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am 29. Januar 2007
1981 machen sich Black Sabbath daran, mit ihrem 10. Studio - Album den gigantischen Vorgänger "Heaven and hell" aus dem Vorjahr zu toppen. Dies gelingt ihnen meiner Meinung nach zwar nicht ganz, aber trotzdem ist "Mob rules" ein überdurchschnittliches Werk. Zum zweiten Mal leiht der charismatische Amerikaner Ronnie James Dio einer Black Sabbath - LP seine Stimme. Wie auch schon auf dem Vorgänger unterstützen ihn die Gründungsmitglieder Tony Iommi an der Gitarre und Terence "Geezer" Butler am Bass. Schlagzeuger Bill Ward verlässt aufgrund verstärkter Alkoholprobleme bereits kurz nach den Aufnahmen zu "Heaven and hell" die Band und kehrt 1983 für "Born again" noch einmal kurz zurück, ehe er fast 15 Jahre auf keinem Studio - Werk der Engländer mehr zu hören ist. Auf "Mob rules" wird er durch den Amerikaner Vinnie Appice ersetzt. Die Musik auf besagtem Album bewegt sich im Spektrum magisch - melodisch bis brachial - düster.

Der ruppige Opener "Turn up the Night" erinnert stark an "Neon Knights" von "Heaven and hell", wirkt jedoch eine Spur schlechter. Trotzdem ein starker Einstieg mit einer eingängigen Uptempo - Nummer. Ihr folgt der düstere Stampfer "Voodoo". Ein typisch schwerfälliges Black Sabbath Riff im druckvollen Midtempo und Dios bissiger Gesang hinterlassen zwar ein starkes Bild, noch ist der Zenit des Albums aber nicht erreicht.

Bereits mit dem nächsten Song zementieren Black Sabbath jedoch ihren Ausnahmestatus in der Metal - Szene. Die infernalische Dampfwalze "The sign of the southern cross" beginnt zunächst lieblich verspielt, ehe ein zähes Lava - Riff aufschlägt, das gepaart mit Dios bösem Gesang eine unglaublich mystisch - dichte Athmosphäre erzeugt. Der Track wirkt wie ein gefährlicher, durch und durch düsterer Rausch der Sinne. 7.44 Minuten absolute Gänsehaut. Diese zähe Nummer geht über in das dämonische Instrumental "E5150", welches durch psychadelische Sounds auffällt und wie ein aus weiter Ferne erklingender Ruf direkt aus der Unterwelt wirkt. Man erwartet bald etwas Unheimliches, Verheerendes...

Und das kommt auch sofort in seiner ganzen Urgewalt daher. Der Titeltrack "The Mob rules" fegt wüst durch die Boxen und man meint, etwas grausam Brutales überziehe das Land. Ein mitreissender Metal - Track und der eindrucksvolle Beweis, dass die Urväter des Metal auch nach 11 Jahren und 10 Alben noch so manchem Jungspund zeigen können, was Metal bedeutet.

Nach diesen drei unglaublich intensiven Stücken folgt der brachiale Midtempo - Stampfer "Country Girl". Beim ersten Hören nichts besonderes, doch mit mehrmaligem Hören entfaltet er seine eigentliche Stärke. Mehr verwurzelt im Rock and Roll aber trotzdem sehr hart geht es zur Sache. Zudem wird im melodiösen Zwischenpart Dios Stimme zu ihrer vollen Entfaltung gebracht und man meint, der kleine Amerikaner habe schon alles an emotionaler Tiefe herausgelassen. Doch der Höhepunkt folgt noch.

"Slipping away" ist der einzige etwas schächere Track. Auch er basiert auf einem wuchtigen Midtempo - Riff und stampft ganz ordentlich durch die Gegend, wirkt aber irgendwie nicht sonderlich überragend. Solide.

Wer jetzt das Gefühl hat, dass das noch nicht alles gewesen sein kann, der wird mit den letzten beiden Tracks hervorragend bedient.

"Falling off the edge of the world" beginnt zunächst als mittelalterlich - düstere Ballade, ehe ein weiteres wuchtiges Lava - Riff den eigentlichen Song einleitet. Wie aus dem nichts bratzt plötzlich ein grooviges Gitarren - Thema hervor und regt zum aktiven Mitwippen an. Ein treibendes Stück voller Energie und Kraft. Stark!

Nach diesem schnelleren Stück beschließt "Over and Over" das Album. Ein sagenhaftes Stück Musik! 5.28 Minuten voller Emotionalität und Zerrissenheit. Iommis schwerfällig - bluesiges Riff wird perfekt umgarnt von Dios verzwiefelt - traurigem Wehgesang, der eine sehr melancholisch - warme Stimmung erzielt und sich am Ende zur bombastischen Hymne steigert. Ein birllanter Abschluss!

