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Kundenrezensionen

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am 4. April 2005
Also für mich der beste Teil der Trilogy. So hatte ich mir Sam Fisher seit dem ersten Teil gewünscht:
Geschmeidigere Bewegungen, bessere da zielgenauere Waffen, besseres Schadensmodell (Kopftreffer jetzt immer sofort tödlich) allerdings stirbt Sammy jetzt auch schneller, bessere Gegner KI und last but not least:
Teilweise echt lustige Kommentare, Unterhaltungen und Verhöre. Die Wachen benehmen sich teilweise echt komisch, wie die zwei die die Wachposten tauschen, weil der eine Angst vor "...so einem Ninja..." (!) hat, da er auf einer Ölplattform mal von einem solchen angegriffen wurde. Ja genau, liebe SC-Fans, gemeint ist der erste Teil... sehr lustige Anspielung. Aber mehr wird nicht verraten.
Die Locations sind sehr hübsch gemacht, die Maps etwas vielfältiger und weniger linear als zuvor, jedoch manchmal verwirrend, aufpassen ist angesagt. Die Schwierigkeitsgrade sind ausgewogen, easy ist nicht zu albern leicht, und Elite nicht über-schwer. Der "Schwer" Modus (im Spiel der mittlere der drei Stufen) ist genau richtig. Hier kam bei mir richtiges Agentenfieber auf. Teilweise während 2 Stunden Spielzeit nur max 2 mal zwischengespeichert, teilweise aber auch gute Durchhänger gehabt.
Teilweise schwelgt man in den toll gemachten Maps und da besonders die Aussenareale.
Alle Actionspiele Skeptiker aufgepasst:
Bei SC3 bekommt man mehr Punkte (%-Wertung), wenn man seine Gegner am leben lässt. Sinnloses morden und meucheln wird bestraft. Manchmal passiert es im "Affekt", aber meistens kam ich mit der etwas "sanfteren" k.o. Methode gut aus.
Fazit:
Viele neue Utensilien, eine grandiose Grafik, viele Nebenziele, ein besserer Sam Fisher und wiedermal ist das fertige Game etwas besser ausbalanciert als die Demo -> bedeutet: Kauftipp!
Ein guter PC, am besten mit einer GeForce 6600GT oder besser, stellt die Grafik am besten dar.
Grüße
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am 11. Januar 2006
Das 3.Abenteuer des besten NSA-Agenten bringt wieder einiges mit sich.Am Anfang ist man gespannt ob auch der dritte Teil mit den Teilen 1+2 mithalten könne.Doch schon in der ersten Mission könnte man vor Freude in die Hände klatschen.Die wunderschöne Grafik(für mich die beste seit Far Cry)die realistischen Soundeffekte,die tolle Gegner KI und auch der tolle Soundtrack passen zusammen wie ein eingespieltes Team.Die durchaus spannende Story kommt diesmal im CNN-Style daher und bringt auch zusätzlich Spannung in den Spielverlauf.Der Schleichkönig Sam Fisher hat 11spannende Missionen in dank genialer Grafik und super Level-Design traumhaften Umgebungen zu meistern.Ob auf einem Frachter in Panama,im japanishen Seoul,oder in einem Verteidigsministerium in Tokio.Da ist überlegung und taktik unerlässlich.
Für mich ist der 3.Teil der beste also hier stimmt es für mich mit dem Sprichwort "aller guten Dinge sind drei"
Doch vom vielen positiven noch zum negativen da gibt es nur etwas das ich zu erwähnen habe:Es sind keine Screenshots im Spiel möglich(wie bei anderen Ubi Soft Spielen z.B. Far Cry oder Rainbow Six)das wäre für mich der grösste Wunsch für den nächsten Teil der Serie.
Der beste Taktik-Shooter für PC-zugreifen und los schleichen!
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am 24. Februar 2005
Eine bekannte Fachzeitschrift hat in ihrer aktuellen Ausgabe die Demo zu Sam Fishers neuestem Geheimauftrag im Angebot. Diese vermittelt bereits einen guten Eindruck über den qualitativen Quantensprung, den die Reihe offensichtlich gemacht hat.
Am augenscheinlichsten ist natürlich der grafische Fortschritt. Gestochen scharfe Texturen, supergeschmeidige Animationen, realitätsnahe Gesichtszüge und brillant in Szene gesetzte Licht -und Schatteneffekte verwöhnen das Auge. Doch die optische Brillanz hat auch einen ganz praktischen Zweck, denn sie sorgt für eine wesentlich intensivere Athmosphäre als in den beiden Vorgängern. Das Demolevel spielt in der Gegend um einen Leuchtturm. Sam erreicht den Schauplatz bei strömenden Regen, der an manchen Stellen für Überflutungen sorgt. Das Wasser setzt dabei neue Grafikmaßstäbe, denn in keinem Spiel sah es bisher besser aus.
Ebenfalls beeindruckend sind die Licht -und Schatteneffekte, deren Bedeutung jetzt noch größer ist. Aufgrund der deutlich clevereren KI-Gegner kann Sam (neben seiner Un/Sichtbarkeit und Lautstärke) nämlich nicht mal mehr seinen eigenen Schatten trauen, der sich verräterisch an Wände wirft und je nach Ausprägung von den Gegner früher oder später bemerkt wird. Einmal in Wachsamkeit versetzt agieren die Widersacher nun deutlich geschickter. Sollten sie Sam entdecken, suchen sie augenblicklich Deckung bzw. fangen sofort an zu schießen. Dann heißt es schnell handeln, denn zumindest auf dem höchsten Schwierigkeitsgrad verträgt Sam keine 3 Treffer bevor er das Zeitliche segnet.
