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Kundenrezensionen

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am 24. Mai 2014
Eine Wohlfühljazz-Scheibe mit unbedingtem Erinnerungswert! Diese CD schmeichelt sich wunderbar in die Gehörgänge ein- bereits das das erste Stück "Asta" macht sofort neugierig auf den Rest. Und der hat es in sich! Das hohe Niveau bleibt über die ganze CD konstant. Und nie aufdringlich. Grandios wie sich die 10 Musiker und ein Streichorchester die Bälle zuwerfen,nie überladen klingen und immer wieder den einzig allein vielleicht zu kritisierenen Schönklang immer wieder suchen. Warum auch nicht!
Vertrackte Versuche den klassischen Jazz mit Streichern zu kombinieren gibt es einige, Ich erinnere da nur mal so z. B. an
"Sten Getz und "Focus". Die dortigen 5 Sterne im "Downbeat" sind zwar, den musikalischen Stellenwert betrachtet, richtig- jene Platte ist aber mit einige sperrigen Titeln sicher nicht ganz einfach zu goutieren... ich meine damit den Hörer jenseits der eingefleischten Jazzgemeinde...
Lars Danielsson spricht da einfach die breitere Masse der Zuhörer an. Auch meine Frau liebt diese CD- macht Sie doch bei klassischer Jazzmusik meistens einen weiten Bogen...
Auch Folk-und Weltmusikverliebte werden sich mit dieser CD anfreunden können.
Und das ist doch auch nicht schlecht!
Von meiner Seite also eine unbedingte Kaufempfehung!
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am 4. Dezember 2005
Ich habe mir die CD voller Erwartung bei Amazon geordert, nachdem ich Lars Danielsson live in Leverkusen auf dem Jazz-Festival gehört habe. Die Darbietung in Leverkusen war beeindruckend, konnte sogar mit den darauf folgenden Musikern von E.S.T. mithalten. Die CD empfand ich aber im Gegensatz zu denen von E.S.T. als enttäuschend. Die Aufnahmequalität ist sehr gut, die SACD klingt räumlich und natürlich. Die Interpretation der Stücke ist durch den Einsatz von "säuselnden Streichern" aber viel zu kitschig ausgefallen, dadurch ist die Wirkung eher die einer Filmmusik und nicht die eines gefühlvollen Klangraumes der Landschaften oder Emotionen beschreibt. Schade, aber vielleicht gibt es ja für solch eine Musik ein Publikum?
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am 11. Juli 2014
Lars Daniellson ist der Jazzmusiker der Moderne - einfach toll. Bei dieser CD hatte ich Tränen in den Augen, als das Orchester loslegte - Hammer. Im Auto bin ich weggeflogen. Lars Daniellson zu entdecken ist wunderbar.
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am 20. Dezember 2006
Lars Danielsson ist sicherlich ein Ausnahme-Musiker. Eigentlich hat er am Konservatorium in Göteborg klassisches Cello gelernt, gefällt aber als Jazz-Bassist mit seinem runden, so lyrischen wie kraftvollen Ton und der beiläufig-gelassenen Virtuosität eines überragendes Spielers umso mehr. "Libera Me" darf man getrost als Ausnahmeproduktion beschreiben. Romantisch, aber nicht kitschig kommt die ganz eigene Klangwelt Danielssons daher. Atmosphärisch perfekt arrangiert erinnert sie bisweilen auch manchmal an Filmmusik, überzeugt aber letztlich als musikalisches Selbstporträt in vielen Farben. Mir fällt zudem keine andere Platte ein, die Jazz so kunstvoll mit Klassikelementen verschmelzt.
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am 25. Oktober 2009
...und das ist hier nicht positiv gemeint.

Die 30 Sekunden-Hörproben auf Amazon.de zeigen leider nicht den wahren Charakter des Albums.
Repräsentativ ist nur der Anspieler für Track 11 "Cornelia".

Libera Me fällt im Vergleich zu Tarantella und Pasodoble deutlich ab.
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am 18. Januar 2008
Am besten gefällt mir "Both Sides Now" - leichter und zugleich eindrucksvoller habe ich Joni Mitchell noch nie aus anderem "Munde" gehört ! Dann kommen die Stücke, auf denen Petter Molvaer mit von der
Partie ist - selten besser gehört seit seiner ECM-Produktion "KHMER"
( er war übrigens auf manchen Jazz-festivals eine einzige Kastastrophe -
dies sei gesagt zum Thema "Leverkusener Jazzfestival" meines Vorrezensenten )- und so sehr manche Menschen klassische Musik stört,
so sehr stört viele Menschen die Jazz-Musik (und viel öfter,im Gegensatz zu Ersteren,zu Recht!).Wenngleich beides keine Symbiose eingehen kann, so findet man hier eine unglaublich wohlklingende und gut tuende Mischung dieser Elemente, über die man gar nicht genug Lob gießen kann. Ich hätte dieser Scheibe auch 7 Punkte gegeben, wenn es möglich gewesen wäre !
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am 23. August 2010
Dachte erst, es sind keyboard-sounds. als dann immer wieder dieser penetrante streichersound hörbar wurde, war klar, dass es sich bei dieser CD um eine AB-Maßnahme für das Kopenhagener Sinfonie-Orchester handelt. Solche Fusion waren doch schon immer zum Scheitern verurteilt, weil die sinfonischen Klangkörper einfach zu schwerfällig sind! Das gilt auch für den Rockmusik-Bereich
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