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am 7. Dezember 2015
Der dritte Film der Terminator Franchise welchen ich damals im Kino (2003), geschaut hatte, war gespickt mit unzähligen Rückblendugen zum Krieg in der Zukunft. Beim ersten Ansehen war ich ein bisschen enttäuscht gewesen, nur ist er doch nach dem zweiten mal ansehen doch nicht ganz so schlecht. Natürlich auch Dank, der hier vorliegenden Blu-ray, die wirklich extrem gut geworden ist. Es wird ein tolles Bild, mit einer ausgezeichneten Plastizität, und tollen Kontrasten präsentiert. Dazu gibt es einen Mega-Sound, welcher Unglaublich stimmig ist, und gewaltige Bässe raushaut. Der Sound rockt das Heimkino enorm.

Story:

Die Terminatrix wird in die Zeit zurück geschickt, um die Lieutenants von John Connor zu eliminieren (u.a. Claire Danes). Nun könnte man ja einwenden: Moment - Das jüngste Gericht wurde doch abgewendet, was ist denn jetzt los?. Nein, nicht ganz, es wurde verschoben, aber wohin? Das wird man dann alles im dritten Streich erleben dürfen, wenngleich die Geschichte ein wenig abstrus wurde. Arnie muss die tolle Terminatrix aufhalten. Es riecht alles nach einem einfach gestricktem Film, aber trifft das nicht ganz zu. Die Effektecrew hat tolle Arbeit geleistet. Eine gewisse Mischung von Humor darf hierbei nicht fehlen, nur war dies in der art und weise schon teilweise ungewöhnlich. Zudem gesellen sich Ungereimtheiten mit hinein, die man aber schnell wider vergisst bei der flotten Film- Partie. Die schauspielerischen Leistungen werden teilweise vernachlässigt, einzig Kristanna Loken, spielt ihren Part mega stark. Alle anderen waren irgendwie doch nur Stückwerk, haben mir nicht so gut gefallen, auch das Arnie so lustig agieren sollte, passte mir so gar nicht zur Killer- Roboter Maschine. Aber wie John Conner dargestellt wurde, war schlecht durchdacht - sage ich jetzt mal. Das hätte man doch durchaus besser in Szene setzten können, oder?. Gut, Claire Daines ist Okay gewesen, alleine ihre Optische-Präsenz war super, aber überzeugte nicht so komplett; wobei sie als die Power Frau darzustellen versucht wurde. Gefiel mir schon wieder wesentlich besser. Eine kleine Hommage an Linda Hamilton, welche Sarah Connor in den zwei Teilen zuvor verkörpert hatte. Die große Anzahl von Explosionen, und die durch die Luft wirbelnde Gegenstände waren gut umgesetzt. Es knallt, rummst, und hämmert schon mal hier und da, das wummt eben sehr gut im Heimkino Bereich; wenngleich der Film natürlich auch einigermaßen gut sein muss.

Fazit:

Der Film hat zwar niemals die Erwartungen erfüllen können, dennoch überrzeugte er Dank einer ungemein brillianten Darbietung von Kristanna Loken, sowie des Action Feuerwerk welches abgezogen wurde. Es knallt und boomt überall, ist sicher vieles zu Bruch gegangen, das rockt einfach, und vermittelt einem ein kleines Terminator Feeling. Zwar gibt es bei den Schauspielern ein paar Defizite, aber darüber kann man hinwegsehen. Auch überraschte die Geschichte, da man ja dachte es müsste Folglich alles vorüber sein. Was mir überhaupt nicht gefallen hat, war der Humor des Terminators, deswegen gefiel mir auch die Terminatrix so ungemein besser - denn sie ist schneller, Intelligenter, wesentlich effektiver ausgerüstet, sowie vor allem ernster, und ebenso besser dargestellt. Und natürlich kommt man als Frau nicht darum hin, alleine schon dafür den Daumen hochzuhalten, ein weiblicher Termminator - gibt es etwas Originelleres?. Auf der zweiten Disc gibt es zudem ein Haufen von Extras welche allesamt sehenswert sind. Gesamt betrachtet also trotz alledem die volle Punktzahl. Der Soundtrack gefällt auch, der schönste Track ist der welcher am Ende des Filmes gspielt wird.

