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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen sprechplatte
im gegensatz zum vorgänger, den nach einer langen schaffenspause veröffentlichten "ten new songs", wird hier wieder hauptsächlich akkustisch musiziert. auch "ten new songs" klang für mich am beginn belanglos und hier erging es mir nicht anders.

der gesang cohen's, der mich immer wegen der depressiven untertöne und einer gewissen...
Veröffentlicht am 15. Januar 2009 von Stephan Urban

versus
5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Kurzrezension: Ohne Stimme, ohne seine frühere Musikalität
"Dear Heather" fehlt leider etwas ... die Musik. Leonard Cohen raunt in seiner CD von 2005 mehr, als dass er sänge. Oft müssen bei den auch musikalisch saftlosen Melodien die Hintergrundsängerinnen aushelfen. Auch wenn Cohens Stärke ja nie ein Belcanto war, das ist zuwenig.

Für seine Texte rund um Leben und Tod immerhin noch die drei...
Veröffentlicht am 3. Juni 2009 von Serenus Zeitblom


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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen sprechplatte, 15. Januar 2009
Von 
Stephan Urban "stevo" (wien) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Dear Heather (Audio CD)
im gegensatz zum vorgänger, den nach einer langen schaffenspause veröffentlichten "ten new songs", wird hier wieder hauptsächlich akkustisch musiziert. auch "ten new songs" klang für mich am beginn belanglos und hier erging es mir nicht anders.

der gesang cohen's, der mich immer wegen der depressiven untertöne und einer gewissen traurigkeit fasziniert hat und dessen nonchalante langeweile für mich immer zum hörvergnügen beitrug ist nun fast völlig auf intensiven sprechgesang reduziert.

aufnahmetechnisch vom allerfeinsten (auch für den sound vergebe ich die höchstnote) wird die stimme groß, dominant und einschmeichelnd abgebildet. LC weiß mittlerweile natürlich genau, was seine fans an ihm mögen und das bedient er hier generös.

er grummelt und timbriert, schleppt seine akzentuierungen über die musikalischen wellenbewegungen, lässt seine stimme mit großer intensität perfekt wirken.

ganz besonders kommt dies im song "villanelle for our time" zum ausdruck.
groß, intim und hautnah ist das aufgenommen. seine stimme schwebt, wie aus einem überdimensionalen gesicht kommend, zwischen den lautsprechern, jedes atemholen ist eingefangen, selbst die mundbewegungen sind fast zu sehen. ganz leise brandet dann im hintergrund musik auf, bleibt auch dort, wird trotzdem immer eindringlicher - großartige nummer!

auch die anderen songs setzen sich mit der zeit fest.
LC beherrscht sein fach und überdurchschnittliche qualität wurde von ihm bisher immer geliefert.

