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5.0 von 5 Sternen Futuristischer Thrash in Top-Qualität!
Yuppi! Die Dänen von Mnemic gehen in die nächste Runde. War "Mechanical Spin Phenomena" noch ein recht düsteres, experimentierfreudiges Album, so geht "The Audio Injected Soul" in deutlich hellere, beinahe fröhliche Regionen.

Das Intro "The Audio Injection" ist weiter nichts besonderes, interessant wirds zum ersten Mal bei "Dreamstate...
Veröffentlicht am 29. Juni 2006 von metallbirne

versus
2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nicht so gut wie die erste CD...
Leider muss ich sagen, dass mir die neue CD von Mnemic bei weitem nicht so gut gefällt wie ihr Debut. 'The Audio Injected Soul' ist ein gutes Album - aber nicht nach einer so genialen Platte wie 'Mechanical Spin Phenomena'. Im gegensatz zum Erstling wirkt mir TAIS zu glatt, die Lieder sind zu eingängig. Während 'Mechanical Spin Phenomena' mit komplexen,...
Am 21. Juni 2005 veröffentlicht


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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Futuristischer Thrash in Top-Qualität!, 29. Juni 2006
Rezension bezieht sich auf: The Audio Injected Soul (Audio CD)
Yuppi! Die Dänen von Mnemic gehen in die nächste Runde. War "Mechanical Spin Phenomena" noch ein recht düsteres, experimentierfreudiges Album, so geht "The Audio Injected Soul" in deutlich hellere, beinahe fröhliche Regionen.

Das Intro "The Audio Injection" ist weiter nichts besonderes, interessant wirds zum ersten Mal bei "Dreamstate Emergency". Der Anfang knallt schon mal fett, bevor Michael eine sehr verzerrte Ansage macht und schließlich ins typische Micheal-Geschrei und cleane Gesänge übergeht. An sich ist das Stück für den Einstieg sehr gut geeignet und gefällt mir auch sehr. "Liquid" vom Vorgänger ging als Einstieg da schon wesentlich härter ans Werk. "DE" dagegen, setzt erst einmal auf "ruhigere" Töne. Dann knallt "Door 2.12" auf jeden Fall mal ordendlich und packt die Sache da schon eher schneller und härter an. "Illuminate" dagagen ist die blanke Groove-Maschine. Eine komplexe Songstruktur und ein genialer Sänger machen das Möglich. Der Refrain erweist Ohrwurm-Qualitäten und lässt den Hörer so schnell nicht mehr los! "Deathbox" hingegen ist da schon eher düsterer, allerdings nicht mit Songs von "MSP" zu vergleichen, da es wesentlich technischer und reifer ist. Das Stück baut im Verlauf eine wahnsinnige Spannung auf und verliert dennoch nicht an Härte, bravo! "Sane Vs. Normal" kann man wohl kaum als richtigen Song deuten und ist für mich eher ein Lückenfüller, auch wenn's nicht unbedingt schlecht ist. Das Stück beginnt wie eine Art Telefonat und hämmert schließlich was das Zeug hält. "Jack Vegas" ist wieder ein klasse Song, groovt ohne Ende und weist einen starken, ohrwurmnahen Refrain auf. Mein Favorit ist ohne Zweifel "Mindsaver"! Das knallt fett und lässt die Melodie jedoch nicht außer Acht. Nach einem fetten Einstieg folgt der klasse und eingängige Refrain bevor Michael alles niederschreit, was ihm vor den Kiefer kommt. Ich finde dieses Stück einfach nur genial! "Overdose In The Hall Of Fame" beginnt sehr futuristisch und wird die Zeit über auch nicht "richtig" hart. Es ist nunmal ein eher melodisches Stück, das aber ohne Ende rockt. Mit "The Silver Drop" prügeln die Dänen nochmal alles aus ihren Instrumenten raus, was noch drin ist. Es ist wieder ein sehr harter und schneller Song und Michaels Stimme kommt wieder mal im vollen Ausmaß zur Geltung. Mit dem "Wild Boys"-Cover haben sie auch wiedereinmal ein klasse Ding geschaffen. Es ist dem Original zwar nicht zu sehr entfremded (wie beispielsweise Nevermores Version von "The Sound Of Silence"!), aber es hat auf jeden Fall genug Eigenständigkeit um zu überzeugen.

