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am 9. Januar 2005
Nachdem der Sturm über Smallville fegte und die Bewohner, sowie Zuschauer gleichermaßen in Schrecken versetzte, beginnen die Ereignisse sich in der kleinen Stadt in Kansas nun zu überschlagen. Wo in den ersten 22 Folgen krypotnitverseuchte Einwohner hautpsächlich ihr Unwesen trieben, kommt man nun in den darauffolgenden Episoden dem Geheimnis um die Person von Clark Kent ein wenig näher. Waren schon mal Bewohner von Krypton auf der Erde? Welche Auswirkungen wird rotes Kyptonit auf Clark haben? Wer sind die leiblichen Eltern von Kal-El und warum entsandten sie ihn gerade auf die Erde? Wie kam es eigentlich zu der geheimnisvollen Adoption von Clark durch die Kents?
Gekonnt werden in der 2. Staffel die Charaktere auf eine Art und Weise miteinander verflochten, daß Konflickte in jede Richtung unvermeidbar sind. Sei es die Beziehung zwischen Clark (Tom Welling) und Lana (Kristin Kreuk), Clark und Chloe (Allison Mack) oder Lionel (John Glover) und Lex (Michael Rosenbaum), die Spannung liegt spürbar in der Luft.
Kleiner Höhepunkt ist mir Sicherheit der Gastauftritt von Christopher Reeve, der ironischerweise in die Vergangeheit von Clark Kent Licht bringen soll.
Mit dem nötigen Fingerspitzengefühl und vor allem dem notwendigen Respekt vor "Superman" schafften die Produzenten Al Gough und Miles Millar eine neue Version des Comichelden, die den Mann aus Stahl mit seinen Zweifeln und Ängsten menschlicher den je wirken läßt. Die Serie, die sich bereits mit dieser 2. Staffel zu einem der Zugpferde des amerikanischen TV-Sender WB entwickelt hat, geht dort erfolgreich in die vierte Runde.
Am Ende wird nicht nur Clark Kent vor einer klaffen Leere stehen...
Nennenswert ist die gesteigerte Bild- und Tonqualität. Ebenfalls weist die zweite Box ein kleines bißchen Mehr an Extras auf. Entgegen der immer häufiger auftretenden aber unterstützten Marktetingstrategie anderer Produktionen, erhält mit dem Kauf der "Smallville"-Box die komplette Staffel und nicht nur die Hälfte.
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am 17. April 2005
Das zweite Jahr drückt ziemlich stark auf die Tränendrüse. Gerade in der ersten Hälfte der Staffel folgt eine Tragödie der anderen und ein Desaster dem nächsten. Dabei haben die Produzenten sich bemüht viele Geschichten des ersten Jahres weiterzuführen und diese auch zu beenden. Insbesondere Clarks kleiner „Bruder" Ryan und Lana's Exfreund Whitney kehren für einen emotionsreichen Abgang zurück. Hinzu kommen (zu) viele Soupelemente. Scheinbar jeder Charakter verbirgt ein düsteres Geheimnis und viele liebgewonnene Figuren machen erschreckende Veränderungen durch. Clark erliegt der drogenähnlichen Wirkung von rotem Kryptonid, Martha und Chloe arbeiten für Lionel Luther und Jonathan deckt seine eigene Verwicklung mit dem korrupten Geschäftmann auf. Weiterhin verdichten sich Verrat, Ehebruch, uneheliche Kinder und diverse Dreiecksbeziehungen zum immer verzwickter werdenden Daily-Soup-Mix. Doch gerade diese Verquickungen machen den süchtig machenden Reiz einer solchen Show aus - das war schon bei DALLAS und diverse GZSZ-Varianten so. Übertriebe Sentimentalitäten in Verbindung mit verbotenen Beziehungskisten und haarsträubenden Wendungen sorgen jederzeit für Quoten !
WEITERE INHALTE
Die zweite Staffel beendet zunächst den offen gelassenen Cliffhanger des Vorjahres und verändert zeitgleich den Status quo der Serie. Der erblindete Lionel Luther (John Glover) gehört ab sofort zu Hauptcast, Whitney (Eric Johnson) verlässt hingegen das Ensemble. Unser jugendlicher Superman erweitert seine Fähigkeiten um den „Hitzestrahlblick" und stößt auf eine alte Legende, die ihm seine Geschichte bis hin zu seinem Kampf gegen seinen künftigen Erzfeind offenbart. Alexander Luther (Michael Rosenbaum) - alias „Lex" - hingegen bewegt sich einen Schritt weiter auf den Abgrund zu. Seine entgültige Entwicklung zu Clarks Nemesis bleibt allerdings den Folgejahren vorbehalten.
