlos machen.

- Der Coop.-Modus macht jede Menge Fun und ist auf jedem Fall empfehlenswert

NEGATIV:

- Nach 11 packenden Missionen ist das Spiel schon vorbei :((

-------------------------------------

FAZIT:
Ein tolles Spiel, auch für Gelegenheitsspieler. Hier wird nicht auf rumballern Wert gelegt, sondern auf Missionsziele insbezüglich unbemekt ducrh Gebäude schleichen. Alles macht super Spaß und wird nie langweilig. Kaufempfehlung!!!

PS: Für Eltern, die noch wegen der FSK kritisch sind: Im Spiel geht es, wenn nötig, rau zu, aber nicht sehr brutal, außerdem sieht man kein Blut. Im Vergleich zu GTA: SA (auch ab 16) sind es meilenweite Unterschiede im Spielprinzip. Mit vielen Toten schafft man am Ende eine Mission dann mit einer Quote von Max. 35 % . Deshalb muss man sich keine Sorgen über die Altersbeschr. machen
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 1. November 2007
Die Grafik ist super, die Intelligenz der Gegner gut, und die neue Ausrüstung perfekt. Ich kann nur sagen, leute holt euch das Spiel, wenn ihr Fans seit oder Neulingen. Man hat einfach eine Weile Spielspaß und es nicht gleich in ein paar Stunden durch.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 2. September 2004
Wahnsinn!
Der 3 Teil des besten Schleich-Spiels aller Zeiten und das gleich innerhalb von 2 Jahren.
Nachdem Teil 2 im Nachhinein eine Enttäuschung war verspricht Teil 3 die Rettung zu sein.
Rund 100 Mitarbeiter haben seit 2002 an dem 2ten Teil gearbeitet. (Teil 2 wurde nur in einer Ubisoft Außenstelle so nebenbei Fabriziert!)
Von der ursprünglichen Unreal Engine ist laut Ubisoft nicht mehr viel übrig.
Die Grafik wurde mit vielen neuen Licht- und Schatten- sowie Umgebungsdetails verfeinert und wird in Zukunft wohl sehr an der Rechnerhardware fressen.
Die KI (sofern man diese bei Teil 1 und 2 so nennen konnte) wurde nun endlich verbessert und ist nicht mehr so stupide wie in Teil 1 und 2.
So kann man nun auch von Gegnern im Spiegel erkannt werden, außerdem ist das Wachpersonal leichter aufzuschrecken.
Die Level sollen nun wirklich (anders als wie in Teil 2 schon versprochen) 2-3-mal so groß sein wie in den S.C. 3 Vorgängern.
Ebenso wurde die Soundkulisse verbessert.
So wird jetzt z.b. beim leichten Öffnen einer Tür der Geräuschpegel des Nachbarraums deutlicher hörbar.
Als ich das Video von Metal Gear Solid sah dachte ich mir Splinter Cell kann einpacken, jedoch muss ich sagen, habe ich mich geirrt.
Metal Gear Solid 3 (geiles Spiel keine Frage) kann mit Splinter Cell 3 in keinster Weiße mehr mithalten.
Die Grafik von Metal Gear Solid 3 mag zwar toll ausschauen aber kann mit Splinter Cell 3 bei weitem nicht mehr mithalten.
Mit Teil 3 der Kultserie übernimmt Sam Fischer die Führung unter den Schleichshootern und hat sehr lange Zeit keinen ernsthaften Konkurrenten mehr zu befürchten.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 7. Dezember 2007
Rezension zu Splinter Cell Chaos Theory