ideale entspannungsmusik, sowohl für hintergrundbeschallung als auch zum intensiven zuhören geeignet. schöne platte!
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27 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ambivalentes Alterswerk, 26. Oktober 2004
Rezension bezieht sich auf: Dear Heather (Audio CD)
Leonard Cohens Stimme ist mittlerweile nicht viel mehr als ein rauchiges Flüstern; selbst sein unwiderstehliches Timbre, das seine letzten beiden Alben "The Future" (1992) und "Ten New Songs" (2001) noch auszeichnete, ist fast völliger Melodielosigkeit gewichen. Das bedeutet nun nicht, dass das neue Album schlecht wäre, man sollte nur keine falschen Erwartungen (mehr) haben: von "There For You" abgesehen singt Cohen kaum noch, er murmelt, spricht, rezitiert und gibt für den besten Song der Sammlung, "The Undertow", die lead vocals gleich an seinen neuesten "Engel", Anjani Thomas, ab. Ähnlich ergeht es "Nightingale" (mit Maultrommel!), auch wenn sein Background-Murmeln hier noch etwas prononzierter ist.
Das indifferente Röcheln Cohens passt zu "On That Day", einer Pianoballade über 9/11 noch ganz gut, spätestens beim Titeltrack "Dear Heather" wird der Hörer aber auf eine harte Probe gestellt, wenn Cohen die letzten zwei der 5 kurzen Textzeilen schliesslich endlos wiederholt und letztlich buchstabiert.
Textlich kann Cohen als Meister des poetischen Understatement sowieso fast niemand das Wasser reichen, doch diesmal blitzt auch die gern vergessene humoristische Seite des dunklen Barden durch. An die Standard-Synthesizer-Settings und das Muzak-Saxophon hat man sich mittlerweile ja auch schon gewöhnt. Und es ist nur dem Genie Leonard Cohens zuzuschreiben, dass aus all dem dennoch ein Kunstwerk geworden ist.
Einer der ganz Großen hat sich noch einmal (und hoffen wir für ihn und uns, dass es nicht das letzte Mal gewesen ist) zurückgemeldet.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Erst beim dritten und genauen Hören..., 15. November 2007
Rezension bezieht sich auf: Dear Heather (Audio CD)
...findet man die echten Perlen in den Noten. Diese Platte läßt einen dann aber nicht mehr los und bietet ein wirklich tiefes Spektrum. Gerade die Experimente mit Instrumenten sind es hier, die einen Kontrapunkt setzen. Das Sax auf Undertow wird mehrstimmig gesamplet (dem geneigten Jazzfan natürlich ein Graus), bietet aber die ideale Plattform für den mehrstimmigen Gesang. Überhaupt sind es die Synthi-Klänge, die sehr witzig eingesetzt werden und das wird bewußt gemacht. Das Marimba auf Morning Glory (feine Wendung auch zum Chroal hin!) ist so ein Beispiel. Mein Fazit: Kaufen! und oft!! hören.
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5.0 von 5 Sternen Takes a while to reveal its subtle beauty, 15. November 2008
Rezension bezieht sich auf: Dear Heather [13trx] (Audio CD)
Far more varied than Ten New Songs, Dear Heather sounds patchy at first listen. But repeated spins reveal the subtle layers of beauty and the cohesive themes of the album. Lord Byron's poem, Go No More A Roaming, sets the mood, with lovely backing by Sharon Robinson. The enigmatic Because Of, with its repeated refrain "Look at me Leonard/One last time" is a beautiful blend of eros and thanatos, spiced by wry humor and embellished with the beautiful voice of Anjani Thomas.

Simplicity rules on The Letters where Sharon Robinson and Cohen share the vocals, sometimes solo, sometimes in duet. With its sparse instrumentation, Undertow has a dreamy melody and stirring imagery with Thomas taking the female vocal. Morning Glory is another oneiric soundscape with tinkling keyboards and spoken vocals framed by the divine female voice. The most moving moment on the album is On That Day (They Wounded New York), an elegant, lilting song with hypnotic harp textures.

Villanelle For Our Time, written by Frank Scott, is a spoken poem with memorable lines like: "From bitter searching of the heart/We rise to play a greater part." The title track is a delightful love song with innovative arrangement including harp and trumpet, and playful vocals. With its catchy tune and lovely harmonies, Nightingale is a little folk-pop gem with main vocal by Thomas, whilst To A Teacher is another recited poem. The sound of The Faith resembles that of the album Recent Songs, with Raffi Hakopian on violin and John Bilezikjian on the lute. This is very moving, like a graceful goodbye.