Letzten Endes kann ich nicht sagen, ob "The Audio Injected Soul" besser oder schlechter als "Mechanical Spin Phenomena" ist. Es ist einfach anders, wer sich davon stören lassen will, hat halt Pech gehabt. Meiner Meinung nach rockt die Platte mindestens genauso wie ihr Vorgänger und kommt deshalb nicht unter 5 Sternen fort. Es ist ein Album, das man haben MUSS!
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5.0 von 5 Sternen echt geile scheibe, 28. September 2004
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: The Audio Injected Soul (Audio CD)
als großer fan von mechanical spin phenomena war ich natürlich sehr gespannt auf dieses album. und ich muss sagen. es ist echt geil geworden. die songs sind zwar jetzt eingängiger und au dymamischer, aber es ist immer noch eindeutig menmic und das is sehr gut so. die songs sind allesamt sehr abwechslungsreich und die kombination aus schnellen,brachialen und ruhigeren, melodischen passagen klappt super. vor allem die titel dreamstate emergency, door2.12, deathbox und jack vegas haben es mir sofort angetan. für alle trash metal fans ein absolutes muss!
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5.0 von 5 Sternen Gebündelte Energie, 19. März 2006
Von 
GeN2Mo (Bad Sassendorf, NRW) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: The Audio Injected Soul (Audio CD)
Da sind sie also wieder. Der wandelnde Fusionsreaktor Mnemic.
Stilistisch hat sich eigentlich nichts geändert. Dafür ist alles, aber auch wirklich alles, ein gutes Stück besser geworden.
Die Riffs des Gitarristen rasen mit Höchstgeschwindigkeiten, harten Breaks und gesunder bis ungesunder Brachialität durch die Lieder, wechseln fließend die Geschwindigkeit, schälen aus a- und polyrythmischen Aufbauten einen Killerriff nach dem anderen. Dafür, dass auch bestimmt kein Stein auf dem anderen bleibt sorgt der diesmal viel grooveorientiertere Bass, der den meisten Liedern mehr Fluss gibt, als im ersten Album. Wird mal nicht gebrettert, bestimmen gute getragene bis melancholische Melodielinien das Bild, die jedoch nie zu versunken wirken, denn das hochdynamische Schlagzeug hält stets eine gesunde Geschwindigkeit aufrecht.
Der Sänger ist klar besser geworden. Sein Shouting ist nach wie vor mehr als überzeugend, stets mit der Bereitschaft, bis an die Grenzen der Stimme vorzudringen. Ebenso ist es auch sehr variabel, was man im ersten Album noch vermisste. Von harten Rythmusshouts über Growling bis hin zu wahnsinnigem oder versunkenem Flüstern wird alles abgedeckt. Die clean Vocals, gerade in den Refrains sind ebenfalls deutlich besser geworden. Sie sind nicht nur klar und variabel, sondern produzieren traumhafte Hooklines, ohne auch nur ein Mal schleimig zu wirken.
Der Bombast ist genau richtig dosiert. Dies alles wird wieder durch Samples gestützt, die aber nun viel inspirierter wirken und einigen Songs den besonderen Kick geben, den es braucht, damit ein Lied von Anfang bis Ende Spaß macht.
All diese Stilmittel verbinden Mnemic wieder einmal extrem gekonnt. Während sie im ersten Album die Elemente noch teils etwas ungeordnet aufeinanderprallen ließen, kommen die Lieder dieses zweiten Werkes viel schneller und klarer auf den Punkt, sind viel gebündelter.
Die Energie ist zielgerichtet und fährt direkt in den gesamten Körper. Diese bessere Zugänglichkeit der musikalischen Strukturen hilft der Band sichtbar ihre Hauptqualität, niveauvollen hochenergetischen Metal, noch stärker auszuspielen.
Und sorgt dafür, dass das Album so schnell nicht mehr aus dem Kopf verschwindet.
Das erste neue Meisterwerk des modernen Thrash Metal nach Fear Factory mit gekonnt eigener Note. Absolute Empfehlung.
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4.0 von 5 Sternen Still Danish Dynamite!, 15. Oktober 2004
Von 
S. Ganser "SamBruce" (Aachen, NRW) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: The Audio Injected Soul (Audio CD)
"Mechanical Spin Phenomena" war für das Debüt einer dänischen Metalcore-Band ein verdammt gelungener Brecher, ganz in der Tradition von Fear Factory. Allerdings wurde trotz diverser Anleihen schon damals darauf geachtet, einen eigenen Stil zu kreieren, was definitiv auch gelungen ist. Selbst nennen sie es "Future Fusion Metal", worunter eine Symbiose aus hämmernden Drums, dunklen Riffs, melancholisch-aggressivem Gesang und pochenden Industrial-Elementen zu verstehen ist.
