Kundenrezensionen

18
4,4 von 5 Sternen
Live Evil (Jewel Case CD)
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42 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. April 2010
Von den neuen Deluxe-Ausgaben war ich besonders gespannt auf *Live Evil*. Meine Lieblingsausgabe war bisher die Anfang der 90er erschienene Warner-Pressung, weil sie die LP am besten wiedergab. Die zeitgleich erschienen Vertigo-Ausgabe war zwar klanglich von der selben Güte, allerdings um den Track War Pigs gekürzt, was dafür gesorgt hatte das sich die CD zwar in meiner Sammlung befindet, aber nur ein paar Mal abgespielt war.

Den 1996er Reissue von *Live Evil* auf Sanctuary halte ich persönlich für eine Frechtheit in Punkto Klang und Schnitt und als schlampige Arbeit eines Tontechnikers. Befindet sich zwar ebenfalls in der Sammlung, wird aber komplett ignoriert.

Und nun haben wir sie: Live Evil 2010 als Deluxe Edition in Digipak und mit einem super Booklet. Das Vertigo-Label prangt auf dem CD-Set und auch klanglich hat man sich angestrengt. Alle vorherigen Ausgaben werden weit in den Schatten gestellt und ich kann nun endlich auch meine Warner-Ausgabe in Rente schicken.

Weiter so, Vertigo!

Minuspunkte gibts nur für das Fehlen von Bonustracks, was ich persönlich sehr schade finden. Die auf der 1981er Tour ebenfalls live gespielten Tracks *Country Girl* oder *Slipping Away* hätten das Set perfekt abgerundet. Oder eine DVD mit den 1980er Live-Tracks, die auf dem *Black & Blue*-Video veröffentlicht wurden...
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. Juli 2005
1982 veröffentlicht, war die (damals) Doppel-LP ein Riesenwurf, eine Mischung aus den alten Hits mit Ozzy, sowie den neuen Hits mit Dio vorgetragen von einem überragenden Ronnie James Dio am Mikrofon. Die Querelen innerhalb der Band ließ aber den Hörgenuss dann etwas trüben (umfangreiche Nacharbeiten, Streit zwischen Dio und Butler/Iommi). Aber die Doppel-CD (von WEA) wandert trotzdem immer wieder gerne in meinen Player. Mit der Einzel-CD habe ich leider meine liebe Mühe, das Teil ist leider etwas schlampig remastered und geschnitten worden. Wenn ich mich bei LIVE EVIL spontan zwischen den Versionen von Warner oder Sanctuary/Castle entscheiden müßte (habe beide Versionen zu Hause) würde ich allerdings das Doppel von Warner vorziehen.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. März 2013
Über Live Evil wurde ja schon einiges geschrieben,es ist auf jeden Fall richtig das die Deluxe Edition eine deutlich hörbare Klangverbesserung beinhaltet die wirklich Spaß macht!Das Digipack ist schön aufgemacht mit einem guten Booklet,warum man allerdings aus dem Album 2CDs gemacht hat und noch nicht mal Bonus Tracks draufgepackt hat ist mir ein Rätsel!Auch wenn Ozzy Osbourne der eigentliche Kultsänger von Black Sabbath ist so ist Ronnie James Dio mit Abstand der bessere und Stimmgewaltigere Frontmann mit einer Weltröhre die seinesgleichen sucht! Dio könnte jeden Ozzy Song ohne Probleme an den Mann bringen,was er ja auf diesem Konzert stark unter Beweis stellt z.b.Iron Man, während Ozzy wahrscheinlich bei Heaven and Hell seine Grenzen aufgezeigt bekommen würde was natürlich nicht heißen soll das Ozzy Osbourne nich singen kann,doch das kann er aber eben nur gewisse Songs,Dio dagegen ist ein Gänsehaut Garant was mich auch zu dem Entschluß kommen läßt das Live Evil für mich Persönlich das wahre SABBATH Live Album ist!Wer Live Evil noch nicht besitzt sollte auf die Deluxe Edition zurückgreifen wer die Normal Ausgabe schon hat,tja ich habe Sie auch und habe mir noch die Deluxe Ausgabe geholt und nicht bereut!Normalerweise muß ich 5Sterne vergeben aber eine Deluxe Edition sollte auch Deluxe sein nicht nur in Aufmachung und Klang sondern gerade auch in Sachen Bonustracks erwartet der Fan ein Schmankerl deshalb nur 4Sterne! Michael Lorenz,Remscheid
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. Januar 2008
Für mich eines der wichtigsten Livealben überhaupt. Klasse Sound, prinzipiell gelungene Liedauswahl und eine passende Stimme. Sicher, Mitsingmomente sind nur limitiert vorhanden, aber die habe ich auch nicht ernsthaft erwartet.