"Mob rules" ist im viel herangezogenen Vergleich zum Vorgänger "Heven and hell" deutlich härter und rauer, beinhaltet aber insgesamt gesehen die etwas schwächeren Songs. "Slipping away", "Turn up the Night" und "Voodoo" fallen im Vergleich zu Weltklasse - Kompositionen wie "Neon Knights", "Die young" oder "Heaven and hell" deutlich ab. Dennoch besitzt das zweite Album mit Dio als Sänger von Black Sabbath über die gesamte Distanz von 40.30 Minuten genug starke Momente, um als Meilenstein des Rock zu gelten. Zur damaligen Zeit stellt sich bei vielen Fans ein großes Gefühl der Zufriedenheit ein. Black Sabbath scheinen in Ronnie James Dio den perfekten Nachfolger für Ozzy Osbourne gefunden zu haben. Außerdem klingen die beiden mit ihm eingespielten Platten zwar recht ähnlich, aber doch sehr inspiriert und frisch.

Leider endet die Zusammenarbeit mit Dio nach dem 82er Live - Album "Live evil" jäh, da die Unstimmigkeiten in der Band unüberbrückbar scheinen. Dio steigt aus und gründet zusammen mit Vinnie Appice seine Soloband "Dio", während Black Sabbath mit Ian Gillan als neuem Sänger und dem Album "Born again" weitermachen. 1992 kehrt Dio noch einmal für das überragende "Dehumanizer" zurück, ehe er engültig die Band verlässt.

Das selbe Lineup wie auf "Mob rules" geht 2007 unter dem Namen "Heaven and hell" auf große Welttournee. Im Gepäck sind auch drei neue Songs, die ab April auf der Sabbath CD "The Dio years" zu hören sind. Man darf gespannt sein, ob ähnlich starkes wie auf "Mob rules" dargeboten wird.
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am 8. April 2010
Ozzy oder Dio? Die Frage kommt unweigerlich immer, wenn man sich mit der History von Black Sabbath befasst und sich die Frage nach dem besten Sänger stellt. Ich für mich habe diese Frage längst beantwortet und greife lieber auf das Original zurück: Ozzy Osbourne.

Bereits ein Jahr nach Dios Einstieg und der VÖ von "Heaven And Hell" veröffentlichten Black Sabbath den Nachfolger mit dem Titel *Mob Rules*. Leider sollte es damals für fast 10 Jahre auch die letzte Studioscheibe mit RJD sein. Bill Ward hatte wegen Drogenproblemen seinen Abschied genommen und der US-Amerikaner Vinnie Appice war ins Sabbath-Camp gezogen.

Die Songstrukturen und der Aufbau des Albums erinnern stark an den Vorgänger, auch wenn Martin Birch hier richtig gut produziert hat. *Sign Of The Southern Cross*, *Mob Rules*, *Country Girl*, *Slippin' Away* oder *Falling Of The Edge Of The World* bedürfen keiner Kritik um zu gefallen. Einfach Anhören und geniessen. Eine fast makellose CD, mit nur einem *kleinen* Ausfall, nämlich "E5150".

Die Deluxe-Ausgabe legt beim Klang noch eine Schippe drauf und entrümpelt die alten Masterbänder. Besonders Beachtung muß allerdings die Bonus-CD finden. Die Tracks wurden alle Live In Hammersmith Odeon 1981 mitgeschnitten. Das Konzert wurde bereits 2007 von Rhino als limitierte Digipak-Ausgabe in den USA veröffentlicht. Wer sie damals bekam, hatte es gut, wer sie damals nicht ergattern konnte hat sie jetzt mit dieser Deluxe-Edition.

