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Kundenrezensionen

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TOP 500 REZENSENTam 4. November 2007
Richard Chance ist Agent des Secret Service und sein bester Freund ist sein kurz vor der rente stehender Kollege Jim Hart.
Als dieser in den restlichen 4 Tagen noch Solo einen Fall lösen will beschleicht Chance ein flaues Gefühl aber er lässt den Freund gewähren.
Ein Fehler, denn einen Tag später ist hart Tot.
Erschossen von einem Geldfälscherring unter Führung des eiskalten Eric Masters.
Nun bleibt Chance nicht viel Zeit selbigen zur Strecke zu bringen....
Er und sein neuer Partner John Vukovich manövrieren sich aber dank Beharrlichkeit und Spürsinn ins Visier von Masters.

Dieser furiose Actionthriller von William Friedkin aus dem Jahr 1985 hat alles was einen wirklich guten Film ausmacht.
Rasante Action, knallharte Kills, coole Dialoge, eine abwechslungsreiche Story und ein passender Soundtrack machen das ganze zu einem Pflichtfilm für Genrefreunde.
Darsteller sind u.a.: William Petersen, Willem Dafoe, Dean Stockwell, Darlene Fluegel, Robert Downey Sen., John Pankow, Debra Feuer und John Turturro.
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am 19. Januar 2013
Diesen spannenden Cop-Thriller aus den 80er Jahren hat man lieblos für den deutschen Markt auf die BD gesetzt. Offenbar hat das Studio nicht die Original-Synchro vom Kinomaterial abgegriffen, sondern die DVD-Spur heruntergerechnet. Somit klingt die deutsche Tonspur der Blu-Ray insgesamt deutlich dumpfer und kraftloser als die DVD-Spur, insbesondere die Stimmen. Wer die deutsche Stimme von William Peterson oder auch Willem Dafoe kennt, der wird schnell merken, dass hier etwas nicht stimmt, auch der Soundtrack läuft deutlich langsamer, was man gut feststellt, wenn man im Menue während die Musik läuft von Deutsch auf Englisch umschaltet. Solche schlechten Geschäftspraktiken auf dem deutschen BD-Markt konnte man schon beobachten bei Filmen wie "Das Schweigen der Lämmer", "Platoon" oder auch zunächst bei "Der Herr der Ringe Extented", wo es jedoch von Warner Brothers aufgrund zahlreicher Beschwerden aus Deutschland nachträglich behoben wurde.

Über das Bild kann ich nichts Negatives rezensieren, aber die deutsche Tonspur wertet für mich diese Blue-Ray deutlich herab. Filmfreaks dürfen also weiterhin warten auf eine bessere Version oder schauen sich den Film im Originalton in englischer Sprache an.
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am 28. August 2012
Regisseur William Friedkin, der mit "Der Exorzist" und "French Connection" schon in den 70ern Filmgeschichte geschrieben hat, präsentiert uns hier einen spannenden, intensiv gespielten Thriller.

William L. Petersen brilliert in der Rolle des von Vergeltung getriebenen Secret-Service-Mannes. Ohnehin kein Waisenknabe, da für ihn beispielsweise das Ausnutzen und die Erpressung einer Prostituierten keine Fremdworte sind und der auch sonst nicht unbedingt ein netter Kerl zu sein scheint, wirft er auf der Jagd nach dem Mörder seines Partners letztendlich so ziemlich alle Regeln über Bord und rechtfertig sein eigenes verbrecherisches Handeln einfach damit, einen Mörder fassen zu wollen. Also gibt es hier überhaupt einen Guten? Oder eher nicht? Und was ist mit dem neuen Partner, der dumm genug ist, all die Drecksarbeit im Namen der Rache mitzumachen? Wird er noch begreifen, dass sie viel zu weit gehen?

Der Film läuft auf ein böses Ende hinaus, und da ich den Film vorher noch nicht gesehen hatte, muss ich sagen, dass ich wirklich nicht mit dem Ergebnis gerechnet hätte, das uns der Showdown bringt. Das daran anschließende Ende allerdings halte ich für aufgesetzt und unglaubwürdig. Es wirkt gestelzt. Man hätte es sich sparen können. In meinen Augen wirkt es beinahe wie eine Parodie auf einige Szenen zu Beginn des Films. Diese letzten zwei Minuten oder so sind in meinen Augen der einzige Schwachpunkt des ansonsten gut konstruierten Films.

Dennoch insgesamt ein sehenswerter, rasanter Thriller, der durch kompetente Darsteller, gute Dialoge, eine wirklich grandiose Autoverfolgungsjagd und noch dazu durch gute Kameraarbeit und wunderbare Musik zu überzeugen weiß. Der Film kann seine 80er-Jahre-Herkunft nicht verleugnen, aber das ist durchaus eine seiner Stärken.

Bild und Ton sind sehr anständig und ohne Tadel. Das Menü ist allerdings erbärmlich billig. Bonus gibt es keines.