Chaos Theory ist nach meiner Ansicht mit SC1 der beste Splinter Cell Teil.
Hier ist ein Bewertungskasten:
Grafik 8/10
Genial aussehende Spielwelt, schöne Effekte, aber im Vergleich zu Double Agent etwas schlechter.
Sound 10/10
Perfekter Soundtrack und tolle Actiongeräusche
Atmosphäre 9/10
Geniales Agentenfeeling, aber das Gefühl der Bedrohung ist bei Leibe nicht so gut wie beim 2.Teil.
Balance 10/10
Sehr faire Aufträge aber dennoch anspruchsvoll.
Bedienung 10/10
Beschränkt auf wenige Tasten die nicht weit auseinander liegen, aber mit denen man viele Aktionen ausführen kann.
Story 8/10
Spannend aber nicht mitreißend wie im 1.und 2.Teil.
Leveldesign 10/10
Abwechslungsreiche und schöne Level.
Waffen &Extras 9/10
Viele Gimmicks wovon aber einige unbrauchbar sind.
Multiplayer 9/10
Lang anhaltender Spielspaß. MP-Modus hat aber nicht so viele MP-Kategorien.
Umfang 10/10
Normale Spielzeit, die Erfolgsratentabelle garantiert Wiederspielwert.
Fazit 93/100 Punkten
Noch ein Wort zur Hardwareanforderung:
Empfolen:
2,6Ghz Prozessor
1,0 GB RAM
256 MB Grafikkarte
Damit funktioniert das Spiel problemlos mit hohen Details.
Also für alle Splinter Cell Fans und die, die es werden wollen ist es ein absoluter Pflichtkauf!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 12. September 2008
Splinter Cell 3: Chaos Theory ist bislang der meines Erachtens beste Teil der Serie. Zwar bietet er gegenüber den Vorgängern nur kleinere Veränderungen in der Spielmechanik, aber das Leveldesign und die Atmosphäre sind im Spielebereich auch heute noch eine Klasse für sich! Die Sahnehäubchen sind die selbst nach 3 Jahren immer noch (!) hervorragend aussehende Grafik (technisch [v.a. mit Shader 3.0] wie künstlerisch) und der Soundtrack von Amon Tobin, der im vieles topt, was sonst an Spielesoundtracks produziert wird. Bei soviel Qualität stört auch die gewohnt patriotisch-dämliche und äußerst wirre Storyline nicht mehr. Übel aufgestoßen ist mir allein der Starforce-Kopierschutz. Tip für alle, die Chaos Theory noch nicht gespielt haben: Lieber zum günstigen Preis das Splinter Cell Complete Packet kaufen (alle vier Teile), da ist nämlich eine Chaos Theory Version ohne Starforce drin, so dass es einem als ehrlicher Käufer nicht passiert, dass durch ein Spiel das System zerschossen wird. Insgesamt: Auch heute noch eines meines Lieblingsspiele und der perfekteste und rundeste Teil der Splinter Cell Reihe!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 7. März 2005
Da hat sich Ubisoft ziemlich ins Zeug gelegt. Ich habe die Singleplayer Demo gespielt und mir klappte mein Kiefer runter! Die Grafik ist wunderschön anzusehen und der Sound ist fantastisch. Die Steuerung ist auch einfach geblieben. Die Bewegungen sehen echter aus als im Vorgänger. Es gibt neue Moves und sogar eine neue Sicht- die Elektrosicht (es werden Stromleitungen angezeigt).
Leider sieht das Springen nicht so gut aus.
An den Sichten hat sich auch was verändert. Jetzt ist nicht mehr das ganze Bild in der Nachsicht (oder Wärmesicht), sondern an den Rändern des Bildschirm ist die Sicht abgerundet, damit das ganze alles echter aussuieht.
Neu ist auch, dass es verschiedene Wege gibt, die zum Ziel führen und es gibt Sekundär Aufgaben, die mir sehr gefallen haben in der Demo. Mir gefällt das Spieö sehr gut auch freue mich das es bald erscheint. Großes Lob an UBISOFT!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Fragen? Erhalten Sie schnelle Antworten von Rezensenten

Bitte stellen Sie sicher, dass Sie eine korrekte Frage eingegeben haben. Sie können Ihre Frage bearbeiten oder sie trotzdem veröffentlichen.
Geben Sie eine Frage ein.


Gesponserte Links

  (Was ist das?)