Inhalt sind diverse Mitschnitte einer US-Tour, Anfang der 1980er, mit Ronnie James Dio als Sänger. Das Songmaterial beinhaltet erfreulicherweise sowohl einige 'Klassiker' aus der Osbourne-Ära als auch Songs aus den ersten beiden 'Black Sabbath Mark II'-Alben. Bis zum neulichen Heaven&Hell-Projekt war dieses Werk meines Wissens nur einer von drei offiziellen Sabbath-Live-Outputs.

Die meisten Osbourne-Songs klingen auf dem Album härter und zeitgemäßer als auf den ursprünglichen 1970er-Outputs. Vor allem das Schlagzeug (Appice) wirkt derber. Der Dio-Klassiker 'Heaven and hell' wird gedehnt, ist aber deswegen nicht langweilig. Wer sich Sabbath eher von der NWOBHM-Seite nähert, dürfte an der rasiermesserscharfen Version des nicht totzukriegenden 'Paranoid' seine helle Freude haben; hier entzückt vor allem der etwas tiefere Gitarrensound. Die Songauswahl ist ansonsten auch recht ordentlich, objektiv ist die Platte locker durchhörbar.

M.E. hätte man 'The Mob rules' oder auch 'Voodoo' weglassen können, und stattdessen einen weiteren Osbourne-Knaller nehmen können. Diskussionsbedarf besteht bei einem meiner all-time favourites 'Black Sabbath', da die im Original kranke Orgel im letzten Drittel durch die E-Gitarre ersetzt wird. Gefällt mir hier nicht ganz so.