Vier Sterne für den Film. Für die nicht mal mit einem echten Menü bestückte DVD müsste man eigentlich einen Stern wieder abziehen, aber... ach, was soll's: Vier Sterne.
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am 25. Mai 2009
Was mußte man warten. Zunächst lief der Film damals nicht gerade in sehr großen Kinos, wurde hierzulande recht schlecht vermarktet und verschwand schnell von der Bildfläche. Dann kam das Video von Vestron - gnadenlos geschnitten - so daß besonders in den Finalszenen ein richtiges Rätselraten entstand. Das Bild war schlicht mies - ebenso wie der Ton. Die TV-Ausstrahlung brachte da auch nichts, denn wieder gab es Cuts und das Vollbild, welches Teile des Films verschwinden ließ. Die DVD brachte zumindest das richtige Format heraus, doch das Werk sah MGM-gewohnt fürchterlich weichgezeichnet aus - außerdam gab es immer noch einen kurzen Cut gegen Ende - später ebenso bei der Fassung auf dem Premieresender MGM. Jetzt nun die Blu Ray - puh - originales Kinoformat und kein einziger Cut. Geschafft! Und die Quali? Nun ja, die Schärfe ist wechselhaft aber ein Quantensprung zu allen Ausgaben nach oben. Weichgezeichnet wirkt kaum noch etwas, aber dafür regiert natürlich das Filmkorn und in einigen Passagen (z.B. beim Leichenfund in der Mülltonne) könnte nachgeschärft worden sein, da dort kurz Doppelkonturen entstehen. Insgesamt bin ich doch zufrieden - gerade über Beamer, da Robby Müllers Kameraarbeit einfach stark ist. Der Ton ist öfters überraschend druckvoll - insbesondere die Musik - aber vorsicht, dadurch sind manchmal die zu leise abgemischten Dialoge schwer zu verstehen (jedoch nur in der deutschen Fassung). Als Extra gibt es einen Trailer aus der Qualitäts-Mülltonne des Archivs, den man wohl zufällig gefunden hat. Was soll`s. Für Fans des Polzeigenres und insbesondere für diesen interessanten Film ist es jedoch definitv die beste Version - und wie das kommt - siehe Anfang der Rezension.
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am 22. August 2012
In LA verliert der Geheimagent Richard Chance (William L. Petersen) seinen Partner und Freund Jim Hart (Michael Greene), 2 Tage vor Jims Ruhestand.
Der Agent John Vukovich (John Pankow) wird Richard zugeteilt, welcher nur so davon besessen ist Eric 'Rick' Masters (Willem Dafoe) zu ergreifen, den für Jims Tod verantwortlichen Kriminellen.
Dabei riskiert er die Karriere von sich und seinem Partner, nur um Rick zu ergreifen.

"Leben und Sterben in L.A." ist ein sehr gelungener non-stop Action Film, mit einer exzellenten Geschwindigkeit und einer politisch inkorrekten Polizei-Story.
Alle Charaktere sind schön amoralisch und dreckig, so dass die Sympathisierung sogar für die "Guten" schwer fällt.
Der Film enthält fantastische Szenen, wie z.B. die Autoverfolgung in der Straßen LA's oder der Shootout am Ende des Films.

Zur DVD:

Sicherlich kein archtypischer Action Cult Film, aber dennoch eine Bereicherung für die Serie. Preislich eine gute Alternative gegenüber der Blu-ray bietet die DVD solide Bildqualität in 16:9
Der Film ist ungeschnitten - was aber im Vergleich zur Vorgänger DVD keinen Unterschied bringt. Die Aufmachung der Amaray mit original Kinoartwork ist, wie so oft bei den Action Cults, durchaus gelungen und überzeugt mit dem serienmässigen Wendecover.

Film: ∗∗∗∗∗
DVD: ∗∗∗∗

Insgesamt 4,5 ∗ für dieses Produkt und somit eine Empfehlung an euch!
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am 16. Oktober 2005
Wenige Tage vor seinem Ruhestand wird ein Secret-Service-Agent bei der Jagd auf den skrupellosen Geldfälscher Eric Masters (Willem Dafoe) brutal ermordet. Sein langjähriger Partner Richard Chance (William L. Petersen) ist nun regelrecht besessen von dem Gedanken, den Schurken zur Strecke zu bringen. Nachdem ihm sein Vorgesetzter die benötigten 30.000 Dollar für ein fingiertes Geschäft mit dem Geldfälscher verweigert hat, beschließt er mit seinem neuen Partner John Vukovich (John Pankow) einen vermeintlichen Diamantenschmuggler auszunehmen. Immer weiter geraten die beiden Secret-Service-Agenten nun in die Illegalität. Die Grenzen zwischen Gut und Böse verwischen zunehmend...

Friedkins Film besticht besonders durch die präzise Charakterzeichnung seiner Figuren. William L. Petersen spielt den von Hass zerfressenen Secret-Service-Agenten sehr überzeugend und glaubwürdig und findet in Willem Dafoe einen ebenbürtigen Gegner. Erstklassig ist auch die furios inszenierte Verfolgungsjagd, bei denen die beiden Secret-Service-Agenten als Geisterfahrer über den Highway rasen.
Gut fotografiert und mit einem tollen 80er-Soundtrack unterlegt, präsentiert Friedkin hier einen sehr spannenden, harten und zynischen Cop-Thriller mit stimmungsvoller Atmosphäre.