Fisher ist größtenteils mit dem bewährten Equipment unterwegs. Neu hinzu gekommen ist das Messer, mit dem sich der Spezialagent durch Stoffe schneiden und Feinde massakrieren kann.
Technisch scheint "Chaos Theory" seine Vorgänger also deutlich abzuhängen. Wie sich Story, Level -und Missionsdesign sowie andere langzeitliche Spielspaßfaktoren schlagen, kann allerdings nur die Vollversion zeigen. Da die Demo für sich aber vollends überzeugt, gibts die Höchstwertung.
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am 20. März 2005
Ich konnte zwar bisher nur die Demo spielen,war von dieser aber hellauf begeistert.Ich hab sie bisher Fünf mal durchgespielt und entdecke immer noch neue Lösungswege. Die Grafik ist anspruchsvoll an die hardware bietet aber auch den momentan schönsten Augenschmaus Dank Shader 3.0 Effekten. Die KI reagiert höchst intelligent und ist,wenn es zu einer Schießerei kommt, nur schwer kleinzukriegen. Aber das ist ja auch nicht der Sinn des Spieles. Der Sound ist klasse und die Interaktinsmöglichkeiten mit der Umgebung sind gelungen. Alles in allem ist das die neue Refferenz für mich.Die Fachzeitschriften scheinen in dieser Hinsicht mit mir einer meinung zu sein(Gamestar 90%).
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am 22. September 2005
Einer der Kaufgründe für SC III - Chaos Theory, zwar nicht der Hauptgrund, aber immerhin hab ich mich sehr darauf gefreut, war der Koop Modus. In diesem kann man zusammen mit einem Freund online verschiedene Aufträge erledigen. Jedoch hat das von Anfang an bei mir nicht funktioniert. Von Ubisoft wurden diverse Patches nachgeschoben, die jedoch das Problem nie lösten. Vor kurzem erschien nun Patch 1.04, der endlich Abhilfe schuf und nun kann auch ich den Koop Modus spielen.
Es ist schlicht genial, zu zweit Splinter Cell zu spielen. Man hat diverse Bewegungen, die man zusammen ausführen kann, wie Räuberleiter, Abseilen lassen (in Mission Impossible Manier!) um PCs zu hacken, verschiedene Angriffe, die zu zweit nur möglich sind, etc... Dazu kann man sich gegenseitig decken, simultan Retina Scanner hacken, Überwachungskameras kurzzeitig stören, und vieles mehr. Die Möglichkeiten sind zwar nicht grenzenlos, aber man hat doch ein gewisses Maß an Freiheit, die Aufgabenstellungen zu lösen. Dabei bleibt natürlich der Charakter des Spieles erhalten. Sehr positiv daran ist, daß man sehr viel kommunizieren sollte, um die Maps zu meistern. Dabei sollte man schon Elite Modus wählen, um richtiges SC-feeling aufkommen zu lassen. Dazu benötigt man lediglich ein Headset, die Software zum kommunizieren liefert das Spiel mit, ich persönlich nutze diese aber nicht, sondern eine andere Software (Ventrilo). Ich habe auch versucht, dieses Spiel via w-Lan zu zoggn, wovon ich aber abraten muss, sollte man nicht wirklich eine absolut störungsfreie Verbindungsqualität haben. Mit Kabel funzt es prächtig!
Witzigerweise wird das Spiel mit Zitaten aus allen drei Teilen und im Besonderen aus Chaos Theory aufgelockert, so wird man z.B. bei einer Mission direkt mit DEM Sam Fisher verlinkt, und erlebt eine Situation aus der Singleplayer Kampagne aus einem ganz anderen Blickpunkt. Dazu der Spruch der beiden Koop-Protagonisten: "Ich dachte immer WIR wären die beiden einzigsten Splinter Cells!" Das gleiche sagt übrigens Sam Fisher an der gleichen Stelle in der SP-Kampagne zu Lambert auch! Sehr lustig!
Fazit: Mit Patch 1.04 erfüllt SC III - Chaos Theory endlich alles, was es verspricht. Eine super SP-Kampagne wird durch diese geniale Koop ergänzt zu einem wirklich tollen Gesamtpaket, das viele Stunden Spielspaß garantiert. Einziger Nachteil: Inklusive der Trainingsmap für den Koop stehen lediglich 4 weiter Koopmaps zur Verfügung. Aber mehr sind angeblich in der Mache. Absoluter Kauftipp! Praktisch ein MUSS für jeden PCgamer, der mal was anderes machen will als nur CS:S oder BF2!
Weitere Spielmodi sind das 2vs2 das bereits aus Pandora Tomorrow bekannt ist, und ebenfalls Spass macht, jedoch nicht so sehr wie die Koop!
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am 16. November 2009
Liebhaber lautloser Meuchelei, finst'rer Schatten und überlegter Taten, diese meine Rezension befasst sich ausschließlich mit dem Coop-Part von Splinter Cell: Chaos Theory. Die mageren drei Sternchen, die ich diesem zugedacht habe, können und wollen also gar nicht den Singleplayer meinen. Ich spare uns eine weitere Bewertung dessen, weil es derer schon zuhauf gibt. An dieser Stelle nur soviel dazu: Es lohnt allemal, das Spiel nur der Einzelspielerkampagne wegen zu kaufen, die auch von mir saftige fünf Sterne erhalten hätte. Doch nun zum Thema:

