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5.0 von 5 Sternen kommerzieller aber trotzdem FETT !!!!
Wie zu erwarten war sind "The Used" etwas kommerzieller geworden.
Trotzdem haben die Jungs ein absolut cooles Album abgeliefert !
Für mich eins der absoluten EMO Highlights des Jahres.
Der EMO Markt ist ja leider wie vorher der NU METAL Bereich absolut überflutet mit tausenden von Bands, so werden sich auch hier in Zukunft sicherlich nur...
Veröffentlicht am 5. November 2004 von A. Duewel

versus
3.0 von 5 Sternen kommerzielles Potential
Um es gleich vorweg zu nehmen: Leider kann mich das Nachfolgewerk von *the Used* nicht wirklich überzeugen. Sicher, man hat mit *in love and death* ein gut und auch kreativ produziertes Emo/ProgRock Album in der Hand, dass so sicher zu überzeugen weiss, aber die etwas *At The Drive In* inspirierte Wildheit, die den Vorgänger aus dem Emo-Einerlei...
Veröffentlicht am 2. Februar 2005 von Christoph Schmieding


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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen kommerzieller aber trotzdem FETT !!!!, 5. November 2004
Von 
A. Duewel (Hamburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: In Love and Death (Audio CD)
Wie zu erwarten war sind "The Used" etwas kommerzieller geworden.
Trotzdem haben die Jungs ein absolut cooles Album abgeliefert !
Für mich eins der absoluten EMO Highlights des Jahres.
Der EMO Markt ist ja leider wie vorher der NU METAL Bereich absolut überflutet mit tausenden von Bands, so werden sich auch hier in Zukunft sicherlich nur die besten band durchsetzen.
Mit "In Love and Death" ghören The Used mit sicherheit dazu.
Vom fetten Screamo-Rocker bis Ballde (ohne Schleimfaktor) ist alles vertreten. So schütteln die Jungs fette Riffs und coole Hooks locker aus dem Ärmel.
Das Songwriting ist klasse und die Produktion Groß!!!
Also.....KAUFEN !!!!!!!!!!!!!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Killing the Sophomore-Effect!, 21. November 2004
Rezension bezieht sich auf: In Love and Death (Audio CD)
Es ist ja meistens so, dass nach einem hammermäßigen Debütalbum, das nur so vor Innovation und Originalität sprüht und großen Anklang findet, ein verhältnismäßig schwacher Nachfolger entsteht. Dabei scheinen die Sophomore-Alben ein "billiger" Abklatsch des Vorgängers zu sein oder bieten ganz einfach nicht mehr die selbe Qualität und kein so großes Ideenreichtum.
Im Falle von The Used's Zweitwerk ist dies jedoch völlig anders. Man merkt deutlich, wie es die 4 Jungs aus Orem, Utah schaffen, etwas komplett Neues zu kreieren. Es gilt nicht die Devise "dort weitermachen, wo man bei der letzten Platte aufgehört hat", sondern zu experimentieren und eine neue Seite von sich zu präsentieren.
"In Love and Death" klingt im Vergleich zur selbstbetitelten Debütscheibe nicht mehr so düster, sondern lässt eine positive Atmosphäre entfachen. Bis auf den härtesten Titel "Sound Effects and Overdramatics", wo wütende „Screaming-Parts" mit emotionalem Gesang perfekt miteinander verschmelzen, schafft es jeder Song gute Laune zu verbreiten.
Insgesamt ist "In Love and Death" etwas ruhiger als sein Vorgänger, enthält aber ausnahmslos nur tolle Songs, die perfekt miteinander harmonieren. Anspieltipps sind „I Caught Fire", "Light With A Sharpened Edge" (so sollte das Album ursprünglich heißen) und „Sound Effects and Overdramatics".
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Endlich das 2te Album..., 21. September 2004
Rezension bezieht sich auf: In Love and Death (Audio CD)
Endlich liegt das langerwartete zweite Album der Amis vor mir. Musikalisch hat sich zum Glück nicht so viel verändert, höchstens das man noch etwas melodiöser geworden ist. Natürlich liegt das Hauptaugenmerk auf Bert McCracken's melancholisch-aggressiven Gesang, musikalisch bewegt man sich wie gehabt irgendwo zwischen Rock & Hardcore (aber auch Emo, Punk & Nu-Metal), ohne aber auf deren Klischees zurückzugreifen. Auch die eine oder andere Akustik-Gitarre findet ihren Platz auf dem Silberling. Gleich der erste Song (und auch die erste Videoauskopplung) „Take It Away" geht voll auf die 12, und auch der darauffolgende Song „I Caught Fire" ist nicht wirklich schlechter. Beim ruhigen „All That I've Got" kommen dezente Streicher zum Einsatz. Weitere Höhepunkte sind das treibende „Listening", das einfach nur schöne „Yesterday Feelings", der Ohrwurm „It's Hard To Say", der Nu-Metal-Hammer „Soundeffects And Overdramatics" (was für ein Geschrei *g*) und das poppige „Lunacy Fringe". Der Abschlußtrack „I'm A Fake" bringt die ganze CD musikalisch noch einmal auf den Punkt!
Fazit: Ein sehr gutes Follow-Up zum selbstbetitelten Debüt, leider sucht man solche Übersongs wie „The Taste Of Ink" oder „Buried Myself Alive" auf dieser Scheibe vergebens. Trotzdem ein gelungenes, abwechslungsreiches Album das sich alle, die auch den Erstling im Regal haben, zulegen können.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bitte mehr davon!!!! Bin süchtig...., 7. August 2005
Rezension bezieht sich auf: In Love and Death (Audio CD)
Ich kannte The Used immer nur vom hören und dachet mir einfach hörn wirs uns ma an, wahrscheinlich wieder sone nette Pop/Rock Band.
Aber beim ersten hören war klar: die sind was ganz besonderes!
die musik ist einfach genial- abwechslungsreich, instrumental und akustisch weitläufig, stark....
jedes lied ist unterschiedlich und individuell, das gesamte album bietet jede menge höhepunkte.
zudem kommen die texte- auch sehr ausgeprägt, weitläufig und-meiner meinung nach- oft sogar philosophisch.
alle melodien sind einprägsam und haben ohrwurmpotential- was will man mehr?
meine absoluten favouriten: Light with the sharped edge (wunderschöne, abwechslungsreiche melodie, etwas sanfter andere lieder)
i'm a fake (grandios,allein die gesprochene anfangssequez ist hammer, die melodie geht direkt ins ohr)
it's har'd to say (schöne, anspruchsvolle ballade, schöner text)
all that i've got (wunderschön, eingängige melodie)
listening (harte, aber super nummer, starker sound)
insgesamt ein super album, kann man gar nicht genug von bekommen....
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5.0 von 5 Sternen anders-aber genial, 27. Januar 2007
Rezension bezieht sich auf: In Love and Death (Audio CD)
Das Album ist mit dem ersten Album nich zu vergleichen, aber ich finde es echt klasse...Zwischen den Balladen und auch manchen Poprock-liedern finden sich auch einige Songs wieder...die das alte Album wiederspiegeln...