Der Erstling war deswegen auch schwer verdaulich und erschloß sich nicht jedem sofort. Die sehr ähnlichen Songstrukturen führten dazu, dass "Mechanical Spin Phenomena" ein einstündiger, brachialer Metalklumpen mit sich überschneidenden Grenzen wurde. Die Klasse des Albums wurde dann mit zunehmender Laufdauer deutlich. Langsam, aber sicher stachen einzelne Details heraus, die den Sound endgültig unverwechselbar machten.
Mit dem Nachfolger hat sich nicht viel verändert. Mnemic sind sich selbst treu geblieben. Erneut ist es schwer, sich einzuhören. Die tiefgelegten Gitarren und pochenden Drums hämmern derart auf einen ein, dass es schon mehrerer Durchgänge braucht... dann aber ist es wieder da, das Besondere, das die Dänen von den unzähligen anderen Metalbands abhebt.
Nichtsdestotrotz muss man relativieren: Mnemic sind zwar Spitzenreiter, allerdings in der zweiten Liga. Die Klasse von Fear Factory etwa wird noch nicht ganz erreicht. Auf dem besten Weg ist man aber, das steht fest. Mnemic ist moderner und doch zeitloser Metal mit melancholischen Zügen. Hypnotizing.
Die neue Technologie, mit der das Album arbeitet, hat sich mir nicht so ganz offenbart; nur im Albumhöhepunkt "Death Box" kann man eine Gänsehaut kriegen, wenn Shouter Michael abwechselnd in linke und rechte Ohr schreit. Dabei bedarf es solcher Spielereien gar nicht unbedingt, denn der Sound als solcher spricht schon für sich.
Definitiver Geheimtipp. Nicht besser, aber auch nicht viel schlechter als das grandiose Debüt.
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5.0 von 5 Sternen Kracher !, 3. Dezember 2004
Rezension bezieht sich auf: The Audio Injected Soul (Audio CD)
Mnemic - "The Audio Injected Soul"
Ich kannte die Band vor diesem Album eigentlich gar nicht, mir ist sie erst aufgefallen als ich ein Musikvideo zu "Deathbox" auf Viva gesehen habe. Da dachte ich erst mal -Was für ein geiler Song-. Zugleich wollte ich mir aber auch nicht das Album holen, weil ich dachte das es irgendwelche neue Metalcore-Band ist, die gewöhnlich nur ein paar gute Songs auf ihrem Album haben. Trotzdem hat es mich gereizt, also bin ich in den Laden und hab's mir angehört, und ich muss sagen, große klasse, und das für eine sehr junge Band. Die Songs und der Stil des Albums sind eine gute Mischung aus Hardcore, Nu Metal & Trash Metal. Die geilen Shouts die der Sänger von sich gibt sind einfach grandios, die Riffs passen super zu den Songs und hauen einfach nur rein. Ein typisch-geiles Headbang-Album. Ich kann nur jedem Fan von Metalcore oder den oben-genannten Musikrichtungen, dieses grandiose, hammergeile Reinhau-Album ans Herz legen. Richtig dreckig-geiler Rock.
Anspieltipps sind u.a. Deathbox und Sane vs. Normal
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5.0 von 5 Sternen well done!, 3. Oktober 2004
Rezension bezieht sich auf: The Audio Injected Soul (Audio CD)
die jungs aus dänemark zeigen auf ihrer neuen scheibe, dass sie kein bisschen kraft eingebüßt haben. es wird wieder ordentlich gas gegeben - und auch wenn das konzept stilistisch nur wenig neues bietet und sehr an "mechanical spin phenomena" angelehnt ist, es macht nach wie vor großen spaß, sich diese musik anzuhören.
was macht sie denn so faszinierend, die musik von mnemic? für mich am auffälligsten sind die drums - die kommen mit einer schnelligkeit und präzision daher, die man so von raymond herrera (fear factory) kennt. dazu runtergestimmte gitarren, ein blubbernder bass und eine stimme, die sowohl melodische parts als auch abartigstes geschrei und markerschütterndes gekreische innerhalb einer nummer zustande bringt. grossartig anzuhören - vor allem freunde von fear factory und killswitch engage haben keine ausrede, diese platte nicht zu hause zu haben!