Chaos Theory ist ganz gewiss einer der besten Stealth-Shooter, die ich neben den Hitman-Teilen und dem dritten der Thief-Reihe je gespielt habe. Abwechslung, Spannung und eine mitreißende Haupthandlung zerrten mich rücksichtslos in ihren Bann. Das gilt so leider nicht für den Coop-Modus. Dabei sollten Heimlichtuer wahrscheinlich still und dankbar sein, dass es überhaupt ein Spiel dieses Genres gibt, in dem man gemeinsam von Schatten zu Schatten huschen kann. War ich natürlich auch ...

Nichtsdestoweniger gibt es von Nachlässigkeiten zu berichten, die den Spielspaß merkbar trüben - speziell im Vergleich zum Singleplayer. Im Grunde genommen bildet man ein Zwei-Mann-Team, das Missionsziele innerhalb der Level der Einzelspieler-Story übernimmt, diese jedoch nicht 1:1 nachspielt. Man initiiert jeden Einsatz manuell, einen atmosphärischen Zusammenhang in Form von Rendervideos etc. zwischen den einzelnen Szenarien gibt es nicht. Man muss sich das so vorstellen, als würde man eine Karte im Multiplayer-Modus eines Shooters starten und nach dem Abschluss dieser die nächste auswählen. Zudem handelt es sich bei den Aufträgen um relativ kurze Vergnügen, wenn man sich wild durch die Session ballert. Nichts für Männer mit nervösem Zeigefinger. Ein abgestimmtes, stimmungsvolles Miteinander schien mir unabdingbar, um wenigstens einen Teil des Flairs der SP-Kampagne aus dem Coop-Part herauszukitzeln. Nur selten ist man tatsächlich dazu gezwungen, gemeinsam eine Wand zu erklimmen, sich durch ein Loch herabzulassen oder zwei Gegner synchron auszuknipsen.