Des weiteren taucht Clarks vermeintliche Mutter auf und Lex findet seinen angeblich toten Halbbruder. Auch für Lana verändert sich einiges - ihre Tante zieht nach Metropolis und sie findet völlig überraschend ihren leiblichen Vater !
Highlight der Season ist jedoch der Auftritt von Ex-Kino-Superman Christopher Reeve (SUPERMAN I bis IV). In der Rolle eines zwielichtiger Wissenschaftlers offenbart er Clark dessen Herkunft und seinen richtigen Namen. Die mit „Kal-El von Krypton" betitelte Episode ist jedoch auch inhaltlich ein Knaller. Clark erlernt nicht nur die Sprache seines Volkes, sondern entdeckt auch den wahren Grund dafür, weshalb er auf die Erde entsandt wurde : als Eroberer !
Die nachfolgenden Episoden sind mittelmäßige bis unterdurchschnittliche Lückenfüller. Erst der abschließende Zweiteiler „Für immer..." / „...nach Hause" sorgt wieder für Spannung. Clark steht am Abgrund und muss eine familiäre Tragödie verantworten. Soll er seiner Bestimmung folgen und die Menschheit unterjochen ? Wird er Lana jemals glücklich machen können ? Und wie steht es mit seinem gebrochenen Verhältnis zu Chloe und seinen Eltern ? Mit all diesen Fragen verabschiedet sich das Jahr Zwei in Form eines Cliffhangers. Clark verlässt Smallville mit unbekanntem Ziel... Fortsetzung folgt !
Das Ende der zweiten Season erweckt nicht von ungefähr den Eindruck, dass hierbei eine andere wohlbekannte Fantasy-Serie Pate stand. Schon einmal stand der Charakter einer Serie nach zwei Jahren am Abgrund und trat die Flucht nach vorn an. Das eigene Leben in Trümmern, die Liebe des Lebens vernichtet, vom Schicksal der eigenen Bestimmung verfolgt und auf ewig verdammt. Erraten ? Die Rede ist von Buffy, die ihrerseits nach der (notwendigen) Vernichtung von Angel Sunnydale verließ, um sich ihrer Aufgabe als auserwählte Jägerin zu entziehen.
FAZIT
SMALLVILLE versucht mehr und mehr seinen eigenen Stil zu finden. Nach der ziemlich durchschnittlichen ersten Season wird das Potential des Charakters Clark Kent / Superman endlich genutzt, um fesselnde und aufeinander aufbauende Geschichten zu erzählen. Das ist in sofern löblich, da den meisten Zuschauern bereits bekannt sein dürfte, wie sich die Verhältnisse der Figuren letztendlich entwickeln werden. Bleibt zu hoffen, dass SMALLVILLE trotz der mehr und mehr sinkenden US-Quoten zu einen gelungenen Abschluss findet.
DIE EPISODEN IM ÜBERBLICK
SEH' DIE WELT IN TRÜMMERN LIEGEN *****
HEISS ****
RAUMSCHIFF VERZWEIFELT GESUCHT ****
WAHNSINNSROT ****
BYRON UND SEIN HYDE ***
ICH ATME EIN,DIE JUGEND DEIN **
MÜTTER,VÄTER,NUR VERRÄTER ? ****
RYAN ***
EIGENKOPIE ***
HÖHLENGEHEIMNIS ****
WAS IST BLOß MIT WHITNEY LOS ***
METROPOLIS REPORT *****
WER SCHOSS AUF LIONEL LUTHER***
BLUTPARASIT ***
TRIPLE LUTHOR ****
ZEITPUNKT DES TODES: 2:17 UHR ***
KAL-EL VON KRYPTON ******
ALIEN 2 ? **
VIEL ARBEIT FÜR DEN NEUEN SCHERIF **
ABGEDAMPFT **
GEISTERJÄGER *
FÜR IMMER... ****
...NACH HAUSE ? *****
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am 14. Oktober 2004
Das wenige negative mal schnell vorweg, denn viel ist es nicht. Die Kryptonitfreaks der Woche tauchen immer noch auf (wenn auch wesentlich weniger als in Staffel 1), das hin und her zwischen Lana und Clark nervt (speziell wenn man als Comic-Fan weiß dass sich die beiden am Ende doch nicht kriegen werden, denn da kommt ja noch eine Lois Lane) und die Serie hat auch das gleiche Problem wie die meisten amerikanischen Teenie-Serien, nämlich dass die Schauspieler für ihre Rollen eigentlich zu alt sind (wer nimmt Tom Welling ernsthaft ab, dass er 16 ist?)
