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Kundenrezensionen

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am 19. Oktober 2004
Moinsen!
Weiß gar nicht, warum die Leute immer mit "You've come a long way baby" vergleichen...und dann sagen "das alte war besser".
Daß das alte Album eh viel besser war als das neue, ist leicht gesagt. Aber wer Norman Cook und nicht nur Fatboy Slim mag, ist mit diesem Album bestens bedient, denn Norman Cook kann nicht nur Tracks wie Rockafeller Skank produzieren, wie er wohl mit seinen Projekten Freakpower oder z.B. Mighty Dub Cats bewiesen hat.
Ich denke, daß NC gezeigt hat, daß er wesentlich mehr kann, als das, was alle von ihm hören wollen.
Und auch wenn die Coverversion mit Bootsy Collins sicherlich ein wenig "mainstreamig" klingt und sicherlich nicht zu den Meilensteinen der Musikgeschichte gehört, ist diese Platte insgesamt gelungen, innovativ, anders und beweist wieder einmal das dieser Mann ein ziemliches Genie ist, der es wagt, sich zu entwickeln...und dabei schafft seinen persönlichen typischen Sound zu bewahren.
Die CD ist auf jeden Fall ein Tipp für Freunde guter Musik. Wer der Meinung ist, Fatboy Slim = The Rockafeller Skank sollte gewarnt sein: der Mann macht nicht sein Leben lang die gleiche Musik!
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am 10. Dezember 2004
Viel gespottet wurde und wird noch über dieses Album. Doch mal ehrlich, die Leute, die dies tun sind doch nur die, die bereits alle Fatboy Alben im Regal stehen haben, und nun nicht verstehen können, dass dieses Album plötzlich nicht mehr den alten Sound hat. Wer auf den abfährt, ist tatsächlich nicht besonders gut bedient mit Palookaville, doch deshalb ist die neue noch lange keine schlechte Platte. Vielmehr ist es eine logische und wie ich finde auch überfällige Entwicklung sich von dem ewig gleichem (technoähnlichen) Beat, wenn auch nur ein Stück weit, zu entfernen. Eine Gittare und richtiger Gesang haben, das gilt auch für fatboy slim, noch nie schlecht geklungen. Wer mit diesem Album also nicht zurecht kommt, der sollte also eher an seiner musikalischen Weiterentwicklung arbeiten, als nur stupide herum zu kritisieren.
-Gute Scheibe
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am 16. Oktober 2004
die erwartungen von palookaville waren recht hoch nach dem eher schwächerem vorgänger halfway between the gutter and the stars. wurden die erwartungen erfüllt? ich nehm mir mal jeden track einzelnd vor:
1. Don't let the man - solider opener, die acid-ähnlichen zwischenparts nerven ein bisschen 8/10
2. Slash Dot Dash - genialer, sehr schneller kopf-gegen-die-wand-hau song, erinnert fast ein bisschen an die guten alten rockafellerskank zeiten. 10/10
3. Wondeful night - fantastischer song mit leichten rap einflüssen. super stimme von gastsänger lateef. mit der beste song des albums 10/10
4. Long way from home - bekannt aus der 02 werbung. braucht ne weile um in fahrt zu kommen. refrain gelungen, strophen weniger 7/10
5. Put it back together - lustiger song mit blur-sänger damon albarn. eigentlich n wunderbarer track, aber irgendwann nervts. leider nur 7/10
6. Mi bebe masoquista - fetzige nummer mit coolen scratches, mir fehlt n bisschen die abwechslung. aber sonst ok 8/10
7. Push and Shove - mega song. leider hört man hier nichts von elektro a la fatboy sondern erinnert eher ein pop-rock song - dafür aber ein richtig guter 10/10
8. North west three - hier kommt urlaubsstimmung auf. wirklich einfach nur schöne chill musik, bei der man glaubt einen sonnenuntergang auf hawaii mitzuerleben. 9/10
9. The Journey - zweiter song mit gastsänger lateef und wieder eine riesen nummer. die stimme haut mich jedesmal wieder um.
auf jeden fall eine der besten nummern auf der cd. 10/10
10. Jin Go Lo Ba - was ist das denn? Acid + Samba = beleidigung für die ohren + tiefpunkt des albums 2/10
11. Song for cesh - klingt so, als wollte der gute norman noch schnell n song produzieren um die üblichen 12 tracks voll zu bekommen. song ohne seele 3/10
12. the joker - coverversion von steve millers klassiker. gastsänger ist bootsy collins, der das eigentlich ganz gut macht. aber irgendwie hätte fatboy aus diesem song ein bisschen mehr rausholen können. schade 6/10
Gesamtergebnis: 90 / 120 (aufgerundet also vier von fünf sternen)
fazit: gesamt gesehen gibts leider zu wenig höhepunkte und zu viele durchschnittliche bis schlecht songs. neulinge sollten lieber auf fatboy slims meisterwerk "you've come a long way baby" zurückgreifen. da ist wirklich jeder track ein hit. fans von fbs sollten sich palookaville wenigstens zulegen um die sammlung zu vervollständigen.