FAZIT: Unverzichtbar in jeder Black-Sabbath-Sammlung...
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am 1. Juli 2010
Nach dem Jahrhundert Werk Heaven and Hell war die Erwartungshaltung am Nachfolgealbum groß, doch dank Dios Gesangs-u. Songwriting Qualitäten war die Sabbath Maschinerie wieder in der Spur, nach dem sie die letzten Jahre mit Ozzy doch sehr ins wanken kam. Mob Rules ist dafür der beste Beweis den man qualitativ auf die gleiche Ebene wie Heaven and Hell sehen sollte. Dank des Einstiegs von Vinnie Appice hinter der Schießbude haben die Songs gehörig mehr Punch bekommen auch an sich klingt die Scheibe großartig, kein Wunder wenn Martin Birch (Deep Purple, Whitesnake, Iron Maiden) eine Band betreute fiel das Ergebniss immer fantastisch aus. Die Highlights auf dieser Scheibe sind der Groover "Voodoo", "The Sign of the Southern Cross ( klingt wie eine Mischung aus "Children of the Sea" und "Heaven and Hell"), der Titel Track ist ein Headbanger vor dem Herrn der von einem atmosphärischen Intro eingeleitet wird ("E5150"), außerdem sollte man auch "Falling off thd Edge of the World" erwähnen, eine tolle Nummer die erst sehr balladesk beginnt und dann zu nem flotten Up Tempo Rocker wird. Aber auch die restlichen Stücke sind alles andere als Lückenfüller... So viel zur Musik,. Ob sich der Kauf der Deluxe Edition für Sabbath Fans, die eh alle Scheiben im Schrank stehen haben lohnt kann weder mit einem klaren Ja oder Nein beantworten... auf der einen Seite gibt es ein tolles Live Album dazu auf der anderen Seite kann man sagen das man sich dafür auch "Live Evil" holen kann. Auch die Aufmachung ist Top : Schickes Digipack, schön gestaltetes Booklet mit informativen Line Notes dafür aber keine abgedruckten Songtexte was ich sehr schade finde! Soundtechnisch soll die Scheibe auch nochmal ordentlich aufgemotzt sein aber ob sie jetzt besser oder schlechter als die anderen Remasters klingt kann ich nicht sagen, also an sich klingt sie einfach Fantastisch! Wer die Platte noch nicht sein eigen nennt kann hier getrost zugreifen aber wer das ganze Bonuszeug nicht braucht kann auch zu ner "schlichteren" Version greifen... ach jo das Coverartwork ist für mich das gelungeste seitdem Motiv des Debut Albums. Leider gingen Dio, Appice und die beiden Sabbath Originalos kurze Zeit sspäter wieder getrennte Wege aber das ist eine andere Geschichte...
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am 6. Januar 2007
... also hören Sie lieber auf mich und kaufen Sie diese CD! 8-)

Für mich ist Mob Rules insgesamt sogar noch ein Stück besser als sein Vorgänger Heaven and Hell. Songs wie Lady Evil und Walk Away auf dem Heaven and Hell - Album fielen qualitativ doch stark ab und sind in meinen Augen Ausfälle. Mob Rules hat keine Ausfälle. Exzellent produziert bringt das Album die ganze mit dem Engagement von Ronnie James Dio neu gewonnene Power und die ganze musikalische Palette der Band am Anfang der 80er eindrucksvoll rüber. Es findet sich alles: bärenstarke mid-tempo Songs wie Voodoo, langsame und kraftvolle Songs wie Sign of the Southern Cross und schnelle Stücke wie Turn up the Night und insbesondere das düstere The Mob Rules.

Mob Rules ist meiner Meinung nach das beste Album der ersten Dio-Ära (Dehumanizer kam ja erst zehn Jahre später) und eines der besten Alben des Heavy Metal überhaupt.

Einziger Wermutstropfen: Tony Iommis Soli auf Over and Over zerstören leider die melancholisch-bluesige Atmospäre dieses ansonsten wunderbaren Songs.

Ansonsten: kaufen! Warum? Cause it's Voodoo 8-)
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am 31. Januar 2016
Besetzung: Drums Vinnie Appice+Bass Geezer Butler+Vocals Ronnie James Dio+Guitar Tony Iommi + heimliches 5. Mitglied Keyboarder Geoff Nicholls.
Das 1981'er Album klingt wieder etwas erdiger, nach d. Wurzeln eben - der Vorgänger *Heaven & Hell* eher majestätisch - wie spätere Dio Soloalben. Produzent Martin Birch hat Black Sabbath hier wieder etwas mehr Düsterheit, Brachialität verliehen.