Dazu kommt, dass sich eine einmal begonnene Mission unterwegs nicht speichern lässt. Wer den ersten Schritt getan hat, sollte den Weg bis zum Ende gehen, wenn er nicht beim nächsten Spielabend ganz von vorne beginnen will. Gerade in kniffligeren Augenblicken gilt ein "Okay, Pause, machen wir morgen weiter!" also nicht. Ein Freund und ich saßen da eines nachts glatt bis 2 Uhr im Dunkeln, um einen Auftrag abzuschließen, dessen Aufwand wir ordentlich unterschätzt hatten. Dabei musste die arme Sau drei Stunden später schon wieder aus der Kiste.

Noch etwas zur Technik: Die Coop-Idee online sieht auch einen Voicechat via Headset vor, der eine Funkkommunikation der beiden Spezialagenten zu immitieren versucht. Die Lautstärke, mit der man dann tatsächlich spricht, wirkt sich auch auf die im Spiel auftauchenden Geräusche aus. Brüllt man also ins Mirko, könnten Gegner das hören. Wir haben es damals jedoch nicht adäquat zum Laufen gebracht und auf Teamspeak zurückgegriffen. Dabei sagte uns die Idee durchaus zu.

Fazit: Kaufen - des Singleplayers wegen, wenn ihr euch für Stealth-Spiele erwärmen könnt! Nur des Coop-Modus zuliebe würde ich hingegen kein Vermögen zahlen. Für den Preis, den es inzwischen kostet, kann man jedoch bedenkenlos zugreifen und Tatsache bleibt nun einmal auch, dass Coop-Action für den PC noch immer sehr selten ist - gerade im Stealth-Genre. Auch die des Nachfolgers wurde von der Konsolenfassung nicht auf den Rechner portiert. Eigentlich schade drum, wenn man die guten Ansätze Chaos Theory's sieht ...
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am 6. April 2005
Spätestens, wenn ein Stealth-Game den Spieler so fesselt und in seinen Bann zieht, dass man sich sogar im täglichen Leben bei der Überlegung ertappt, wie man ungesehen von der einen Seite eines Raumes zur anderen kommt, nach möglichen Rohren an der Decke sucht und nützliche Infrastruktur prüft, spätestens dann ist klar, dass man es mit einem großartigen Spiel zu tun hat.
"Splinter Cell: Chaos Theory" ist solch ein Meisterwerk. Nachdem der Vorgänger "Pandora Tomorrow" die Hoffnungen des ersten Teils nicht erfüllen konnte, mehr noch, eher ein schlechter Witz war, macht der dritte Teil der Serie alles wieder gut und sogar besser: Die Grafik wurde noch einmal verbessert, wir dürfen auch wieder an interessanten Schauplätzen agieren, die Waffen sind endlich wirklich neu (großartige Idee: das Kampfmesser als ultimative Stealth-Waffe), neue Moves erhöhen die Ästhetik um ein Vielfaches, die Geschichte - auch wenn sie wieder nicht so klar strukturiert ist, wie im ersten Teil - ist viel besser, viel actionreicher, als im zweiten Teil und erhält durch den Konflikt zwischen Sam Fisher und seinem Freund Douglas Shetland eine dramatische Note (unnachahmlich: der Showdown zwischen den beiden). Auch die KI der Gegner ist verbessert worden, sie rennen nicht wie Idioten jedem Geräusch in die dunkelsten Ecken hinterher, sondern bleiben mit gezückter Waffe stehen oder gehen in Gruppen auf Patrouille.
Sam Fishers trockener Humor läuft wieder auf Hochtouren und hat nichts an Qualität eingebüßt, niemand ist so charmant zu seinen Gegnern, wenn er sie im Würgegriff hält.
Die Mängel an dem Spiel sind so gering, dass man getrost darüber hinwegsehen kann: das Spiel ist vielleicht etwas zu dunkel geraten, sodass die schönen Grafikeffekte eher selten auffallen und auch die länderspezifischen Sprachakzente der Gegner aus Teil Eins wurden nicht wieder aufgegriffen.