Fazit: Erstklassiger Cop-Thriller, der auch 20 Jahre nach seinem Erscheinen immer noch fesselt und fasziniert. Absolute Empfehlung!!!
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am 27. Januar 2010
Wer sich seit Jahren auf diesen Thriller-Klassiker von William Friedkin freut, sollte bei dieser Blu-Ray dringend zugreifen, denn
- der Film ist ungekürzt
- die Bildqualität ist dem Alter entsprechend hervorragend: knackige Kontraste, saubere und satte Farbflächen, leichtes Kornrauschen wie im Original
- die Tonqualität des englischen Masters ist druckvoll und differenziert, die deutsche Spur etwas schwächer, aber noch immer strak in den Bässen
- der Vintage-Trailer nimmt die Videoclip-Ästhetik des Film vorweg und wurde sogar in HD und 16:9 gemastert
Leider fehtl das umfangreiche Bonusmaterial der US-Special Edition (Kommentar, alternatives Ende), daher einen Stern Abzug.
Ein großer Genreklassiker ins hevorragender Version.
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am 5. Juni 2011
"Leben und Sterben in L.A." kam 1985/86 einigermassen überraschend. Denn nachdem Friedkins Riesenprojekt "Sorcerer" Jahre zuvor kommerziell gescheitert war, gab kaum noch jemand in Hollywood einen Pfifferling auf ihn. Aber siehe da: die alte Bösartigkeit, Wildheit, Unberechenbarkeit aus "French Connection" war in ihm ungebrochen. Friedkin erzählt hier mit einem innerlich getriebenen Cop (William Petersens erste grosse Rolle) das Spiral-förmige System der Ermittlungen, der Undercover-Verbindungen, des Grössenwahns und der Demütigungen durch die kleinen und großen Gangster, durch die Vorgesetzten. Die Physis des Films ist gnadenlos. L.A. ist großartig schmutzig, Robby Müllers Kamera ist atemberaubend, sowohl in Action-Momenten wie in atmosphärischen Bildern. Die Polizisten machen erst einen Fehler, aus ihrem anschliessenden Starrsinn ergibt sich der nächste Fehler, dann kommt noch Pech dazu und so fort..... Die Tour de Force Petersens gegen William Dafoe (er war wie Petersen und Turturro hier erstmals so richtig auffällig) rächt sich am Ende in einer Todesszene wie man sie so knapp und kalt und fast zufällig bis dahin in Hollywood nicht gesehen hatte. Das Publikum wandte sich desintereressiert ab, aber der Groß-Meister Friedkin war für ein vorletztes Mal wieder auferstanden. Der gleichnamige Titelsong ist harter existentialistischer 80ies Melody-Beat: "I wonder why we live alone here...." Man riecht die Hitze des Asphalts. Einer der stimmigsten Soundtracks der Zeit. - Wer der gestochenen Schärfe von BlueRay etwas abgewinnen kann, bitte. Extras gibts- Blue Ray oder nicht- bei diesem Film bislang nur in den USA.
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am 11. Januar 2007
Man kann ja über den Film denken, was man will. Aber die DVD ist definitiv komplett ungekürzt und enthält Szenen, die früher auf VHS gekürzt waren.

Er ist mittlerweile sicher etwas angestaubt aber trotzdem unterhaltsam.
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am 22. Dezember 2012
Ich will nicht viele Worte machen, Bild und Ton sind dem Alter des Films entsprechend technisch bestens auf die Blu-Ray gebracht. Zudem ist der Film, wie ich erst beim Ansehen der BR bemerkte, offenbar in ein paar Szenen (Stichwort "Kopfschüsse") nicht geschnitten worden, alle bisher gesehenen Veröffentlichungen waren ohne diese Szenen, was einem dann am ungeschickten Ergebnis des Schnitt auch auffiel. Diese Szenen sind "graphic", wie man auf englisch sagt, aber sie gehören zur Härte des Films definitiv dazu.
Der einzige Punkt, der mir extrem auffiel: die Stimmen sind tiefer als auf VHS und DVD. Vermutlich geschuldet dem Unterschied zwischen 25 Bildern pro Sekunde auf Fernsehformaten gegeüber den 24 Bildern Kinoformat auf der Blu-Ray. Mir kommt die Blu-Ray-Variante etwas unnatürlich vor, ich kenne die Sychronstimmen halt anders. Was nun den tatsächlichen Synchronstimmen entspricht? Wahrscheinlich das 24-fps-Kinoformat. Trotzdem musste ich mich daran erst einmal gewöhnen.

Dennoch eine Kaufempfehlung: knallharter kurzweiliger Kriminalfilm mit höchst interessanten, weil außergewöhnlichen Protagonisten, bei dem die Grenzen zwischen Gut und Böse einfach nicht zu existieren scheinen.
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