Los gehts mit *Turn Up The Night* ganz im Stile v. *Neon Knights* vom d. Vorgängeralbum - ein schneller Opener, nur nicht so gut. ***
*Voodoo* lässt mich da schon eher aufhorchen. Sofort ein super Iommi Riff, mit diesen wirklich geilen Gesang Dio's (Voodoooo ;-) ****
Mit den 3. Song geht's in die Vollen *The Sign Of The Southern Cross* klingt wie ein Bruder v. *Children Of The Sea* - *****
Das folg. düstere Instrumental *E5150* ist eigentl. nicht weiter erwähnenswert - bis auf die Tatsache, dass die Ziffern in röm. Buchstaben übersetzt das Wort *Evil* bedeuten sollen. Keine Wertung, da zu kurz.
Der Titeltrack *The Mob Rules* ist ein schneller Rocker, aber nix besonderes für BS Verhältnisse, in meinen Ohren. ***
Ganz anders *Country Girl*. Ein völlig untypischer, aber guter Song - der auch Live bestens ankommt, da nette Abwechslung zu den oftmals sehr epischen Songs der Dio Ära. ****
*Slipping Away* gefällt mir dagegen überhaupt nicht, tendiert sogar etwas in die Led Zepplin Richtung - so was kann der steife Appice einfach nicht trommeln. *
*Falling Off The Edge In The World* - ja das Gefühl hatte ich auch schon mal - Ein Hochkaräter, ähnl. wie der 3. Song d. Albums. *****
Der letzte Song *Over And Over* wächst nicht - bis auf Iommi's guten Gitarrensolo ist der über und über langweilig;-). **

*Mob Rules* ist ein starkes BS Album - keine Frage. Aber die Band fing an etwas zu stagnieren. R.J. Dio hat die Sabb's zu sehr "auf seine Linie" gebracht, schreibt vieles mit ähnl. Gesangslinien. So was stört kreative Leute wie Iommi und Butler nat. Ein drittes H&H wollten sie nicht machen. Dazu kam noch, daß Dio sich meist weigerte die Ozzy Klassiker zu singen. Geht nat. nicht lange gut. Man nahm dann im folg. Jahr das Theater bei d Aufnahmen zu *Live Evil* auch zum Anlass für dessen Rauswurf, inklusive Dio's Kumpel Appice, da sich beide Parteien nix mehr zu sagen hatten. Mit Ian Gillan und Bill Ward war aber bald klasse Ersatz gefunden - wenn auch nur für ein Album. R.J.Dio startete eine erfolgreiche Solokarriere, aber das ist eine andere Story.

Ps: Auf d. Frontcover unterhalb des Künstlernamens steht mit etwas Fantasie "OZZY" auf den Steinen, nachträgl. von Teilen der Band gewollt.
Weiter mittig soll auch noch "KILL" stehen. Das gehört in's Reich der Fabeln und ist laut Greg Hildebrandt Unsinn, der das Bild schon einige Jahre früher malte.
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am 11. November 2014
Also bei dem Preis und Angebot für eine Doppel-CD dazu ein Ronnie James DIO in bester Stimmlage. Hier versteht jeder die Texte und nicht so eine Tonspur wie bei dem Billigkram. In anderen Ländern liegen die Texte in Englisch und Heimatland bei, das wäre auch bei uns mal angesagt.
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am 15. Dezember 2006
Das zweite Black Sabbath album mit EX_Rainbow und ELF Sänger Ronald james Padavona kann fast mithalten mit dem überflieger album "Heaven & Hell" denn was mit dem vorgänger H&H so grandios begann konnte man hier fast nahtlos weiterführen nur eine sache hatte sich zum vorgänger album geändert nämlich saß Vinnie Appice am Schlagzeug anstatt des Alkoholkranken Bill Ward der aber wie ich finde doch sehr gut vertreten wird und so sollte besagter Vinnie Appice auch der jenige sein der dann ein paar jährchen später auf Dio's "Holy Diver" platte trommelte.Ansonsten ist alles beim alten so bekommt man wieder ausgezeichnete Gitarren Arbeit geliefert von Toni Iommi und wie immer sticht Dio ein wenig durch seine geniale stimme heraus.

Das Album selber beginnt mit dem mehr als genialen und heftigen "Turn up the night" das auch für Sabbath verhältnisse sehr heftig durch die Boxen kloppt und gleich mal sehr gut stellung bezieht und von dem solo geht mir heut noch nich die Schnauze zu wenn ich es höre,danach geht es mit Voodoo ähnlich genial weiter, das riff ist mehr als cool und der song entwickelt sich zu einem sehr coolen Mid-Tempo song der durch das gute Schlagzeug spiel ein sehr coolen Drive hat."The Sign of the Souther Cross" beginnt mit Akustik Gitarren um dann nach kurzer aufwärmphase ordentlich los zu gehen und das wie immer durch die geniale Gitarrenarbeit veredelt wird und durch dio#s gesang zudem ist der song 7:48 minuten lang und damit auch das längste Stück der Platte."E5-510" ist ein rein Instrumentales Stück das verwirrend ist aber trotzdem irgednwie dann doch auch wieder genial, danach geht es mit "The Mob Rules" gewaltig forsch weiter und rockt gewaltig gut und Dio kann man mal wieder beweisen das wenn er singt jeder song nochmal eine klasse besser wird aber auch das solo ist nich zu verachten wie eigentlich alles solis von Iommi."Country Girl" ist ein sehr einfaches Stück und das sehr schnell im Kopf drin belibt und sowas wie ein Ohrwurm ist, danach wird mit "Slipping Away" weiter gerockt das einen etwas verhackten Takt hat aber trotzdem sehr heavy daher kommt und die Gitarre setzt mit dem bass immer wieder sehr schön ein und lässt die boxen gut tanzen.falling Off the edge of the world" beginnt sehr ruhig und bedrohlich bis dann die Keyboards einsetzen und der song sehr schleppend sich voranbeweg aber trotzdem ein Album Highlight darstellt für mich denn der song öffnet sich danach und so kann man einen sehr genialen songaufbau hören.Das ende des Album beschert "Over and Over" das sehr ruhig ist und sich eher in ruhigeren gefilden begibt aber trotzdem sehr schön ist aber ich möchte hier nicht von einer ballade reden wobei der song sehr stark danach klingt aber eigentlich wollte ich mir dieses wort verkneifen...."Ballade".....trotzdem reißt das solo einem ma wieder die Butter von der Stulle schon echt toll wie der Iommi die solos heruas kloppt....da kann ich nur den nicht vorhandenen hut ziehen.....