Doch das tut dem Spielspaß bei "Chaos Theory" keinen Abbruch. Insgesamt ein Spiel von lange nicht mehr dagewesener Qualität. Die Frage an die Herren von Ubisoft sei erlaubt: Warum denn nicht gleich so?
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am 23. Juni 2005
Installation lief einwandfrei (aber zukünftig bitte kein Starforce mehr, ja Ubi)? Das Autorun - Installationsmenü verrät einem gleich wo man was findet und ist mehr als nur sehr übersichtlich geraten! :) Der Single Player packt einen und lässt auch nicht mehr los, aber ist dennoch leider zu linear ausgefallen und stellenweise irrsinnig schwer, aber wer Herausforderungen liebt, liegt hier richtig! ;) Kleine Abstriche muß man leider bei der Lokalisation des Multiplayers (Versus) machen der kurzerhand mit "Gegen" übersetzt wurde und ebenso wie diverse Spielemeldungen etwa "Landet im Spiel" wenn ein Mitspieler beitritt, dennoch macht der Multiplayer viel Spaß und ist im Gegensatz zu anderen Spielen perfekt gebalanced. Wer den Multiplayer von SC Pandora Tomorrow mochte, wird den von Chaos Theory lieben denn nicht nur das kooperative Moves eingefügt wurden, die Söldner sind nun auch wesentlich gefährlicher. Ok, zugegeben die Grafik haut einen nicht gerade um, aber lieber eine relativ geringe Grafik im Multiplayer (die Grafik des Single Players / Coop Modes macht das um Längen wett) als ewiges Geruckel! Der Coop Mode macht riesig Spaß, ist aber mit 5 Maps (die Trainings Map mitgezählt) zu kurz und sollte generell nur mit Headset gespielt werden. Ubisoft hat sich nicht lumpen lassen und den Editor für den Versus Mode gleich dem Spiel beigefügt bzw. kurz nach Release eine aktuellere Version zum Download bereit gestellt. Ein Tool mit dem man die Multiplayer Einsätze im Team planen kann ist ebenfalls auf der DVD und auch die einzelnen Musik Tracks die während der Level laufen, lassen sich nach einem erfolgreichen Durchspielen anhören! Da der Spaß am Spiel deutlich überwiegt kann ich nur sagen das es den Kauf durchaus wert ist! Wer nicht so auf anspruchsärmere Ballerspiele Marke CS bzw. CSS steht, sondern stattdessen lieber Schleichspiele mag bei denen auch Köpfchen gefragt ist, sollte zugreifen zumal allerdings auch die Ballerfans mit SCCT bedient werden denn Sam Fisher nutzt endlich sein gewaltiges Arsenal an Navy Seal Kampftechniken + Equipment. Gewaltsames Vorgehen (sog. "Metzeln") durch die ganzen Level verringert den Spielspaß (und die Spieldauer), wie gut das sich der Spieler selbst aussuchen darf wie er vorgeht und die Gegner KI noch anspruchsvoller geworden ist. Ganz klar das beste Splinter Cell seit dem 1. Teil! Klare Kaufempfehlung für Stealth Action Freunde! Im Gegensatz zum vorherigen Schreiber kann ich mich allerdings nicht über mangelhaften Support beklagen!
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am 31. Dezember 2011
Chaos Theory ist ungelogen der beste Teil der SC-Serie. Für jeden Neuling am Anfang schwer zu handeln, wird es nach kurzer Eingewöhnungsphase zu einem Erlebnis. Die veraltete Grafik darf kein Kritikpunkt sein, das Spiel ist immerhin schon vor über 5 Jahren erschienen. Außerdem sieht es an sich doch ganz nett aus. Die Tastenbelegung kann man leicht in den Griff bekommen, es wirkt selten schwammig. Der direkte Kampf gegen sich bewegende und schießende Feinde ist allerdings unmöglich zu bewältigen, da man zum Zielen Sorgfalt und Ruhe braucht.