Die Blu-ray aber ist Tipp-Topp, vor allem der Sound ist Wahnsinn; die Heimkino freut sich
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am 23. Oktober 2003
Ich hatte zugegebenermaßen schwere Bedenken mir diesen Film überhaupt anzusehen. Nachdem in T2 die Story eigentlich geschlossen wurde kamen mir schon Horrorvisionen von anderen Fortsetzungen, die eigentlich niemals hätten sein dürfen (Highlander ist da ein hervorragendes Beispiel).
Allerdings war ich positiv überrascht. Sicher, großartig neues gibt es in diesem Film nicht. Zwei Roboter schlagen sich und am Ende siegt der menschlichere von beiden. Haben wir alles schon mal gesehen. Es kommt aber trotzdem gut rüber und Arnie spielt den Terminator mit Routine.
Die Story, obwohl teils unlogisch, macht doch noch einigermaßen Sinn und schafft es, den eigentlich abgeschlossenen Handlungsbogen von T2 nochmal aufzumeißeln und fortzusetzen. Natürlich schleichen sich bei Zeitreise-Stories immer Logik-Fehler ein, insofern kann man das dem Film auch nicht zu übel nehmen.
Das Ende (ohne viel verraten zu wollen) kommt überraschend daher und gibt dem ganzen nochmal einen originellen Touch (originell im Rahmen der Terminator-Filme). Unterm Strich also ein unterhaltsamer Film, der sicherlich nicht an die brillianten Vorgänger herankommt, aber diese ganz ordentlich vertritt. Kann man sich angucken.
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am 21. Januar 2016
Ist für mich der beste Teil der alten Terminator Filme. Super Qualität und mit der entsprechenden 5 oder 7.1 Anlage auch ein bombastisches Sound Erlebnis.
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am 7. Oktober 2003
Mit Fortsetzungen zu Erfolgsfilmen ist das so eine Sache: Mehr oder weniger heiß erwartet, enttäuschen sie meist. Die Crux an diesen Filmen ist klar: Einerseits sollen Fans des ersten Teils "ihren" Film wiedererkennen, andererseits sollen neu gewonnen Zuschauer nicht völlig vor den Kopf gestoßen werden und die Handlung nachvollziehen können. Mit anderen Worten: Der Film soll für sich alleine stehen.
Sieht man sich die mittlerweile mehr als lange LIste an Fortsetzungen alleine in den letzten dreißig Jahren an merkt man rasch, dass Fortsetzungen kaum jemals die hohen Erwartungen erfüllen konnten. Nur wenige Filmreihen konnten das hohe Anfangsniveau mit ihren Fortsetzungen halten oder gar übertreffen.
Dem kanadischen Meisterregisseur, Ex-Physikstudenten und Visionär James Cameron gelang gleich zweimal das Kunststück, mit seinen Interpretationen des Originals dieses sogar zu übertrumpfen. Der eine Film war Aliens, der Nachfolger des SF-Klassikers Alien. Zwei Jahre zuvor, nämlich 1984, hatte Cameron die Eintrittskarte nicht nur ins Portemonnaie der Studios, sondern auch die Herzen anspruchsvoller Phantastik-Fans gelöst: The Terminator war nach unerträglichen Rührstückchen wie E.T. oder infantiler SF à la Kampfstern Galactica einer der wenigen Phantastik-Filme der 80er, der einen simplen, wenngleich effizienten Plot, rasante Action und berstende Spannung auf kunstvolle Weise miteinander verwob und noch heute, nach zwei Jahrzehnten als Meilenstein der Kinogeschichte zu gelten hat.
Was Wunder, dass Fans des Streifens - der übrigens im Kino eher bescheidene Summen einspielte und erst auf Video zum Megaseller wurde - einer Fortsetzung entgegenfieberten, die sieben Jahre später endlich folgte? Eine Fortsetzung, die den vielleicht perfektesten Actionfilm überhaupt darstellt?
Zwölf Jahre später lädt John Mostow, der außer einem beachtlichen, wenngleich schnell in der Versenkung verschwundenen kleinen Thriller namens Breakdown sowie einem eher unrühmlichen U-Boot-Filmchen (U-571) nichts nennenswertes in seiner Karriere aufzuweisen hat, den geneigten Fan ein, Teil 3 zu konsumieren.
War T2 - Tag der Abrechnung mit 100 Mio. $ Budget der 1991 teurste Film aller Zeiten, legt Mostow ein Schäuflein nach: Ungefähr das Doppelte soll T3 - Rebellion der Maschinen gekostet haben. Und hält damit den Rekord für den teuersten, von einem einzelnen Studio finanzierten Streifen.
Ein geringes Risiko angesichts von Millionen Terminator-Fans. Das Einspielergebnis von T3 könnte an jenes seines Vorgängers heranreichen. Qualitativ klaffen Camerons Genie und Mostows brave Pflichterfüllung weiter auseinander als die humanistischen Ansichten von Stalin und Gandhi.