Ich finde das Album sehr vielfältig und eigentlich ist für jeden was dabei... also...kaufen ^^
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen The Used: In Love And Death, 28. März 2005
Rezension bezieht sich auf: In Love and Death (Audio CD)
Ja, es gibt sie noch, die Musik, mit der man die Eltern verscheuchen kann: The Used aus Utah legen mit ihrem Zweitling eine dicke Portion Lärm vor. Doch schnell stehen da die Kritiker Spalier und werfen der Band dennoch kommerziellen Ausverkauf vor.
Bert McCracken auf der sanften Welle?
Zugegeben, neben der rauhbauzigen Portion grobschlächtigen Emocores, die das Debütalbum "The Used" auszeichnete, scheint sich "In Love And Death" lautstärketechnisch ein wenig verstecken zu müssen. Ausgetüffelter ist das Songwriting, die Instrumente werden ein wenig akurater bedient und McCracken ist hier uns da zu einer kleinen Popmelodie bereit. Unterschiede freilich, die für den Durchschnittshörer nicht mehr als bloße Makulatur sind.
Feuer gefangen?
"Listening", "Take It Away" und das selbstironische "I'm A Fake" heißen, insoweit sich das Metarial tatsächlich unterscheidet die Höhepunkte dieses Albums, auch das hymnische "I Caught Fire" dürfte bald zum Sing-Along-Klassiker bei The Used-Fans werden. Was soll man sonst noch sagen? Psychotischer Nu Metal trifft abgehangenen Emocore, beides schön gebraucht.
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5.0 von 5 Sternen Erwartungen erfüllt!, 9. November 2004
Rezension bezieht sich auf: In Love and Death (Audio CD)
Was war zu erwarten nach einem mehr als gelungenen Debut? Sehr viel! Was das Debut damals auszeichnete, war, dass es wuchs, je öfter man es hörte. Das Gleiche geschieht auch beim Nachfolger. Anfangs bleiben, wie ich fand, "Take it away", "I'm a Fake" und "Sound Effects and Overdramatics" am leichtesten im Ohr hängen, doch bei jedem Durchgang entdeckt man eine weitere Hookline, die wächst und wächst; so geschehen bei "Light with a sharpened Edge" oder "Let it bleed". Natürlich mag es Leute geben, die behaupten, dass sie vielleicht jetzt schon beginnen "aus-zu-wimpen" (entschuldigung für dieses Manowar Wortspiel), aber solche Leute hören diese Musik anscheinend nur, um ihre Freunde und bekannte anzupissen und nicht, um sie zu genießen. Solchen Leute entgehen dann auch so wunderbaren Stücke wie "Lunacy Fringe" (wundervolles poppiges Lied für frisch verliebte) oder "Hard to say".
Natürlich gibt es auch "typische" "The Used" Stücke wie eben die erste Single oder "I'm a Fake", eines des besten Used Stücke bisher, dass sich immer weiter steigert und das Album sehr gut ausklingen lässt, wie einst "Pieces mended" ("Choke me" nicht mitgerechnet).
Falls ihr es noch nicht gemerkt habt, ich bin begeistert und ihr werdet es auch sein! Kaufempfehlung! Jetzt!
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3.0 von 5 Sternen kommerzielles Potential, 2. Februar 2005
Rezension bezieht sich auf: In Love and Death (Audio CD)
Um es gleich vorweg zu nehmen: Leider kann mich das Nachfolgewerk von *the Used* nicht wirklich überzeugen. Sicher, man hat mit *in love and death* ein gut und auch kreativ produziertes Emo/ProgRock Album in der Hand, dass so sicher zu überzeugen weiss, aber die etwas *At The Drive In* inspirierte Wildheit, die den Vorgänger aus dem Emo-Einerlei herrauszuheben vermochte, sucht man hier vergebens. Zu gerade, zu willig wirken hier Melodie, Text und Rhythmik. Kommerziell gesehen könnte diese Platte *the Used* sicher zu größerer Beachtung führen; gerade beim derzeitigen Boom der Emo/ProgRock Alben. *in love an death* ist sicher nicht der *schlechteste* Vertreter. Doch Hörer, die nach dem gewissen Etwas suchen, dass *the Used* mit ihrem Debut schon spürbar gemacht hatten, werden von der neuen Platte eher enttäuscht sein. Ein gutes Emo Album - nicht mehr - nicht weniger. Einziger Anspieltip von mir: Sound Effects and Overdramatics
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen nicht mehr das was sie mal waren :(, 21. Oktober 2006
Rezension bezieht sich auf: In Love and Death (Audio CD)
das erste Album war super. Authentisch.Hart.Ungezwungen.

