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A New Kind of Army
Format: Audio CDÄndern
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. Januar 2009
An diesem Ablum stimmt einfach alles. Es ist politisch, es ist wie immer kritisch und glaubwürdig. Eines der besten Alben von Anti-Flag. Da ist nichts gemischt oder nachbearbeitet, alles klingt echt und mit Herzblut gemacht. Natürlich rockt es unglaublich geil. Es gibt sehr abwechslungsreiche Aussagen, sodass die 15 Songs einem Rundumschlag entsprechen, was es noch von "The terror state" oder "For blood and empire" abhebt. Geile, sozialkritische Songs wie "the consumers song" und ganz private Eindrücke wie "captain anarchy" wechseln sich grandios ab. Anti-Flag sind eben keine "Anti-Busch"-Band, sondern haben ihre Wurzeln in einer Protest-Subkultur, die das propagandierte Bild der USA in der Welt in ein anderes Licht rücken. Mir selbst war vorher nicht bewusst, wie sehr die demokratisch-freiheitliche Ordnung oftmals reine Fassade darstellt und den Blick auf die Wirklichkeit verstellt. Ein Land, in dem Alben von Anti-Flag aus den Läden genommen werden, sobald sie allzu kritisch daherkommen, muss seine eigene Integrität und Identität hinterfragen. Schade nur, dass es Anti-Flag mittlerweile zu Sony gezogen hat, die bekanntlich bis vor kurzem noch mit der Bertelsmann-Stiftung zusammenarbeiteten, einer der größten neoliberalen Unternehmen (RTL-Group, Grüner+Jahr), die ich verachte. Aber so kann's gehen, ein Grund mehr, die alten Anti-Flags rund um Justin Sane zu hören.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. Juni 2001
A New Kind of Army ist, find ich, das beste ANTI FLAG Album. Sie behandeln in ihren Liedern Sachen, die niemand anderes behandelt und die sehr wichtig sind. Dazu hört sich das ganze album richtig klasse an. Empfehlenswert für jeden der gerne punk hört. Anti Flag sind die beste Politpunkband die ich kenne.
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. September 2005
Ich, als Anti-Flag Fan, habe nun noch eine Bestätigung warum ich einer bin ;)
Die CD is der Wahnsinn! Hammergeiler Sound und die neune texte habens auch in sich! Bis jetzt watr ich immer der Ansicht, "The Terror State" wäre das beste Album gewesen, doch mit " A new Kind of Army" gibt es jetzt ein Neues Bestes.. ;)
Die anderen sind keinesfalls schlecht.. (Auch supergeil) aber "A new kind fo army" kist der renner schlechthin. Auf jeden Fall wert zu kaufen, auch wenn man ein noch so kleiner Anti-Flag Fan ist!
Live sind die Jungs auch super geil.. hab sie aufm DTH Konzert gesehen... Da ging der Punk ab!
Death of a Nation leute :-)
hoff ma das war hilfreich und nich nur dösiges fangelaber...
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am 10. Dezember 2013
Anti-Flag – A New Kind of Army (1999)

Zum zweiten Mal rollen die kompromisslosen, jungen Punkrock schnell und energiereich über die Gehörgänge der Konsumenten hinweg und schaffen es sogar den Intensitätsgrad dabei zu steigern.

Umbesetzungen gab es in der Band. Statt Gründungsmitglied Andy Flag spielen nun zwei Chris' mit, an Zweitgitarre und am Bass. Dieser Fakt lässt das Arrangement schon allein fülliger wirken, doch die Instrumentalisten an sich scheinen auch dazu gelernt zu haben. Bereits im Opener Tearing everyone down wird bewiesen, dass die Band genauso flott und aggressiv wie auf dem Debut spielen, aber die Riffs an Prägnanz, Exaktheit und Druck zugenommen haben und sogar ein recht beeindruckendes Gitarrensolo haben die wilden Jungs mit dazu gepackt. So beginnt der Zweitling also überaus spaßig.