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am 28. September 2004
Endlich wieder ein richtig geiles Fatboy-Album!! WOW, die erste Single-Auskopplung "Slash Dot Dash" knüpft an alte "Rockefella Skank"-Zeiten an, "Don't Let The Man" kommt eher ruhiger, ist aber sehr melodisch und rhythmisch. Auch die Coverversion von "The Joker (feat. Bootsy Collins)" ist absolut gelungen.
Die weiteren Songs sind ebenfalls eindringende Ohrwürmer unterschiedlichem Tempos und sind ein grandioses Zeugnis reifender Musikgenies! Alles in allem schon typisch Fatboy Slim, aber nicht mehr ganz so abgedreht wie der unmittelbare Vorgänger, sondern mehr am Meisterwerk "You've Come A Long Way, Baby" orientiert. Alles in allem ein hervorragendes Album, das in jeder Gemütslage Freude macht! Absoluter Kauftipp für Freunde experimenteller elektronischer Musik!!
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am 4. September 2004
Ja, Fatboy is back und hat mal wieder eine tolle Scheibe produziert, in typischer Fatboy Manier. Die ersten fünf Songs sind etwas ruhiger, souliger, sehr groovy und manchmal auch ziemlich rockig. Dabei ist auch der Song aus der deutschen 02 Handy Werbung (Song 4), der so ruhig gar nicht ist wie er im TV immer erscheint. Ab Lied 6 nimmt er dann ein wenig mehr Tempo auf und lässt die Bässe knallen, die man von ihm ebenso gewohnt ist wie die Zusammenarbeit mit anderen international sehr renommierten Künstlern wie Justin Robertson, Bootsy Collins und Lateef. Immer dabei sind auch die wunderbaren Samples, die Fatboy Slim gekonnt unter die Songs legt.
Auf jeden Fall ein Muß für Fatboy Slim Fans!!!
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am 2. November 2004
Das Album hat meiner Meinung nach gerade noch die 5 Sterne verdient. Verdient hat es die weil der überwiegende teil der CD sehr gut gelungen ist. Bei wie vielen CDs findet man denn heute nicht den einen oder anderen Song der einem nicht so ganz zusagt.
Lobenswert sind wie schon von anderen angesprochen die Lieder mit Lateef. Außerdem finde ich es auch gut das der Mut zu einer Änderung und zu etwas Neuen da war, das trauen sich heut zu tage nicht mehr sehr viele.
Meine Empfehlung ist: auf jeden fall mal Reinhören.
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am 10. November 2004
Hey, von mir aus können Big Beat, Scratches und Loops out sein, wie einige behaupten. Ich bin Norman Cook dankbar für ein wenig reaktionäres Musik-Material. Ist ja schließlich nicht alles schlecht was mal war. Ehrlich gesagt: Was wirklich out ist entscheidet immer noch der Käufer, und ich kann mir nicht vorstellen, dass dieses Album floppt. Zudem kommen die vermehrten Vocal-Samples meinem Geschmack entgegen, auch wenn's ein wenig wie Moby auf Helium klingt. Halt so ein wenig der Stil von "Weapon of Choice" oder dem "You've come a long way baby"-Album - nur mit mehr Lyrics-Tracks und nicht ganz so party-tauglich. Einige geniale Titel plus einiges an Mittelmaß. Insgesamt ein gutes Album - Anspieltipp: Wonderfull Night.
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am 5. August 2010
Ich bin begeistert. Ich habe auch andere Alben von Fatboy Slim und es ist durchaus anders, wobei jedes Album eigentlich anders ist als die restlichen. Dieses hier gefällt mir besonders. Mir bringen die Songs einfach Energie und gute Laune, Rythmus und Spaß. Ich könnt jetzt nicht sagen, wer irgendwas von Fatboy Slim mag, wird dies hier lieben. Aber man sollte einfach mal rein hören, ob man es mag.
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am 15. August 2014
Der Kauf der Ware war völlig problemlos und ist sehr gut verlaufen. Die Qualität der Ware ist entsprechend der Beschreibung.
Die Lieferung erfolgte zum schnellstmöglichen Zeitpunkt.
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am 13. April 2015
Fatboy Slim wie man ihn kennt und doch wieder neu. So wird er nicht langweilig und bleibt seiner Zeitlosigkeit treu
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