Fazit:Das Cover mag ziemlich Beschis*** sein jedoch die Musik die drauf ist darf man als Weltklasse bezeichnen und auch auf "Mob Rules" sind die Mannen "Dio/iommi/butler/Appice in hochform und man hört mal wieder eine art meisterwerk des Heavy-Metals aber nun zu meinem kleinen aber aber bedeutenden ABER: zwar ist "Mob Rules" das bessere album vom gesamteindruck her denn man hat es geschafft auf Luckenfüller zu verzichten was man auf "Heaven & hell" nich schaffte dafür waren auf ebenbesagten vorgänger die stärkeren Einzelsongs die den stärkeren Eindruck machten, also im Klartext "Heaven and hell hat die besseren Songs die einfach besser arrangiert waren dafür macht Mob Rules den besseren Gesamteindruck.
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am 4. Juli 2011
Hammer-Album von 1981 im Traum-Line Up Tony Iommi, Ronnie James Dio, Geezer Butler und Vinnie Appice mit den Über-Nummern "Turn up the night", "Mob rules" und "The sign of the southern cross" und das zweite Meisterwerk von Sabbath innerhalb von zwei Jahren, um keinen Funken schwächer wie sein gigantischer Vorgänger "Heaven and hell". Im Gegenteil die Wahnsinnsnummern "Turn up the night" und "Mob rules" sind wohl das Beste was Sabbath je auf Scheibe presste. Die Dynamik und Energie der Songs in Musik und Stimme sucht seinesgleichen. Aus heutiger Sicht der zweite Rock-Meilenstein von Sabbath innerhalb kürzester Zeit, bevor Dio ausstieg.
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am 16. Februar 2004
Obwohl Black sabbath mit MOB RULES wieder mehr nach Black Sabbath klingen, als noch auf dem Rainbow - inspirierten HEAVEN AND HELL, finde ich, dass das Nachfolgealbum etwas abfällt, weil es stilistisch auf der selben Stelle zu treten scheint, wie Heaven and Hell. Allerdings klingt der Sound auf Mob Rules wieder roher, heavier und ungehobelter, so wie man es aus der Frühzeit der Band gewohnt war. Dieses rohe, ungeschliffene und authentische Live-Feeling ging auf dem leicht überproduzierten und glattpolierten Heave and hell verloren, auch wenn es zweifelsohne nur gute Songs enthielt. Mob Rules klingt zwar heavier und brachialer, dafür aber nimmt man kaum eine weiterentwicklung war. Wirkliche Klassiker aber sind ohne Frage das geheimnisvolle und düstere, zähflüssig vor sich her wabernde SIGN OF THE SOUTHERN CROSS oder FALLING FROM THE EDGE OF THE WORLD oder das angsteinlößende Instrumental E 5150. Alleine der erstgenannte Track macht dieses Album zu einem Pflichtkauf, auch wenn es Füller im Stile von COUNTRY GIRL oder SLIPPING AWAY gibt, die den Standart der besseren Songs nicht ganz halten können. Drummer Vinnie Appice zeigt, dass ere mehr drauf hat als Bill Ward, Dio singt sowieso göttlich und allein deshalb sollte jeder Metalfan dieses Album sein Eigen nennen!
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am 17. Juni 2016
If Justin Bieber would listen to this album he would stop making music.
This is not just music this is healing of the soul.
God bless Ronnie James Dio & the Black Sabbath guys for giving the world this music.
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