Bei "In love and Death" erkennt man leider, das auch the used in die charts wollen. Zu viele zu billig gemacht semiballaden die einfach nur da sind um kleine mädchen und mainstreamer zum kaufen zu bewegen. Songs wie "cut up angels , Yesterday feelings, hard to say " lassen die alten zeiten vermisse.

Ok auf dem selbstbetitelten alten album waren auch ruhige songs drauf (bsp Blue and yellow ) aber keinesfalls in so großen mengen und zweitens hatten diese songs im gegensatz zu den neuen mehr "Herz".

Ich hab mir das Album gekauft obwohl ich wusste das sehr viel kommerz sachen drauf sind, aber es gibt drei songs die den kauf rechtfertigen- "take it away", "I'm a fake2 und der kracher "Sound effects and overdramatics". Vor allem der letzte lässt einen vermuten was aus dem album hätte werden können ,wenn das geld keine rolle für alle beteiligten gespielt hätte.Ein tolles mit gefühlen beladenes,hartes Screamo album. Wenn diese songs in der mehrzahl gewesen wären hätte ich dem album ohne zu zögern die höchstwertung gegeben.

So muss ich leider 3 Sterne an eine ehmals großartige Band verteilen (my heart Bleeds :(
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen "In Love and Death", 18. April 2005
Von 
Rezension bezieht sich auf: In Love and Death (Audio CD)
Ich habe mir diese CD auf Gut Glück zugelegt, da ich The Used nur von "Taste of Ink" und "Buried myself alive" kannte und muss sagen das ich davon psotov überrascht war. Die ersten Drei Songs sind ich suuuuper, danach bleibt es zwar gut aber nich so von der Qualität der ersten drei.....also vier sterne hat sie verdient aber für fünf fehlte mir etwas die Abwechslung! Trotzdem Respekt!
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In Love and Death
In Love and Death von The Used (Audio CD - 2005)
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