Den Vergleich Osbourne/Dio fand ich übrigens schon immer unpassend. Licht und Schatten gibt es bei beiden.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. Februar 2003
Dieses erste offizielle Black Sabbath-Live-Album ist einfach genial. Die Mischung aus alten (Ozzy) und neueren (Dio) Songs finde ich sehr gelungen. Klar das jeder andere alte Songs erwartet, z.B. Sabbath Bloody Sabbath usw., aber die Mischung ist gut. Die Qualität ist ebenso spitze, ob im Studio nachgeholfen oder nicht, für mich die Höchstnote, also 5 Sterne.
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16 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. Februar 2004
.... der möge sich dieses Livealbum holen. Gründe, dass dieses Album das beste im Programm der Band ist, sind folgende:
I: Dio singt besser als Ozzy, sogar die alten Klassiker wie Black Sabbath oder Iron Man klingen mit seiner Stimme wesentlich brachialer, düsterer und geheimnisumwobener.
II: Tony Iommies Gitarrenspiel klang nie brachialer und heavier.
Skeptiker mögen anführen, dass Ozzy der einzige Sänger ist, der das Recht hat, bei Sabbath am Mikro zu stehen. Doch dies sind Behauptungen von Leuten, die Live eviL nicht gehört haben. Dio ist einfach der bessere Sänger, seine Stimme hat ein atemberaubendes Volumen und eine Spannbreite von vier Oktaven.
Dios Stimme klingt angenehmer als das jämmerliche Gewimmere Osbornes. Versteht das Bitte nicht falsch, die Qualität einiger der mit ihm aufgenommenen Scheiben wie Sabbath, bloody Sabbath oder Paranoid soll hier nicht in Abrede gestellt werden, dennoch aber haben die Songs durch Dios Stimme mehr Tiefgang. Sein Timbre ist überwältigend und beim Song Black Sabbath läuft mir ein kalter Schauer über den Rücken, wenn Dio sich in die Lyrics hineinsteigert und zur Form seines Lebens aufläuft....
Zun den Songs:
E 5150 ist eine klasse Instrumentalnummer, sehr düster vor sich her wabernd, regelrecht angseinflößend und bösartig, allerings auch melodisch. Hier etwas stringenter als die Studioversion.
NEON KNIGTHS klingt noch einen kleinen Tick roher und raubeiniger als die Studioversion von Heaven and Hell, Dio singt noch einen kleinen Tick inbrünstiger.
N.I.B. ist der Studioversion mit Ozzy ebenbürtig, allerdings klingt Dio hier wirklich wie der personifizierte Teufel, und nicht wie eine Heulboje auf Entziehungskur. Schade nur, dass das Bass Solo fehlt, das die Studioversion hörenswert machte.
CHILDREN OF THE SEA ist seeeehr laaaangsaaam. Einer der seltenen, wenn nicht sogar der einfige Fall, der mir bekannt ist, dass die Liveversion desselben Songs langsamer gespielt wird, als die ensprechende Studioversion. Wie zähflussige Lava aus dem düstersten Erdinnern quillt dieser Brecher aus den Boxen hervor. Gehiemnisvoll und melodisch ist er obendrein auch noch.
VOODOO übertrifft die etwas lahmarschige Studioversion bei weitem, Iommies Riff klingt hier tiefer und erdiger, auch die Interaktion Dios mit dem Publikum ist nicht übel, auch wenn letzteres nur schwer warzunehmen ist.
BLACK SABBATH übertrifft die Studioversion an Epik und Boshaftigkeit, auch hier klingt Dios Stimme wie das Böse in Persona. Der Song lebt von nur drei einfachen Noten, vom Schlagzeugspeil Vinnie Appices und von Dios Stimme. Hier machen der Song und die Band ihrem Namen alle Ehre.
WAR PIGS ist der einzige Song, der mich in der Originalversion mir Ozzy mehr überzeugte, weil er anno dazumal spritziger klang.
IRON MAN zeigt Dio wieder von seiner bösen Seite. Angsteinflößend und noch düsterer als Black Sabbath. Vinnie Appices Schlagzeugspiel übertrifft das von Bill Wards bei der Studioversion bei Weitem.
MOB RULES ist ein klasse Rocksong, auch wenn Iommi das Riff von Iron Maidens Sanctuary geklaut hat, welches zwei Jahre früher rauskam.
HEAVEN AND HELL ist der unbestrittene Höhepunkt dieses Albums. Geheimnissvoll, episch, tiefgründig und melodisch. Besser als die Studioversion ist das Stück hier allemal, weil das Riff mehr Power hat und das Solo am Ende des Songs einfach nur atemberaubend ist. Göttlich!