Lässt man das eben genannte außer acht wird einem mit Smallville gute Unterhaltung geboten. Die Handlung, in der ersten Staffel noch etwas ohne Richtung, wird hier deutlicher und dichter. Clark kämpft sowohl mit den Leiden eines Teenies als auch mit seinem kryptonischen Erbe, welches in dieser Serie wesentlich weniger harmlos ist als in den Filmen und Comics.
Speziell am Ende nimmt die Staffel richtig Fahrt auf, speziell mit dem brillianten Gastauftritt des leider kürzlich verstorbenen Christopher Reeve. Der Moment als er ins Bild kommt und die klassische Superman Film-Musik aufschwellt hat mir Schauer über den Rücken gejagt. Und das Ende ist furios und lässt einen wesentlich gespannter auf die nächste Staffel zurück, als es das Finale der ersten geschafft hat.
Unterm Strich: Eine klare Verbesserung ggü. Staffel 1 und für Fans sicherlich die Anschaffung wert.
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am 17. Oktober 2004
... und das in fast jeder Hinsicht. Zum einen gewinnt in der 2. Staffel die Story weiter an Fahrt. So wird der sonst übliche „Freak der Woche" in den Hintergrund gerückt, und den Beziehungen zwischen den Hauptpersonen der Serie mehr Wert beigemessen.
Zweitens ist die Qualität des Bildes enorm gesteigert worden. Das einstige leicht unscharfe und pixlige Bild der 1. Staffel ist einem glasklaren 16:9 gewichen. Der Ton bleibt Stereo, was zu erwarten war. Auch sind jetzt mehr Extras beigesteuert worden.
Das einzige Manko ist und bleibt die billige Aufbewahrung der DVDs. Wie schon beim Vorgänger sind diese in Klarsicht-Halteplatten aufeinander gestapelt und werden an einer Seite nur mit einem Klebestreifen gehalten. Hier könnte Warner Bros. in Zukunft unbedingt Abhilfe leisten, da diese Lösung der DVD-Aufbewahrung keine langwierig haltbare ist. Was ich auch vermisse, sind die englischen Titel der einzelnen Folgen.
Fans (mit einem Gespür für sorgfältigen Umgang mit DVDs) greifen aber bedenkenlos zu und freuen sich auf die 3. Staffel.
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Da ist ein Wort der Warnung angebracht: Die zweite Staffel wird nicht jedem gefallen. Andere aber werden sie lieben. Sie ist oft dynamisch, hochemotional, präsentiert wirklich relevante Fakten und Charaktere (neben den obligatorischen Freaks of the Week) und endet in einem Finale, dass jenes der ersten Staffel an Brisanz bei weitem schlägt.
Natürlich: Bei allen Anzeichen kapiert immer noch niemand aus Clarks engster Umgebung, dass er nicht von dieser Welt ist. Natürlich: Er und Lana werden immer noch, schon wieder und sowieso von unzählbaren Missverständnissen voneinander ferngehalten. Natürlich: Manche Charakter- oder Plotentwicklung wird etwas lieblos behandelt oder wenig logisch dargestellt. Dabei bietet die Handlung einige spannende Aufhänger: Eine Frau, die behauptet, Clark sei ihr und Lionel Luthors Sohn, taucht auf; ebenso der totgeglaubte Whitney. Freaks aus der ersten Staffel (namentlich Tina Greer) feiern fröhliche Auferstehung. Ein Bruder Lex' erscheint aus dem Nichts; Lionel ist zunächst gelähmt, dann blind, Martha wird schwanger; Lex will heiraten... Das hört sich doch gut an, oder?
Und in vielerlei Hinsicht bietet die zweite Staffel Highlights; einige Folgen seien hier hervorgehoben: "Redux"- ein Lebensenergie aussaugender Vamp sorgt für Aufregung; "Suspect"- Clarks Vater unter Mordverdacht; "Rush"- ein Parasit und rotes Kryptonit sorgen für jede Menge verwirrte Menschen; "Fever"- Chloes Brief an Clarks Krankenlager (ich sag's ja, sie ist die Richtige für ihn ;-)). Das Ende der Staffel ist mir persönlich (trotz oder gerade wegen des Gastauftritts von Christopher Reeve) etwas zu lieblos und hektisch geraten- aber das ist wohl Geschmackssache.