Die Jungs beherrschen ihre Instrumente also konsequent gut. Auf Captain Anarchy liefert das Schlagzeug einen treibenden, einfachen Off-beat-Rhythmus, die Gitarren spielen rasante Powerchord-Riffs und einige Melodie-Licks und auch der Bassist hat keine Mühe dabei mitzuhalten. Einzig dem Sänger ist anzumerken, dass ihm seine politischen Ansagen herauszubrüllen (am besten auch im Chor) mehr Spaß bereitet, als tatsächlich zu singen. Das kann er nämlich nicht wirklich, wie man im minimalistischen Song The Consumer's Song merkt. Das macht Justin Sane allerdings mit seiner rausgerotzten Attitüde und Klangfarbe wieder weck, so dass das Lied (vor allem als relativ ruhige Abwechslung) relativ viel Spaß bereitet.

Auch bei den Lyrics merkt man eine gewisse Entwicklung. Es geht mal wieder von Hass-Ansagen an Möchtegern-Punks oder Schmarotzer über Glorifizierung des Punker-Lebenstils (That's Youth) zu harschen Hasstiraden gegen den amerikanischen Staat (I don't believe, What you don't know). Obwohl hierbei die Band in Liedern wie Free Nation? auch mal arg aggressiv rumpöbelt, hält sich die Verwendung von billiger Polemik diesmal in Grenzen und bei Songs wie Outbreak und Police Story kann man nur traurig den Kopf schütteln. Nicht über die gut getroffenen Texte, sondern über die traurigen Tatsachen die dahinter stehen, wie Polizeigewalt oder angebliche Terrorgefahr aus dem mittleren Osten. Die Lyrics überzeugen also und manchmal bringt ein bisschen Quatsch wie in dem gewollt sehr schrägen This is not a Crass Song die nötige Abwechslung.

Apropos Abwechslung: Wie steht es denn mit dieser von rein musikalischer Seite aus gesehen? Nun, einfache Antwort: Aufgrund der puren Energieentladung wird es, trotz zum Ende hin immer gewöhnlicheren Powerchord-Riffs wie in Right on, nie gänzlich langweilig. Und zuvor gibt es echte Punk-Riff-Granaten mit No Apology oder Mit-Gröhl-Hymnen wie Got the Numbers. Alles nicht schlechte Songs, doch der herausstechendste Song ist der Titelsong A New Kind of Army selbst. Gekonnt werden hier wieder simple Powerchord-Strophen mit melodischen Zwischenspielen gemixt, der Refrain ist mitsingtauglich, die Akkordfolge eingängig, doch das Gitarrensolo begeistert erst wirklich: Pentatonisch und vom Blues (!) beeinflusst, hätte es auch in jedem Hard-Rock-Stück Beachtung gefunden. Respekt hierfür.

Fazit: A New Kind of Army ist ein richtig gutes Punk-Album geworden. Die Texte sind provokant und für jeden Punk-Fan wohl eine Heidenfreude und mag auch die musikalische Umsetzung auf Dauer wieder etwas repetitiv wirken, sei trotzdem gesagt, dass das Album eine unglaubliche Energie mitsamt ordentlich ruppigen Riffs liefert, sodass es nie langweilig wird. Und Ansätze von Melodien sind im Übrigen auch nie sonderlich weit entfernt.

Wertung: ****
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. April 2005
Das 3. Album der Pittsburgher Punkrocker ist für mich neben 'Mobilize' das Beste. Musikalisch stark und abwechslungsreich ist es an seiner Erscheinung klar das Beste Anti-Flag Album, da 'Die for the government' und 'North Amerika sucks' höchstens mit den Texten überzeugen können, die auf diesem Hammeralbum auch klasse sind, vor allem politisch. Anspieltipps kann ich keine geben, das ganze Album ist super.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. März 2004
"A new kind of army" ist das zweite Album von "Anti-Flag".Die Musik und die Texte, wie von "Anti-Flag" nicht anders zu erwarten, sind einfach nur gut.Vorallem "A new kind of army", "Got the numbers" und "Police Story" sind richtige Ohrwürmer.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. August 2001
Wie schon im Titel erwähnt. Ich dachte schon punk sei tot, doch durch Anti-Flag blühte meine Liebe zum Punk wieder auf ein geniales Album. Jeder der denkt eine Punk Band: "ihhh wassen das?? drei akkord mukke wos nur um Gewalt geht?" wird durch dieses Album vom Gegenteil überzeugt sein. Von Hardcore bis zu ruhigeren Liedern ist alles dabei. Texte die einen bewegen, die Lust auf Veränderung machen und die Themen aufgreifen die alle nur wegschieben. Also mein tipp für alle.KAUFT DIESE PLADDE!!!!!!
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