The albums ends, surprisingly but fittingly, with a 1985 live version of Tennessee Waltz, raw and powerful in its rootsy country delivery. The song receives Leonard's addendum, a third verse in his own poetic style. Some people are forever stuck on Cohen's 1960s style. They don't like Death of a Ladies' Man and they dissed Ten New Songs, so they won't appreciate this one either. I consider it a masterpiece with his genius expressed in a refreshing variety of styles and timeless songs. Dear Heather might well be the last proper Leonard Cohen studio album. If so, what a memorable farewell it will be.
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13 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tolles Werk...!, 12. Dezember 2004
Rezension bezieht sich auf: Dear Heather (Audio CD)
Komisch, je mehr man in die CD reinhört, desto mehr merkt man, dass Cohen wieder ein grosses und sehr persönliches Werk geschaffen hat. Diese CD ist dermassen differenziert im Stil aufgebaut, dass womöglich die meisten am Anfang grösste Schwierigkeiten haben werden, ihre typische Erwartungshaltung nach einem `üblichen` Cohen Werk abzubauen.
Ich kann das ganze Gerede tatsächlich nicht mehr nachvollziehen: Was wollen denn die Leute ? Da gibt sich jemand die grösste Mühe, seine Lieder mit einer grossen Sensibilität und Emotionen darzubieten und wird dann von vielen `ehemaligen` Cohen Fans diskreditiert. Schon allein wie Anjani Thomas und Cohen den Song `Undertow`darbieten ist klasse, vorallem die wunderschön sanfte und herzliche Stimme der Anjani Thomas...ebenso die Instrumentierung in diesem Song..gelungen! Oder die Bekenntnis eines in die Jahre gekommenden `No more a-Roving` müssens, ist sehr schön dargebracht. Auch den im `schlängeldem` Rhytmus daherkommenden Song `There for you` finde ich sehr schön.
Kritik schön und gut, es kann einem auch nicht immer alles gefallen.
Aber da glaube ich eher an eine Verbortheit und eine gehörige ENGE Sichtweise, die kaum mehr Raum zulässt für Neues...
Diese CD ist für mich ein weiterer Meilenstein des 70jährigen Cohen ohne Wenn und Aber und ich bin froh, dass er noch so ein Werk herausgebracht hat...
Kurz und bündig:
Lass die Musik auf dich wirken, erst dann erschliesst sich die Tiefe und die grosse Qualität darin...
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Kurzrezension: Ohne Stimme, ohne seine frühere Musikalität, 3. Juni 2009
Von 
Serenus Zeitblom (Köln, Europa) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Dear Heather (Audio CD)
"Dear Heather" fehlt leider etwas ... die Musik. Leonard Cohen raunt in seiner CD von 2005 mehr, als dass er sänge. Oft müssen bei den auch musikalisch saftlosen Melodien die Hintergrundsängerinnen aushelfen. Auch wenn Cohens Stärke ja nie ein Belcanto war, das ist zuwenig.