Zum Plot: John Connor, der künftige Anführer der Menschen im Kampf gegen die Maschinen, ist erwachsen geworden. Sein Leben ist triste und leer: Um etwaigen Killerkommandos aus der Zukunft keinen Anhaltspunkt seiner Existenz zu geben, muss er ein Leben im Schatten führen, ohne menschliche Bindungen, ohne festen Wohnsitz, ohne technische Geräte, die ihn verraten könnten. Um sich benötigte Medikamente zu beschaffen bricht John in eine Tierklinik ein, wo er von der Tierärztin Kate (Claire Danes) überrascht und überwältigt wird. Derweil ist Unheil im Verzug: Skynet, der die Menschheit zu vernichten gedenkt, entsendet zum dritten Mal einen Terminator in die Vergangenheit, um seinen menschlichen Erzfeind John Connor zu töten. Doch Rettung naht: Die menschliche Resistance entsendet das veraltete Modell T-800 (Äktschen-Arnie), um die T-X genannte Killermaschine an ihrer Mission zu hindern.
Wie gesagt, schon im Original war der Plot denkbar einfach: Es ging darum, die Mutter des damals noch ungeborenen Zukunfts-Helden zu beschützen. Dass es ausgerechnet der Beschützer von Sarah Connor sein würde, der sie schwängert, und auf Geheiß des erwachsenen John Connor in die Vergangenheit geschickt wird, um seine Mutter zu beschützen, verlieh der Geschichte eine zusätzliche, verblüffende, clevere Pointe. In Teil 2 ist ein umprogrammierter Terminator (das selbe Modell wie der Killer aus Teil 1) plötzlich Sarah und John Connors Schutzengel. Im Laufe des Films gewinnt dieser sogar die Zuneigung von John und Sarah und wird zu einer Art "Ersatzvater".
Teil 3 konnte gegenüber den brillianten Vorgängern eigentlich nur abfallen. Dennoch ist mir unbegreiflich, nach welchen Kriterien Drehbuch und Schauspieler ausgewählt wurden. In der (berechtigten) Annahme, dass sich Fans diesen Teil ohnedies nicht entgehen lassen würden, wurde die Atmosphäre der Terminator-Reihe fast gänzlich demontiert. Zwar nicht ganz so schlimm wie etwa bei den neuen Star Wars-Produktionen, aber immerhin gründlich genug, um zumindest mich zu verärgern.
Linda Hamilton in ihrer Rolle als anfangs eher hilflose, später in Teil 2 furchtlose Kämpferin Sarah Connor wurde mit der Begründung sie sei zu alt ausgebootet. Ihre Stelle nimmt nun Johns neue Freundin Kate Brewster ein, die fast die ganze Filmlänge hindurch belämmert in die Gegend starrt oder mit ihrem Gezeter nervt, bis man sich als Zuschauer nur noch wünscht, die T-X würde sie endlich wegpusten oder sie würde durch eines der riesigen Plot-Holes verschwinden.
Edward Furlong stand als John Connor angeblich nicht zur Verfügung. Macht nichts: Nimmt man eben einen Typen namens Nick Stahl, dessen mimische Fähigkeiten sich in beeindruckender Weise darauf beschränken ... nun ja, belämmert in die Gegend zu starren. Wenigstens nervt er nicht. Trotzdem würde man der Menschheit ihren Untergang wünschen angesichts solcher Trantüten als Anführer. Anführer von was: Der Resistance? Einem solch unbeholfenen Typen würde ich nicht mal das Mähen meines Rasens anvertrauen, geschweige denn das Schicksal der Menschheit! Keine Spur vom energischen, findigen Jugendlichen aus T2! Übrigens sieht John Connor 2003 John Connor 1991 nicht gerade ähnlich.
Kristianna Loken als tödliche T-X macht zwar auf Grund ihres Äußeren gute Figur. Doch ist ihre Rolle lediglich eine Reprise des ungleich faszinierenderen T-1000 (Robert Patrick) aus T2. Selbst die Texte bleiben die gleichen: "Das ist ein schönes Motorrad" sagt T-1000 in T2 zu einem Polizisten. "Das ist ein schöner Revolver" merkt T-X 12 Jahre später an. Übrigens nachdem sie einer Dame den Kopf verdrehte, um an ihre Kleidung und ihr Auto zu gelangen. Übrigens mit dem sinnreichen Spruch "Das ist ein schönes Auto". An den sozialen Fähigkeiten von Terminatoren könnte ruhig noch etwas Forschungsarbeit geleistet werden.
Erschreckend Arnie selbst: Physisch beeindruckend wie in seinen besten Zeiten und dank Make Up (und Computer?) seiner Paraderolle vor 20 Jahren verblüffend ähnlich, gefällt sich der neue alte Terminator in der Rolle eines Komödianten. In einem normalen Actionfilm wäre das sicher witzig. Aber von Terminator-Filmen erwarte ich Ernsthaftigkeit. John Mostow offensichtlich nicht. Anders sind die vielen Plotlöcher nicht zu erklären: Munter marschieren zwei junge Menschen und ein lädierter Roboter in eine eigentlich schwer bewaffnete Militärzentrale. Das heißt: Wie sie da rein gelangen wird gar nicht gezeigt oder erklärt. Die T-X, die eigentlich eine verfeinerte Version des T-1000 sein sollte, erweist sich als völlig ineffizient. Immerhin ist sie hübscher anzusehen, was man Skynet zu Gute halten sollte. Trotzdem: Wo Robert Patrick Furcht einflößend wirkt, kalt, erbarmungslos und schier unzerstörbar, erweist sich die T-X an einigen Stellen des Films als ziemlich dämlich agierende, nicht im Geringsten erschreckende Killermaschine.