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5.0 von 5 Sternen COLD, 8. Dezember 2004
Rezension bezieht sich auf: The Audio Injected Soul (Audio CD)
MNEMIC - THE AUDIO INJECTED SOUL
Mnemic klingen wie immer und doch irgendwie anders. (Noch) kälter als auf Mechanical Spin Phenomena, noch härter und kompromissloser in den Trash Metal-Phasen, die ihre Riff-Anleihen bei Fear Factory zwar offenkundig nicht verbergen wollten, aber doch anders wirken: Nicht so geradlinig-linear, einfach verständlich und bei aller Brutalität und Direktheit nicht so strukturiert. Ein eindeutiges Progressive-Element lässt sich relativ schnell ausmachen, im Stile von Meshuggah wurde auf The Audio Injected Soul das Metronom weggeschmissen, z.B. im absoluten Knaller Deathbox, bei dem man wie in einer Blase gefangen scheint und nach einigem Kampf mit lautem Geschrei doch ausbrechen kann. Kein Takt, wo man bis 4 zählen muss, keine klare Aufteilung der 10 Songs, keine klare Gitarren-Line. Frei, aber noch weit entfernt von Improvisation. Neben Deathbox kann vor allem Dreamstate Emergency als packender Einzelsong voller packender Double-Bass-Präzision überzeugen, und auch das grandiose Wild Boys-Cover bleibt lange im Ohr hängen und rundet das Werk perfekt ab.
Die sehr melodischen Refrains erinnern zuweilen an Raunchy und Soilwork und machen deutlich, dass auch Mnemic dem Norden Europas entspringen, aber dennoch ihren eigenen Stil durchsetzen. Schleppend und wirr, aber nie völlig introvertiert und verloren, sind Mnemic um eine dichte Ansammlung von diversen Einflüssen bemüht. Deswegen hört man The Audio Injected Soul auch nicht an einem fröhlichen Nachmittag in der Küche. Mnemic machen glücklicherweise nicht den Fehler, zu viel Anspruch in ihre Scheibe zu packen, aber gerade so viel, als dass es ein intensives Hören erfordert. Ein einmaliger Durchgang reicht nicht aus, um die Tiefe des Albums adäquat zu erkennen oder gar zu würdigen. Ein zu breites Spektrum aller möglichen Zutaten: Stimmlich von höchstmelodischen Parts im Stile von Soilwork, dann Flüstern a la Jon Davis oder Corey Taylor, auf der anderen Seite tiefstes Trash-Shouting.
10 Songs, die man erobern muss.
Dann aber ist man Teil des Albums.
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3.0 von 5 Sternen Nicht so gut wie die erste CD..., 21. Juni 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: The Audio Injected Soul (Audio CD)
Leider muss ich sagen, dass mir die neue CD von Mnemic bei weitem nicht so gut gefällt wie ihr Debut. 'The Audio Injected Soul' ist ein gutes Album - aber nicht nach einer so genialen Platte wie 'Mechanical Spin Phenomena'. Im gegensatz zum Erstling wirkt mir TAIS zu glatt, die Lieder sind zu eingängig. Während 'Mechanical Spin Phenomena' mit komplexen, langen Stücken ausgestattet war, sind auf TAIS 'nur noch' gute Lieder die eingänginger sind und auch stark verkürzt wurden. Die auf 'Mechanical Spin Phenomena' vorhandenen sphärischen Parts bleiben auf 'The Audio Injected Soul' fast aus. Dadurch haben die Lieder ihre kalte, mechanische Stimmung verloren. Insgesamt ist 'The Audio Injected Soul' auch noch viel kürzer obwohl auf der CD mehr Lieder sind.
Sehr zu loben ist allerdings das 'Wild Boys'-Cover, das heftig durch den Industrial-Fleischwolf gezogen wurde und dem Original kaum noch ähnelt.
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5.0 von 5 Sternen Einfach der Wahnsinn, 3. Juli 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Audio Injected Soul (Audio CD)
Ich habe mir diese CD gekauft nachdem ich 'Deathbox' gehört habe. Und die CD gefällt mir von vorne bis hinten. Es ist eigentlich kein Lied dabei, wo ich sagen kann, dass es mir nicht gefällt
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5.0 von 5 Sternen Geiles Teil, 18. August 2014
Rezension bezieht sich auf: The Audio Injected Soul (Audio CD)
Gute Qualität, unkomplizierte und zügige Abwicklung, Produkt wie erwartet. Die Qualität ist ebenfalls gut. Und die CD rockt!

Nix zu meckern, ist zu empfehlen.
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