Für seine Texte rund um Leben und Tod immerhin noch die drei Sterne.
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9 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die schönste aller CDs, 4. April 2005
Rezension bezieht sich auf: Dear Heather (Audio CD)
Überrascht wird man davon, daß auf den meisten Aufnahmen die Stimme Leonard Cohens mehr im Hintergrund ist, teils sogar fehlt. Das schafft Raum für wunderschöne Melodien und Frauenchöre, zu der seine Stimme hervorragend harmoniert. Selten habe ich so etwas schönes wie The Faith (12) gehört - eine Weiterführung zu dem früheren 'If it be your will' - nicht ganz so perfekt, aber noch schöner.
Die Liedkonzepte sind oft etwas ungewohnt - Anhänger der ersten Platten werden sich umstellen müssen. Gerade Titel 4 und 5 scheinen zusammengebastelt - entfalten aber durch die Kontraste von instrumentaler oder rauer Einführung zur Hauptpartie mit den Frauenstimmen eine unheimlich beeindruckende Wirkung.
Nur die Zugabe des Tennessee Waltz hätte man sich sparen sollen - absolut unpassend und wie aus einer anderen Welt.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Noch ein Alterswerk, 16. Oktober 2004
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Dear Heather (Audio CD)
Leonard Cohen. Frauenversteher, Verbalerotiker und die dunkle Stimme der Aromatee- und Räucherstäbchengeneration 1968+ mit seinem Alterswerk, nach Klosteraufenthalt und 70. Geburtstag. Gereift, altersweise, geläutert und immer besser: Die Texte reduziert, die Musik eher ins jazzige tendierend. Dabei trotz allem nicht so dunkel in der Grundstimmung wie ehedem. Schön zu hören und gut für die Herbst-und Winterzeit. Es zeigt sich: Die alten erfahrenen Kämpen (Stones, Bowie, Cocker etc. etc.), so sie nur bei ihren Leisten geblieben sind, können jung und alt zusammenbringen, den Alten ihre Jugend ein Stück weit erhalten, den Jungen ohne erhobenen Zeigefinger auf ihrem Weg helfen. Ist Nachdenken ist wieder im Kommen?
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Farewell songs?, 12. Dezember 2004
Rezension bezieht sich auf: Dear Heather (Audio CD)
Much more varied than Ten New Songs, Dear Heather sounds patchy at first listen. But repeated spins reveal the beauty and the cohesive themes of the album.
Lord Byron's poem, Go No More A Roaming, sets the mood, with lovely backing by Sharon Robinson. The enigmatic Because Of, with its repeated refrain "Look at me Leonard/One last time" is a beautiful blend of eros and thanatos, spiced by wry humour and embellished with the beautiful voice of Anjani Thomas.
Simplicity rules on The Letters where Sharon Robinson and LC share the vocals, sometimes solo, sometimes together. With its sparse instrumentation, Undertow has a dreamy melody and evocative imagery with Thomas taking the female vocal.
Morning Glory is another oneiric soundscape with tinkling keyboards and spoken vocals framed by the divine female voice. The most poignant moment on the album is On That Day (They Wounded New York), an elegant, lilting song with hypnotic harp textures.
Villanelle For Our Time, written by Frank Scott, is a spoken poem with memorable lines like: "From bitter searching of the heart/We rise to play a greater part." The title track is a delightful love song with innovative arrangement including harp and trumpet, and playful vocals. One to whistle in the bath.
With its catchy tune and lovely harmonies, Nightingale is a little folk-pop gem with main vocal by Thomas, whilst To A Teacher is another recited poem. The sound of The Faith resembles that of the album Recent Songs, with Raffi Hakopian on violin and John Bilezikjian on the lute. This is very moving, like a graceful farewell.
The albums ends, surprisingly but fittingly, with a 1985 live version of Tennessee Waltz, raw and powerful in its rootsy country delivery. The song receives Leonard's addendum, a third verse in his own poetic style.
Some people are forever stuck on Cohen's 1960s style. They don't like Death Of A Ladies' Man and they dissed Ten New Songs, so they won't appreciate this one either. I consider it a masterpiece with his genius expressed in a refreshing variety of styles and timeless songs. Dear Heather might well be the last proper Leonard Cohen studio album. If so, what a moving farewell.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen ein nachtrag, 4. Oktober 2007
Von 
J. Fromholzer "fromholzer" (bayern) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Dear Heather (Audio CD)
Bei diesem - bisher letztem - Album von Leonard Cohen DEAR HEATHER kann es sich nur noch um einen Nachtrag zu Cohens Lebenswerk handeln; dass als letzter Song eine geniale Live-Aufnahme des Country-Standarts TENNESSEE WALTZ zu hören ist (vermutlich in den 70er Jahren aufgenommen), schreibe ich Cohens eigenem Humor zu. Diese Aufnahme ist es wert, die CD zu kaufen. In den anderen Stücken zelebriert sich Leonard Cohen selbst ("Because of a few songs..."). Um endgültig darüber urteilen zu können (was mir fern steht) müßte man die Lieder LIVE HÖREN!!! Leonard Cohen sollte wirklich noch einmal auf Europa-Tournee gehen! Dann könnte er die Spuren, die seine letzten Alben bei manchen Fans hinterlassen haben, etwas relativieren. Ja, live, könnten diese Stücke schon großartig klingen........... !
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Dear Heather
Dear Heather von Leonard Cohen (Audio CD - 2004)
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