Aber es liegt ja am Spieler, unbemerkt zu bleiben und präzise aus dem Hinterhalt zuzuschlagen. Das krampfhaft aufs Schleichen ausgelegte Missionsdesign (selbst hochmoderne Bürokomplexe sind dunkel wie Maulwurfshöhlen) ermöglicht es problemlos, sich den Gegnern ohne große Umstände bis auf wenige Meter zu nähern, oder auch ganz einfach an ihnen vorbeizuhuschen, während sie in eines ihrer oft unterhaltsamen Gespräche verwickelt sind. Wenn sich 2 Wachen über einen auf dem Klo singenden Kollegen unterhalten, dann ist das oft nur zum Brüllen komisch. Und ganz nebenbei kann man noch die Info abgreifen, dass ein Lüftungsschaft vom Überwachungsraum zur Toilette führt, so hat man einen Fluchtweg parat.

Das ist ein weiterer Aspekt, der Chaos Theory so interessant macht. Der Spieler kann selbst Schlüsse ziehen, ob aus Verhören, dem Belauschen von Gegnern oder dem Hacken von privaten E-Mails der Wachen. Das ist intuitiv, das ist fordernd. Und besser, als es manche Hochglanztitel von heute machen, wo die Infos einem praktisch ins Gesicht springen.

Man hat allgemein so viele Lösungswege und variable Möglichkeiten, dass man die Kampagne eigentlich 5 mal durchspielen könnte, ohne etwas wiederholen zu müssen. Allein das Equipment, das man mit sich herumschleppt (Haftkameras, Elektroschocker, Gasgranaten usw.) ist so zahlreich, dass man nicht weiß was man als erstes verwenden soll.

Und es ist dieses angenehme Gefühl der Macht, das man als Spieler verspürt, wenn aufmerksam gewordene Wachen ängstlich und mit der Taschenlampe fuchtelnd durch finstere Gänge stolpern, während man über ihnen an einem Rohr hängt, im Spagat zwischen 2 Wänden klebt oder ihren Kopf bereits im Visier hat, das Splinter Cell und auch Chaos Theory so gut macht.

Von mir also dafür ganz klar 5 Sterne. Dazu hat auch die klasse Synchro beigetragen, ich meine, die deutsche Stimme von Nicolas Cage, das hat man nicht jeden Tag. Die Musik vom argentinischen DJ Amon Tobin ist ebenfalls gut gelungen und passt zum Spiel. Und die gut gemachten kleinen Zwischenfilme, die die Handlung vorantreiben, sind auch ganz vernünftig geworden, wenn auch mit etwas zuviel Pathos.

Alles in allem bleibt nur zu sagen: Danke an die Entwickler, auch wenn man euch für den Müll, der sich Double Agent nennt, wirklich mal ...

ähm.. ich meine, kaufen! Es lohnt sich.
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am 17. Januar 2006
Vorweg gesagt: Ich bin ein großer Fan von Splinter Cell.
Wieder mal hat mich das Spielprinzip überzeugt. Schauen, schleichen und handeln. Daher findet das Spiel auch überwiegend in dunkler Umgebung statt. Dort wo die Finsternis keinen Schutz bietet, werden einfach die Lichtquellen zerstört. Und schon ist man wieder unsichtbar für den Feind. Im Spiel gilt es mit Vorsicht und Weitblick zu handeln. Wer Spannung ohne hektische Action mag, der sollte unbedingt Sam Fisher in den spannenden Missionen begleiten. Das Spiel ist immer fair, aber man wird dennoch gefordert. Die KI ist besser als in vielen anderen Spielen. Die deutschen Synchronstimmen sind wirklich gut. Ich habe allerdings nur den Singleplayer-Modus gespielt. Zum Multiplayer-Spiel kann ich daher nichts sagen.
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