SIGN OF THE SOUTHERN CROSS hält leider nicht mir der atemberaubenden und alles Niederwalzenden Studioversion mit, da die zweite Strophe fehlt und die Stimmung nicht so gut rüberkommt
Dafür aber führt der Song das Vorgängerstück zu Ende, weil hier die letzte Strophe von Heaven and Hell gespielt wird, die beim eigentlichen Song aufgrund des Gitarrensolos fehlte. SIGN OF THE SOUTHERN CROSS und HEAVEN AND HELL sind hier als eine Suite zusammenzufassen.
PARANOID ist leider dem Original mit Ozzy nicht ebenbürtig. Dio gibt sich hier ausnahmsweise keine Mühe, die hebt er sich auf für:
CHILDREN OF THE GRAVE: Noch brachialer, düsterer und rockiger als die Studioversion, Dio singt sich die Seele aus dem Leib.
FLUFF ist ein akustisches Instrumental aus dem Album Sabbath, bloody Sabbath. Leider hört man hier nichts. Absolut überflüssig.
Dafür fehlen leider SABBATH, BLOOODY SABBATH und INTO THE VOID. Mich würde brennend interresieren, wie Dio diese Stücke interpretiert hätte.... Aber man kann nicht alles haben.
Weiteres Manko ist, dass das Publikum kaum wahrzunehmen ist. Am negativsten fällt dies bei Heaven and Hell auf, wo Dio den Kontakt mit den Fans sucht, welche auch antworten, nur leider hört man es hier kaum ("on and on, on and on it's .....").
Doch die arschtight aufeinander eingespielte Band und die klasse Songs aus der Ozzy Ära machen dieses Album zu einem absoluten Klassiker, auch wenn viele dies nicht warhaben wollen. Wer auf Dios Stimme abfährt, oder wissen will, wie sich Sabbath ohne Ozzy anhörten, denn dies ist das Paradebeispiel dfür, dass es auch ohne Ozzy geht, muss dieses Album sein Eigen nennnen!
CHEERS!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. Februar 2008
wow, was für ein donnerwetter erwartet einem bei diesem album da.
ronnie singt, als wäre es kurz vor der apokalypse, tony iommi spielt, wie
ein tornado und der rest der band macht einfach einen super job.
dieses album ist meiner meinung nach (und ich bin großer ozzy-fan) 10 mal
besser, als "past lives", bei dem die stimmung eher gelangweilt rüber kam.
hier auf "live evil" bekommt man ein riesengroßes heavy metal feuerwerk,
bei dem nicht nur die band, sondern auch die tollen fans mitwirken.
für mich hat diese platte das beste sabbath albumcover. die gestalten darauf
beziehen sich auf die songs, die u.a. bei diesem mitschnitt gespielt werden,
so z.B. der ritter vorne, bezieht sich auf den song "neon knights" oder
das schwein mit der waffe auf "war pigs".
besetzung des livealbums waren damals :
ronnie james dio - gesang
tony iommi - gitarre
geezer butler - bass
vinnie appice - schlagzeug (er wirkte später bei dio`s solokarriere mit)
geoff nicholls - keyboard
wer auf straighten heavy metal in form eines konzertes steht, ist hier
an der richtigen stelle !
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am 4. Dezember 2013
Zeitloser Klassiker mit einer bestens aufgelegten Band. Ich persönlich bevorzuge Ronnie James Dio als Sänger gegenüber Ozzy, obwohl der nicht aus dem klassischen BS-LineUp wegzudenken ist. Aber Dio ist einfach nicht zu toppen.
Zu den einzelnen Songs braucht man wohl keine Worte mehr zu verlieren.
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am 25. Juli 2015
Die alten Black Sabbath Songs haben hier unter R.J. Dio deutlich an Biss und Qualität zugelegt.
Doch die Tonqualität ist unterirdisch schlecht. Gemessen an dem, was andere Hard-Rock Bands schon
Jahre vorher veröffentlicht hatten ist das nicht zu verzeihen.

Die Stereo Bandbreite ist kaum wahrnehmbar, die Bässe verschwinden mitunter in einem Klangbrei - kurz:
Der Tontechniker hat ein wichtiges Stück Kulturgut versemmelt. - Note 5 - setzen!

5 Sterne für die tollen Songs und dem Power-Gesang von R.J. Dio der auf "Live Evil" der Band neues Leben
einhauchte - aber nur 1 Stern für die Produktion. Macht im Schnitt 3 Sterne.
Eigentlich jammerschade. Wie gerne hätte ich hier 5 Sterne vergeben. Die Songs geben es her.
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am 9. Juni 2013
Sehr gut erhalten, einmalige aufnahmen. Ein weiteres Prunkstück in meiner Ronny James Dio Sammlung. Ich bin sehr zufrieden, Herzlichen Dank!
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