Ja, natürlich sind ewig wiederkehrende kryptonitgeschädigte Irre nicht gerade ein origineller Einfall- aber hey, wir leben ja schließlich in Smallville, und die Serie baut auf Ungewöhnlichem. Was mir persönlich nicht so gefiel, war außerdem das allmählich leicht lächerliche Hin und Her zwischen Lana und Clark- und die arme Chloe scheint dadurch mittlerweile auch einen Drall zur Bosheit bekommen zu haben (siehe Staffelende). Wie dem auch sei- Staffel 2 auf DVD ist sicher ein Gewinn: Schwacher Beginn, bärenstarke Mitte, leichter Abfall zum Schluss- aber insgesamt seeehr sehenswert.
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am 16. Oktober 2004
Ein Muss für alle Superman Fans..
Die 2. Staffel ist noch besser als ihr Vorgänger... keine Kryptonit-Freaks mehr..
Clark erfährt endlich mehr über sich.. und das von keinem geringerem als Christopher Reeve..!!
Leider verstarb er vor 5 Tagen :-(
Daher ist die enthaltende Chris Reeve Doku noch höher zu bewerten!!!
Unbedingt kaufen!
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am 1. Juni 2013
Für eine Serie, die eigentlich für Teenager im Highschoolalter gemacht wurde , ist sie sehr, sehr gut . Hier gibt es noch Werte, Freundlichkeit und Höflichkeit zwischen den Jugendlichen , ganz anders, als der Müll , der sonst deutschen Jugendlichen so vorgesetzt wird, in der Annahme, daß sie so miteinader umzugehen pflegen !
Jede Folge ist megaspannend und mann kann gut erkennen, daß den Darstellern ihr Job Spaß macht !

Ich würde mir wünschen, daß sich mehr Jugendliche in diese Serie verlieben würden - denn wie man hier sieht, geht's ja auch anders
Gäbe es mehr Sterne , würde ich auch mehr vergeben !
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am 1. August 2009
Eine tolle Staffel! Zwar ist die Rahmenhandlung immer noch recht dünn aber die meisten Episoden sind um längen besser als die der ersten Staffel!

Hier eine Punkteliste der Folgen (5 ist das Beste):
2.01 Seh' die Welt in Trümmern liegen - 4
2.02 Heiss - 5
2.03 Raumschiff verzweifelt gesucht - 5
2.04 Wahnsinnsrot - 5
2.05 Byron und sein Hyde - 1
2.06 Ich atme ein, die Jugend dein! - 1
2.07 Mütter, Väter nur Verräter? - 5
2.08 Ryan - 4
2.09 Eigenkopie - 3
2.10 Höhlengeheimnis - 4
2.11 Was ist bloß mit Whitney los? - 3
2.12 Metropolis Report - 4
2.13 Wer schoss auf Lionel Luthor? - 4
2.14 Blutparasit - 4
2.15 Triple Luthor - 3
2.16 Zeitpunkt des Todes 2.17 Uhr - 5
2.17 Kal-El von Krypton - 5
2.18 Alien 2? - 3
2.19 Viel Arbeit für den neuen Sherrif - 4
2.20 Abgedampft - 3
2.21 Geisterjäger - 4
2.22 Für immer - 3
2.23 ... nach Hause? - 5

Gesamtscore: 84
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am 24. November 2005
Wer die Kult-Sendung im TV gesehen hat und nicht mehr davon los kommt sollte sich unbedingt die DVD´s holen. Man kann sich dann zu jeder Zeit Clark - Karl L und seine tollen Erlebnisse und unglaublichen Begegnungen in Ruhe anschauen. Wenn man mehere Folgen hinter einander schaut sieht und versteht man viele kleine Hinweise, die so nebenbei in den einzelnen Folgen sind, besser. Special Effekts oder unklare Szenen kann man immer und immer wieder holen.
Also bestellt euch die Staffel gleich heute.
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am 17. August 2010
In dieser Staffel muss sich Superman (Clark Kent) sie mit seiner Berufung auseinander setzen, denn er möchte endlich mehr über seine wahre Herkunft erfahren: Wurde er auf die Erde gesandt um die Menschheit zu retten oder zu vernichten? Lana und Clark kommen sich näher als je zu vor. Lex heiratet. Lionel lockt cloe auf die Seite des Bösen. Martha und Jonathan erfahren wundersame neuigkeiten. Pete wird in Clark geheimniss eingeweiht.

Super Staffel! Deshalb 5 Sterne
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