Nicht unerwähnt sollte bleiben, dass sich die serienmäßig eingebauten Extras der T-X unterscheiden von jenen des T-1000: Anscheinend sind Stichwerkzeuge außer Mode geraten und müssen idiotisch wirkenden Raketen- bzw. Flammenwerfern weichen, die die T-X quasi aus dem Ärmel schüttelt.
Jegliche düstere, gespannte Atmosphäre wurde aus dem Film genommen und geopfert zugunsten beeindruckender Materialschlachten, die zwar nicht langweilen, den Zuschauer jedoch völlig kalt lassen. Bangte man in den ersten Teilen um Sarah und Kyle, bzw. später Sarah, John und den T-800, so fehlt dieses unabdingbare Element zur Erzeugung von Suspense in T3 zur Gänze. Niemandes Tod berührt. Man bleibt außen vor, kann keine Beziehung zu diesen Menschen aufbauen. Das liegt zum einen an den schwachen Darstellerleistungen, zum anderen natürlich an der Charakterisierung. Man nehme nur Kate her: Da erfährt sie, dass ihr Verlobter wenige Tage vor ihrer Hochzeit ermordet wurde. Das berührt sie nicht weiter. Nach wenigen Sekunden ist dieser gänzlich aus dem Film verschwunden.
Insgesamt mangelt es T3 auch an Originalität: Neben Textzeilen werden ganze Szenen aus T2 recyclet! Ein Déjà vu jagt das Nächste. Und wo T3 Eigenständigkeit propagieren möchte, gerät er zur Farce: Warum ist Sarah Connor tot, wenn sie im alternativen Ende von T2 noch bei bester Gesundheit ist und lebt (in diesem Punkt unterläuft T3 die Kernaussage von T2, dass es kein Schicksal gibt)? Wieso ist John zu einem Weichei mutiert? Seit wann sind Särge kugelsicher? Dazu gesellen sich ein unnötiger Gastauftritt von Dr. Silverman (neben Arnie der Einzige, der in allen drei Filmen dabei ist) und die wenig effektiven, Eigenschaften der T-X. Wenn sie Maschinen aus der Entfernung steuern kann, müsste es doch ein leichtes sein, John zu erledigen. Und warum kann sie sich nicht zB verflüssigen oder "tarnen", wie es ihr Vorgängermodell konnte? Auf die vielen Plotholes möchte ich gar nicht eingehen.
Ist T3 ein schlechter Film? Nein. Er ist ein passabler Actionfilm mit überragenden Effekten, die im Gegensatz zu den rein am Computer entstandenen anderer Filme überzeugend wirken, sowie - und hier muss ich auch mal ein Lob loswerden - einem überraschenden Ende, das eines James Cameron durchaus würdig wäre.
Ist T3 ein Film der Terminator-Reihe? Als Fan kann ich da nur Nein sagen: Weder der Plot, noch die Schauspieler, die Atmosphäre, die Spannung oder die Musik (völlig schleierhaft, warum man auf den treibenden Score aus Teil 1 und 2 verzichtete) passen ins Terminator-Ambiente.
Fazit: Gemessen an Actionmassenware der letzten Jahre ein toller, kurzweiliger Film. Der wahre Fan hält sich jedoch lieber an Camerons Meisterwerken und hofft törichter Weise, dass Teil 4 (der wohl unausweichlich ist) zurück zu den Wurzeln geht und ein versöhnliches Ende bietet.
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am 15. November 2015
Das habe ich damals schon im Kino gesehen. Ein Super Film. Arni in seinen besten Zeiten. Ein Schönes Bild wie er den Sarg auf der Schulter hatte und mit den anderen Hand die riesen Kanone benutzt hat. Einfach super!
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am 24. Mai 2016
Schöner Film. Habe meine Privat DVD thek mit der Trilogie und dem neuesten Streifen vervollständigt und bin super zufrieden damit
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am 14. Mai 2012
Seit meiner Kindheit ist T2 einer meiner Lieblingsfilme. Nicht nur wegen der damals spektakulären Special-Effects, sondern vor allem auch wegen der, im Gegenatz zu den meisten Action-Filmen, durchdachten Handlung. Man taucht richtig ein in den Film, ist fasziniert von der tödlichen Eleganz des T-1000, Musik und Atmosphäre brennen sich ein. Ein echter James Cameron-Film, mit viel Liebe zum Detail. Denke z.B. grade an die Szene, wo der T-1000 Arnold durch das Schaufenster wirft, kurz verharrt, und dann die stählerne Schaufensterpuppe links neben ihm anvisiert.
Das alles fehlt bei T3. Ausser aufwändige Effects hat der Film nichts zu bieten. Das Weltuntergangs-Szenario, wie das bei den ersten beiden Teilen rüberkommt, will sich hier einfach nicht einstellen. Auch ruhige Szenen, wie z.B. Sarah Connor bei Sonnenuntergang in der Wüste von Mexiko wie bei T2, fehlen hier völlig. Zumindest gehen sie nicht unter die Haut.
Kurz und gut, der Film ist eine unwürdige Fortsetzung, schade um das viele Geld. Es kann halt nur einen James Cameron geben, genauso wie nur einen John Connor..
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am 26. April 2016
Was soll ich sagen, ich bin ein Fan, mit gefällt der Film sehr gut, ich schaue mir den Film immer wieder an!
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TOP 1000 REZENSENTam 6. Januar 2010
Vorweg das Positive:

+ teilweise interessante Actionszenen und Effekte
+ Schilderung der Machtübernahme durch die Maschinen und der atomaren Apokalypse
+ gute Bildqualität
+ guter Sound

Das alles wird aber leider von diesen negativen Aspekten völlig überschattet:

- Extrem schwacher, unangebrachter und störender "Humor". Der Terminator ist doch keine Witzfigur. Die Szene mit der rosa Plastikbrille ist absolut unerträglich. Arnie wollte offenbar für seine bevorstehende Politkarriere "nett" wirken.
- Der "böse" Terminator, gespielt von Kristianna Loken, wirkt weit ungefährlicher und schwächer als der Vorgänger aus Teil 2.
- Nick Stahl als John Connor. Unglaublich schwach. Ed Furlong, der John C. in Teil 2 verkörperte, wäre für die Rolle sehr viel besser geeignet gewesen.

Trotz großem Aufwand:
Story, Stimmung, Schauspieler sehr schwach im direkten Vergleich zu Teil 1 und 2. Schade drum, das ganze hätte viel besser gemacht werden können!
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am 28. Oktober 2015
Mit Terminator 3 löst Jonathan Mostow - James Cameron im Regiestuhl ab.
Dieser macht seinen Job zwar gut, kann aber nicht an die beiden Cameron Klassiker anknüpfen.
Das beste an T3 ist ganz klar die Krangeschichte.

Bild und Ton überzeugen auf bestem Niveau.

Während die DVD von 2003 ein 10-seitiges Booklet aufweisen kann,
verfügt die Blu-Ray lediglich 2 Seiten.
Die Amaray hat ein Wendecover was die Filmfans freuen wird.
Die Steelbook mit ablösbarem FSK-Sticker gefällt mir aber ein bisschen besser.

Story: 4/5
Bild: 5/5
Ton: 5/5
Extras: 3/5
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